DE1828362U - Vorrichtung an auseinandernehmbaren kisten. - Google Patents
Vorrichtung an auseinandernehmbaren kisten.Info
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Description
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Byresgästernas Sparkasso-och Byggnads- fSreningars RiksfSrbund u. p. at Torrichtus an auseinandernehmbaren Kisten Im schwedinehen Patent 147 739 wird eine auseinander- nehmbareKiste besehrieben, die aus scheibentörmigen Elemen ten besteht t welche vier vierseitige Seitenwände einen Boden und einen Deckel bilden, deren sämtliche Seitenkanten abwechselnd Vorsprünge und Ausnehaungen aufweisen die in entsprechende Ausnehmungen und Vorsprünge an benachbarten Seitenbauten eingreifen, sa&tliche Scheibenelemente, d. h* die Seitenwände der Deckel und der Bodene sind vor dem Zu- sammenbau der Kietevöllig-foneinander gelöst, und jeden Scheibenelement weist an zwei seiner einander gegenüberliegen- den Seitenkanten nur einen Mittenvorsprung und zu beiden Seiten davon eine Seitenauenehaunge sowie an den beiden übri- genSeitenkanten nur eine Mittenausnehaung und einen Seitens vorsprung su beiden Seiten derselben auf wobei jede Seiten- ausnehmungoder jeder Seitenvorsprung sich vom Mittenvorsprung oder der Nittenausnehmung bis zur benachbarten Ecke der Kisten seife erstreckt. Dieser Kistentyp hat sich in der Praxis sehr bewahrt, da er billig herzustellen ist# geringes Gewicht besitzt, stark ist und leicht zusammengesetzt und zerlegt werden kann* In der Regel wird die Kiste mit einem Eaballageband aus Stahll Zu » totoff, : Papier oder anderem Material (gegebenen- falls Klebeband) tmlwiokelt, daa die Scheibenelemente anein- ander festhält. Das Gebrauchsmuster betrifft Verbesserangen dieses . Kistentyps, duroh die dessen Anwendbarkeit für verschiedene Warenarten erhebt wird. Die Kiste soll z.B. zum Verpacken von länglichen Gegenständen verwendet werden, die in einer bestimmten Stellung in der Kiste unbeweglich liegen müssen.sch 1 - Zu diesem Zweck muss die Kiste innen mit Stützen versehen werden, die der Form. des betreffenden Gegenstandes angepaßt sind und somit diesen an seinem Platz festhalten. Gemäß dem Gebrauchsmuster greifen diese senkrecht zu den Kistenseiten verlaufenden Stutzen mit ihren Kanten entfernbar in entsprechende, auf der Innenseite von mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden bzw. von Boden und Deckel in der Kiste angeordnete Nuten, die vorzugsweise durch im Abstand voneinander auf diesen Innenseiten befestigte Leisten gebildetwerden. Im verlegten Zustand der Kiste nehmen diese Stützen, nachdem sie von ihren Nuten gelöst worden sind, nur unbedeutenden Platz ein. Die die Nuten bildenden Leisten
jedoch gleichzeitig empfindliche Gegenstände bestimmt sein, und es kann dann eintreffen, daß die Kiste auf dem Fußboden oder einer anderen Unterlage geschleppt werden muss. Um dies zu erleichtern, kann zumindest eine der Scheibenelemente (gewöhnlich der Boden der Kiste) auf der Aussenseite mitkennen niedrig ausgeführt werden und sind daher kaum sperrig. Falle erwünscht, können mehrere Nuten und Stützen an geeignet- tenStellen der Kiste angeordnet werden* Dieser Kist&ntyp kann oft für verhältnismässig lange auf denen die Kiste geschleppt werden kann, ohne dass deren Inhalt Stössen ausgesetzt wird. Dadurch, dass der Kistenboden mittels dieser Leisten im Abstand vom Fußboden oder Erdboden angehoben gehalten wird, wird auch das Einführen von Hebegabeln oder anderen Hebegeräten erleichtert.Schleppkufen in ? orm von mindestens zwei parallelen, auf der Uhteraeite gegebenenfalls beschlagenen Leisten versehen sein, - Um das Hantieren mit der Kiste weiterhin zu erleichtern insbesondere wenn sie wie oben erwähnt geschleppt wird, ist
rial, z.B. Sattelgurtband, hergestellt werden und an den Enden dadurch gefestigt werden, dass sie entweder durch Schlitze in den Kistenseiten eingeführt und auf der Innenseite festgemacht werden oder auf der Aussenseite mittels Klammern oder dergl. befestigt werden.eszweekmässig, zumindest zwei einander gegenüberstehende Kiatenseiten mit Handgriffen zu versehen, die gemäß dem Ges brauchsmuster aus vorzugsweise bandförmigem, biegsamen Mate'" Eine AusfShrungsform des Gebrauchsmusters ist in den Zeichnungen dargestellt,. in denen Figo 1 die Kiste von der Sit, ? i. 2 vcn oben und Fig< 3 van der Stirnseite seigt.Fig. 4 ist ein rertikaler Längsschnitt, Fig. 5 ein- horinumtaler LS&gsseimitt NN Fig. ein vertikaler Qr- setmitt Fig. 7 un zeigen eine Xisteninnenseite im Längs- schnitt ew. Ton aan* g* 9 zeigt einen längeaohnitt den Bodens. Die Kiste besteht aus zwei längeseiten 192 und swei Stirnseiten 3*4 sowie dem Boden 5 und dem Deckel 6. Sämt-. liebediese Teile bestehen aus scheibenfürmigem Material, wie Sperrholz und weisen an jeder Kantenseite abwechselnd VorsprUnge 1at2at'at4a5at6a und entsprechende Ausnehmungen 1b, 2b, 3b, 4b, 5b und 6b auf. Zweekaäsaig ist die Mittenaus- nehaung b&w. der Xittenvorsprung in jedem Fall zu beiden Seiten von einem etwa ebenso grossen Seitenrorsprung bzw. einerSeit@naunehNung umgeben Diese Vorsprnge und Aus- nehmungen wirken mit ntspreehenden Ausnehmungen und Vor- sprSngen auf benachbarten Kietenseiten bzw. dem Boden und DeckelausaamB Mt daß die ganze Kistensiaheit auseinander- nebmbar zusammengehalten wird* Erforderlich Festigkeit und erferderlihsr Zusammenhalt werden durch rings um die Kiste verla-ufende Bänder < "halt@n, und zwar über den Deckel 6 und den Boden 5 um die Kiste herum längsverlaufende Bänder'7 und um die Längsseitan und Stirnseiten querverlaufende und längs- verlaufendeBoder a und 9. Die letztgenannten Bänder halten die Kistenseiten beimTerpa. ek@n mt entferntem Deekel zusammen. Es is e- 00 ; o en ai d a endige no viele Bänder w : Le in der Zeichnung geseift, ansuordnen. Gegebenenfalls braucht man von den querverlaufen- den Bändern 8 nur die SSeysten anspringen, und diese k6Mn dann wei aussen an den Stirnseiten der Kiste bereits vor.Auflsen des Beekel angebracht werden. Der De'skel kann dann nach beendetem Verpaoken mii seinen Kurzseiten nnter diese Bänder eingeschoben worden* wobei diese etwas aus ihrer Lage gebracht werden. ? igt 4-'6 zeigen ein Beispiel. bei dem die in der Kiste verpaekten Gegenstände P ebenso wie die Kiste selbst eine1 » mgliche Pom besitzen. Die Gegenstände werden fest auf ihren Plät » n an den gewitnachten Stellen der Xiste duroh inertStUiH1\ 10 1es"tgehaJ : ten. Diese stützen bestehen aus entfr&'bar$& Sshisn, da aweamässig in einen Oberteil um inen Unterteil lOa bsw. 10b (Fig. 6) aufgeteilt sind, die derart mit t Ausnehmungen 10e versehen sind, dass sie ziemlich dicht den Gegenstand F umgreifen. Die Stützen 10 werden eritternbar an ihrem Platz da- dX} h feg ae e wit ßren kten tE Xute aufer nansite der Kiste eingreifen. Diese Suten werden eekml.aisehen leisten 12 gebiMet i af der XB-nea-. . eite 81Diger oder aller Seiten berestigt sind. Auf der Unterseite des Bodens 5 sind zweekmässig zwei länglicheKufen 13 angeordnetg, dieverzugewoloe unten mit. einer schiene 13e beschlages sind. In den Kufen sind Aus- nehBMagen 14 f8r di@ Bänder 8 angebracht Die Shiene 13& san aufihrer Unterseite Suten für die Bänder 7 besitzen* Anden Stirnseiten 4-werden Handgriffe T5 aus bieg samem, vorzugsweise band ; törmigem Material angeordnet, die inunwirk.... er Lage keinen Platz einnehmen. Die Enden der Bänder kibnnen in Schlitze 16 (Fig.,) in den Stirnseiten 4 einge1'U. hrt und. auf der Innenseite auch auf der Außenseite mit nammern, Stiften oder dersl. be : testigt sein. Gegebenen- fallskazm ein Toll der Bänder um die Kante gebogen und auf dem Deckel 6 befestigt werden, um ihn festzuhalten. Das Gabrauohamuster ist nicht auf die gezeigten tuld sehrienen AusfUhragsformen begrenzt, sonm kaam in verschiedener Weist abgeändert werden*
Claims (1)
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MmtansBrehe " !. Veriehtag : äs. auseinandernehmbaren Listen des augsehsibenfSrmigen Elementen bestehenden Typa, die Tier vierseitige Seitenwände, einen Boden und einen Deckel bilden, deren sastliee Seitenkanten abwechselnd adt VorsprSRgen undA.. neen versehen ind, die in entsprechende Aue- nehnungen und Verapxünge an benachbarten Seitezikanten jeden Boheibeleme : ntes eingreifen. dadurch gekennseiohnert, dass die Kiste innen eine oder « mehrere senkrecht zu den Kisten- seitenangeednete. vorzugsweiae saheibenf6rm1ge Stützen auweitt dia mit ihren Kanten lesbar in entsprechende, auf derInnenseite Ton mindestens zwei einandr gegenüberliegen" den Seitenwänden aw. dem Boden und/oder dem Deckel in der Kiste angeordneten Nuten eingreifen, die vorzugsweise zwi- schen im gegenseitigen Abstand aaf den Innenseiten befestig « enLßißtenXltzernaderdergl. gebildet werdent 2.Torrichtung naeh Anspruch 1. dadureh gekennzeichnett daß zumindest einen der Scheibenelemente vorzugsweise der Kistenbodenl.auf seiner Aussexiseite mit Sohlappkuten in Form von mindestens zwei parallele auf ihrer nterseitt ge- gebenenfalls beschlagenen Leisten versehen ist auf welehen die Kiste geschleppt werden kann. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadwth gekem seiehnet, dasa ZMXin&eet wei gegenüberliegende Eistenseiten mitHandgriffen a$ biegsKmandf8rsigen Material versehen sid f 41. entweier daduroh befeatigt sind"daß ihre Enden durch Sehlitze in der Kistenseite eingeführt sind oder da- durch, dann nie auf der Aussenseite der Kiste befestigt sind.
Priority Applications (1)
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