DE1828034U - Scheibenbremse, inbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Scheibenbremse, inbesondere fuer kraftfahrzeuge.

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DE1828034U
DE1828034U DEB43653U DEB0043653U DE1828034U DE 1828034 U DE1828034 U DE 1828034U DE B43653 U DEB43653 U DE B43653U DE B0043653 U DEB0043653 U DE B0043653U DE 1828034 U DE1828034 U DE 1828034U
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Germany
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brake
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DEB43653U
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Bergische Stahl Industrie
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Bergische Stahl Industrie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D2055/0004Parts or details of disc brakes
    • F16D2055/0016Brake calipers
    • F16D2055/002Brake calipers assembled from a plurality of parts

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  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Neuerung betrifft eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer U-förmigen, die Bremsscheibe von aussen oder innen umfassenden Bremebrücke.
  • Es ist eine Scheibenbremse bekannt geworden, bei der die Bremabrücke die Bremsscheibe umfasst und auf einem Führungbolzen verschiebbar gelagert ist, wobei sich ausserhalb des Bremsscheibenumfanges nur die Bremskopfbücke befindet. Auf dem Pührungsbolzen ist gleichzeitig noch die lose Bremsbacke angeordnet, wobei zwischen der losen Bremsbacke und der Bremsdrücke Spreizelemente in Form von hydraulischen Zylindern oder Luftdruckzylindern angeordnet sind. Der wesentliche Nachteil dieser Einrichtung ist, dass der Führungsbolzen alle beim Bremsen auftretenden Bremskräfte aufnehmen muss. Er wird dabei nicht nur auf Abscheren, sondern auch auf Biegung beansprucht und muas deshalb ausreichend dimensioniert sein.
  • Darüber hinaus müssen aber auch die Lager in der losen Bremsbacke und der Bramabrüoke so gut gefertigt sein, dass beim Bremsen nicht ein Verklemmen dieser beiden Teile auf dem Führungsbolzen eintritt. Dies bereitet in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird bei der neuen Scheibenbremse die Bohrung ter den Führungsbolzen als Langloch ausgebildet, dessen kurze Achse radial gerichtet ist. Dabei werden Anschläge für die Bremsbrücke vorgesehen, auf die die bremebr@cke die beim Bremsen auftretenden Kr, fte übertragt, wobei die Anschläge fest mit dem stehenden Teil der. a, enachee verbunden sind. Zweckmäeaig werden die Anschläge beiderseits der Bremsscheibe vorgesehen, und zwar sog dass auch die lose Bremsbacke an Anschlägen anliegt. In den beiliegenden Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführung der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt der Vorrichtung nach der Linie I-I der Fig. 2.
  • Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung.
  • Nach den Fig. ist 11 die Bremsscheibe, welche im vorliegenden Falle mit ihrem äußeren Umfang an einer (nicht dargestellten) Felge befestigt ist. Die Bremsscheibe 11 wird von innen her von der U-förmig ausgebildeten Bremsbrücke 12 umfasst. Die Bremabrücke 12 ist auf einem Führungsbolzen 13 gelagert, welcher mit dem Featteil der Achse verbunden ist. Zwischen der Wand 14 der Bremabrücke und der Bremsscheibe ist eine lose Bremsbacke 15 angeordnet, welche ebenfalls auf dem Führungsbolzen 13 gelagert ist. Bremsbacke 15 und die gegenüber liegende Rand der Bremsbrücke 12 tragen Bremsbeläge 16, welche beim Bremsen gegen die Bremsscheibe 11 gedrückt werden.
  • Bremszylinder 17 erzeugen den zum Bremsen notwendigen Bremsdruck. Die Wand 14 der Bremsbacke 12 und die lose Bremsbacke 15 ragen zur Aufnahme des Führungsbolzens 13 Langlöcher 18,19.
  • Die Langlöcher 18,19 sind dabei so angeordnet, dass ihre kurze Achse radial liegt, so dass die Bremsbrücke 12 und die lose Bremsbacke 15 die Möglichkeit haben, sich konzentrisch innerhalb gewisser Grenzen um die Achse auf dem Führungsbolzen 13 zu bewegen. In radialer Richtung ist eine Bewegung der Bremsbrücke 12 und der Bremsbacke 15 nicht möglich, weil in dieser Richtung die Langlöcher mit Paßsitz auf dem Führungsbolzen 13 aufliegen.
  • Die konzentrische Bewegung wird durch fest mit dem Achsrohr verbundene Anschläge 21,22 verhindert. Gleichzeitig nehmen die Anschläge 21,22 die beim Bremsen auftretenden Kräfte auf. Die Anschläge 21 sind dabei so breit, dass sich auch die lose
    Bremobacke 15 ge,
    Bremsbacke 15 geen diese Anschläge anlegen kann. Durch die auf
    der anderen Seite der Bremsscheibe angeordneten Anschläge 22 wird ein Kippen bezw. Drehen der Bremsbrücke 12 aus der Parallellage zur Bremsscheibe 11 verhindert. Da die Bremsbrücke sich parallel zur Längsachse des Pührungabolzena 13 bewegen kann, ist es möglich, diese Bremsbrücke auch unstarr auszubilden.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, die Bremsdrücke so anzuordnen, dass sie die Bremsscheibe von aussen umfos@t. In diesem Falle können die Anschläge 21,22 in derselben Lage verbleiben, wie in den Fig. dargestellt. Auch der Flihrungebolzen und alle übringen Elemente können in der dargestellten Art und reise angeordnet sein, so dass sich keine wese tlichen @nderungen ergeben.

Claims (4)

  1. Schutzanaprüche ; 1) Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer U-förmigen, die Bremsscheibe von aussen oder innen umfassenden Bremsdrücke, welche zusammen mit der losen Bremsbacke auf einem Führungsbolzen verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daas die @ohrung f@r den Führungsbolzen (13) als Langloch (18, 19) ausgebildet ist, dessen kurze Achse radial gerichtet ist, und dass die Bremsbrücke (12) die beim Bremsen auftretenden Kräfte auf Anschläge (21, 22) überträgt, welche fest mit dem stehenden Teil der ag, wachse verbunden sind.
  2. 2) Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge beiderseits der Bremssch eibe (11) angeordnet sind.
  3. 3) Scheibenbremse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dasa die lose Bremsbacke (15) ebenfalls mit einem langloch (19) auf dem Führungsbolzen (13) angeordnet ist und die auf der Führungsaeite der Bremsbrücke (12) liegenden Aschlge (21) e-9
    gleichzeitig die lose Bremsbacke (15) mit abstützen.
  4. 4) Scheibenbremse nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsbrücke unetarr ausgebildet ist.
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