DE1817103C3 - Anschluß einer Flüssigkeitsleitung an einen Gleitring - Google Patents

Anschluß einer Flüssigkeitsleitung an einen Gleitring

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DE1817103C3
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    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3404Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal
    • F16J15/3408Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface
    • F16J15/3412Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities
    • F16J15/342Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities with means for feeding fluid directly to the face
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Description

Gleitringes muß die Schraubverbindung erst gelöst 30 Auf die Welle 13 ist eine Wellenbuchsenmutter 32
und danach muß der Nippel in die entsprechende gegen den sich drehenden Dichtungsringkörper 25
Gewindebohrung des neuen Gleitringes eingc- geschraubt.
schraubt werden. Die Wellenbuchse 14, der sich drehende Dich-
Weiterhin ist eine Gleitringdichtung bekannt lungsringkörper 25, der sich drehende Dichtungsring
(USA-Patentschrift 2 112 461), bei der in Nuten des 35 27 und die WeUenbuchsenmutter 32 drehen sich also
in einer Stopfbuchse eingesteckten, nicht drehbar an- mit der Welle 13.
geordneten Gleitringes mit Abstand voneinander Ein innerer und ein äußerer Flansch 39 bzw. 41 Ringdichtungen zum Abdichten des Spaltes zwischen sind an der Trennwand 11 angeschraubt. Der innen· Stopfbuchse und Gleitring angeordnet sind. In den Flansch 39 hat einen einwärts gerichteten Abschnitt abgedichteten Bereich des Spaltes mündet eine Lei- 40 44 und der äußere Flansch 41 hat ebenfalls einen tung für Schmierflüssigkeit ein die der Berührung einwärts gerichteten Abschnitt 45, wobei zwischen zwischen dem ortsfesten und dem sich mit der Welle diesen einwärts gerichteten Abschnitten eine ringfördrehenden Cilettring zugeführt wird. mige Kammer 46 gebildet ist, in der ein Federnhalte-Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Anschluß ring 47 längsverschiebbar angeordnet M Ein oder der obengenannten Art zu schaffen, bei dem der 45 mehrere Stellschrauben 51, die durch den einwärts Ausbau des axial verschiebbaren Gleitringes, dem gerichteten Abschnitt 45 des äußeren Flansches 41 die Flüssigkeit über die biegsame Leitung zugeführt geschraubt sind, dienen zur Längseinstellung des wird, leicht möglich ist. Fedcrnhaltcringes 47 in der ringförmigen Kammer Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Leitung 46. Der Federnhaltering 47 weist einen Mitnchmcrin einem Ring mündet, der axial auf den Gleitring 5° stift 52 auf, der gleitend in eine Längsnut 53 des äuaufschiebbar ist, und beidseitig des Flüssigkeits- ßeren Flansches 41 eingreift, um eine Drehung des durchganges von diesem Ring zum Gleitring in an Federnhalteringes im äußeren Flansch zu versieh bekannter Weise Ringdichtungen zur Abdich- hindern
tung des Spaltes zwischen den beiden Ringen in Nu- Der Federnhaltering 47 weist einen buchserfförmi-
ten des aufzuziehenden Ringes angeordnet sind. 55 gen, sich axial erstreckenden Abschnitt 54 auf. auf
Da die Leitung nicht direkt an dem Gleitring. son- dem ein Gleitring 55 axial verschiebbar, nicht drch-
dern an den zusätzlichen, auf den Gleitring auf- bar angeordnet ist. Der Gleitring 55 ist gegenüber
schiebbaren Ring angeschlossen ist, kann beim Aus- dem büchsenförmigen Abschnitt 54 durch eine elasti-
bau des abgenutzten Gleitringes die Leitung leicht sehe U-Manschette S6 abgedichtet, die sich an einem
vom Gleitring abgezogen werden, indem er aus dem 60 auf dem buchsenförmigen Abschnitt 54 gleitenden
mit der Flüssigkeitsleitung verbundenen Ring heraus- Ring 57 abstützt. Mehrere Schraubendruckfedern 58
gezogen wird. Wegen der Anordnung der Ringdich- zwischen dem Ring 57 und dem Federnhaltering 47
lurigen in Nuten des zusätzlichen Ringes verbleiben drücken den Ring 57, die U-Manschette 56, den
die Rirtgdichttingen beim Abziehen in den Nuten des drehfesten Gleitring 55, in F i g. 1 gesehen, nach
■üsätzüehen Ringes. δ5 links und damit den drehfesten Gleitring 55 mit sei-
Vorzugsweise ist der nicht drehbare Gleitrihg mit ner Dichtungsfläche 6i dichtend gegen die Dich-
m aufziehenden Ring über eine Stellschraube tungsfläche 59 des sich drehenden Dichtungsrings 27.
is'barverfSegelbar. ' Der GleitrSng ^S wird durch eine öder mehrere
If 1
IJasa 62 an einer Drehung auf dem buchsenfönni- den Ringe 27
gen Abschnitt 51 gehindert, wobei die Nasen 62 mit undzwar ·η*
item Fedenihaltering 47 verschweißt sind und in ent- Djchtungsflachen 59
^rechende Schlitze 63 des drehfesten Dichtungsrings ausgetauscht werden
daß sie gelegentlich Aus^ausch der
^SibeslenausFi^e.ich^istdieDich tungsflache 61 des Gleitringes 55 mit mehreren mit Unifangsabstand zueinander angeordnet^ bogenförmigen Nuten 64 versehen. Jede Nut ist mit einem Flüssigkeitsdurchgang 65 verbunden, der Schmierflüssigkeit vom äußeren Umfang des Gleitnnges m die Nut und damit auf die ringförmige D»chtungsfläche leitet. Die äuSeren Enden der Durchgänge 65 münden in eine ringförmige S^ammelkammer 66, die von dem äußeren Umfang des Gleitnnges 55 und einem axial auf den Gleitring aufgeschobenen Rang 67 begrenzt ist. Der Ring 67 ist gegenüber dem Gleitring durch zwei mit axialem Abstand angeordnete ODichtungsringe 68 und 69 a^edichtet, um ein Durchlecken von Flüssigkeit zwischen der ringförmigen Sammelkammer 66 und der ringförmigen Kammer 46 zu verhindern. Ein Flüssigkeitskanal 71 ist im Ring 67 vorgesehen, um Schmierflüssigkeit in den ringförmigen Sammelraum 66 zu leiten. Eine biegsame Flüssigkeitsleitung 72 ist in das äußere Ende des Flüssigkeitskanals 71 eingeschweißt oder gelötet. Wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich, ist die biegsame Leitung 72 um die AuBenfläche des Ringes 67 in einer Windung herumgelcgt und m.t ihrem anderen Ende in die öffnung eines Rüsagkeihdiirchganges 73 im Federnhahering 47 eingelötet. Dtesem Flüssigkeitsdurchgang 73 wird Schmierflüssigke.t über eine ringförmige Leitung 74 zugeführt, die zw.-schen dem äußeren Umfang des Federnhaltenngs 47 und dem benachbarten Abschnitt des äußeren Flansches 41 vorgesehen ist. Der ringförmigen Lotung 74 wird über einen Flüssigkeitseinlaß 75 im äußeren Flansch 41 Schmierflüssigkeit zugeführt
Die dem Flüssigkeitseinlaß zugeführte Schm.erflüssigkeit, die in den Einlaß 75 eingeführt wird, Hießt durch die ringförmige Leitung 74. den Flüssigkeitsdurchgang 73. die biegsame LeUung 72 und den Flüssigkeitskanal 71 in den ringförmigen Sammelraum 66, aus dem sie dann durch die Flussbettsdurchgänge 65 in die entsprechenden bogenförmigen Nuten 64 und von dort in die ringförmige Dichtungszone zwischen dem sich drehenden Dichtungsring und dem drehfesten Glcitring fließt, um die D.chtungszonc zu schmieren und zu kühlen.
Aus F ig. 1 ist ers,chtlich. daß der aufschiebbare Ring 67 durch eine Stellschraube 70 lo.bar mn dem drehfesten Gleitring 55 verbunden ist so dali der aufschiebbare Ring gegen Drehung und axiale Ver-Schiebung aui dem drehfesten Gleitnng gesichert ist. lm Betrieb sind die sich relativ /ue.nander drehengelost wird^ ^SenTAntrieb (nicht dargestellt) gesehen, ist von sc*nfm *""de £ die Entfernung abgekuppelt, umein rrcies c - „u_
i. der Dichtung*terfe^"^^Veilernhaltering 47.
?.ere£^h "^, ™ schiebbare Ring 67. die der Glertnng Jf; f*[ .au^ 72 und die Teile zum
b>V«* "SfiSSSü zur Abdichtung des-Andrucken ^ Gtotnng« ^ ^1.,
.5 selben am «ach rechts a
Danach wird
nach neb» Nach ». ring Saus ^
ben FaUs auch
der Welle ernten«. n 27
M ^ GlcU.
hcrausgeschoersetzt werden
^^^JKte» er
ben FaUs auch d,e " ^™eformigen Abschniu muß. wird S1e von dem buthsenio y
mechanischen
a5 27
J der
30
dcr
sich drehenden Dtchtunps-η mc 2u ^^ .^
; ^ in den entsprechenden
^,ungsringS, cingnrifin ^ neuen ^
dcr Gleitring über den J hl 47
g.
binde r n prP,l"en
<o
45 « mit dem Gleitring zu verjm G,eitring werden mit den 62 am Federnhaltenng 47 ^ηίΓε wird über das Ende %^u^£££Z*Sfä die h. F i g. 1 ge-.gte Sii„M«brSit Danach wird der Flansch 41 wie-Stellung gebracm.^ wiederzusammenbau /u
ϊ*^™™ der Axiau,cllung do j^ B SteIlschraubcn 51 vor ^JjJ^^fdie ?cnraubendruCkfedern 58 im ergno^h n en7usmaß vorzuspannen. fo™ VT Flüigkeitsleitung 72 ist mit den tS an einer Stelle gekuppelt, Hochdruckseite des Gleitrings g Dmck jn den na^gkcitseinspritzft5 und der abzudichtende Flüssigkeitsesentlichen immer gle.ch sind, bereitet dte ^m'c ^ F,ussi kcitslcitung
^J^j^^Sgkeitsdurchgängen 65 im Gleitnng 72 und d£ £« » Eine wirksame Abdichtung
55 kt ™ S™*;ng erfo, t onne weiteres durch die an d«sej SteHe g
55 O-Diiniun^nng
die J*
50 druck .m
und
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 Ein Ausfühnwgsbeispiel der erfindungsgemäßen Patentansprüche: Gleitringdichtung soll nun an Hand der Zeichnungen beschrieben werden. Es zeigt
1. Anschluß einer biegsamen Flüssigkeitslei- Fig. 1 einen axialen Schnitt durch eine Dichtung
tung %an einem axial verschiebbaren, nicht dreh- S mit einem erfindungsgemäßen Anschlag und einer
, mt in gg g
angeordneten Gleitring, dadurch gc- biegsamen Flüssigkeitsleitung an einem Gleitrinß,
' kennzeichnet, daß die Leitung (72) in F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1 in
einem Ring (67) mündet, der axial auf dem Gleit- Richtung der Pfeile gesehen.
ring (55) aufschiebbar ist, und beidseitig des Die in den F i g. I und 2 gezeigte Dichtung isi zum
Fiüssigkeitsdurchganges (66) von diesem Ring io Teil in einer Trennwand 11 angeordnet, durch die
zum Gleitring in an sich bekannter Webe Ring- sich eine Weltenöffnung 12 z. B. eines Pumpengchäu-
dichtungcn (68, 69) zur Abdichtung des Spaltes ses erstreckt Die im Gehäuse unter Druck stehende
zwischen den beiden Ringen in Nuten des aufzu- Flüssigkeit hat die Neigung, durch die Wellenöffnung
ziehenden Ringes (67) angeordnet sind. 12 von links nach rechts, in Fi g. 1 gesehen, zu ent-
2. Anschluß nach Anspruch I, dadurch ge- is weichen. Andere Teile der Dichtung werden von
kennzeichnet, daß der nicht drenbare Gleitring einer Welle 13 getragen, die sich durch die Wellen-
(55) mi· dein aufzuziehenden Ring (67) über eine öffnung 12 erstreckt. Eine Wellenbuchse 14 ist auf
Stellschraube (70) lösbar verriegelbar ist. der Welle angeordnet und weist einen nach innen ge-
richteten Flansch 16 auf, der an einer Schulter !7 der
ao Welle anliegt. Ein längsgerichteter Keil 21 verbindet
Die Erfindung bezieht sich auf den Anschluß einer die Buchse 14 und die Welle 13 drehfest miteinanbiegsamen Flüssigkeitsleitung an einem axial ver- der. Auf der Welle 13 ist ein sich drehender Dichschiebbaren, nicht drehbar angeordneten GLeitring. tungsringkörper 25 angeordnet, der auch durch den Es ist eine Gleitringdichtung bekannt (britische Keil 21 drehfest mit der Welle verbunden ist. Der Patentschrift 611 345). bei der die biegsame Flüssig- 25 sich drehende Dichtungsringkörpcr 25 trägt einen keitsleitung an ihrem Ende mit einem Schraubnippel sich drehenden Dichtungsring 27. Ein Mitnehmerstift versehen ist. Dieser Nippel ist in eine Gewindeboh- 29 verbindet den sich drehenden Dichtungsring 27 rung des nicht drehbar angeordneten Gleitringes ein- mit dem Dichtungsringkörper 25, so daß sie sich zugeschraubt. Bei einem Austausch des abgenutzten sammen drehen.
DE1817103A 1968-01-17 1968-12-27 Anschluß einer Flüssigkeitsleitung an einen Gleitring Expired DE1817103C3 (de)

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