DE1817003B2 - Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer Trommelbremse - Google Patents
Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer TrommelbremseInfo
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Description
65
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Nachstellvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Art.
Aus der US-PS 33 51 163 ist eine Bremsnachstellvorrichtung bekannt, bei der der Nachstellmechanismus aus
einer Steuerkulisse mit einer damit verbundenen Hülse besteht, die mit einer Abtriebshülse in einer Drehrichtung ständig über eine als Schlingfeder ausgebildete
Kupplung verbunden ist. Mit der Abtriebshülse kann ein Reibkörper in Reibkontakt geschaltet werden, der mit
der Schneckenwelle drehfest verbunden ist Die Antriebseinrichtung der Nachstellvorrichtung wird
durch die beiden Kupplungen gebildet, die die Bewegung der Steuerkulisse auf die Schneckenwelle
übertragen. Die Feder zum Abstützen des Stellgliedes und zum Schalten der zweiten Kupplung kann bei
Verschleiß zu geringe oder gar keine Nachstellbewegungen mehr bewirken. Ungünstig ist ferner, daß die
bekannte Nachstellvorrichtung genau auf das jeweilige Fahrzeug bzw. dessen Bremssystem abgestimmt «erden
muß und einer spe^ieKen Grundeinstellung bedarf. Der
gravierendste Nachteil ist die Tatsache, daß nur während des Bremslösehubes nachgestellt wird und
somit, z. B. bei Verschleiß bzw. ausgeschlagenen
Übertragungsteilen, eine falsche bzw. unzureichende Nachstellung erfolgt. Der Bereich, über den nachgestellt
werden kpnnte, kann nicht zur Gänze genutzt werden, da der Schalthub der Reibungskupplung diesen Bereich
schmälert Auch ist nicht das ganze Spiel, das die Bremsbacken zur Bremstrommel haben, für Nachstellvorgänge nutzbar, da vor Beginn eines Nachstellvorgangs erst die Kraft der Stützfeder überwunden werden
muß.
Aus der US-PS 21 84 683 ist eine Nachstellvorrichtung für Bremsbacken bekannt, die an den Enden eines
doppelseitig wirkenden, hydraulischen Bremszylinders angeordnet ist. Ineinandergesteckte, topfförmige und
durch Druckfedern bewegungsübertragend gekoppelte Buchsen sind mit drehbaren Kolben-Köpfen über eine
Stiftschlitzverbindung derart gekoppelt, daß bei einem durch eine Abnutzung der Bremsbacken bedingten
übergroßen Hubweg jedes Kolbens eine Verdrehung des Kolbenkopfes erfolgt. Jeder Kolbenkopf ist mit dem
Kolben über eine Ratschenverzahnung verbunden. Da die Druckbolzen, die auf die Bremsbacken einwirken,
mit dem Kolbenkopf über ein Gewinde verbunden sind, ruft eine Drehbewegung dieses Kolbenkopfes eine
Verschraubung des Druckbolzens hervor, so daß ein Spielausgleich erfolgt. Abgesehen davon, daß dieses
Prinzip nur dann verwendbar ist, wenn der Arbeitskolben unmittelbar zwischen den Bremsbacken angeordnet
ist, erfolgt auch hier eine Nachstellung beim Lüfthub der Bremsbacken, so daß bei einem Verschleiß oder bei
ausgeschlagenen Übertragungsteilen eine falsche bzw. unzureichende Nachstellung erfolgen kann. Zudem
erfolgt die Verstellung nicht kontinuierlich, sondern in einzelnen Schritten, die von der Zahnteilung der
Ratschen verzahnung abhängen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die kompakt aufgebaut ist und mit
geringem technischen Aufwand unter optimaler Nutzung des bis zur Anlage der Bremsbacken an der
Bremstrommel beim Bremsbetätigungshub zurückgelegten Bremsbackenweges eine exakte Nachstellung
durchführt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Diese Ausbildung des Getriebes ist sehr funktionssicher. Eine selbsttätige Nachstellung erfolgt nur dann,
wenn der abgegriffene Bremsbackenweg das vorbestimmte Soll-Lüflspiel überschreitet Bei einer gegebenen Hublänge der Betätigungsstange erfährt die
Schneckenwelle bei einer Nachstellung eine weitergehende Drehung, ais die bei der Vorrichtung gemäß der ·,
eingangs genannten US-PS der Fall ist. Da das Getriebe außerdem nur beim Bremsbetätigungshub zur Wirkung
kommt, wird mit Sicherheit unterbunden, daß beim
Bremslösehub ein unter Umständen unerwünschtes Verdrehen der Schneckenwelle und damit ein unerwünscht gr?ßes Spiel der Bremsbacken auftritt. Die
allein für die Bewegungsübertragung verantwortliche
Rutschkupplung arbeitet äußerst exakt Ein wesentlicher Vorteil, der sich bei der erfindungsgemäßen
Nachstellvorrichtung beim Einbau ergibt, liegt in der Tatsache, daß unabhängig von der Art des 3remssystems und des Fahrzeugs keine Grundeinstellung
vorgenommen werden muß, sondern daß die Bremsbetätigungseinrichtung bereits nach mehrmaliger Betätigung selbsttätig ihre Grundstellung sucht ui:d einnimmt.
Es ist zwar aus den DE-AS 12 34 548 und 15 55 489
jeweils eine selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse bekannt, jedoch sind die daraus
entnehmbaren Konstniktionsprinzipien nicht ohne grundlegende Modifizierung auf die Nachstellung von 2r>
Trommelbremsen übertragbar. Gemäß der DE-AS 12 34 548 wird der Stößel zum Andrücken der
Bremsbeläge an die Bremsscheibe durch einen Schwenkhebel betätigt Ein mit Keilflächen arbeitender
Mechanismus setzt die Schwenkbewegung des Hebels in eine lineare Verschiebebewegung des Stößels um.
Dieser ist an seinem hinteren Ende als Spindel ausgebildet, die in einer Mutter verschraubt wird, wenn
der Bremsbelagverschleiß auszugleichen ist. Zur Nachstellung selbst dient ein drehmomentabhängiger Mecha- J5
nismus, der beim Bremsbetätigungshub für die Nachstellung sorgt in dem Mechanismus ist eine Rutschkupplung und eine Klinkenkupplung enthalten. Der in der
bekannten Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse vorgesehene Nachstellmechanismus ist dar-
überhinaus ein aktiver und beim Bremsen mitarbeitender Teil, der die Betätigungskraft für die Bremsbeläge
unmittelbar zu übertragen hat. Bei der Nachstellvorrichtung gemäß der DE-AS 15 55 489 arbeitet der
Betätigungshebel für den Stößel bei geringem Gegendruck des Stößels, d. h. während des Lüftspieles, mit
einem federbelasteten Gleitnocken auf den Stößel, während bei Überschreiten des durch das Anliegen der
Bremsbeläge angezeigten Gegenkraftswertes der Nokken auf dem Stößel abrollt Bei der Abrollbewegung tritt
eine Relativbewegung gegenüber dem Schwenkhebel ein, die entweder zum Verdrehen einer Stellmutter, zum
Verlängern des Stößeis oder zum Verstellen eines Klinkenhebels dient mit dem wiederum bei der
Lösebewegung der Bremse die Stellmutter verdreht wird. Der gesamte Nachstellmechanismus ist baulich mit
den Widerlagern für die Bremsbeläge vereinigt. Die Reaktionskräfte beim Bewegen des Stößels sind Teil der
Reaktionskräfte für die Bremsbetätigung. Bei Trommelbremsen wird üblicherweise ein grundsätzlich anderes
Prinzip verwirklicht in dem beim tatsächlichen Arbeiten der Bremsbacken der Nachstellmechanismus passiv
bleibt und die Kraftübertragung über für die eigentliche Nachstellung sekundäre Übertragungselemente erfolgt.
Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind fcr>
aus den sich anschließenden Unteransprüchen zu entnehmen.
rungsformen der Erfindung eingehend erläutert. Es
zeigt
F i g. 2 die Bremse nach F i g. 1 in einem Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1,
F1 g. 3 einen vergrößerten Querschnitt durch die in
der Bremse enthaltene Nachstellvorrichtung,
F i g. 5 ein Detail in einem Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig.3.
F i g. 7 die Nachstellvorrichtung nach F i g. 3 in einer anderen Betriebsstellung,
F i g. 8 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise der Nachstellvorrichtung,
F i g. 9 ein Detail in einem Schnitt nach der Linie 9-9 in F i g. 3,
Fi g. 11 das Detail von F i g. 10 mit zusammenwirkenden Elementen;
Fig. 13 ein weiteres abgeändertes Detail in Verwendung bei der Ausführungsform nach F i g. 12,
Fig. 14 das Detail im Schnitt nach der Linie 14-14 in Fig. 13, und
Fig. 15 ein besonderes Merkmal des abgeänderten Details nach F i g. 12.
Eine übliche Trommelbremse besitzt einen einen ßremsnocken 102 tragenden Bremsträger 100. Der
Nocken ist drebfest auf einer Nockenwelle 104 angeordnet, die in Lagern 106 gelagert wird.
Gemäß F i g. 2 liegen zwei Bremsbacken 108 an eine Trommel 109 spreizbar am Nocken 102 an. Auf der
Nockenwelle 104 ist ein Hebel 110 bestehend aus Hals
122 und einem Gehäuse 128 befestigt, der von einem Druckluftmotor 112 mit Membranen 114 und Kolbenslange 116 schwenkbar ist.
Gemäß F i g. 3 ist der Hebel 110 über einen Zapfen
124 und einen Lenker 118 mit Kontermutter 120 mit der Kolbenstange 116 verbunden. Der Zapfen 124 ist durch
einen Splint 126 gesichert Der Hebel 110 wird von einer
Bohrung 130 für ein Schneckenrad 132 mit Innenverzahnung 134 durchsetzt
Das Gehäuse 128 wird ferner von einer zur Bohrung 130 hin offenen Ausnehmung 136 durchsetzt, die eine
Schnecke 138 enthält, die an den Flächen 144 und 146 der Ausnehmung 136 anliegt. Eine Tellerfeder 147
drückt die Schnecke 138 gegen die eine Fläche 144. Die Schnecke 138 steht im Eingriff mit dem Schneckenrad
132. Im Gehäuse 128 ist ferner eine Bohrung 140 vorgesehen, die eine Schneckenwelle 142 aufnimmt,
welche mit der Schnecke 138 drehfest verbunden ist.
Das Gehäuse 128 enthält außerdem eine Bohrung 148,
in die ein Endteil 150 (F i g. 3 und 5) der Schneckenwelle 142 ragt. Dieser hat einen Fortsatz 152, auf dem ein
Antriebsteil 156 drehbar gelagert ist, der an einer Schulter 154 (F i g. 5) der Schneckenwelle 142 anliegt.
Ein Endteil 158 des Antriebsteils 156 steht radial vor und ist am Umfang mit Zähnen 160 versehen. Der
Antriebsteil 156 ist mit einem Befestigungselement 162 an der Schneckenwelle 142 befestig·. Ein topfförmiger
Hohlkolben 164 mit innerer Schrägverzahnung 166 ist in der Bohrung 148 axial beweglich gelagert. Er ist mit dem
Lenker 118 über einen weiteren Lenker 168 und einen Schwenkzapfen 170 verbunden. Dieser wird durch einen
Splint 172 gesichert Der Lenker 168 ist am Lenker 118
mit einem Schwenkzapfen 174 angelenkt, der durch einen Splint 176 gesichert ist.
In der Bohrung 148 ist eine Rutschkupplung 178 angeordnet, die vom Antriebsteil 156 in einer Richtung
eine Drehbewegung auf die Schneckenwelle 142 überträgt. Sie besteht aus einer Schraubenfeder, die um
den Antriebsteil 156 und den Endteil 150 gewickelt ist. ί
Gemäß Fig.4 wird das Gehäuse 128 von Deckplatten
182 abgedeckt. Die Deckplatte 182 hält einen Dichtungsring 184 fest. Die Deckplatten 182 sind mit
Schrauben !86 festgelegt.
Bei einer Bremsbetätigung wird vom Zylinder 112 die in
Kolbenstange 116 auswärtsgedrückt, so daß der Hebel 110 und die Nockenwelle 104 verschwenkl werden. Die
Bremsbacken 108 werden gegen die Bremstrommel 109 gedrückt. Dabei wird der Abstand zwischen dem
Schwenkzapfen 174 und dem Antriebsteil 156 verkürzt. r> Diese Verkürzung ist in Fig.8 schematisch dargestellt.
Wenn der Hebelarm R beispielsweise um einen mit α bezeichneten Winke! in die Stellung R\ schwenkt und
die Kolbenstange 116 horizontal gehalten wird, wird der
längs der Achse der Schnecke 138 gemessene Abstand (ursprünglich O, dann A) des Zapfens 174 vom
Schnittpunkt mit dem Hebelarm R\ verkürzt. Diese Verkürzung des Abstandes von O auf A wird zum
Nachstellen genutzt, wenn der Abstand zwischen den Bremsbacken 108 und der Bremstrommel 109 zu groß 2>
ist.
Wenn der Hebel 110 in Fig.3 geschwenkt wird,
bewegt sich der Hohlkolben 164 in die Bohrung 148 hinein. Infolge des Eingriffes zwischen der Innenverzahnung
166 und der Zähne 160 wird die Verschwenkung 1» auf den Antriebsteil 156 und über die Rutschkupplung
178 auf die Schneckenwelle 142 und die Schnecke 138 übertragen, die das Schneckenrad 132 dreht. Das
Schneckenrad 132 dreht dann die Nockenwelle 104 und den Nocken 102, relativ zum Hebel 110. Der Lenker 168 r.
nimmt das Gegendrehmoment auf, das auf die Drehung des Antriebsteils 156 zurückzuführen ist. Beim Lösehub
bleibt die re'ative Stellung des Nockens 104 erhalten.
Eine Verdrehung der Schneckenwelle 142 über die Rutschkupplung 178 erfolgt nur, solange das zum 4»
Drehen der Schneckenwelle 142 notwendige Drehmoment niedriger ist als das vorherbestimmte Grenzdrehmoment
der Rutschkupplung. Dies ist der Fall, solange die Bremsbacken 108 nicht an der Bremstrommel
anliegen. 4:
Wenn die Bremsbacken 108 anliegen, nimmt das Drehmoment zu, da die Bremsbacken 108 die
Bremstrommel verformen. Bei der Verformung treten sehr starke Kräfte auf, die die Sennecke 138 zwischen
dem Schneckenrad 132 und dem Gehäuse 128 einklemmen. Das Grenzdrehmoment der Rutschkupplung
178 ist daher größer als das Drehmoment zum Anlegen der Bremsbacken 108 entgegen deren Rückstellfedern.
Es ist aber viel kleiner als das Drehmoment, das notwendig ist, um die Bremstrommel zu verformen.
Nach Anlegen der Bremsbacken bewirkt ein Weiterschwenken des Hebels 112 einen Schlupf der Rutschkupplung
178 gegenüber dem Antriebsteil 156 und/oder der Schneckenwelle 142.
Zwischen den Bremsbacken 108 und der Bremstrom- w>
mel ist ein vorherbestimmtes, festgelegtes SoH-Lüfispiel
eingestellt, damit sich die Fahrzeugräder frei drehen
können, wenn das Fahrzeug nicht gebremst wird.
Häufiges Bremsen führt zur Erwärmung und zu einer Dehnung der Bremstrommel und der Bremsbacken 108 ω
in der Richtung des TrommeJdurchmessers. Die Dehnung der Trommel ist größer als die Dehnung der
Bremsbacken. Dies wird mit dem Soll-Lüft-Spiel kompensiert. Dieses Soll-Lüftspiel wird erhalten, indem
zwischen den Zähnen 160 und den Flanken der Innenkeilverzahnung 166 des Hohlkolbens 164 ein
vorherbestimmtes Spiel 167 vorhanden ist (F i g. 6).
Fig. 7 zeigt den Hebel 110 in der am weitesten verschwenkten Stellung und den Hohlkolben 164 in der
Stellung, in der er am weitesten in die Bohrung 148 eingefahren ist. Nach einer Rückkehr des Hebels UO
aus der in F i g. 7 gezeigten Stellung in die Stellung nach Fig.3 (Lösehub) bewegt sich der Hohlkolben 164
wieder aus dem Antriebsteil 156 heraus, wobei dieser entgegengesetzt gedreht wird.
Während der Rückstellung des Antriebsteiles 156 ist das Drehmoment der Rutschkupplung 178 möglichst
klein. Zusätzlich kann der Neigung der Schneckenwelle 142, sich mitzudrehen, dadurch entgegengewirkt werden,
daß die Tellerfeder 147 ein Bremsmoment erzeugt, das größer ist als das Drehmoment der Rutschkupplung
178. Beim Nachstellen ist das zum Antrieb der Schnecke zur Verfügung stehende Drehmoment gleich dem
Drehmoment der Rutschkupplung abzüglich dem Bremsmoment.
Das Schneckengetriebe ist selbstverständlich selbsthemmend.
Gemäß Fig.3 besitzt die Schneckenwelle 142 einen
zum Ansetzen eines Werkzeugs bestimmten Endteil 143, damit die Nockenwelle gegebenenfalls auch von Hand
nachgestellt werden kann. Ein Stopfen 145 dichtet die Bohrung 142 gegen außen ab.
Fig. 10 zeigt einen abgeänderten Hohlkolben 164a, der anstelle des Kolbens 164 in der Ausführungsform
nach F i g. 3 verwendet werden kann. Er ist mit einer Axialnut 188 versehen und in F i g. 11 in seiner
Wirkstcllung gezeigt. Die Nut 188 erzeugt bei der Bewegung des Kolbens 164a in die Bohrung 148 ein
Gegendrehmoment, da ein Vorsprung 190 darin eingreift. Gemäß Fig. 11 und 15 wird das Soll-Lüft-Spiel
dadurch aufrechterhalten, daß zwischen dem Vorsprung 190 und den Ranken der Nut 188 ein
Zwischenraum 191 vorgesehen wird.
F i g. 12 zeigt den Hohlkolben 164a in einer Anordnung, in der das Soil-Lüft-Spiei auf andere Weise
erzielt wird. Die Nut 188 ist hier nur geringfügig breiter, als der Vorsprung 190 im Gehäuse 128. Ferner ist die
Zahnbreite der Innenkeilverzahnung 1666 nur geringfügig breiter als die Zähne 160. Das Soll-Lüft-Spiel wird
dadurch aufrechterhalten, daß ein den Hohlkolben 164a mit dem Lenker 118 verbindender Lenker 192 am einen
Ende einen langgestreckten Schlitz 194 zur Aufnahme des Schwenkzapfens 174 besitzt. Der Schlitz 194
ermöglicht einen gewissen Totgang zwischen dem Schwenkzapfen 174 und dem Hohlkolben 164a. Wenn
der Schwenkzapfen 174 den untersten Punkt des Schlitzes 194 erreicht, bewirken dann eine fortgesetzte
Bewegung der Kolbenstange 116 und des Hebels 110 eine Bewegung des Hohlkolbens 164a in die Bohrung
148 und eine Drehung der Schneckenwelle 142
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform eines
Hohlkolbens 1646, der anstelle der Kolben 164 oder 164a verwendet werden kann. Dieser Hohlkolben 1646
besitzt auf seiner Außenfläche eine Nut 1886, die sich
unter einem Winkel θ zur Achse erstreckt Wenn der Kolben 1646 in der Vorrichtung nach Fig. 12
verwendet wird, muß das Gestänge 196 eine Drehbewegung zwischen dem Hohlkolben 1646 und dem Lenker
118 ermöglichen. Zu diesem Zweck ist das Gestänge 196
in Fig. 13 und 14 mit einem halbkugelförmigen Endteil 195 versehen. Dieses wirkt mit einer halbkugelförmigen
Vertiefung des Hohlkolbens 1646 zusammen. Ein Zapfen 196 setzt sich durch eine Ausnehmung im Kopf
des Hohlkolbens 1646 fort. Eine ähnliche Drehlagerung wird von einer halbkugelförmigen Vertiefung 198a in
der Unterseite des Hohlkolbens 1646 und einem kugelförmigen Lagerglied 195a gebildet, das am Zapfen
196 angebracht ist.
Die Schrägnut 1886 führt zu einer Drehung des Antriebsteils 156, und zwar über eine axial verlaufende
Keilverzahnung 1666 in der Innenseite des Hohlkolbens 164b. Wenn der Hohlkolben 1646 in die Bohrung 148
des Gehäuses 128 gedrückt wird, bewirkt der Vorsprung 190 eine Teildrehung des Hohlkolbens 1646. Da die
Zähne 160 mit der axialen Keilverzahnung 1666 im Eingriff stehen, dreht sich der Antriebsteil 156 mit dem
Hohlkolben 1646. Ein vorherbestimmtes Soll-Lüft-Spiel
wird dadurch erzielt, daß im Gestänge 196 ein Schlitz 197 vorgesehen ist, der dem in F i g. 12 gezeigten ähnelt.
Claims (4)
- Patentansprüche:ί. Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die nokkenbetätigten Bremsbacken einer Trommelbremse, insbesondere für Fahrzeuge, mit einer Betätigung?- stange, die am freien Ende eines Hebels angelenkt ist, dessen anderes Ende als ein auf einer Nockenwelle drehbar gelagertes Hebelgehäuse ausgebildet ist, das sowohl ein auf der Nockenwelle drehfestes Schneckenrad als auch eine mit diesem in Eingriff stehende Schnecke aufweist, mit einem zwischen Betätigungsstange und Schnecke geschalteten Nachstellmechanismus, bestehend aus einem mit der Betätigungsstange gelenkig verbundenen Getriebe, das die Hin- und Herbewegung der is Betätigungsstange nach Überwindung des Soll-Lüftspiels in eine Drehbewegung des Antnebsteils einer koaxial zi.tr Schnecke liegenden Kupplung umwandelt, deren Abtriebsteil mit der im Hebelgehäuse drehbar gelagerten Schneckenwelle über eine Rutschkupplung in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe einen über seinen geschlossenen Boden mit der Betätigungsstange (116, 118) verbundenen Hohlkolben (164, 164a, 1646, IMc) aufweist, der in einer zur Drehachse der Schneckenwelle (142,143) koaxialen Bohrung (148) des Hebelgehäuses (128) axial verschieblich gelagert ist, und daß das übertragbare Drehmoment der Rutschkupplung (178) nur ausreicht, um die Schnecke (138) nach Überschreiten «1 des Soll-Lüftspieles während des Anlegehubes der Bremsbacken (108) im Nachstellsinne zu verdrehen, deren übertragbares Drehmoment zum Verdrehen der Schnecke (138) hingegen nicht ausreicht, wenn die Bremsbacken zur Anlage an die Bremstrommel (109) gekommen sind.
- 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkolben (164) um seine Achse drehfest an der Betätigungsstange (116,118) angelenkt ist, und ein selbsthemmungsfreies Innen- <to gewinde (166) aufweist, das mit einem entsprechenden Außengewinde (160) des Antriebsteiles (1S6) in Eingriff steht, und daß das Flankenspiel (167) zwischen den beiden Gewinden (166, 160) dem Soll-Lüftspiel der Bremse entspricht.
- 3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkolben (164a, 164cjam Außenumfang eine in seiner Achsrichtung verlaufende Nut (188) aufweist, in die zur Drehsicherung ein gehäusefester Vorsprung (190) eingreift.
- 4. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkolben (164ö)über ein Kugelgelenk (195,195a, 198) an die Betätigungsstange (116,118) angelenkt ist und an seiner Innenwand eine mit Zähnen (160) des Antriebsteiles (156) im Gleiteingriff stehende, axial verlaufende Keilverzahnung (166^ aufweist, während im Außenumfang des Hohlkolbens eine nach Art eines selbsthemmungsfreien Gewindegangs verlaufende Nut (1886,) ausgebildet ist, in die ein gehäusefester Vorsprung (190) gleitend eingreift.
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