DE181554C - - Google Patents

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DE181554C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members
    • F16K1/40Valve members of helical shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Safety Valves (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender .Erfindung ist eine Vorrichtung zum Drosseln des Durchflußquerschnittes an einem Ventil für Wasserleitungen usw. Gemäß der Erfindung ist " .5 unmittelbar über dem, Ventilsitz eine Schraubenfeder angeordnet, derart, daß nach dem Öffnen des Ventils das Wasser durch die zwischen.den Federgängen befindlichen Zwischenräume hindurchströmen muß. Die Feder ίο läßt sich mittels der nachstellbaren Gewindehülse der Spindel mehr oder minder stark zusammendrückenV^w^durch die Durchfluß,-öffnung für das ausströmende Wasser mehr oder minder gedrosselt, wird; ferner wird der elastische Ventilsitz durch · die Feder in seiner Lage in sonst bekannter Weise festgehalten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt das Ventil teils im Längsschnitt, teils in Ansicht; in den
Fig. 2 und 3 ist die Schraubenfeder im zusammengedrückten und im ungespannten Zustande dargestellt.
Fig. 4 veranschaulicht in größerem Maßstab die Abwicklung eines Teils der Feder. Die in der Gewindehülse c gelagerte Ventilspindel b trägt in bekannter Weise den Ventilkörper^, welcher beim Schließen des Ventils auf den Sitz e gedrückt wird, der aus einer Scheibe von elastischem Material, z. B. Gummi, Leder oder dergl. besteht, damit nur ein geringer Druck zum Schließen erforderlich ist.
Auf dem Sitz e ruht die Schraubenfeder d, welche durch die Gew-indehülse c gespannt wird. Die Feder d wird zweckmäßig als Flachfeder mit gezackten Rändern hergestellt, wodurch die Ausflußgeschwindigkeit selbst bei hohem Wasserdruck bedeutend vermindert und ein gleichförmig ruhiges Ausfließen des Wassers erzielt wird.
Durch mehr oder minder starkes Anziehen der Gewindebüchse c wird die Feder d mehr oder minder zusammengedrückt, wodurch der Durchflußquerschnitt beliebig gedrosselt werden kann. Damit auch bei vollständigem ' Zusammendrücken der Feder d noch ein wenn auch geringer Durchflußquerschnitt vorhanden ist, macht man die Zacken dl zweckmäßig etwas kleiner als die Lücken d2.
Um die Büchse c bis zu einem gewissen Grade ohne Beschädigung ihrer Abdichtung am Ventilgehäuse α nachstellen zu können, gibt, man der Dichtungsscheibe/ eine größere Dicke als gewöhnlich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Absperrventil für Wasserleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar über dem Ventilsitz eine Schraubenfeder (d) angeordnet ist, derart, daß nach dem Öffnen des Ventils das Wasser durch die zwischen den Federgängen befindlichen Zwischenräume, die durch mehr oder weniger straffes Zusammendrücken der Feder einstellbar sind, hindurchströmen muß.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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