DE1814034U - Siebdruckvorrichtung. - Google Patents

Siebdruckvorrichtung.

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DE1814034U
DE1814034U DEB40871U DEB0040871U DE1814034U DE 1814034 U DE1814034 U DE 1814034U DE B40871 U DEB40871 U DE B40871U DE B0040871 U DEB0040871 U DE B0040871U DE 1814034 U DE1814034 U DE 1814034U
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DE
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DEB40871U
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Walter Bindel
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
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    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2215/00Screen printing machines
    • B41P2215/10Screen printing machines characterised by their constructional features
    • B41P2215/11Registering devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Ρ.Α.217 833-5Λ60 f
DR. A. MENTZEL REFRATH b. Köln, den 4.April I960
PATENTANWALT
DIPL.-ir.-G. "7. DAHLKE ,
PAIEN TANW ALT JJa./ocn. ^
Walter Bindel in Köln
Siebdruckvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Siebdruckvorrichtung, die aus einer das Druckgut aufnehmenden, vorzugsweise ebenen Druckplatte und einem Rahmen zum Aufspannen der mit dem Druck-
Telegrammadresse t Mepatent, Köln, Postscheckkonto: Köln 2012, Bankkonten > Kreissparkasse ΚδΙη, Zweigsteile Refrath 850, Deutsche Bank A. G., Filiale Köln 120
muster versehenen, an den vorgesehenen Stellen für die Druckfarbe durchlässigen Siebgaze besteht.
Derartige Vorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden und eignen sich zum Bedrucken von Blättern oder Platten od.dgl. aus Papier, Pappe, Kunststoff, Glas, Keramik, Metall oder anderen Werkstoffen. Das an sich bekannte Siebdruckverfahren besteht darin, daß das zu vervielfältigende Muster auf fotochemischem liege derart auf ein Gazetuch aus Seide od.dgl, übertragen wird, daß nur die hinteren Stellen, an denen später die Farbe hindurchtreten soll, durchlässig bleiben, während die anderen Stellen für die Farbe undurchlässig gemacht werden. Man kann mit diesem Verfahren bekanntlich einfarbige oder - durch mehrfaches Überdrucken auch mehrfarbige Drucke herstellen. Das so vorbereitete Gazetuch wird dann unter einen Rahmen gespannt, der sich oberhalb einer Druckplatte befindet und aus einer angehobenen Schräglage auf die Druckplatte hinuntergeklappt werden kann. Vor dem Absenken des Siebdruckrahmens wird auf die Oberseite des Gazetuches die mehr oder weniger cremeartige bzy/. flüssige Druckfarbe aufgetragen, lach dem Absenken des Siebdruckrahmens wird dann die auf dem Gazetuch befindliche Farbe durch Überstreichen des Gazetuehes mit einem sog. Rakel an den durchlässigen Stellen durch das Gazetuch hindurch auf das darunter befindliche Druckgut gedrückt, lach erfolgtem Siebdruck wird
dann der Rahmen wieder hochgeklappt und erneut mit Farbe eingestrichen, während das fertig bedruckte Druckgut von der Druckplatte abgenommen und ein neues Blatt od.dgl, zum nächsten Druck aufgelegt wird. Das Druckgut, das in den meisten Fällen in Gestalt eines Blattes bzw, einer Folie vorliegt, wird bei den bekannten Vorrichtungen zum Siebdrucken durch eine besondere Saugvorrichtung an die Druckplatte angesaugt und auf dieser festgehalten, die zu diesem Zweck mit über ihre ganze Fläche verteilten feinen löchern versehen ist.
Die vorstehend beschriebenen bekannten Siebdruckvorrich— tungen eignen sich nur für begrenzte Druckgeschwindigkeiten , da die Bedienungsperson eine ganze Ileihe zeitraubender Handgriffe auszuführen hat. 7/enn auch das Siebdruekverfahren in erster Linie die Aufgabe hat, in Ergänzung der bekannten Druckverfahren eine saubere Beschriftung oder Bemusterung von Druckgut auch bei kleinen Stückzahlen einigermaßen wirtschaftlich zu erreichen, so besteht doch in vielen lallen der V/uns oh, auch im Siebdruckverfahren höhere Produktionsgeschwindigkeiten zu erreichen, als es mit den bekannten Vorrichtungen bisher möglich war.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, eine Siebdruckvorrichtung zu schaffen, die unter Beibehaltung der Vorteile der bekannten Vorrichtungen dieser Art eine leichtere
Bedienung und eine größere Produlrbionsgeschwindigkeit gestattet.
Die erfindungsgemäße Siebdruckvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte zwei oder mehrere horizontale Auflageflächen für je ein zu bedruckendes Blatt od.dgl. umfaßt, die durch eine seitliche Verschiebung der Druckplatte und des Siebdruckrahmens relativ zueinander abwechselnd in Arbeitsstellung bringbar sind.
Das Heue an der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht also darin, daß der Siebdruckrahmen nicht mehr wie bisher von der Druckplatte hochgeschwenkt, in einer Schräglage mit neuer 3?arbe bestrichen und dann zur Ausführung des nächsten Druckes
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wieder auf-rdas Druckgut tragende Druckplatte abgesenkt wird. Vielmehr wird erfindungsgemäß entweder der Siebdruckrahmen gegenüber der Druckplatte oder letztere gegenüber dem Siebdruckrahmen seitlich in horizontaler Richtung verschoben. Auf diese V/eise sind sowohl die Druckplatte als auch der Siebdruckrahmen in der auseinandergezogenen Stellung frei zugänglich und gestatten ein wesentlich leichteres Arbeiten, als bisher. Besonders vorteilhaft wirkt sich dabei auch die horizontalbleibende Lage des Siebdruckralimens insofern aus, als auch dünnflüssige Farben nun nicht mehr, wie bei den bekannten Siebdruckvorrichtungen, sofort nach dem Auftragen zur unteren
Sahmsnkante hin ablaufen und dadurch möglicherweise einen unsauberen Druck bewirken.
•Teiterhin ist wesentlich, daß die Druckplatte der erfindungsgemäßen Siebdruckvorrichtung nicht nur, wie die bekannten Vorrichtungen, eine einzige Auflageflache, smndern deren mindestens zwei umfaßt. Durch dieses weitere Merkmal der Erfindung ist es möglich, daß die Arbeit auf zwei oder mehrere Bedienungspersonen verteilt wird, die allerdings gemeinsam eine erheblich höhere Produktionsleistung, bezogen auf eine einzige Bedienungsperson, erzielen, als es bei den bekannten Vorrichtungen möglich war. Die Verteilung erfolgt zweckmäßig so, daß eine Bedienungspereon nur den Siebdruckrahmen bedient, d.h. die Farbe aufträgt und den Rakel führt, während die anderen Bedienungspersonen den verschiedenen Auflageflächen der Druckplatte zugewiesen sind und das Druckgut auflegen bzw» nach dem Druck wieder abnehmen.
Die mit zwei oder mehreren Arbeitsflächen bzw, Auflageflachen versehene Druckplatte ist zweclcmäßig in bekannter V/eise mit über ihre Arbeitsflächen verteilten feinen Löchern und einer Luftabsaugevorrichtung versehen.
Die Druckplatte ist entweder in einem Stück ausgeführt oder aber, was baulich meistens vorteilhafter ist, sie besteht
aus zwei oder mehreren Teilplatten, deren jede eine Auflage— bzw. Arbeitsfläche trägt. Diese Teilplatten können dannin an sich bekannter Weise auf Schienen, in Schlittenführungen od.dgl. geführt sein und sind vorzugsweise in ihrer horizontalen Verschiebung zwangsläufig miteinander gekoppelt.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Arbeitstisch der erfindungsgemäßen Siebdruckvorrichtung als sog. Winkeltisch ausgebildet. Dieser Tisch umfaßt zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Ausläufer, deren jeder eine mit einer Auflagefläche versehene Teilplatte trägt, die zu der die beiden Ausläufer verbindenden Eckfläche hin verschiebbar ist, über der sich der feste Siebdruckrahmen befindet. Diese Ausführung der erfindungsgemäßen Siebdruckvorrichtung ist besonders raumsparend.
Selbstverständlich sind, ohne daß hierauf besondere Ansprüche gerichtet werden, entsprechende Anschläge für die verschiebbaren Teilplatten vorgesehen, damit diese mit dem aufgelegten Druckgut auch stets die richtige Lage unterhalb des Siebdruckrahmens einnehmen. Einige Schwierigkeiten bereitet bei den bekannten Siebdruckvorrichtungen noch das Auflegen des Druckgutes auf die Druckplatte bzw, deren Auflagefläche in genau ausgerichteter Lage, Sofern hierfür bei den bekannten Vorrichtungen zwei im Winkel zueinanderstehende seitliche Anschlagschienen oder -lineale vorgesehen sind, ist es
dabei doch erforderlich, das Druckgut, beispielsweise das Papierblatt, exakt zu beschneiden. Trotz dieser Vorbereitungen ist jedoch das genaue Auflegen bei diesen Vorrichtungen mühsam und ein Wechsel des Papierformates nicht ohne \?eiteres durchzuführen·
Bei der erfindungsgemäßen Siebdruckvorrichtung ist in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens eine vorteilhafte Einrichtung zum Ausrichten des Druckgutes vorgesehen, die die vorgenannten lachteile nicht besitzt. Diese Einrichtung umfaßt je einen oberhalb jeder Auflagefläche in deren Beschickungsstellung angeordneten Bildwerfer zur Projektion einer Einstellmarke für das aufzulegende Druckgut, Die Einstellmarke selbst, die in !Form scharfer Lichtstriche auf die Auflagefläche projiziert wird, besteht entweder aus Kreuzen oder Winkeln für eine oder mehrere Ecken des aufzulegenden Druckgutes oder, bei mehrfarbigem Siebdruck, aus besonders markanten Stellen des bereits gedruckten Husters.
Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläuter. Dabei zeigt:
J1Xg. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Siebdruckvorrichtung mit zwei Arbeitsflächen und
Mg, 2 eine als Winkeltisch ausgebildete Siebdruckvorrichtung mit ebenfalls zwei Auflageflächen.
Sie in Mg. 1 dargestellte Vorrichtung umfaßt eine horizontale Tischplatte 1, die auf Tischbeinen 2, 2' bzw. einem entsprechenden Fundament ruht. Auf dieser Tischplatte ist eine nicht im einzelnen dargestellte Schienenführung Torgesehen, die an beiden Enden durch Endanschläge 5? 6 begrenzt ist. Auf der Schienenführung sind zwei Teilplatten 3 und 4 die gemeinsam die mehrteilige Druckplatte der Siebvorrichtung darstellen und unterseitig mit entsprechenden Rollen 7 versehen sind, in Längsrichtung des Tisches (in der Zeichnung von links nach rechts und umgekehrt) verschiebbar. Der Aufbau$ig£ jeder Teilplatte 3 bzw. 4 ist anhand der linken Teilplatte 3 näher erläutert: Die Teilplatte umfaßt einen allseitig geschlossenen Kasten 8, dessen obere, die Auflagefläche bildende Drckplatte 9 mit einer großen Anzahl feiner, über die Fläche verteilter Löcher versehen ist. Das Innere des Kastens 8 ist über nicht dargestellte Anschlüsse und Schlauchverbindungen an eine Vakuumpumpe angeschlossen. Auf die Deckplatte 9 wird das Druckgut 10, beispielsweise ein Papierblatt oder eine Kunststoffolie, aufgelegt und durch das von der angeschlossenen Vakuumpumpe erzeugte Vakuum auf der Platte festgehalten. Das genaue Einrichten des Druckgutes vor dem Einschalten des Vakuums wird durch eine Einstellmarke
erleichert, die als Lichtmarke von einem Bildwerfer auf die Auflagefläche projiziert wird. Dieser Bildwerfer 14 befindet sich oberhalb der linken Endstellung der Teilplatte 3 und wird von einem entsprechenden G-erüst 13 gehalten.
Die andere Teilplatte 4, die sich entweder in der ausgesogen dargestellten Hittelstellung oder in der strichpunktiert dargestellten Seitenstellung 4' befindet, ist genau so wie die vorstehend beschriebene Teilplatte 3 ausgebildet. Auch dieser keilplatte ist ein von einem G-erüst 15 getragener Bildwerfer 16 oberhalb des Tisches 1 zugeordnet.
In der !litte des Tisches 1 befindet sich in einem gewissen Abstand oberhalb der Schienenführung der feste Sieb-
druckrghmen . 11, der unterseitig das fest aufgespannte Siebgazedruck ttich 12 trägt. Der Abstand des Siebrahmens von der Schienen- ' führung ist so bemessen, daß entweder die Teilplatte 3 oder die Teilplatte 4 von links bzw, von rechts unter den Rahmen eingefahren werden kann und daß dabei das Druckgut noch einen gewissen Abstand (etwa einige mm) von der tief/sten Stelle des
Siegazetuches aufweist. Dabei ist selbstverständlich zu berücksichtigen, daß, besonders bei aufgetragener Farbe, die Siebgaze etwas nach unten durchhängt und daß das Druckgut beim seitlichen Einführen zunächst noch nicht mit der Unterseite der Siebgaze in Berührung kommen darf. Die G-aze wird dann, nach eingeführter Teilplatte 3 oder 4, mittels des RakeIs (nicht dargestellt)
- 10 -
ohne weiteres elastisch gedehnt und abwärts gegen das Druckgut bewegt.
Die beiden Teilplatten 3 und 4 können entweder frei beweglich oder auch, was hier nicht besonders dargestellt ist, zwangsläufig miteinander gekoppelt sein.
Der Siebdruckrahmen bleibt während der aufeinanderfolgenden Druckvorgänge unverändert an seiner in IPig. 1 dargestellten Stelle, lediglich zum Auswechseln der Siebgaze ist ein Anheben oder Abnehmen des Siebdruckrahmens 11 erforderlich.
Der in S1Ig, 2 dargestellte vZiiikeltisch 1a weist zwei winklig zueinanderstehende Ausläufer 20 und 21 auf, auf denen sich über Rollen 7a verschiebbar geführte Seilplatten 3a bzw. 4a befinden, die wahlweise unter die an der Tischecke vom Siebdruck*?ahmen 11a getragene Siebgaze gebracht v/erden können.
- 11 _.

Claims (5)

  1. Ρ.Α.217 833-5Λ60
    Schutzansprüche
    . Siebdruckvorrichtung, bestehend aus einer das Druckgut aufnehmenden, vorzugsweise ebenen Druckplatte und einem Rahmen zum Aufspannen der mit dem Druckmuster versehenen, an den vorgesehenen Stellen für die Druckfarbe durchlässigen Siebgaze, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte zwei oder mehrere horizontale Auflageflächen für je ein zu bedruckendes Blatt (10) od.dgl» umfaßt, die durch eine seitliche Verschiebung der Druckplatte und des Siebdruckrahmens (11) relativ zueinander abwechselnd in Arbeitsstellung bringbar sind,
  2. 2. Siebdruckvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Arbeitstisch mit einem oberhalb seiner Tischplatte (1, 1a) fest angeordneten horizontalen Siebdruckrahmen (11, 11a) und eine die einzelnen Auflageflächen enthaltende, seitlich in horizontaler Richtung verschiebbare und dadurch wahlweise mit jeder Auflagefläche in Arbeitsstellung unter den Siebdruckrhamen bringbare Druckplatte»
  3. 3. öiebdruckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte zwei oder mehrere, je mit einer Auflagefläche versehene verschiebbare Teilplatten (3, 4; 3a, 4a) umfaßt.
    - 12 -
    «-12 —
    -U
  4. 4» Siebüruckvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß die Teilplatten in ihrer horizontalen Verschiebung zwangsläufig miteinander gekoppelt sind.
  5. 5. öiebdruckvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dal?) der Arbeitstisch (1a) zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Ausläufer (20, 21) umfaßt, deren jeder eine mit einer Auflagefläche versehene Seilplatte (3a, 4-a) trägt, die zu der die beiden Ausläufer verbindenden Eckfläche hin verschiebbar ist, über der sich der feste Siebdruckrahmen (11a) befindet.
    6, Siebdruclcvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet^ durch je einen oberhalb jeder Auflagefläche in deren Beschiclmngsstellung angeordneten Bildwerfer (14, 16) zur Projektion einer Einstellmarke für das aufzulegende Druckgut (10).
DEB40871U 1960-04-05 1960-04-05 Siebdruckvorrichtung. Expired DE1814034U (de)

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DE (1) DE1814034U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025096741A1 (en) * 2023-11-01 2025-05-08 Marrison Shaun Substrate cart and related systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025096741A1 (en) * 2023-11-01 2025-05-08 Marrison Shaun Substrate cart and related systems

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