DE1812596C3 - Lautsprechersystem für Stereoübertragung in geschlossenen Räumen - Google Patents

Lautsprechersystem für Stereoübertragung in geschlossenen Räumen

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DE1812596C3
DE1812596C3 DE1812596A DE1812596A DE1812596C3 DE 1812596 C3 DE1812596 C3 DE 1812596C3 DE 1812596 A DE1812596 A DE 1812596A DE 1812596 A DE1812596 A DE 1812596A DE 1812596 C3 DE1812596 C3 DE 1812596C3
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Lautsprechersystem für Stereoübertragung in geschlossenen Räumen mit zwei Lautsprecherboxen, bei welchem in jeder Lautsprecherbox sowohl wenigstens ein in Richtung auf den Zuhörer abstrahlender Frontlautsprecher als auch mindestens ein in Richtung auf eine reflektierende Fläche und von dort in Richtung auf den Zuhörer abstrahlender weiterer Lautsprecher angeordnet ist, der im hohen Frequenzbereich eine größere Leistung abstrahlt als der Frontlautsprechar.
Lautsprechersysteme dieser Art sind durch das DE-GM 1790062 an sich bekannt, jedoch nicht für Stereoübertragungen. Hierbei wird im hohen Tonfrequenzbereich eine größere Schalleistung nach hinten abgestrahlt als nach vorn, nicht jedoch im tiefen Tonfrequenzbereich.
Es ist ferner durch die US-PS 3104729 und US-PS 2710662 bekannt, Stereoübertragungen in geschlossenen Räumen mittels einer einzigen Lautsprecherbox durchzuführen, welche im mittleren Bereich einer Wand des Übertragungsraumes aufgestellt wird.
Bei der US-PS 3104729 enthält die Lautsprecherbox zwei Lautsprecher, deren Strahlungsrichtungen miteinander einen spitzen Winkel einschließen und nach vorn zur Richtung der Längsachse des Raumes gerichtet sind und zwei weitere Lautsprecher, deren Strahlungsrichtungen schräg seitlich nach vorn auf die beiden Längswände des Raumes gerichtet sind.
Bei der US-PS 2710662 enthält die Lautsprecherbox in der Mitte einen in Richtung auf die Zuhörer strahlenden Lautsprecher und beiderseits davon je einen schräg nach rückwärts auf die hinter die Lautsprecherbox befindliche Wand des Raumes strahlenden Lautsprecher.
Es ist weiterhin bekannt, daß Lautsprecher in verschiedenen Räumen auch verschieden arbeiten; sie zeigen ein gleichmäßiges Verhalten nur in einem echofreien Raum, einer sogenannten schalltoten Kammer, die mit einer nicht reflektierenden Auskleidung versehen ist. Es wird häufig angenommen, daß Messungen in der schalltoten Kammer zutreffende Informationen über die Arbeitsweise von Lautsprechern zu geben vermögen. Jüngste Untersuchungen haben jedoch gezeigt, daß die Meßergebnisse in der schalltoten Kammer für das Verhalten eines Lautsprechers in einem Zuhörerraum bei weitem nicht so aufschlußreich sind, wie es bisher angenommen wurde. Der Grund hierfür liegt darin, daß die harten Oberflächen der Raumwände einen wesentlichen Teil des Lautsprecherstrahlungssystems bilden, während solche Einflüsse in der schalltoten Kammer fehlen. Die Bedeutung dieser Einflüsse läßt sich auch durch Analogiebetrachtungen zwischen den elektromagnetischen Feldern von Strahlungsantennen und den Druck- und Geschwindigkeitsfeldern eines Lautsprechersystems beleuchten. Aus der Technik von Antennen ist es bekannt, daß die Wirkungsweise der Antenne sehr stark von der Struktur der Antennenumgebung abhängt. Aus diesem Grunde werden die Eigenschaften von Antennen, insbesondere ihre Richtcharakteristiken und ihre Impedanzdiagramme, aus Messungen mit der Antenne in ihrer Arbeitsumgebung, z. B. der Antenne auf dem Flugzeug oder dem Satelliten, abgeleitet und beschrieben. Feldstärkemessungen werden gewöhnlich in einer Entfernung von der Antenne ausgeführt, die sehr viel größer ist als die Wellenlänge, weil bei Antennen das Nahfeld praktisch nicht ausgenutzt wird, welches, wie bekannt sein dürfte, einer exakten Messung viel schwerer zugänglich ist als das elektromagnetische Feld in großer Entfernung von der Antenne.
Bei Lautsprechersystemen spielt nun aber gerade auch das Nahfeld eine bedeutende praktische Rolle, welches in einer Entfernung von wenigen Wellenlän-
gen oder gar Bruchteilen einer Wellenlänge vom Lautsprechersystem wirksam ist. Für das Nahfeld ist es außerordentlich schwierig, die Raumcharakteristiken von der Charakteristik des Lautsprechersystems selbst zu trennen, um zu einer objektiven Bewertung der Arbeitsweise des Lautsprechersystems in einem Zuhörerraum zu gelangen.
Aus der US-PS 2915 588 und der US-PS 3 038964 ist jedoch ein ideales Referenzlautsprechersystem für Vergleichsmessungen bekannt. Dieses besteht aus einem sphärischen Strahlersystem mit 22 dicht beieinander angeordneten kleinen Lautsprechern, die einen sphärischen Triangel von ungefähr 64 cm Radius ausfüllen und mit einer Box verbunden sind, die der Form einer Raumecke angepaßt ist Dieses bekannte Lautsprechersystem macht Gebrauch von dem bekannten Umstand, daß der größte Teil der Schallenergie den Zuhörer in einer Konzerthalle nicht auf dem direkten, sondern auf dem Reflexionswege erreicht. Insbesondere zeichnet sich dieses System duuh geringe Verzerrungen aus, was auf den Gebrauch einer Anzahl von kleinen, dicht beieinander angeordneten Lautsprechern zurückzuführen ist, welche bei der Widergabe niedriger Frequenzen zusammenwirken und einen breiten Schwingbereich überdecken, so daß die Abdeckung jeder Lautsprechermembran gering ist und infolgedessen nur kleine Verzerrungen der Schwingungen hervorrufen kann. Des weiteren sind die Nachteile vermieden, die sich bei der Verwendung von Hochtonlautsprechersystemen ergeben.
Dieses Referenzlautsprechersystem stellt damit eine praktische Annäherung an eine ideal schwingende Kugelfläche dar, welche sich der idealen Übertragung so weit nähert, daß Zuhörer praktisch keine Unterschiede zwischen der musikalischen Wiedergabe durch dieses Lautsprechersystem und der Wiedergabe durch eine ideal schwingende Kugel feststellen können. Das Ergebnis wurde erreicht durch Trennung der Raumübertragungscharakteristiken von den Lautsprechercharakteristiken, welche auf folgende Weise geschehen ist. Eine Funkenquelle in einer Ecke des Raumes wurde mit einem Lautsprechersystem verglichen, das in derselben Ecke angebracht war. Ein mit hoher Geschwindigkeit arbeitender Digitalrechner bestimmte alsdann die Greensche Funktion des Raumes und erzeugte Musikproben, welche sich bei einer ideal schwingenden Kugel im Raum ergeben zum Vergleich mit derselben Musikprobe von dem Lautsprechersystem. Das Zusatzgerät mit der komplementierenden Schaltung des Lautsprechersystems wurde alsdann so lange eingestellt, bis die Zuhörer unfähig waren, zwischen der Wiedergabe durch die ideal schwingende Kugel und der Lautsprecherwiedergabe zu unterscheiden. Dieses Lautsprechersystem ist daher ein ideales Standardgerät zum Vergleich mit einem anderen Lautsprechersystem in irgendeinem zur Schallübertragung benutzten Raum.
Durch Vergleich der Feldstärke an einem bestimmten ausgewählten Punkt des Raumes zwischen dem Referenzlautsprechersystem und einem unbekannten Lautsprechersystem ergibt sich eine aufschlußreiche objektive Bestimmung des Verhaltens eines unbekannten Lautsprechersystems relativ zum Verhalten des Referenzlautsprechersystems. Wenn insbesondere das Verhalten des unbekannten Lautsprechersystems, von demjenigen des Referenzlautsprechersystems nicht mehr unterscheidbar ist, läßt sich sagen, daß das unbekannte Lautsprechersystem so gut arbeitet, wie es von einem Lautsprechersystem überhaupt erwartet werden kann.
Ausgehend von den obigen Überlegungen, hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Lautsprecher-) system zu schaffen, das bei einfachem Aufbau einen möglichst hohen Vollkommenheitsgrad der Schall-Übertragung in einem Zuhörerraum erreicht und dabei durch Ausnutzung des von den Raumwänden reflektierenden Schalles eine Gruppe von Schallquellen, wie ίο sie in einem Orchester oder Chor vorliegt, vorzutäuschen in der Lage ist.
Diese Aufgabe wird durch die gleichzeitige Anwendung der im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen technischen Merkmale gelöst.
Es sind zwar fast alle diese Merkmale an sich bereits bekannt. So ist es bekannt, die Charakteristik eines Lautsprechers durch ein vorgeschaltetes Netzwerk zu verändern. Es ist bekannt, mehrere (auch gleichartige) akustisch gekoppelte Lautsprecher gleichzeitig zu erregen und in dieselbe Richtung strahlen zu lassen, was bei gleichen Lautsprechern unter anderem die untere Grenzfrequer.z des Gesamtsystems unter die der einzelnen Lautsprecher herabsetzt, und es ist bekannt, Rücklautsprecher schräg gegen die dahinter befindli-2j ehe Wand strahlen zu lassen, um die Basisbreite zu vergrößern (ergibt »virtuelle« Schallquellen ähnlich einer Spiegelung).
Die konsequente gleichzeitige Anwendung aller Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 erjü gibt jedoch überraschenderweise nachstehende vorteilhafte Kombinationswirkungen:
I. Die Einbeziehung des gezielten reflektierten Schalls, wie er von jeder Lautsprecherbox nach zwei Seiten rückwärtig abgestrahlt wird, führt zu ij einer großen Verbreiterung des Stereobereichs.
Es wird nicht nur die Basis (in an sich Gekannter Weise) verbreitert, vielmehr erscheint reflektierter Schall jeweils auch in der Mitte der Lautsprecherboxen.
2. Die Auswahl der Schallintensitäten (kleiner Anteil direkt nach vorn, größerer Anteil jeweils in zwei Richtungen schräg nach hinten) bewirkt, daß selbst in die unmittelbare Nähe eines der Lautsprecher außer dem von diesem direkt abj gestrahlten Schall auch ein bedeutender Anteil von in die Mitte reflektiertem Schall des anderen Lautsprechers gelangt. Selbst bei einer so ungünstigen Hörposition wie etwa in geringem Abstand vor einer der beiden Lautsprecherboxen bleibt so hierdurch ein Stereoeindruck erhalten.
3. Um bei diesem Grundkonzept einen ausgeglichenen »Frequenzgang« zu erzielen, ist es (im Gegensatz zum konventionellen Lautsprecherbau, wo die Boxen im schalltoten Raum mit einem Meßmikrophon unter Miteinbeziehung der Richtwirkung vermessen werden) erforderlich, die insgesamt (also in alle Richtungen zugleich) abgestrahlte Schalleistung über der Frequenz konstant zu halten. Dieses Merkmal unterscheidet sich sehr wohl von den bekannten konventionellen Techniken, nach denen lediglich die Schalldruckkurve axial vor denn Lautsprecher erfaßt und bewertet wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Schall-
Übertragung in einer Konzerthalle,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Stereo-Lautsprechersystems nach der Erfindung zur Nachbildung der Übertragungsverhältnisse in einer Konzerthalle nach Fig. 1, r>
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Lautsprecherbox nach der Erfindung,
Fig. 4 eine Frontansicht der Lautsprecherbox nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Zusammenschaltung des Lautsprecher- i" systems nach der Erfindung mit einem Komplementär-Zusatzgerät in Verbindung mit einem herkömmlichen Empfänger oder fest verbundenen Verstärker,
Fig. 6 das Schaltbild für ein Komplementär-Zusatzgerät,
Fig. 7 eine typische Frequenzcharakteristik für die Anordnung nach Fig. 6.
In Fig. 1 ist die Schallübertragung veranschaulicht, wie sie für einen Zuhörer 11, der sich in einer Konzerthalle 12 vor der Bühne 13 befindet, vorliegt. Vom -» Punkt 15 auf der linken Seite der Bühne und Punkt 16 auf der rechten Seite der Bühne gelangt Schall direkt über die Wege 17 und 18 und indirekt über die Wege 21 und 22 von dem Punkt 15 auf der linken Seite und über die Wege 23 und 24 von dem Punkt ^ 16 auf der rechten Seite zum Zuhörer. Der überwiegende Teil, und zwar etwa 87% des Schalles, erreicht den Zuhörer in der Konzerthalle auf dem Reflexionswege.
F i g. 2 zeigt eine der Darstellung der Schallübertra- Jo gungnach Fig. 1 entsprechende Lautsprecheranordnung nach der Erfindung, durch die einem Zuhörer 11' in einem Zimmer 12' von einem linken Lautsprechersystem 15' und einem rechten Lautsprechersystem 16' über direkte Übertragungswege 17' und J5 18' von einer Frontseite der Systeme angeordneten Lautsprechern 31 und 32, im folgenden Direktlautsprecher genannt, Schall zugeführt wird. Ferner ist das linke Lautsprechersystem 15' mit einem linken Rückwandteil 33 versehen, von dem ein indirekter Übertragungsweg21' über eine zweifache Reflexion an den Zimmerwänden zum Zuhörer 11' führt und mit einem rechten Rückwandteil 34, von dem ebenfalls über zweifache Reflexion ein indirekter Schallübertragungsweg 22' zum Zuhörer führt. Ebenso ist das rechte Lautsprechersystem 16' mit einem linken Rückwandteil 35 und einem rechten Rückwandteil 36 versehen, von denen indirekte Übertragungswege 23' und 24' zum Zuhörer führen.
Fig. 3 zeigt ein Lautsprechersystem 15' bzw. 16' nach Fig. 2 in perspektivischer Darstellung. Der Direktlautsprecher -31 brw. 32 ist gestrichelt eingezeichnet. Jeder der beiden Rückwandteile enthält vier Lautsprecher, und zwar der linke Rückwandteil 33, 36 vier Lautsprecher 41,42,43 und 44 und der rechte Rückwandteil 34,35 vier Lautsprecher 45,46,47 und 48. Diese Lautsprecher sind dicht beieinander angeordnet und füllen ihren Rückwandteil aus. Die Lautsprecher haben beispielsweise eine Kreisöffnung von 10,5 cm, einen Abstand von 0,5 cm voneinander und einen Abstand vom Rand des Rückwandteiles von etwa 13 cm, und die ganzen Rückwandteile sind aus Sperrholzplatten von etwa 2 cm Stärke und 25 X 27 cm Größe. Die Rückwandtefie sind in einem Winkel von 120° zueinander angeordnet, so daß die Zimmerwand, gegen welche der Schall von diesen Schallwänden gerichtet ist, mit den Rückwandteilen einen Winkel von etwa 30° bildet
Die Fig. 4 zeigt eine Frontansicht des Lautsprechersystems 15', 16' mit der Frontwand 51. Diese Frontwand besteht ebenfalls aus einer zwei Zentimeter starken Sperrholzplatte und hat eine Größe von etwa 43 Χ 27 cm. Die im wesentlichen strömungsdichte Box wird vervollständigt durch zwei Seitenwände 52, eine Decke 53 und einen Boden (in der Zeichnung nicht zu sehen). Die Seitenwände 52 bestehen aus 2 cm starken Sperrholzplatten von etwa 27 cm Höhe und 14 cm Breite, und Decke und Boden sind dem durch diese Maße von Frontwand, Rückwandteilen und Seitenwänden bestimmten Grundriß angepaßt. Der Abstand zwischen der Frontwand und der Verbindungsstelle der Rückwandteile beträgt etwa 24 cm. Zur Verschönerung können Decke und Boden ein wenig über die vertikalen Wände der Box hinausragen, und es können die Seitenwände insgesamt von einem Gitterstoff umschlossen sein.
Für die Systeme lassen sich beispielsweise kleine Lautsprecher mit einer Nennimpedanz von 8 Ohm in Reihen-Parallel-Schaltung verwenden, so daß die Impedanz für einen Verstärker der Reihen-Parallel-Schaltung 8 Ohm beträgt. Es können die Lautsprecher 42, 43 und 44 in Reihe geschaltet sein, um eine erste Reihe zu bilden und ebenso die Lautsprecher 45, 47 und 48, um eine zweite Reihe zu bilden, während die Lautsprecher 41 und 46 und die Direktlautsprecher 31, 32 zu einer dritten Reihenanordnung zusammengefaßt sind. Jede dieser Reihen bildet eine Impedanz von im wesentlichen 24 Ohm. Werden die drei Reihen parallel zueinander geschaltet, so ergibt sich eine resultierende Impedanz von 8 Ohm. Die einzelnen Lautsprecher werden konphas erregt, so daß alle Lautsprechermembranen sich konphas nach außen bzw. innen bewegen, wenn sie durch dasselbe Eingangssignal erregt werden. Das Innere der Box kann mit Glaswolle ausgefüllt sein.
Wesentlich für die Anordnung ist, daß Resonanzen vermieden werden. Dies geschieht dadurch, daß die verschiedenen Schallwände winklig zueinander angeordnet sind, so daß zueinander parallele, Lautsprecher enthaltende Schallwände vermieden sind. Scharfe Resonanzen entstehen gewöhnlich, wenn eine mit einem Lautsprecher versehene Schallwand paral-IeI zu einer anderen Schallwand ist und sich in einem Abstand von dieser Schallwand befindet, die ein Mehrfaches einer Viertelwellenlänge von Frequenzer beträgt, die im Übertragungsbereich des Lautsprechersystems liegen. Derartige Resonanzen werden durch die zueinander geneigte Anordnung der Schallwände herabgesetzt. Auch wird eine Herabsetzung der störenden Resonanzen dadurch erreicht, daß niehl in jeder Schallwand mit einem einzelnen Lautsprecher, sondern mit mehreren Lautsprechern gearbeitei wird, deren ResonanzsteUen regelmäßig nicht beieinander liegen, sondern voneinander mehr oder wenige] stark abweichen.
Fig. 5 zeigt das Blockschaltbild mit einem her kömmlichen Empfänger 54, einem Zusatzgerät 55 und einem Lautsprecher 16', der an den 8-Ohm-Aus gang des Empfängers 54 angeschlossen ist Der Emp fänger 54 hat eine Bandanschlußbuchse, durch welch« er über ein Kabel 56 mit dem Zusatzgerät 55' zun Abhören eines Bandes verbunden ist Der Empfänge 54 ist ferner mit'Anschlußbuchsen 57 für die Band aufzeichnung über ein Anschlußkabel 58 zum Zusatz gerät 55' versehen. Die Buchse 55 kann mit dem Aus gang des Vorverstärkers im Empfänger verbände)
sein und eine der Buchsen 57 mit dem Verstärkungseingang, wenn der Wahlschalter des Empfängers auf Bandwiedergabe eingestellt ist. Durch diese Anschlüsse lassen sich die Lautsprechersysteme nach der Erfindung mit einem Empfänger verbinden und die gewünschten Funktionen ausüben. Bei getrennten Vorverstärkern und Verstärkern kann das Kabel 56 an den Vorverstärkungsausgang und das Ausgangskabel 58 an den Verstärker angeschlossen werden.
In Fig. 6 ist das Schaltbild eines Zusatzgerätes der oben angegebenen Art veranschaulicht. Hier soll diese Schaltung nur in Verbindung mit der Frequenzcharakteristik nach Fig. 7 diskutiert werden, da eine sol-· ehe Schaltung sich im übrigen von herkömmlichen Schaltungen dieser Art nicht unterscheidet. Eine Einstellung des Widerstandes RA der Schaltung verändert die Lautstärke bei tiefen Frequenzen, während eine Einstellung des Widerstandes RB die Lautstärke bei hohen Frequenzen, während die Lautstärke in dem dazwischen liegenden Bereich im wesentlichen unbeeinflußt von der Größe der Widerstände RA und RB ist. Für einen Vergleich des Systems nach der vorliegenden Erfindung mit einem bekannten Referenz-System, z. B. dem eingangs erwähnten, sollte die für ein solches bekanntes System vorliegende Kurve, hier z. B. die Kurve 2201 in Fig. 7, eingestellt werden. Für andere Zwecke, wie für Aufzeichnungen, mag jedoch für den Zuhörer eine angenehmere Einstellung auf eine andere Kurve vorteilhafter sein.
Zusätzlich zur Verbesserung des frequenzabhängigen Amplitudenverlaufs läßt sich auch eine Verbesserung der Charakteristik der frequenzabhängigen Phase ndifferenzen erzielen. Diese Charakteristik ist von Bedeutung für die gute Wiedergabe der niedrigen Frequenzen unter 200 Hz. Obwohl das Ohr nicht in der Lage ist, größere Phasendifferenzen bei hohen Frequenzen wahrzunehmen, spielen doch die Phasendifferenzen bei niedrigen Frequenzen entsprechend Verzögerungen in der Größenordnung von einigen Millisekunden eine wichtige Rolle für die Hörempfindung. Die meisten herkömmlichen Lautsprechersysteme sind mit einer unkompensierten Resonanz im niederen Frequenzbereich behaftet, die zu einer erheblichen Phasenverzerrung führt. Diese Phasenverzerrung mag für einzelne niedere Töne nicht empfunden werden, sie wird jedoch deutlich hörbar und störend bei Übertragung von komplexen musikalischen Schallschwingungen mit einer Anzahl von Frequenzkomponenten im tiefen Frequenzbereich mit unterschiedlicher Zeitverschiebung infolge hörbarer Verzerrung der Schwingungsform.
Um die Übertragungscharakteristik der Anordnung nach Fig. 2 aufzunehmen, wird ein Standardlautsprecher in einer Zimmerecke aufgestellt. Ferner wird ein Breitbandmikrophon an diejenige Stelle des Zimmers gebracht, welche charakteristisch für den Empfang sein soll. Der Referenzlautsprecher wird mit einem Wobbelfrequenzsignal gespeist, vorzugsweise einem schmalen Rauschband, wie es von einem SchaU- und Schwingungsanalysator geliefert wird, wobei ein Schmalbandrauschen über den ganzen Hörfrequenzbereich durch einen mechanischen Antrieb, der mit einem logarithmischen Schreiber synchronisiert sein kann, verschoben wird. Das Ausgangssignal des Mikrophonverstärkers wird auf den Schreiber gegeben.
während der Analysator über den Frequenzbereich gefahren wird, um so die Frequenzcharakteristik an jenem Punkt des Zimmers aufzunehmen, der für die Übertragungseigenschaften im Zimmer als maßgeblich ausgewählt worden ist.
Das Mikrophon wird alsdann in seiner Stellung gelassen und das Lautsprechersystem, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, insbesondere in einer Doppelanordnung nach Fig. 2 aufgestellt. Das Mikrophon wird mit einem Vorverstärker betrieben, der in Verbindung mit dem Signal aus dem Analysator im wesentlichen frequenzunabhängig arbeitet. Der Analysator wird alsdann wieder über den ganzen Hörfrequenzbereich gefahren und das Ausgangssignal des Mikrophonverstärkers auf den Schreiber gegeben, um so die Übertragungscharakteristik des Lautsprechersystems mit der Charakteristik des Referenzlautsprechers vergleichen zu können.
Die Abweichungen zwischen der Standardcharakteristik und der Charakteristik des Systems nach Fig. 3 werden Punkt für Punkt verglichen, um so die bevorzugte Charakteristik für das Zusatzgerät zu gewinnen. Falls erwünscht, können Mittel vorgesehen sein, um den Grad des Anstiegs der Charakteristik bei den niederen und hohen Frequenzen zu beeinflussen und damit eine Anpassung an die jeweiligen Wünsche eines Zuhörers zu ermöglichen.
Es wurde festgestellt, daß der in Verbindung mit dem Zusatzgerät sich ergebende Wert der Charakteristik des Systems für einen der kleinen Lautsprecher bei hohen Frequenzen größer ist als im mittleren Frequenzbereich. Dieser Anstieg beginnt bei einer Frequenz oberhalb 2 kHz und kann elektrisch, mechanisch, durch akustische Dämpfung, durch Kombination dieser Mittel oder andere Weise hervorgerufen werden. Die Energiedichte oder der Schallpegel (proportional dem Quadrat des Druckes) ist für das neue Lautsprechersystem in Verbindung mit dem Zusatzgerät im wesentlichen gleichförmig.
«ο Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen möglich. Beispielsweise können die Schallwände nach oben oder unten geneigt sein, abhängig von der Höhenlage der Lautsprechersysteme im Raum. Zahl und Art der verwendeten Lautsprecher können verschieden sein. Das Verhältnis zwischen direktem und reflektiertem Schall kann auf dem gewünschten, vorzugsweise gleichbleibenden Wert gehalten oder auf diesen Wert gebracht werden durch Abstrahlung von weniger Schallenergie bei hohen Tonfrequenzen von den Frontlautsprechern mit Hilfe elektrischer, mechanischer oder akustischer Dämpfung. So erhalt man eine kompakte und wenig aufwendige Anordnung nach der Erfindung, indem nur ein Lautsprecher an der Frontseite und an beiden Rückwandteilen angeordnet wird, wobei der Frontlautsprecher über ein Dämpfungsnetzwerk betrieben wird, das etwa nur den vierten Teil derjenigen Hochtonenergie, die auf die Lautsprecher der Rückwandteile gelangen, auf den Frontlautsprecher kommen läßt.
Das neue Lautsprechersystem hat den Vorzug, daß mit verhältnismäßig geringem Apparateaufwand und kleinem Platzbedarf im Übertragungsraum eine gute Übertragung von musikalischen Darbietungen möglieh ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lautsprechersystem für Stereoübertragung in geschlossenen Räumen mit zwei Lautsprecherboxen, bei welchem in jeder Lautsprecherbox sowohl wenigstens ein in Richtung auf den Zuhörer abstrahlender Frontlautsprecher als auch mindestens ein in Richtung auf eine reflektierende Räche und von dort in Richtung auf den Zuhörer abstrahlender weiterer Lautsprecher angeordnet ist, der im hohen Frequenzbereich eine größere Leistung abstrahlt als der Frontlautsprecher, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Lautsprecherbox zusammenarbeitende elektrische Netzwerke vorgesehen sind, welche bewirken, daß die Übertragungscharakteristik der abgestrahlten Leistung als Funktion der Frequenz über den gesamten Hörfrequenzbereich im wesentlichen konstant bleibt, daß jede Lautsprecherbox mehrere, gleichphasig mit dem Frontlautsprecher (31, 32) erregte, nach hinten abstrahlende Rückwandlautsprecher (41 bis 48) mit zwei verschiedenen, einen weniger als 90° betragenden Winkel miteinander einschließenden Abstrahlungsrichtungen aufweist, welche - bezogen auf die Abstrahlungsrichtung des (der) Frontlautsprecher(s) - nach links außen seitwärts und rechts außen seitwärts gerichtet sind und auch im tiefsten Frequenzbereich eine wesentlich größere Leistung nach hinten abstrahlen als der Frontlautsprecher.
2. Lautsprechersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwände (33, 35 und 34,36), welche die Rückwandlautsprecher tragen, einen Winkel von etwa 120° einschließen.
3. Lautsprechersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzgang des Einzellautsprechers (gemessen axial im freien Feld) im höheren Frequenzbereich einen größeren akustischen Pegei hat als im mittleren Frequenzbereich, und daß für den mittleren Frequenzbereich ein im wesentlichen gleichbleibend hoher Pegel besteht.
4. Lautsprechersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch asymmetrische Anordnung des oder der Frontlautsprecher (31, 32) zur Frontwand (51).
5. Lautsprechersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Energieverhältnis der Strahlung der Direktlautsprecher zur Strahlung der Rückwandlautsprecher in der Größenordnung von 1:8 liegt.
6. Lautsprechersystem nach Anspruch,!, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontwand mit einem Frontlautsprecher und daß die beiden Rückwandteile mit je vier Lautsprechern besetzt sind.
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