DE1808570B2 - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von plattenförmigen Bauelementen - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von plattenförmigen Bauelementen

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DE1808570B2
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/61Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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Description

Bauelement von .
Bauelement von der anderen -Seite her hmtergrcfi
Eine derartige Vorrichtung ist durch die FR-PS 8 43 674 bekannt geworden. Be, dieser bekannten Verbindungsvorrichtung ist nachteilig, daß durch das notwendige Spiel zu beiden Seiten des eingesetzten Hakenbleches die plattenförmigen Bauelemente ausge-
„ richtet werden müssen und daß bei sioUarngcn Belastungen die Gefahr eines nachträglichen Verschicbens der ausgerichteten, versetzten Bauelemente quer zu ihrer Ebene besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
,< eingangs näher bezeichnete Verbindungsvorrichtung mit dem Ziel zu verbessern, daß beim Verbmdungsvorsrane die plattenförmigen Bauelemente ohne zusätzlichen Aufwand in eine genau fluchtende Stellung gebracht und nach vollzogener Verbindung in dieser
«, Stellung sicher gehalten werden
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch aelöst daß die beiden Blechteile parallel zur Bauclementebene in gleicher Höhe an den Innenseiten von stirnseitigen Falzen der Bauelemente angeordnet und
„einen parallel zur Stoßseite verlaufenden Schi,,/ aufweisen und daß die Z-Form des Hakenblechs m dessen Ebene ausgebildet ist sowie die Hakenteile je eine von den Stnrnkanten ausgehende, im wesentlichen der Dicke der Blechteile entsprechende konische Kerbe
« aufweisen, mit denen das Hakenblech in der Verbindungsstellung, in der es senkrecht zur Bauclementencbene gerichtet ist. eine der Schlitzenden des einen Blechteils und das zu diesem entgegengesetzte Schlitzende des anderen Blechteils umgreift.
Mit einer derart ausgebildeten Verbindungsvorrichtung wird der technische Vorteil erreicht, daß sowohl parallel als auch quer zur Bauelementcbcnc ein selbsttätiges Ausrichten der Bauelemente beim Herstellen der Verbindung erfolgt und deren sichere Halterung zueinander in dieser ausgerichteten Lage gewährleistet bleibt. Dies wird bei der Montage in einem einzigen Arbeitsgang allein durch das gemeinsame Einhaken der über die Höhe der Bauelemente verteilt angeordneten Verbindungsvoirichtungen erzielt. Durch die glattflächige Ausbildung der Verbindungsstellen ist weiterhin ein gefälliges Aussehen gegeben.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche, deren Vorteile sich aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben. Es zeigt F i g. 1 die Einzelteile einer Verbindungsvorrichtung. F i g. 2 die Verbindungsvorrichtung in der Draufsicht. F i g. 3 die Verbindungsvorrichtung in der Draufsicht an Bauelementen mit an der gleichen Bauelemcntseitc
5. Verbindungsvorrichtung nach einem der An- 55 angeordneten Falzen und
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den F i g. 4 die Verbindungsvorrichtung an einer T- bzw
Eckenbereichen der Innenfläche der
Falze der
Bauelemente (4,5,6,7,13,14) Stricke (15) aus schall- und/oder wärmeisolierenden Stoffen angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von gestoßenen plattenförmigen Bauelementen, insbesondere Trcnnwandplatien, mit einem Z-förmigcn Hakenblech, dessen beide Hakenteile in der Verbindungsstellung jeweils ein an den Stoßseiten der Kreuzsloßverbindung der Bauelemente.
Die Verbindungsvorrichtung besteht im wesentlichen, wie in Fig. I gezeigt, aus dem Z-förmigen Hakenblcch 1 und den im oberen Detail gestrichelt bzw. punktiert dargestellten Blechteilen 2 und 3.
Die Blechteile 2, 3 werden mit Hilfe von Nieten (Fig. 2) über die in Fig. I gezeigten Bohrungen 201, 202, 203, 204 und 301, 302, 303, 304 auf den Innenseiten 401,501 der Baiiielementfalze mit den Bauelementen 4,5 (Fig. 2) unter Abdeckung der Bauclemcmausnehinungcn 402,502 mit den Bauelementen 4,5 verbunden.
Das Hakenblcch 1 wird mit seinem oberen Schenkel
ΙΟΙ in einen Schill/ 205 im Blechteil 2 derart eingeführt, daß die Unterkante 111 einer Kerbe 11 mit der Oberkante des Sch lit/es 205 abschließt. Das Hakenblech 1 wird in der beschriebenen Lage durch Anschrauben eines als Abkamung ausgebildeten Lappens 103 am Hakcnblech I an dem Bk jhteil 2 gehalten.
Die Verbindung nach I"ig. 2 wird dadurch erreicht, daß die gegebenenfalls in einer Mehrzahl über die Länge der Stoßseiten der Bauelemente 4, 5 angeordneten Hakenbkehe I in die Schlitze 305 der Blechteile 3 eingeführt und sodann das Bauelement 4 abgesenkt wird, wobei ihre Kerben 12 in den unteren Schenkeln 102 (Fig. 1) die Unterkante des Schlitzes 305 umgreifen.
Zur Temperaturisoüerung bzw. Schalldämmung können vor Verhaken der Bauelemente Isolierstoffe, z. B. Stricke 15 aus Asbest, in der in F i g. 2. 3 und 4 gezeigten Weise in die Fuge eingelegt werden.
In Fig. 3 ist die Verbindung zweier Bauelemente β und 7. die auf der gleichen Bauelementseite abgesetzt sind, unter Verwendung eines Paßstücks 8 gezeigt.
Bei einem T- bzw. Kreuzst.ol5 werden in der in I" i g. 4 gezeigten Weise Paßstücke 9 und 9' vor dem Zusammensetzen der Bauelemente 4 und 5 an die Stirnseiten 403, 503 der Bauelemente 4 und 5 angenietet und sodann die weiteren Bauelemente 13, 14 angebunden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von gestoßenen plattenförmigen Bauelementen, insbesondere Trennwandplatten, mit einem Z-förmigen Hakenblech, dessen beide Hakenteile in der Verbindungsstellung jeweils ein an den Stoßseiten der zu verbindenden Bauelemente befestigtes, über einer Ausnehmung angeordnetes Blechteil an dem einen Bauelement von der einen und an dem anderen Bauelement von der anderen Seite her hintergreifi. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blechteile (2, 3) parallel zur Bauelementebene in gleicher Höhe an den Innenseiten (401, 501) von Stirnseiten Falzen der Bauelemente (4,5,6,7,13,14) angeordnet und einen parallel zur Stoßseite verlaufenden Schütz (205, 305) aufweisen, und daß die Z-Form des Hakenblechs (1) in dessen Ebene ausgebildet ist sowie die Hakenteile je eine von den Stirnkanten ausgehende, im wesentlichen der Dicke der Blechteile (2, 3) entsprechende konische Kerbe (11, 12) aufweisen, mit denen das Hakenblech (1) in der Verbindungsstellung, in der es senkrecht zur Bauelementebene gerichtet ist, eine der Schlitzenden des einen Blechteils (2) und das zu diesem entgegengesetzte Schlitzende des anderen Blechteils (3) umgreift.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakcnblech (1) zum Befestigen an einem der Blechteile (2) einen senkrecht abstehenden Lappen (103) mit Bohrungen und die Blechteile (2) entsprechende Bohrungen für den Durchgriffeines Befestigungsmittels aufweisen.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zum Verbinden von zwei Bauelementen, deren Falze in der Verbindungsstellung auf der gleichen Seite liegen, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Querschnitt rechteckiges, in die ausgerichteten Falze zweier versetzter Bauelemente (6, 7) einzusetzendes Paßstück (8) vorgesehen ist, an dessen Anlageseite je ein Blechteil (3) für jeweils eine Verbindung mit je einem Bauelement (6,7) befestigt ist.
4. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, für den Anschluß eines senkrecht anstoßenden Bauelementes, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Querschnitt rechteckiges, in den Falz des senkrecht anstoßenden Bauelements (13, 14) einzusetzendes Paßstück (9, 9') vorgesehen ist, das an seiner Anlageseite ein Blechtcil (3) zum Verbinden mit dem senkrecht anstoßenden Bauelement (13, 14) und an einer seiner Längskanten eine durchbohrte Lasche zum Befestigen an dem anderen Bauelement (4,5) aufweist.
befestigtes, über einer
zu verbindenden Bauelemente
-!„,geordnetes Blechtcil an dem einen der einen und an dem anderen
Ausnehmung
DE19681808570 1968-11-13 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von plattenförmigen Bauelementen Expired DE1808570C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1808570A1 DE1808570A1 (de) 1970-09-17
DE1808570B2 true DE1808570B2 (de) 1975-12-04
DE1808570C3 DE1808570C3 (de) 1976-07-15

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DE1808570A1 (de) 1970-09-17

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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