DE180503C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE180503C DE180503C DENDAT180503D DE180503DA DE180503C DE 180503 C DE180503 C DE 180503C DE NDAT180503 D DENDAT180503 D DE NDAT180503D DE 180503D A DE180503D A DE 180503DA DE 180503 C DE180503 C DE 180503C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- egg
- tip
- eggs
- shell
- handle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 claims description 22
- 102000002322 Egg Proteins Human genes 0.000 claims description 6
- 108010000912 Egg Proteins Proteins 0.000 claims description 6
- 238000010411 cooking Methods 0.000 claims description 6
- 210000003278 egg shell Anatomy 0.000 claims description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 239000011505 plaster Substances 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims 2
- 230000009172 bursting Effects 0.000 claims 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 230000035622 drinking Effects 0.000 description 2
- 108010010803 Gelatin Proteins 0.000 description 1
- 229920000084 Gum arabic Polymers 0.000 description 1
- 241000978776 Senegalia senegal Species 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 235000010489 acacia gum Nutrition 0.000 description 1
- 239000000205 acacia gum Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 210000001691 amnion Anatomy 0.000 description 1
- AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L calcium dihydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[Ca+2] AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 229920000159 gelatin Polymers 0.000 description 1
- 239000008273 gelatin Substances 0.000 description 1
- 235000019322 gelatine Nutrition 0.000 description 1
- 235000011852 gelatine desserts Nutrition 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000004379 membrane Anatomy 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 239000001993 wax Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J29/00—Egg-cookers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/14—Devices or machines for opening raw eggs or separating the contents thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 180503 KLASSE 34/. GRUPPE
R.FIEDLER in BERLIN.
der Eierschale zu verhüten.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1906 ab.
Beim Kochen von Eiern platzen diese leicht durch die Ausdehnung der in dem Ei
eingeschlossenen und beim Kochen erwärmten Luft, so daß der Inhalt auskocht. Namentlieh
zeigt sich dieser Übelstand beim Kochen von mit Kalkwasser oder dergl. Mitteln
konservierten Eiern, weil bei diesen die Poren der Schale verstopft sind. Es platzen aber
auch häufig diejenigen Eier, die nicht mehr
ίο ganz frisch sind und deren Inhalt schon
etwas eingetrocknet ist, weil die in diesen Eiern vorhandene Luftblase sehr groß ist.
Um diesem Übelstande zu begegnen, ist schon vorgeschlagen worden, unmittelbar vor
dem Kochen des Eies in die Eischale mit einer Nadel oder einem ähnlichen Werkzeug
ein Loch zu bohren, was aber große Geschicklichkeit erfordert, weil sonst hierbei
eine Zertrümmerung der Eischale oder eine Verletzung des den Eiinhalt einschließenden
dünnen Häutchens leicht eintreten kann.
Nach vorliegender Erfindung sollen die Eier vorzugsweise am stumpfen Ende mit
einer feinen Öffnung versehen werden, die durch Betupfen mit einer in Wasser löslichen
Klebemasse, wie Gummiarabikum, Gelatine und dergl., oder mit einer in der Wärme
schmelzbaren Masse, wie Wachs, Paraffin oder dergl., wieder verschlossen wird. Beim
späteren Kochen löst dann das Kochwasser oder die Wärme diesen Verschluß, die Öffnung
wird frei, und der innere Überdruck kann aus dem Ei entweichen. Statt dessen kann
man natürlich auch die angebrachte Öffnung durch ein aufgeklebtes Pflaster oder dergl.
verkleben, welches vor dem Kochen oder vor dem Genuß des Eies abgerissen wird.
Zur Ausführung des Verfahrens ist jedes entsprechende Werkzeug geeignet; mit Vorteil
kann man sich dazu der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen bedienen.
Von diesen besteht das Gerät nach Fig. 1 aus einem handlichen Griff g, welcher an
der unteren Seite eine mit Gummi oder einem anderen nachgiebigen Stoff bekleidete Wölbung
w besitzt, aus deren Mitte eine feine Spitze s, welche fest oder auswechselbar
dort angebracht ist, etwas hervorsieht. Man setzt das kleine Gerät auf das stumpfe Ende
des Eies auf und drückt auf dasselbe, wobei die Spitze die harte Eischale durchbohrt.
Durch die Wölbung wird verhindert, daß die Spitze übermäßig tief eindringt und die innere ■
Eihaut verletzt, aus § welcher alsdann der
flüssige Inhalt austreten könnte.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform besitzt ebenfalls einen Griff g mit daran befestigter
Wölbung, trägt aber außerdem auch noch einen Längskanal I, in welchen ein oben
in einen Knopf k unten in eine Spitze s endigender Stift t geführt ist, der durch eine
Feder f nach oben gedrückt wird. Man setzt auch hier wieder die Wölbung auf das Ei
auf und treibt den Stift durch Druck auf den Knopf k durch die Schale des Eies.
Das Gerät läßt sich noch dadurch erweitern, daß man, wie es Fig. 3 zeigt, mittels desselben
auch größere Öffnungen in Eier
stechen kann, falls man dieselben als Trinkeier zu verwenden wünscht. Es ist dann
einfach der oberhalb der Spitze s befindliche Teil etwas verdickt. Will man die Eier zu
Kochzwecken verwenden, so treibt man den Stift t nur so weit ein, daß die feine Spitze
durch die Schale dringt. Will man dagegen ein Ei zum Trinken vorbereiten, so drückt
man so stark auf die Vorrichtung, daß auch ίο der stärkere Teil mit durch die Schale geht
und eine genügend große Öffnung verursacht.
Claims (4)
- Patent-An Sprüche:i. Verfahren, das Platzen von Eiern beim Kochen durch vorheriges Anbohren der Eischale zu verhüten, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Schale der Eier angebrachte feine Öffnung durch eine im Wasser lösliche oder in der Wärme schmelzbare Masse oder durch ein aufgeklebtes Pflaster wieder verschlossen wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Handhabe eines spitzen Stiftes (s) ein der Wölbung des Eies entsprechend geformtes Widerlager (jp) angebracht ist, dessen nachgiebiges Futter ein Zertrümmern der Eischale beim Anbohren derselben verhütet und ein zu tiefes Eindringen der Nadelspitze verhindert.
- 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (s) sich an einem bewegliehen Teil (t) befindet, der im Handgriff (g) entsprechend geführt ist und unabhängig von letzterem bewegt wird.
- 4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (s) in einen stärkeren Teil übergeht, der bei stärkerem Druck auf den Teil (t) eine entsprechend größere Öffnung in das Ei bohrt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180503C true DE180503C (de) |
Family
ID=444755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT180503D Active DE180503C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180503C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2445490A (en) * | 1944-05-25 | 1948-07-20 | Meade John | Automatic suction means for removing egg liquid |
| US2676631A (en) * | 1950-12-21 | 1954-04-27 | Walter I Wood | Egg cell puncturing device |
| US2713713A (en) * | 1949-05-02 | 1955-07-26 | Irl I Tubbs | Slitting and assembling a rubber valve in a can top |
| US2798521A (en) * | 1955-02-11 | 1957-07-09 | Bourque Valmore | Egg cutter |
| US2822009A (en) * | 1954-10-25 | 1958-02-04 | Roy A Haus | Egg puncturers |
| US3331415A (en) * | 1965-07-15 | 1967-07-18 | Leonard I Hall | Egg shell perforator |
| DE1299384B (de) * | 1965-10-12 | 1969-07-17 | Schmidt Ernst | Geraet zum Lochen von Eiern |
| US5533265A (en) * | 1995-06-09 | 1996-07-09 | Samuelson; Shel L. | Device for piercing a nut |
| FR3066092A1 (fr) * | 2017-05-15 | 2018-11-16 | Marc Leroy | Le pique-oeuf |
-
0
- DE DENDAT180503D patent/DE180503C/de active Active
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2445490A (en) * | 1944-05-25 | 1948-07-20 | Meade John | Automatic suction means for removing egg liquid |
| US2713713A (en) * | 1949-05-02 | 1955-07-26 | Irl I Tubbs | Slitting and assembling a rubber valve in a can top |
| US2676631A (en) * | 1950-12-21 | 1954-04-27 | Walter I Wood | Egg cell puncturing device |
| US2822009A (en) * | 1954-10-25 | 1958-02-04 | Roy A Haus | Egg puncturers |
| US2798521A (en) * | 1955-02-11 | 1957-07-09 | Bourque Valmore | Egg cutter |
| US3331415A (en) * | 1965-07-15 | 1967-07-18 | Leonard I Hall | Egg shell perforator |
| DE1299384B (de) * | 1965-10-12 | 1969-07-17 | Schmidt Ernst | Geraet zum Lochen von Eiern |
| US5533265A (en) * | 1995-06-09 | 1996-07-09 | Samuelson; Shel L. | Device for piercing a nut |
| FR3066092A1 (fr) * | 2017-05-15 | 2018-11-16 | Marc Leroy | Le pique-oeuf |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE180503C (de) | ||
| DE1938871A1 (de) | Proberohr zur perkutanen und digitalen Blutabnahme | |
| EP2987765A1 (de) | Gespannte öffnungsvorrichtung für monomerbehälter | |
| DE202008009463U1 (de) | Gerät zum Ausgießen der Flüssigkeit aus der Kokosnuss | |
| DE2413887A1 (de) | Vorrichtung zum kuerzen der krallen von haustieren | |
| DE339757C (de) | Duftspender | |
| DE959872C (de) | Betaetigungsvorrichtung fuer Ventile | |
| DE1642197A1 (de) | Verfahren zum Impraegnieren von kapillaren Stoffen,z.B.Holz,im Kesseldruckverfahren | |
| DE205668C (de) | ||
| DE556822C (de) | Zangenartiges Geraet zum OEffnen von rohen Eiern | |
| DE260391C (de) | ||
| DE446481C (de) | Vorrichtung zum Aufbringen von Zuckerguss und anderen Verzierungen auf Baeckereien u. dgl. unter Vermittlung eines Beutels und einer Duese | |
| DE665435C (de) | Eierschaeler | |
| DE88524C (de) | ||
| DE503064C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Speck, Fett o. dgl. in das Innere von Bratenstuecken | |
| DE2011102A1 (de) | Kugelpessar mit Pessarheber zur Empfängnisverhütung | |
| DE452280C (de) | Handgeraet zum gleichmaessigen Bestreichen von Brotscheiben u. dgl. | |
| DE196408C (de) | ||
| DE385739C (de) | Locher mit Verstaerkungseinrichtung | |
| DE401510C (de) | Bohrwerkzeug | |
| DE483407C (de) | Laengenmessapparat fuer Gewebe und aehnliche biegsame Stoffe | |
| CH175623A (de) | Einrichtung zum Herstellen von Knöpfli. | |
| DE156186C (de) | ||
| DE566376C (de) | Spucknapfhaltevorrichtung | |
| DE489234C (de) | Dosenoeffner |