DE1797033C3 - Vorrichtung zur Kontrolle von VerschluBzeit und Blendenzahl bei photographischen Mehrprogrammkameras - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle von VerschluBzeit und Blendenzahl bei photographischen MehrprogrammkamerasInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/12—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter
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Description
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Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Kontrolle von Belichtungs- und
Blendenzahl an photographischen Mehrprogrammkameras mit automatischer Verschluß- und Blendeneinstellung
nach mehreren Programmen.
Es sind photographische Kameras mit automat ischer Verschluß- und Blendeneinstellung bekannt,
die nach fünf Programmen gesteuert werden, welche in Abhängigkeit von den gegebenen Lichtverhältnissen
selbsttätig oder von Hand eingestellt werden. Bei diesen Kameras ist die Verschlußzeitenskala an
einem Objektivring aufgetragen. Durch die Voreinstellung der Verschlußzeit wird automatisch ein Programm
wirksam das bei günstigen Belichtungsverhältnissen für die automatische Blendeneinstellung
sorgt, wobei die voreingestellte Verschlußzeit als Vorzugswert dient.
Paßt das gewählte Programm zu den gegebenen Lichtverhältnissen nicht, so wird selbsttätig bei klein-n
Helligkeiten des Aufnahmeobjektes eine längers Belichtungszeit bei größter Blendenöffnung bzw. eine
kürzere Belichtungszeit bei kleinster Blendenöffnung bei hohen Helligkeiten des Aufnahmeobjektes einge-
St<Aus der DT-PS 11 98 198 ist der Vorschlag bekannt,
bei einer photographischen Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluß
mit Einstellern für die Belichtungsfaktoren Zeit und Blende, wobei einer der Belichtungsfaktoren
mittels eines zu seiner Berücksichtigung vorgesehenen Einstellers an Hand einer Skala vorwählbar ist,
während der andere Belichtungsfaktor selbsttätig, und zwar mittel seiner in Abhängigkeit von der Stellung
des Belichtungsmesserzeigers, sowie des mit diesem zusammenwirkenden Abtasters gesteuerten
Einrichtung in die Kamera eingegeben wird und wobei die Einrichtung mit zusätzlichen Mitteln versehen
ist welche, wenn es die vorherrschenden Beleuchtungsverhältnisse erfordern, den vorgewählten Belichtungsfaktor
selbsttätig verändern, eine Anzeigevorrichtung vorzusehen, die über die beim Belichtungsvorgang
sich tatsächlich einstellenden Werte Aufschluß gibt und mit dem Belichtungsmesser und
dem Einsteller des vorwählbaren Belichtungsfaktors getrieblich verbunden ist.
Die Anzeigeeinrichtung weist einen mit der Drehspule des Belichtungsmessers drehfest verbundenen
Zeiger sowie eine diesem zugeordneten, in ihrer Einstellung durch den Einsteller des vorwählbaren Belichiungsfaktors
verschiebbare Anzeigefahne, ferner einen dieser sowie dem Zeiger unmittelbar zugeordneten
ortsfesten Skalenträger auf, wobei die Anzeigefahne mit einer dem Einstellbereich des selbsttätig
einstellbaren Belichtungsfaktors entsprechenden Skalenreihe sowie mit mindestens einer Markierung, beispielsweise
einem Fenster versehen ist, wobei die Markierung mit einer auf dem ortsfesten Skalenträger
angeordneten, dem Einstellbereich des vorwählbaren Belichtungsfaktors entsprechenden Skalenreihe zusammenarbeiten.
Bei dem dort gezeigten Ausführungsbeispiel weist der ortsfeste Skalenträger zwei weitere übereinanderstehende
Skalenreihen auf, wobei die übereinanderstehenden Werte dieser Reihen Zeit-Blende-Paare
darstellen, die einen der beiden Extremwerte (2.8 bzw. 22) des selbsttätig einstellbaren Belichtungsfaktors enthalten. Eine derartige Anzeigevorrichtung
ist nicht nur aufwendig, sondern verwirrt auch leicht den Aufnehmenden, da er gleichzeitig mit dem Ablesen
des vorgewählten Belichtungsfaktors auch noch den Zeiger des Meßwerkes verfolgen muß, um gegebenenfalls
erst dann an Hand von dessen Stellung wiederum feststellen zu müssen, daß der Belichtungsfaktor
nicht eingehalten werden kann, sondern daß ein anderer eingestellt worden ist oder daß das Licht
überhaupt nicht ausreicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, zur Vermeidung von Fehlaufnahmen
eine einfach aufgebaute Vorrichtung anzugeben, die, ohne daß es der Beobachtung eines Zeigers
in bezug auf eine Skala bedarf, auf einen Blick die eingestellte Wertverbindung von Verschlußzeit
und Blendenzahl zu erkennen gestattet.
Die gestellte Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Kontrolle von Verschlußzeit und Blendenzahl
an Mehrprogrammkameras mit eingebautem Belichtungsmesser gelöst, die durch drei hintereinander
angeordnete, teilweise bewegliche Platten, von denen zahl zusammengestellt sind- Vor der Skalenplatte 1
die erste Platte eine Skala mit Zahlenreihen, die aus befindet sich eine Lochplatte 7 mit fünf Löchern 8,
Kombinationen aus programmgemäßen Verschluß- die so angeordnet sind, daß gegenüber jeder der Zahzeit-
und Blendenzahlwerten zusammengestellt wer- lenreihen 2, 3, 4, 5 und 6 ein Loch steht. Eine weitete
den, trägt und in ihre Lage durch einen vom bewegli- 5 Platte 9 hat ein Fenster 10, das die Erkennung der
chen Organ des Belichtungsmessers verstellten An- Arbeitsstellung der Platten 1,7 ermöglicht,
schlag gebracht wird, während die zweite Platte eiae In der photographischen Kamera ist ein Beiich-Reihe von Löchern aufweist und mit der Programm- tungsmesser mit Galvanometer 12 und Galvanoeinstellung derart verbunden ist, daß bei jeder ihrer meterzeiger 13 vorhanden. Zur Vorrichtung gehört Lagen rrindestens eines der Löcher mit einem Wert- 10 weiter der abgestufte Kammsektor 11.
paar der Platte übereinstimmt, durch eine dritte Die Skalenplatte 1 ist kinematisch mit dem Platte, die ein Fenster besitzt, das als Stellungsan- Kammsektor 11 über Hebel 14 mit zwei Mitnehmerzeige dient und dessen Fensterbreite gleich dem stiften 15, 16 verbunden. Der Stift 15 ist am Kamm-Lochdurchmesser tier Lochplatte ist und dessen Fen- sektor 11 angebracht und betätigt den Übertragungssterhöhe der Höhe der Zahlenreihen der Skalenplatte 15 hebel 14. Der Stift 16 ist im Hebel 14 befestigt und entspricht, wobei die eingestellten Werte der Ver- greift in den Schlitz 17 der Skalenplatte 1 ein. Der schlußzeit und Blendenzahl in dem Skalenbereich ab- Hebelarm 18 des Kammsektors wird an den Vorgelesen werden, der mit der Stellungsanzeige durch sprung 20 des Auslösestiftes 21 von der Feder 19 gedas Fenster und dem Loch in der Lochplatte zusam- drückt. Eine weitere Feder 32 sorgt für den ständimenfällt. ao gen Kontakt zwischen Hebel 14 und Mitnehmerstift
schlag gebracht wird, während die zweite Platte eiae In der photographischen Kamera ist ein Beiich-Reihe von Löchern aufweist und mit der Programm- tungsmesser mit Galvanometer 12 und Galvanoeinstellung derart verbunden ist, daß bei jeder ihrer meterzeiger 13 vorhanden. Zur Vorrichtung gehört Lagen rrindestens eines der Löcher mit einem Wert- 10 weiter der abgestufte Kammsektor 11.
paar der Platte übereinstimmt, durch eine dritte Die Skalenplatte 1 ist kinematisch mit dem Platte, die ein Fenster besitzt, das als Stellungsan- Kammsektor 11 über Hebel 14 mit zwei Mitnehmerzeige dient und dessen Fensterbreite gleich dem stiften 15, 16 verbunden. Der Stift 15 ist am Kamm-Lochdurchmesser tier Lochplatte ist und dessen Fen- sektor 11 angebracht und betätigt den Übertragungssterhöhe der Höhe der Zahlenreihen der Skalenplatte 15 hebel 14. Der Stift 16 ist im Hebel 14 befestigt und entspricht, wobei die eingestellten Werte der Ver- greift in den Schlitz 17 der Skalenplatte 1 ein. Der schlußzeit und Blendenzahl in dem Skalenbereich ab- Hebelarm 18 des Kammsektors wird an den Vorgelesen werden, der mit der Stellungsanzeige durch sprung 20 des Auslösestiftes 21 von der Feder 19 gedas Fenster und dem Loch in der Lochplatte zusam- drückt. Eine weitere Feder 32 sorgt für den ständimenfällt. ao gen Kontakt zwischen Hebel 14 und Mitnehmerstift
Bei photographischen Kameras, bei denen der 15, indem sie den Hebel an den Stift drückt,
eingebaute Belichtungsmesser ein Zeigergalvanome- Die Lochplatte? wird vom Programmeinstellring
ter besitzt, kann die kinematische Verbindung zwi- 22 über Stange 23, deren Finger 25 in einen spiral-
schen der Skalenplatte und dem beweglichen Organ förmig verlaufenden Schlitz 26 des Ringes eingreift,
des Belichtungsmessers durch einen abgestuften 95 und Achse 24 mit Hebeln 27 und 29 verstellt. Der
Kammsektor hergestellt werden, der einerseits mit Hebel 29 trägt einen Mitnehmerstift 28, der in den
der Skalenplatte und andererseits mit einer Auslöse- Schlitz 30 der Lochplatte 7 eingreift. Eine Feder 31
vorrichtung verbunden ist. Die Arbeitsstellung der sorgt für den ständigen Kontakt zwischen dem Hebel
Skalenplatte wird durch die Lage des Galvanometer- und dem Stößel 23 und schließt den Getriebezug
zeigers bestimmt, der mit dem erwähnten Kammsek- 3„ vom Blendeneinstellring zur Achse 24.
tor als Anschlag zusammenwirkt. Die beschriebene Vorrichtung zur Kontrolle von
Während der Aufnahme mit einer photograph!- Verschlußzeit und Blendenzahl hat folgende Wir-
schen Kamera mit der anmeldungsgemäßen Kontroll- kungsweise.
vorrichtung wird die Lochplatte bei Programmein- Bei Betätigung des Programmeinstellringes 22
stellung in eine entsprechende, dem jeweiligen Pro- 35 gleitet der Mitnehmerstift 25 im Spiralschlitz 26 und
gramm zugeordnete Stellung gebracht, so daß eines bewirkt eine Verschiebung des Stößels 23, wobei dieihrer
Löcher mit dem Fenster der Anzeigeplatte ser die Achse 24 in der einen oder anderen Richtung
übereinstimmt. Die Lage der Skalenplatte hängt da- dreht. Die Drehbewegung der Achse 24 wird über
gegen von der Belichtung des Aufnahmeobjektes ab. Hebel 29 und Mitnehmerstift 28 auf die Lochplatte 7
Für das gewählte Programm findet sich in Abhängig- 4O übertragen. Durch diese Lochplattenverstellung wird
keit von den Belichtungsverhältnissen jeweils ein das dem gewählten Programm entsprechende Loch
Skalenwert auf der Skalenplatte, der mit dem Loch im Fenster 10 in der Anzeigeplatte 9 eingestellt. Bein
der Lochplatte und dem Fenster der Anzeigeplatte tätigt man jetzt den Auslösestift 21, so läuft der Hezusammenfällt,
so daß man die eingestellten Werte beiarm 18 des Kammsektors 11 unter der Wirkung
für Verschlußzeit und Blendenzahl noch vor Ver- 4S der Feder 19 dem Vorsprung 20 des Auslösestiftes
Schlußauslösung bequem und sicher ablesen und ge- nach, wobei der Mitnehmerstift 15 den Übertragebenenfalls
das Programm wechseln kann. gungshebel 14 betätigt. Die Drehbewegung des He-
Die Kontrollvorrichtung ist einfach im Aufbau bels 14 wird durch den Mitnehmerstift 16 in eine
und läßt sich in der Kamera unterbringen, ohne daß Schubbewegung der Skalenplatte 1 umgewandelt, die
die Gehäuseabmessungen vergrößert werden müssen. 50 die Zahlenreihen 2,3, 4,5 und 6 trägt. Im Augen-Die
Platten können beispielsweise im Sucher an- blick, wenn der Karomsektor 11 am Zeiger 13 angeordnet
werden. Bei dieser Anordnung werden die schlägt, stehen gegenüber dem Fenster 10 und dem
Verschlußzeit und die Blendenzahl bereits beim Vi- Loch der Platte 7 die der jeweiligen Beleuchtung des
sieren auf das Aufnahmeobjekt im Blickfeld sichtbar. Aufnahmeobjektes entsprechenden Werte für Ver-
Die Wirkungsweise der Erfindung geht aus der 55 schlußzeit und Blendenzahl.
nachstehenden Beschreibung eines Ausfühnmgsbei- F i g. 2 zeigt als Beispiel die gegenseitige Lage der
spiels und den Zeichnungen hervor. Es zeigt Platten 1,7 und 9, wie sie hei einem Programm mit
Fig. 1 den Getriebeplan der Vorrichtung und der vorzugsweisen Verschlußzeit von'/eo Sek. vorkom-
einiger Kamerabaugruppen, men kann. Die eingestellten Werte für Verschlußzeit
Fig.2 die gegenseitige Lage von Skalenplatte, 60 und Blendenzahl entsprechen dem Skalenwert 60/
Loch- und Anzeigeplatte im Augenblick der Able- 5,6, der mit dem Loch 8 und dem Fenster 10 zusam-
sung. menfällt.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Vorrich- Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Kontrolle von Verschlußzeit und Blenden- tung erleichtert die Aufnahme, da sie die Auswahl des
zahl enthält zunächst eine Skalenplatte 1 mit Zahlen- 65 passendsten Programms ermöglicht und somit die
reihen 2,3, 4,5 und 6, die aus den programmgemä- Wahrscheinlichkeit einer Fehlaufnahme beträchtlich
ßen Kombinationen aus Verschlußzeit und Blenden- verringert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Kontrolle der Verschlußzeit- und Blendenzahleinstellung bei photographischen
Mehrprogramm-Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser, gekennzeichnet
durch drei hintereinander angeordnete, teilweise bewegliche Platten (1,7,9), von denen die
erste Platte (1) eine Skala mit Zahlenreihen (2,3, 4,5 und 6), die aus Kombinationen aus programmgemäßen Verschlußzeit- und Blendenzahlwerten
zusammengestellt werden, trägt und in ihre Lage durch einen vom beweglichen Organ
(13) des Belichtungsmesseis (12) versteifen Anschlag (14,16) gebracht wird, während die zweite
Platte eine Reihe von Löchern (8) aufweist und mit der Programmeinstellung derart verbunden
ist, daß bei jeder ihrer Lagen mindestens eines der Löcher (8) mit einem Wertpaar der Platte ao
(1) übereinstimmt, durch eine dritte Platte (9), die ein Fenster (10) besitzt, das als Stellungsanzeige
dient und dessen Fensterbreite gleich dem Lochdurchmesser der Lochplatte (7) ist und dessen
Fensterhöhe der Höhe der Zahlenreihen «5 (2,3,4, 5,6) der Skalenplatte (1) entspricht, wobei
die eingestellten Werte der Verschlußzeit und Blendenzahl in dem Skalenbereich abgelesen
werden, der mit der Stellungsanzeige durch das Fenster (10) und dem Loch (8) in der Lochplatte
(7) zusammenfällt.
2. Vorrichtung zur Kontrolle der Verschlußzeit und Blendenzahl an Kameras nach Anspruch 1,
bei denen der eingebaute Belichtungsmesser ein Zeigergalvanometer besitzt, gekennzeichnet
durch einen abgestuften Kammsektor (11), der einerseits mit der Skalenplatte (1) und andererseits
mit der Auslösevorrichtung verbunden ist, wobei die Stellung der Skalenplatte (1) durch die
Lage des Galvanometerzeigers (13) bestimmt wird, der mit dem Kammsektor (11) als Anschlag
zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681797033 DE1797033C3 (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Vorrichtung zur Kontrolle von VerschluBzeit und Blendenzahl bei photographischen Mehrprogrammkameras |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681797033 DE1797033C3 (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Vorrichtung zur Kontrolle von VerschluBzeit und Blendenzahl bei photographischen Mehrprogrammkameras |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1797033A1 DE1797033A1 (de) | 1971-07-01 |
| DE1797033B2 DE1797033B2 (de) | 1973-05-03 |
| DE1797033C3 true DE1797033C3 (de) | 1975-05-07 |
Family
ID=5708483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681797033 Expired DE1797033C3 (de) | 1968-08-07 | 1968-08-07 | Vorrichtung zur Kontrolle von VerschluBzeit und Blendenzahl bei photographischen Mehrprogrammkameras |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1797033C3 (de) |
-
1968
- 1968-08-07 DE DE19681797033 patent/DE1797033C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1797033A1 (de) | 1971-07-01 |
| DE1797033B2 (de) | 1973-05-03 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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