DE1796867U - Wandschraenkchen, wandbehaelter od. dgl. - Google Patents

Wandschraenkchen, wandbehaelter od. dgl.

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DE1796867U
DE1796867U DE1959M0032400 DEM0032400U DE1796867U DE 1796867 U DE1796867 U DE 1796867U DE 1959M0032400 DE1959M0032400 DE 1959M0032400 DE M0032400 U DEM0032400 U DE M0032400U DE 1796867 U DE1796867 U DE 1796867U
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wall
rear wall
bores
reinforcements
suspension
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DE1959M0032400
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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Wandschränkchen,Wandbehälterj. dl.
  • Die Neuerung bezieht sich auf vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Wandschränkchen, Wandbehälter o. dgl., insbesondere auf deren Aufhängung.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, auf der Rückwand von Kunststoffschränkchen in etwa gleichem Abstand von der oberen bzw. unteren Seitenwand des Schränkchens jeweils zwei mit waagerechten Durchbrüchen versehene, zylindrische Verstärkungen vorzusehen, wobei die Durchbrüche zum Durchtritt der Aufhängemittel bestimmt sind und die Verstärkungen sich sowohl nach außen als auch ins Schrankinnere erstrecken.
  • Als besonders zweckmäßig wird neuerungsgemäß der Vorschlag gesehen, die Aufhängebohrungen geneigt zur Rückwandfläche anzuordnen und die die Bohrungen aufnehmenden, ins Schrankinnere gerichteten Rückwandverstärkungen nockenförmig so auszubilden, daß ihre als Anlagefläche für die Köpfe der Aufhängemittel dienende Abschlußfläche mit der Bohrungsachse einen Winkel von etwa 90 Grad einschließt. Durch die geneigte Anordnung der Aufhängebohrungen mit entsprechender Ausbildung der Wandverstärkungen ist dafür Sorge getragen, daß der aufgehängte Schrank oder Behälter ohne Beschädigung seiner Rückwand infolge, seines Eigengewichtes selbstätig in an der Befestigungswand anliegender Stellung gehalten wird und die Aufhängemittel, beispielsweise Stahlnägel, weitgehend von axialer Belastung befreit werden, was besonders deshalb wesentlich ist, weil es bekanntermaßen schwierig ist, Nägel o. dgl. in Wänden axial zu sichern. Die neuerungsgemäße Ausbildung der die Bohrungen aufnehmenden, nockenförmigen Wandverstärkungen ermöglicht zudem eine gute Anlage der Kopffläche der Befestigungsmittel. In Ausgestaltung des Vorschlages nach der Neuerung ist weiter vorgesehen, daß in jeder nockenförmig ausgebildeten Rückwandverstärkung mit Abstand nebeneinander zwei parallel zueinander liegende Aufhängebohrungen angeordnet sind. Um das Schränkchen o. dgl. entsprechend den Raumerfordernissen in zwei gegeneinander um 180 Grad verschwenkten Stellungen aufhängen zu können wird nach der
    Neuerung weiter vorgeschlagen, in jeder Rückwand Verstärkung paarweise
    sich kreuzende Aufhängebohrungen entgegengesetzter Neigung vorzusehen, wobei die Rückwandverstärkungen in diesem Falle einen etwa dreieckflächigen Querschnitt aufweisen.
  • Anhand der Zeichnung sei ein Ausführungsbeispiel der Neuerung erläutert : Figur 1 zeigt die Innenansicht des oberen Abschnittes eines Wandschrakgehäuses mit zwei Wandverstärkungen, Figur 2 stellt einen Schnitt durch das Gehäuseteil nach Figur 1 dar und die Figuren 3 und 4 lassen in teilweiser vereinfachter Darstellung in Innenansicht und Wandschnitt die Wandverstärkungsausbildung und - Anordnung eines Schrankgehäuses erkennen, das wahlweise in zwei gegeneinander um 180 Grad verschwenkten Stellungen aufhängbar ist.
  • An der Rückwand 1 des Schrankgehäuses sind bei der Ausbildung nach den Figuren 1 und 2 im oberen Bereich mit Abstand nebeneinander zwei nockenförmig ausgebildete, ins Gehäuseinnere gerichtete Wandverstärkungen 2 vorgesehen, die je zwei nebeneinander liegende, schräg von oben nach unten gerichtete Bohrungen 3 aufweisen. Die Bohrungen 3 sind für den Durchtritt der Aufhängemittel, die beispielsweise aus Stahlnägeln 4 bestehen, bestimmt. Die Wandverstärkungen sind so ausgebildet, daß ihre als Anlagefläche für die Aufhängemittelköpfe dienende Abschlußfläche 5 mit der zugehörigen Bohrungsachse einen Winkel von etwa 90 Grad einschließt.
  • Um das Schränkchen o.dgl. den jeweiligen Raumerfordernissen entsprechend in bekannterweise in zwei verschiedener, gegeneinander um 180 Grad verschwenktenStellungen aufhängen zu können, sind entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 und 4 sowohl im oberen als auch im unteren Bereich des Schränkchens an der Rückwand 1 mit Abstand nebeneinander je zwei nockenförmige Wandverstärkungen 2'angeordnet, von denen jede mit zwei Paar sich kreuzender Bohrungen 6,6'entgegengesetzter Neigung versehen ist. Die nockenförmigen Wandverstärkungen 2' sind in diesem Falle im Querschnitt etwa dreieckflächig ausgebildet und ihre den Aufhängemittelköpfen zugewandten Abschlußflächen schließen auch hier mit den Bohrungsachsen Winkel von etwa 90 Grad ein, sodaß eine gute Kopfauflage für die Aufhängemittel gegeben ist « Die Neuerung ist nicht an die gezeigten Ausführungsbeispiele gebunden.
  • So kann beispielsweise anstelle der in Figur 1 dargestellten, zwei nebeneinander liegenden, seitlich angeordneten Wandverstärkungen in Wandmit< ? lediglich eine randverstärkung vorgesehen werden. Ebenso können auch bei dem Schränkchen nach Figur 4 jeweils zwei nebeneinander liegende Wandversvärkungen durch je eine mittig angeordnete wanderstärkung ersetzt werden.
  • Schutzansprüche :

Claims (4)

  1. Schutzansprüch e : 1.) Wandschränkchen, Wandbehälter o. dgl. aus Kunststoff, dessen Rückwand Bohrungen für den Durchtritt der Aufhängemittel aufweist, wobei die Rückwand im Bohrungsbereich querschnittsverstärkt ist und die Wandverstärkungen mit den Bohrungen im oberen und ggf. zugleich auch im unteren Rückwandbereich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängebohrungen (3,6, 6') geneigt zur Rückwandfläche angeordnet und die die Bohrungen aufnehmenden, ins Schrankinnere gerichteten Rückwandverstärkungen (2, 2*) nockenförmig so ausgebildet sind, daß ihre als Anlagefläche für die Köpfe der Aufhängemittel (4) dienende Abschlußfläche (5) mit der Bohrungsachse einen Winkel von etwa 90 Grad einschließt.
  2. 2.) Wandschränkchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder nockenförmig ausgebildeten Rückwandverstärkung (2, 2') mit Abstand nebeneinander zwei parallel zueinander liegende Aufhängebohrungen (3,6'6') angeordnet sind.
  3. 3.) Wandschränkchen nach Anspruch 1 zum Aufhängen in. zwei gegeneinander um 180 Grad verschwenkten Stellungen, mit im oberen und unteren Rückwandbereich angeordneten Wandverstärkungen, gekennzeichnet durch die Anordnung von paarweise sich kreuzenden Aufhängebohrungen (6,6') entgegengesetzter Neigung in den im Querschnitt dreieckflächig ausgebildeten Rückwandverstärkungen (2').
  4. 4.) Wand schränkchen nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Rückwandverstärkung (21) vorzugsweise zwei Paar sich
    kreuzende Bohrungen (6,61) mit Abstand zueinander nebeneinander angeordnet sind.
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