DE179661C - - Google Patents

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DE179661C
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sand
rotatably mounted
compressed air
valve
control
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

dakcxxl'ewniii.
Scv\w\\\.Vwv\
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vr 179661 KLASSE 676.
Drucksandstrahlgebläse.
Gegenstand der Erfindung ist eine zwangläufige Steuerung der Sandfüllventile bei den Druck- oder Überdrucksandstrahlgebläsen mit zwei oder mehreren nebeneinander oder hintereinander angeordneten Sandkammern für dauernden Betrieb nach Patent 178900, welche die Beaufsichtigung der Gebläse überflüssig macht, wenn diese mit einer selbsttätigen Vorrichtung zur wechselseitigen Einschaltung der Sandkammern versehen sind, oder wenigstens, wenn die Einschaltung von Hand geschieht, die Bedienung der Gebläse wesentlich vereinfacht.
Bei den Drucksandstrahlgebläsen gemäß Patent 178900 werden die Sandfülltrichter durch Ventile geschlossen, die durch Federn gegen ihre Sitze gedrückt werden. Die Ventile sollen sich durch das Eigengewicht des fallenden Sandes selbsttätig öffnen, während die in die Sandkammern abwechselnd eintretende Druckluft ihren Schluß herbeiführen soll. Besonders das Öffnen der Sandventile hierbei gibt zu unangenehmen Störungen Veranlassung,, und es bedarf oft erst eines wiederholten Klopfens und Stoßens, um die Ventile in Gang zu bringen. Bei der neuen, den Gegenstand der Erfindung bildenden Ventilsteuerung werden die Sandventile zwangläufig gesteuert und die Steuerung selbst mit dem Handhebel der Umschaltvor-35
richtung für den Preßluftstrom oder mit dem der selbsttätigen Schaltung verbunden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Anwendung auf ein Doppelkammergebläse mit Handsteuerung für das Druckluftventil dargestellt.
Eine oberhalb der Sandbehälter drehbar gelagerte . Welle α ist durch einen Hebel δ und zwei Zugstangen c und d mit dem Steuerhebel e des Druckluftventils verbunden. Auf der Welle a ist ein Daumen/ befestigt, welcher auf die um Zapfen g drehbaren Doppelhebel h einwirkt. Letztere umfassen mit ihren äußeren gegabelten Armen zwei Zapfen i der Spindelköpfe k, die auf den Ventilspindeln Z befestigt sind. Letztere sind in den beiden langen Führungen m und η verschiebbar und tragen am unteren Ende die Ventilteller 0. In dem staubdichten Raum zwischen den beiden Führungen m und η jeder Spindel ist eine starke Schraubenfeder p über die Spindel geschoben, welche die Ventilspindel mittels des Bolzens q beständig nach unten drückt.
Auf der Zeichnung ist die Anordnung der Steuerung an einem Zweikammergebläse wiedergegeben und für jeden Sandfülltrichter symmetrisch. Der Antrieb der Steuerung erfolgt von der gemeinsamen Welle α mittels des ent-
sprechend ausgebildeten Daumens f. Die Steuerung ist ohne weiteres auf ein Einkammeroder Mehrkammergebläse zu übertragen. Der Daumen / ist so ausgebildet, daß der Ventilteller im Anfang der Bewegung schnell hochgehoben wird und bei deren Fortsetzung in derselben Stellung gehalten bleibt, so daß das Ventil bereits geschlossen ist, bevor die Preßluft in die dazugehörige Kammer gelangt.
ίο Ein Aufwirbeln des Sandes sowie jede Staubentwicklung am Gebläse wird somit vermieden. Die Steuerung kann auch so ausgeführt werden, daß die Ventilteller durch Federn auf ihren Sitz gedrückt werden und durch einen Daumen von ihm abgehoben werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Drucksandstrahlgebläse für dauernden Betrieb nach Patent 178900, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung zum abwechselnden Einschalten der Sandkammern durch ein Hebelgestänge (e, c, d, b) mit einer drehbar gelagerten Welle (a) zwangläufig verbunden ist, die durch einen Daumen (f) auf die an den Ventilspindeln (I) der Sandfüllventile (0) angreifenden, drehbar gelagerten Doppelhebel (h) derart einwirkt, daß der Sandzufluß kurz vorher abgeschlossen wird, ehe die zugehörige Sandkammer für den Preßluftstrom geöffnet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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