DE1794934U - Fliese die an ihrer oberseite mit sich krauzenden rippen versehen ist. - Google Patents

Fliese die an ihrer oberseite mit sich krauzenden rippen versehen ist.

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DE1794934U
DE1794934U DE1959O0004962 DEO0004962U DE1794934U DE 1794934 U DE1794934 U DE 1794934U DE 1959O0004962 DE1959O0004962 DE 1959O0004962 DE O0004962 U DEO0004962 U DE O0004962U DE 1794934 U DE1794934 U DE 1794934U
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rib
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DE1959O0004962
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OSTARA MOSAIK und WANDPLATTENF
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OSTARA MOSAIK und WANDPLATTENF
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Description

  • Fliese, die an ihrer Oberseite mit sich kreuzenden Rippen versehen ist.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Fliesen, die an ihrer Oberseite mit sich kreuzenden Rippen vesehen sind. Diese Rippen sollen beim Betreten eines Fußbodehbelages aus Fliesen ein Ausgleiten oder Rutschen verhindern. Bei den bekannten Ausführungen derartiger Fliesen erhält aber der Schuh oder
    Fuß in Richtung der Rippen nicht genügend festen Halt, zumal
    wenn die Fliesen naß sind.
    Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Fliese
    zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile vermeidet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung vor, die Fliesenrippen derart in leistenartige Teilstücke aufzuteilen daß entlang jeder Rippe ein Teilstück, ein Zwischenraum, das vorzugsweise symmetrisch zur Rippe angeordnete Teilstück einer sich mit dieser kreuzenden Rippe, ein weiterer Zwischenraum und dann wieder ein in Richtung der Rippe verlaufendes Teilstück aufeinander folgen. Vorzugsweise sollen die Rippen senkrecht aufeinander stehen, zur Längs-und Querachse der Fliese symmetrisch angeordnet sein und zu den Rändern der Fliese unter Winkeln von 45° verlaufen. Die einzelnen, vollständigen oder abgebrochenen Rippenteilstücke können dabei in einem solchen Abstand vor der zugehörigen Fliesenkante enden, daß sich bei Annahme einer bestimmten Fugenlreite von beispielsweise 2 mm zwischen den Fliesen
    einesFußboden-oder Uandbelages ein über den ganzen Belag
    ., anzen Belag
    durchlaufendes Nuster ergibt< Zweckmäßig verlaufen die Seiten-
    flächen. jedes leistenartigen Teilstücks zweckmäßig unter
    einemUinkel von etwa 46° zur Fliesenoberseite, munden in
    diese mit einem Übergangsradius von vorzugsweise 1 mm ein und bilden mit der Leistenoberseite scharfe Eanten. Schließlich hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Leisten weniger als 25 % der Fläche der Fliesenoberseite einnehmen.
    heitere Einzelheiten der neuerHngBgemäßen Fliese seien
    anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs-
    beispiels naher erläutert, Es zeigen
    Fig eine Draufsicht auf enne Fliese und
    Fig< 2 im vergrößerteB. aßstab einen Schnitt durch die
    Flieseentsprechend der Linie 11-11 in Fig<
    Bine im Ganzen mit 1 bezeichnete Iliese von quadratischer
    Umrißform ist an ihrer ebenen Oberseite"ta mit dich kreu-
    zenden Ripprn versehen, die in leistenartige Teilstücke 2
    aufgeteilt sind. Entlang jeder Rippe folgen aufeinander ein Teilstück 2. ein Zwischenraum 3. ein symmetrisch zur Rippe angeordnetes Teilstück 2 einer sich mit dieser kreuzenden Ripe, ein weiterer Zwischenraum 3, dann wieder
    ein in Richtung der Rippe vermutendes Teilstück 2 usu*.
    Die Rippen sind symmetrisch zur Quer-und Längsachse der
    Fliese anr.,
    Fliese angeordnet, stehen parallel Tmd senkrecht zueinander
    und verlaufen zu den Rändern der Fliese unter Uinkeln von
    45° * Die Seitenflächen 2a jedes leistenartigen Teilstücks 2
    verlaufen etwa unter einem Kinkel von 46 zur Fliesenober-
    seite 1a und münden in diese mit einem Übergangsradius von etwa 1 mm ein. Mit der Leistenoberseite 4 bilden die Seitenflächen 2a scharfe Kanten 4a. Da die leistenartigen Teilstücke 2 vergleichsweise große
    Abstände voneinander haben, kann sich der Schuh oder Fuß
    beim Betreten der Fließe ein wenig durchbiegen so daß er
    nach allen Richtungen hin immer an einigen Kanten 4a der
    Teilstücke 2 eine Angriffsfläche findet, Außerdem ermöglichen
    die großen Abstände der Teilstücke 2 und der sanfte Übergang ihrer Seitenflächen 2a in die Fliesenoberseite 1a ein bequemes Reinigen der Fliese 1, die keine scharfkantigen Rillen oder
    unzugänglichen Stellen aufseist. Bie TeilstScIse 2 nehmen
    an ihrer Wurzel knapp 25 % und an ihrer Oberseite 4 etwa 13 % der gesamten Fliesenfläche ein.

Claims (1)

  1. eGühcn is geenaseicnet arh eiae deasige Aafeilsng - ies/in ichang'd Sipe elaafend Seilstck (23 a. i'-. einander folgen. *
    daß di-e ; 3u-3cr-un tO : v 'nksla. Vß3. 45 elanfon seui v&sngs&ig Eur L3ngs<-und ueracse'de Bliese ssmerisch sind.
    3. Plieso A 1 odei.-21 Ll"n-3 dip (', 3"1)-'-20(2) eino-i-tinta-r. etr.'0,1 "C c"tir (la) vc-r- einer Sipe nte eta. 46 ssy FlleessbeflSe&e (n) ves 1, im£ene ; tu diese MI'tu-li eta ns eipden tmd sit des ? I. sisteserseite (4) ccharfe Kantn (4a) bildea.
    Jt.. n--1ch eilic, n 1'bin 3. j 25 derloconöbeeeite (a.) eianehaes
DE1959O0004962 1959-05-19 1959-05-19 Fliese die an ihrer oberseite mit sich krauzenden rippen versehen ist. Expired DE1794934U (de)

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