DE1793934U - Einzugsrolleneinrichtung zur foerderung von kunststofffaeden bei schneidmaschinen. - Google Patents

Einzugsrolleneinrichtung zur foerderung von kunststofffaeden bei schneidmaschinen.

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DE1793934U
DE1793934U DE1959F0016715 DEF0016715U DE1793934U DE 1793934 U DE1793934 U DE 1793934U DE 1959F0016715 DE1959F0016715 DE 1959F0016715 DE F0016715 U DEF0016715 U DE F0016715U DE 1793934 U DE1793934 U DE 1793934U
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rollers
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cutting machines
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Description

  • "Einzugsrolleneinrichtung zur Förderung von Kunststoffäden bei Schneidmaschinen".
  • Bei Schnürenschneid-Maschinen für Kunststoff bedient man sich einer Einzugsrolleneinrichtung, um die zu schneidenden Fäden dem Schneidrotor der Schneidmaschine zuzuführen. Die bei einer solchen Einzugsrolleneinrichtung verwendeten Einzugrollen, werden bisher mit einer Rillung versehen, die in etwa dem Profil der zu fördernden Schnur entspricht. Im allgemeinen kommen hierbei Schnüre von 3 mm # in Betracht. Insbesondere dann aber, wenn es sich darum handelt, Kunststoffschnüre zu schneiden, die einen geringeren aufweisen z. B. einen von 0,5 mm, so ergeben sich Schwierigkeiten um mit den bisher bekannten Profilrollen solche dünnen Kunststoffaden zuführen, zumal auch noch bei solchen dünnen Kunststoffäden Schwankungen bezüglich des in einem Ausmaß von 0,1 mm auftreten können.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde eine Einzugsrolleneinrichtung zur Förderung von Kunststoffäden, insbesondere zur Förderung von dünnen Kunststoffäden bei Schneidmaschinen zu schaffen, die dem Kunststoffaden eine einwandfreie Führung erteilen. Dieses Ziel der Erfindung wird dadurch erreicht, daß das Profil der getriebenen Rollen der Einzugsrolleneinrichtung im Winkel eingeschnitten, bzw. halbrund gestaltet ist, während die zugehörigen Andrückrollen das Gegenprofil zu den angetriebenen Rollen aufweisen. Um auch bei dünnen Fäden eine einwandfreie Führung dieser Fäden in der Einzugsrolleneinrichtung zu erreichen, soll der Achsabstand zwischen den-angetriebenen Rollen und den Andrückrollen einstellbar sein, und zwar kommt es hierbei
    darauf an, die Möglichkeit einer sehr genauen Ëinstell-
    barkeit z. B. zwischen 0,1 bis 1 mm zur Verfügung zu haben.
  • Um die Mitnahme der Kunststoffäden zwischen den Andrückrollen und den angetriebenen Rollen zu erhöhen, empfiehlt es sich, die Oberfläche der profilierten Mantelfäche der Rollen mit einer Rändelung zu versehen, oder aber die Oberfläche der profilierten Mantelfläche der Rollen mit einem elastischem Belag z. B. aus Kunststoff oder Gummi auszurüsten.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Einzugrolleneinrichtung wiedergegeben, mit einem Einschnittprofil der angetriebenen Rollen, die im abgebrochenen Zustand dargestellt sihd.
  • Die angetriebenen Rollen sind mit Ziffer 1 bezeichnet. Diese angetriebenen Rollen arbeiten zusammen mit den Andrückrollen 2. Für den Gegenstand des Gebrauchsmusters ist es gleichgültig, in welcher Anzahl die Andrückrollen 1 mit den Einzugsrollen 1 zusammenarbeiten. Das Profil der Mantelfläche der angetriebenen Rollen ist mit einem Winkeleinschnitt 3 von etwa 900 versehen. Die Andrückrollen 2 weisen ein entsprechendes Gegenprofil auf. Der Abstand der Achsen a und b kann genau eingestellt werden, so daß das Maß x zwischen den angetriebenen Rollen 1 und den Andrückrollen 2 z. B. von 0,1 bis 1 mm variabel ist.
  • Anstelle des winkelförmigen Einschnittes an der Mantelfläche der angetriebenen Rollen kann auch ein gewölbtes z. B. halbrundes Profil treten. Mit Ziffer 4 ist eine Rändelung der Profiloberfläche, sowohl der angetriebenen Rollen 1, als auch der Andrückrollen 2 angedeutet. Mit Ziffer 5 ist angedeutet, daß die Profiloberfläche der angetriebenen Rollen-das gleiche gilt auch für die Andrückrollen-mit einem Gummi oder Kunststoffbelag versehen sein kann.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Einzugsrolleneinrichtung zur Förderung von Kunststoffäden bei Schneidmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der angetriebenen Rollen im Winkel eingeschnitten bzw. halbrund gestaltet ist, während die zugehörigen Andrückrollen das Gegenprofil zu den angetriebenen Rollen auf- weisen.
  2. 2. Einzugsrolleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsabstand zwischen den angetriebenen Rollen und den Andrückrollen z. B. von 0,1 bis 1 mm einstellbar ist.
  3. 3. Einzugsrolleneinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der profilierten Mantelfläche der Rollen gerändelt ist.
  4. 4. Einzugsrolleneinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der profilierten Mantelfläche der Rollen mit einem elastischen Belag versehen ist.
DE1959F0016715 1959-05-15 1959-05-15 Einzugsrolleneinrichtung zur foerderung von kunststofffaeden bei schneidmaschinen. Expired DE1793934U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420706A1 (de) * 1994-06-14 1995-12-21 Fraunhofer Ges Forschung Vorrichtung und Verfahren zur Förderung von draht- bzw. stabförmigem Schweißzusatzmaterial unterschiedlicher Durchmesser ohne Rollenwechsel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420706A1 (de) * 1994-06-14 1995-12-21 Fraunhofer Ges Forschung Vorrichtung und Verfahren zur Förderung von draht- bzw. stabförmigem Schweißzusatzmaterial unterschiedlicher Durchmesser ohne Rollenwechsel

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