DE179384C - - Google Patents

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DE179384C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/08Securing stoppers, e.g. swing stoppers, which are held in position by associated pressure-applying means coacting with the bottle neck
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks
    • B67B1/045Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks using hand operated devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausbildung des durch Patent 179383 geschützten Werkzeuges zum Aufbringen flacher Ringe auf ihren Sitz. Das wesentliehe Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die äußere Führung als zylindrisches oder nach der Mündung zu nur gering sich verengendes Rohr ausgebildet ist, die innere Führung dagegen sich nach der Austrittsstelle des Rohres kegelig erweitert, so daß der Ring beim Durchdrücken durch das Werkzeug nicht zusammengepreßt, sondern in seiner Bohrung ausgedehnt wird und sich dann beim Verlassen des Führungsdornes zusammenzieht. Durch diese Bauart eignet sich das Werkzeug hauptsächlich zum Aufbringen der Dichtungsringe auf den Verschluß von Flaschen u. dgl.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine zum Teil im Schnitt dargestellte Seitenansicht,
Fig. 2 das zum Einführen eines Ringes auseinandergenommene Werkzeug.
Das Werkzeug besteht aus dem zylindrischen öder nach vorn zu nur gering sich verjüngenden Trichter a, in den der innere Führungsdorn c eingeführt wird, der sich nach der Mündung zu erweitert und etwas hinter dem Trichter α zurücksteht. Nachdem der Ring nun zwischen die beiden Führungen gelegt ist, kann er durch den ringförmigen Kolben g vorgeschoben werden, der, wie bekannt, aus einzelnen Teilen besteht, die an den Stangen i sitzen und durch den Knopf h zusammengehalten werden. Die Stangen führeu sich an einer Hülse k, an welcher der Führungsdorn c mittels seines Bajonettverschlusses befestigt wird.
Beim Vorschieben wird der Ring infolge der sich kegelig erweiternden inneren Führung in seiner Bohrung auseinandergepreßt. Der Stempel drückt den Ring beim Vorschieben schließlich über den inneren Führungsdorn hinaus auf den vorgelagerten Sitz, wobei der längere Trichter als Halt dient. Sobald der Ring den Führungsdorn verläßt, zieht er sich zusammen und haftet dadurch auf seinem Sitz.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Werkzeug zum Aufbringen flacher Ringe aus nachgiebigem, leicht zerbrechlichem Stoff (ζ. B. Kork) nach Patent 179383, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Führungen, zwischen denen der Ring vorgeschoben wird, der Trichter zylindrisch oder nach der Austrittsstelle nur leicht verjüngt ist, der Führungsdorn dagegen sich nach der Austrittsstelle zu erweitert, so daß der Ring in seiner Bohrung ausgedehnt wird, sich nach dem Verlassen der inneren Führung zusammenzieht und dadurch auf seinem Sitz haftet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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