DE1793333U - Einsatzbehaelter fuer kuhl- gefriervorrichtungen, insbesondere backwarengefriervorrichtungen. - Google Patents

Einsatzbehaelter fuer kuhl- gefriervorrichtungen, insbesondere backwarengefriervorrichtungen.

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DE1793333U
DE1793333U DEG19767U DEG0019767U DE1793333U DE 1793333 U DE1793333 U DE 1793333U DE G19767 U DEG19767 U DE G19767U DE G0019767 U DEG0019767 U DE G0019767U DE 1793333 U DE1793333 U DE 1793333U
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DE
Germany
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container
insert
hook
hooks
wall
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Expired
Application number
DEG19767U
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English (en)
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Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
    • F25D25/024Slidable shelves
    • F25D25/025Drawers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

  • I
    Einsatzbehälter für Kühl-und Gefriei-e
    I V-t'ttnt.. n.
    insbesondere Backwarengefrieragsn.
    I v
    Die Neuerung bezieht sich auf eine verbesserte Formgebung an
    vorrichtungen
    Einsatzbehältern für Kühl-und GefrierSaSSSSagh. die vor-
    'ehtssgon
    zugsweise bei BackwarengefrierS&ESg mit Vorteil zu verwenden
    ist.
    I
    Derartige Behältnisse sind im allgemeinen als Kästen
    I
    1oder kastenförmige Körbe ausgebildet, die nebeneinander, hinter-
    I
    einander und/oder übereinander in Kühl-oder Gefrierfächer ein-
    geschoben bzw. eingesetzt werden können. Insbesondere bei Back-
    Vorriohtuneren
    warengefriern sind die Verhältnisse im allgemeinen so be-
    vorri, o-htung
    schaffen, dass die ganze GefrieSSe regalartig oder auch ka-
    rusmllartig in lauter gleiche Gefrierfächer aufgeteilt ist, die
    vorne jede eine rechteckige Entnahmeöffung aufweisen. Die Ein-
    satzbehälter füllen vielfach den gesamten Entnahmequerschnitt
    aus, reichen jedoch nicht bis in die ganze Tiefe des einzelnen Faches hinein, weil ein die ganze Tiefe eines Gefrierfaches ausfüllender Behälter zu unhandlich und im gefüllten Zustande zu schwer sein würde. Es werden deshalb im allgemeinen zwei derartige Behälter bzw. Körbe hintereinander in das Gefrierfach eingeschoben.
  • Die Entnahme der hinteren Körbe ist nun bei Anordnungen Von zwei Körben hintereinander nur bis ungefähr Kopfhöhe der die Körbe entnehmenden Person bequem möglich, während die Ausleerung der oberen Fächer in einer Höhe von ca. 1, 65 m bis 2 m nur unter Anwendung von Hilfsmitteln wie Hakeneisen oder einer Pussbank durchgeführt werden kann. Anlagen mit grösseren Tiefen für drei oder mehr Körbe hintereinander sind deshalb bisher im allgemeinen nicht gebaut worden, obwohl ein Bedürfnis danach bestand, auch noch grössere Reichtiefen auszunutzen und die Anlage gegebenenfalls noch höher auszubauen, ohne hierbei verschiebbare Tritte, Leitern oder Fussbänke zu benötigen.
  • Die Neuerung setzt sich die Aufgabe, durch entspregehende Formgebung der Einsatzbehälter dem vorerwähnten Bedürfnis Rechnung zu tragen.
  • Gemäss der Neuerung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens jeder hintere Einsatz von nacheinander in ein im Verhältnis zur Länge des Einsatzes tief sich erstrek-
    kendes Kühl-oder Gefrierfach einzubringenden, vorzugsweise
    einzuschiebenden, Einsätzen, insbesondere Kästen oder Körben,
    vorderseitig mit der Rückwand des jeweils vorderen Einsatzes kuppelbar ist.
  • Dabei ist die Kupplung zweckmässigerwelse so ausgebildet, dass die Lösung der Kupplung in ebenfalls leichter Weise durchführbar ist.
  • Gemäss einer besonders zweckmässigen Ausbildung des Neuerungsgedankens ist auf mindestens einer der beiden miteinander u kuppelnden Wände ; z. B. der Vorderseite mindestens jedes hinteren Kastens oder Korbes, mindestens ein Haken angeordnet, in den die andere Wand, insbesondere der vordere Behälter, durch leichtes Neigen, vorzugsweise nach oben oder nach unten, beim Einfahren in das Gefrierfach einhängbar ist. Für den oder die Haken kann in dem vorderen Behälter mindestens eine besondere Aufnahme vorgesehen sein. Vorteilhafterweise ist der Haken am oberen Rande derart vorgesehen dass er über den oberen Rand des jeweils vorderen Behälters übergreift. Die Haken können entweder als gesonderte Bauteile hergestellt und durch Nietung, Schraubung und/oder Klebung oder dgl. an den Behältern befestigt sein ; oder es können die Vorderwände der Behälter ganz oder teilweise bereits bei der Herstellung mit Fortsätzen, insbesondere Laschen, versehen sein die dann hakenartig nach aussen umgebogen werden.
  • Es liegt im Rahmen der Neuerung, dass auch eine mag-
    netische Kupplung mittels Permanentmagneten anzuwenden ist, wie
    sie beispielsweise bereits beim Türverschluss von Kühlschränken
    Anwendung finden. Auch diese Kupplung ist durch leichtes Abkip-
    pen des vorderen Behälters nach oben oder unten beim Herauszie-
    hen leicht lösbar.
    Durch die Neuerung wird eine wesentliche Erleichte-
    Vorrichtungen
    rung des Entnahmevorganges bei Backwarengefrierund an-
    vorrichtungen
    deren Kühl-und/oder GefriermR erreicht, derart, dass
    die hintereinander angeordneten Behälter5 insbesondere Kästen
    oder Körbe, durch einen einfachen Handgriff miteinander verbun-
    den und aneinander angehängt werden können. Hieraus ergibt sich
    der Vorteil einer praktisch unbegrenzten Tiefe des Gefrierrau-
    mez, z. B. bei einer Anlage, welche aus einer Schleuse und einem
    Gefrierraum mit Vorsetzwand besteht. Die Gefrierraumhõhe lässt
    sich besser als bisher dadurch ausnutzen, dass bei der Entnahme
    der vorderen Behälter die hinteren durch die Kupplung selbst-
    tätig nach vorne rücken. Die Anlage kann demnach so hoch gebaut
    werden, wie die bedienende Person vertikal reichen kann.
    In der Zeichnung ist eine besonders zweckmässige Aus-
    Vorrichtung
    führungsform der''xt'g nach der Neuerung beispielsweise
    dargestellt.
    1 und 2 bedeuten zwei kastenartig Einsatzkörbe für
    vorrichtung
    die Gefrierfächer einer BackwarengefriesNgß. 3 bedeutet die
    Öffnung des Gefrierfaches, in die die beiden Körbe 1 und 2 in
    Richtung des Pfeiles 4 derart eingeschoben werden, dass zunächst
    der Korb 1 und dann der Korb 2 in das Gefrierfach 3 gelangt.
    Gemäss der Neuerung ist an der Stirnseite des Korbes 1 ein
    L-Haken 5 angeordnet, in welchen der Korb 2 durch leichtes Nei-
    gen einhakbar ist.
    Es liegt im Rahmen der Neuerung, dass der Haken 5
    statt an der Stirnwand des Kastens 1 an der Rückwand des Kor-
    bes 2 derart angeordnet sein kann, dass er nach hinten über die
    Stirnwand des Kastens 1 übergreift.
    ë
    7Schutzansprüche
    1Zeichnung

Claims (1)

  1. §Sä5§B2§
    Qrriöhtungn 1) Einsatzbehälter für Kühl-und insbe- vorri-olatungen sondereBackwarengefrier dadurch gekerùizeichnet,
    dass jeder hintere Einsatz von nacheinander in ein im Ver- hältnis zur Länge des Einsatzes tief sich erstreckendes
    Kühl-oder Gefrierfach einzubringenden, vorzugsweise einzuschiebenden, Einsätzen, insbesondere Kästen oder Körben, vorderseitig mit der Rückwand des jeweils vorderen Einsatzes kuppelbar ist.
    2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der beiden miteinander zu kuppelnden Wände, z. B. der Vorderseite mindestens jedes hinteren Kastens oder Korbes, mindestens ein Haken angeordnet ist, in den die andere Wand, insbesondere der vordere Behälter, durch leichtes Neigen, vorzugsweise nach oben oder unten, beim Einfahren in das Gefrierfach einhängbar ist.
    3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den oder die Haken in dem anderen hakenlosen Behälter, vorzugsweise dem vorderen Behälter, mindestens eine besondere Aufnahme vorgesehen ist. 4) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3., dadurch gekennzeichnet, dass der Haken am oberen Wandrande derart vorgesehen ist
    dass er über den Rand des jeweils benachbarten, insbesondere vorderen, Behälters übergreift.
    5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken als gesonderte Bauteile hergestellt und durch Nietung, Schraubung und/oder Klebung oder dgl. an den Behältern befestigt sind. il 6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 dadurch gekenn- zeichnet, dass die mit der Kupplung versehenen Wände ganz
    oder teilweise bereits bei der Herstellung mit Fortsätzen, insbesondere Laschen, versehen sind, die bei nach endgültiger Fertigstellung des Behälters hakenartig nach aussen umgebogen sind.
    7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Anwendung einer magnetischen Kupplung zwischen den benachbarten, zu kuppelnden Wanden.
DEG19767U 1959-04-11 1959-04-11 Einsatzbehaelter fuer kuhl- gefriervorrichtungen, insbesondere backwarengefriervorrichtungen. Expired DE1793333U (de)

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