DE1792660B2 - Verfahren und vorrichtung zum mischen und umsetzen eines amins mit phosgen zu einem isocyanat - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum mischen und umsetzen eines amins mit phosgen zu einem isocyanatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Mischen und Umsetzen eines Amins mit Phosgen zu einem
Isocyanat, bei dem Amin und Phosgen koaxial geführt und miteinander gemischt werden, sowie eine zur
Durchführung des Verfahrens besonders geeignete Vorrichtung.
Es ist bekannt, zwei oder mehrere mit hoher Geschwindigkeit zufließende Ströme flüssiger Reaktionsteilnehmer
unter Erzeugung einer dritten Komponente miteinander zu vermischen, wobei derartige
Mischverfahren insbesondere in den Fällen angewendet werden, bei denen mindestens eine Komponente
außerdem in unerwünschtem Ausmaß empfindlich gegenüber dem gewünschten Endprodukt ist. Im
Zusammenhang mit einer Herstellung von Isocyanat ist es bekannt, einen Hochgeschwindigkeitsstrom flüssigen
Amins in einen Hochgeschwindigkeitsstrom flüssigen Phosgens einzumischen, um flüssiges Isocyanat zu
gewinnen. Das Amin ist jedoch auch mit dem herzustellenden Isocyanat reaktionsfähig, so daß die der
Phosgenierung entgehenden Aminmoleküle bestrebt sind, sich unter Bildung von entsprechenden Harnstoffen
mit dem Isocyanat umzusetzen. Diese Nebenprodukte sind aus verschiedenen Gründen höchst unerwünscht,
da sie nicht nur Qualität und Wert des Isocyanats vermindern, sondern auch feste oder
halbfeste Substanzen darstellen, die zu einer fortschreitenden Zusetzung der Kanäle in der Mischvorrichtung
bis zu dem Punkt führen, an dem der Flüssigkeitsdurchsatz allmählich reduziert und schließlich vollständig
blockiert wird. In diesem Zustand spätestens muß das
Verfahren vollständig unterbrochen und muß die Mischungsvorrichtung zerlegt und gereinigt werden,
bevor die Produktion mit normaler Ausstoßmenge wieder aufgenommen werden kann.
Es ist praktisch unmöglich, alle während der Durchführung eines Verfahrens dieser Art entstehenden
Nebenprodukte vollständig auszuschalten, da dies eine Durchführung des Mischverfahrens mit hundertprozentigem
Wirkungsgrad erfordern würde. Die Unmöglichkeit der Erreichung dieses Ziels wird umso deutlicher,
wenn man sich vor Augen hält, daß bei der Herstellung von lsocyanat ein hundertprozentiger Wirkungsgrad
voraussetzen würde, daß jedes einzelne der in das Verfahren eingeschickten Aminmoleküle augenblicklich
von Phosgen umschlossen werden müßte, bevor es mit irgendwelchen gebildeten Isocyanatmolekülen in Berührung
gelangt.
Da Produktionsunterbrechungen selbstverständlich unerwünscht sind, sind bereits zahlreiche Versuche
unternommen worden, verbesserte Verfahren zu schaffen, bei denen der Anteil der entstehenden Nebenprodukte
gesenkt wird. Bei der Phosgenierung von Amin zur Herstellung von lsocyanat ist es, — beispielsweise in
der aus der US-PS 32 26 410 ersichtlichen Weise -, übliche Praxis, eine proportional kleine Durchsatzmenge
Amin in eine proportional große Menge Phosgen einzumischen und auf diese Weise zu versuchen, das
Amin mit Phosgen gewissermaßen zu überhäufen, da sich Phosgen nicht mit dem lsocyanat umsetzt und
Phosgen wiedergewonnen werden kann, ohne daß dies nachteilige Folgen für das herzustellende lsocyanat
hätte.
Selbstverständlich aber erfordert die Wiedergewinnung des Phosgens und die Bereitstellung einer großen
Durchsatzmenge von Phosgen erheblichen Zusatzaufwand.
Bei der aus der US-PS 32 26 410 bekannten Mischvorrichtung ist weiterhin eine zentrale Düse
vorgesehen, die den Aminstrom in einen ihn umgebenden Phosgenstrom einleitet. Dadurch tritt der Aminstrom
konzentrisch in den parallelen Phosgenstrom ein, so daß sich die beiden Ströme längs einer schlauchförmigen
Hüllfläche berühren, an der sich lsocyanat bildet, das demzufolge mit dem eingeschlossenen Aminstrom
in Berührung gelangt.
Auch sind bereits Verfahren und zugehörige Mischvorrichtungen der aus der US-PS 33 21 283 ersichtlichen
Art geschaffen worden, welche mechanische Rühr- und Wirbeleinrichtungen zum innigen Vermischen des
Phosgens und des Amins am Umsetzungspunkt verwenden. Obgleich Vorrichtungen dieser Art ein
besseres Vermischen gewährleisteh, als es durch eine insbesondere parallele Zuführung der beiden Ströme
erzielt wird, sind diese Vorrichtungen kompliziert und kostspielig. Außerdem sind derartige Vorrichtungen
schwierig zu reinigen, wenn sie einmal zugesetzt sind.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Erzeugung von lsocyanat zu schaffen, bei denen auf wirtschaftliche Weise eine hohe Isocyanatausbeute
erzielt wird, ohne daß dabei in merklichem Umfang Nebenprodukte anfallen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs bezeichneten Gattung erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die beiden Ströme von Amin und *5 Phosgen ring- bzw. kegeiförmig ausgebildet sind,
einander spitzwinklig an einer Kreuzungs- und Mischungsstelle schneiden und unmittelbar vor, an und
nach dieser Kreuzungsstelle bei Eintritt in einen erweiterten Reaktionsraum beschleunigt werden, so
daß eine Rückströmung von lsocyanat in den AiTiinstrom
vermieden wird.
Auf diese Weise wird nicht nur eine hohe isocyanatausbeute von weit über 90% erzielt, sondern auch eine
Bildung von festen Nebenprodukten vermieden, da kaum noch Möglichkeiten für eine Umsetzung zwischen
dem Amin und dem lsocyanat bestehen. Durch die Beschleunigung der Ströme vor, an und nach der
Mischungsstelle treten Rückströmungen des Isocyanats in den Aminstrom nicht mehr auf. Die spitzwinklige
Kreuzung der Ströme von Amin und Phosgen gewährleistet dabei ohne mechanische Einwirkungen
eine innige Durchmischung, so daß eine im wesentlichen vollständige Umsetzung zu lsocyanat augenblicklich
erfolgen kann.
Einzelheiten einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeigneten Vorrichtung
ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 8.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
F i g. 2 eine Stirnansicht aus Richtung der Pfeile 2-2 in F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt gemäß Linie 3-3 in F i g. 1.
In F i g. 1 ist eine beispielhafte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Herstellung von lsocyanat veranschaulicht, die im wesentlichen aus einem hohlen, T-förmigen
Gehäuse 2 mit einem hohlen Hülsenteil 11 besteht, welcher in den Querbalkenabschnitt der T-Form des
Gehäuses 2 eingesetzt ist. Im Hülsenteil 11 ist eine Einrichtung zur Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit
des Amins vorgesehen. Gemäß F i g. 1 tritt das Phosgen über einen Phosgeneinlaß 3 im Ende des
Schaftabschnitts des Gehäuses 2 in dieses ein und strömt um die Außenfläche des Hülsenteils U herum. Der
Hülsenteil 11 ist so angeordnet, daß er das eine Ende des Querbalkenabschnitts des Gehäuses 2 verschließt, und
ist am einen Ende mit einer Anzahl von Amineinlässen
10 versehen, über welche das Amin durch den Hülsenteil
11 hindurch- und aus dessen anderem Ende herausströmen
und sich mit dem Phosgen vermischen kann, um lsocyanat zu erzeugen, welches über einen Isocyanatauslaß
22 im anderen Ende des Querbalkenabschnitts des T-förmigen Gebäudes 2 austritt.
Das Gebäude 2 kann mit herkömmlichen Flanschen 4, 7 und 21 zum Anschließen an andere, nur angedeutete,
aber nicht näher veranschaulichte Flüssigkeitsleitungen versehen sein und entsprechende Dichtflächen 5,9 bzw.
33 aufweisen, an welchen mit Hilfe einer flachen Dichtung 13 eine fluidumdichte Abdichtung hergestellt
werden kann. Außerdem kann der Hülsenteil 11 ein flanschartiges Ende 34 aufweisen, das an der Dichtung
13 anliegt und das Gehäuse 2 am Flansch 7 abdichtet; weiterhin kann der Hülsenteil 11 mit einer versetzten
Schulter 31 und mit einem Abstandflansch bzw. einer Abstandrippe 20 versehen sein, so daß der Hülsenteil 11
in zentrierter Lage im Querbalkenabschnitt des Gehäuses 2 gehaltert ist. Bei der dargestellten
Ausführungsform der Erfindung ist am anderen Ende des Hülsenteils U eine sich auswärts erweiternde
Beschleunigungsmanschette 29 befestigt, die vorzugsweise aus einem sehr harten Werkstoff, wie Wolframkarbid,
besteht und einem noch näher zu erläuternden
Zweck dient.
Gemäß F i g. 1 kann die erwähnte Einrichtung zur Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit des Amins
aus einer zylindrischen Stellstange 12 bestehen, die durch das flanschartige Ende 34 des Hülsenteils 11
hindurchgeschraubt ist und mehrere über ihre Länge verteilte Abstandriippen 19 trägt, welche die Stellstange
12 in zentrierter Lage innerhalb des Hülsenteils 11 halten. Da die Stellstange 12 selektiv in Längsrichtung
innerhalb des Hüllsenteils 11 verstellbar ist, weist sie vorzugsweise einen mit Gewinde versehenen Endabschnitt
17 sowie Sicherungsmuttern 16 auf, die zusammen mit einer Unterlegscheibe 18 die Stellstange
12 innerhalb des Hülsenteils 11 haltern. Am anderen Ende der Stellstange 12 ist ein konisch geformter ,5
Profiikörper 27 vorgesehen, der vorzugsweise aus einem harten Werkstoff, wie Wolframkarbid, besteht
und mittels eines Gewindes 28 oder anderweitig mit der Stellstange 12 verbunden ist. Der Profilkörper 27 ist
selektiv mit engem Abstand von der Innenfläche der Beschleunigungsmanschette 29 angeordnet und legt mit
dieser einen engen Spalt 26 fest, der kegel- oder scheibenförmige Gestalt besitzen kann und das längs
der Stellstange 12 strömende Amin in einen entsprechend geformten Aminstrahl bzw. -strom umwandelt.
Die Beschleunigungsmanschette 29 besitzt größeren Außendurchmesser als der Hülsenteil 11 und legt somit
einen verengten Spalt 25 fest, der kleineren Querschnitt besitzt als der zwischen der Außenfläche des Hülsenteils
11 und der Innenfläche des Querbalkenabschnitts des Gehäuses 2 festgelegte Ringspalt 23, durch den das
Phosgen strömt. Ersichtlicherweise wird hierdurch der Aminstrom unmittelbar vor seiner Vereinigung mit dem
Phosgenstrom unter einem vorbestimmten Winkel von im allgemeinen 90° oder weniger beschleunigt, während
der Phosgenstrom auf ähnliche Weise beschleunigt und infolge seines Durchtritts durch den unmitelbar vor
diesem Vereinigungspunkt befindlichen verengten Spalt 25 zu einem zylindrischen Strahl bzw. Strom umgeformt
wird. Ersichtlicherweise liegt hierbei der Reaktionsbereich zwischen dem Amin und dem Phosgen am
Vereinigungs- bzw. Schnittpunkt zwischen dem zylindrischen Phosgenstrahl und dem Aminstrahl sowie
unmittelbar stromab dieses Punkts, so daß das entstehende Isocyanat in Stromabrichtung zu dem am
Flansch 21 befindlichen lsocyanatauslaß 22 abgeführt wird.
Bei den meisten derzeit industriell angewandten Mischverfahren und -vorrichtungen wird der Aminstrom
lediglich in Form eines Strahls in ein Phosgenbad bzw. einen Phosgenstrom eingespritzt. Obgleich die
durch das Einspritzen erzeugte Turbulenz eine Begünstigung der Dispersion des eingespritzten Amins zu
bewirken trachtet, wird ersichtlicherweise bei diesem Verfahren unweigerlich ein ständiger Bereich hoher
Aminkonzentration im Phosgen erzeugt, welcher stromab geleiten wird und sich mit dem Isocyanat
vermischt. Wie in der genannten USA-Patentschrift 33 21 283 erwähnt ist, ist es in den Fällen, in welchen die
angestrebte Reaktion, beispielsweise Isocyanatreaktion, eine Halbwertzeit in der Größenordnung von 0,005—
0,1 s besitzt, von außerordentlicher Wichtigkeit, die
Dispersionszeit des Amins oder anderen primären Reaktionsteilnehmers herabzusetzen, und zwar insbesondere
dann, wenn, wie erwähnt, durch Nebenreaktionen die Ausbeute verringert wird.
Aus diesem Grund wird in der USA-Patentschrift 33 21 283 die Verwendung von mechanischen Mischeinrichtungen
zum Rühren bzw. Durchwirbeln des sich vereinigenden Amins und Phosgens mit einer Geschwindigkeit
vorgeschlagen, bei welcher eine nahezu vollständige Dispersion des Amins innerhalb einer
Zeitspanne von weniger als der Halbwertzeit der angestrebten Reaktion erreicht werden kann und bei
welcher die primären Reaktionsteilnehmer, nämlich Amin und Phosgen, vollständig miteinander vermischt
werden, bevor sich die Hälfte der Reaktionswärme entwickelt hat. Fraglos vermag das in dieser USA-Patentschrift
beschriebene Verfahren dieses Ergebnis praktisch zu erzielen, jedoch ist zu bedenken, daß bei
keinem Verfahren eine Phosgenierung der gesamten Amineingabe erreicht werden kann, unabhängig davon,
wie wirkungsvoll dieses Verfahren auch sein mag, so daß stets eine gewisse Nebenproduktmenge erzeugt
wird, die sich in der Mischvorrichtung ansammelt. Aus diesem Grund unterliegt selbst eine Vorrichtung, wie sie
in der genannten USA-Patentschrift beschrieben ist, letztlich einer Verstopfung bzw. Zersetzung, und dieser
Zustand ist besonders nachteilig, da die Vorrichtung gemäß dieser Vorveröffentlichung wesentlich komplizierter
zu zerlegen und zu reinigen ist als herkömmliche Mischvorrichtungen. Darüber hinaus ist diese Vorrichtung
nicht nur kostspielig in der Beschaffung und schwierig in der Wartung, sondern auch kostspielig im
Betrieb, so daß im allgemeinen eine einfachere Reaktions-Kontaktiervorrichtung ohne sich drehende
oder bewegende Teile verwendet wird, und zwar insbesondere dann, wenn bei Nebenreaktionen unerwünschte
feste oder halbfeste Stoffe entstehen.
Es sind auch noch andere Verfahren und Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die nach dem Prinzip
arbeiten, den Amin- und den Phosgenstrom einfach miteinander zu vermischen, und die keine sich
bewegenden oder umlaufenden mechanischen Rührer verwenden. Die meisten dieser Kontaktiervorrichtungen,
von denen beispielsweise eine in der USA-Patentschrift 3154103 beschrieben ist, erzeugen in den
Reaktionsströmen das Vermischen begünstigende Turbulenz. Obgleich die Turbulenz an sich vorteilhaft ist,
besitzen diese früher verwendeten oder vorgeschlagenen Verfahren und Vorrichtungen außerdem die
Tendenz zur Erzeugung von Wirbelströmungen, welche einen Rückfluß von Isocyanat in den Mischbereich
hervorrufen, oder sie bewirken eine Aminströmung längs einer oder mehrerer Flächen, wodurch ein
Aminstrom hervorgerufen wird, welcher sich im Phosgen im Stromabrichtung zu verschieben trachtet
ohne eine Vermischung mit dem Phosgen zu bewirken.
Aus F i g. 1 ist dagegen ersichtlich, daß bei dei erfindungsgemäßen Vorrichtung infolge des mit hohei
Strömungsgeschwindigkeit erfolgenden Übergangs de: Aminstrombahn in die Phosgenstrombahn unter einen
Winkel von vorzugsweise 90° oder weniger dii Tendenz zur Erzeugung entweder eines Isocyanat
Rückstroms oder eines Bereichs hoher Aminkonzentra tion herabgesetzt oder praktisch ausgeschaltet wire
wobei die beiden Reaktionsströme bestrebt sind, da Isocyanat vom Schnittpunkt weg und in den siel
erweiternden Reaktionsbereich hinein zu verlager welcher stromab dieses Schnittpunkts durch di
Innenfläche eines Wolframkarbid-Einsatzes 30 und di sich verjüngende Fläche des Profilkörpers 27 gebilde
wird. Der speziell zu wählende Winkel hängt ir allgemeinen von der angestrebten Umsetzung ab, da di
Geschwindigkeit der Reaktion zwischen dem Amin un dem Phosgen die Lage der anfänglich gebildete
(ο
Isocyanatmoleküle bestimmt. Dieser Winkel steht folglich in Funktionsbeziehung zur Reaktionsgeschwindigkeit des aufrechtzuerhaltenden Verfahrens.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Lösung liegt in der durch die dargestellten Bauteile $
bewirkten Verengung der beiden Strömungsbahnen, welche, wie erwähnt, eine Beschleunigung der Reaktionsströme unmittelbar stromauf des Schnittpunkts und
an diesem bewirken, so daß eine praktisch augenblickliche Dispersion des Amins im größeren Phosgenstrom ,o
ohne die Notwendigkeit für umlaufende oder bewegliche mechanische Rühreinrichtungen gewährleistet wird.
Diese Beschleunigung unterstützt weiterhin in beträchtlichem Maß die Verhinderung eines Isocyanat-Gegenstroms.
Bei Vorrichtungen der dargestellten Art ist es üblich, Strömungsgeschwindigkeiten in der Größenordnung
von etwa 12—18 m/s oder mehr anzuwenden, wodurch die diesen Strömungen ausgesetzten Vorrichtungsteile
starker Erosion unterworfen werden, Aus diesem Grund bestehen der Profilkörper 27, die Beschleunigungsmanschette 29 und der Einsatz 30 sämtlich aus einem harten,
erosionsbeständigen Material, wie Wolframkarbid.
Wie erwähnt, läuft die Umsetzung von Amin mit Isocyanat im allgemeinen ziemlich schnell ab. Bei
zahlreichen herkömmlichen Vorrichtungen wird der Aminstrom praktisch parallel zu einer oder mehreren
Vorrichtungsflächen am Vereinigungspunkt des Phosgenstroms vorbeigeleitet, um Erosion der Oberflächen
zu vermeiden. Bei einer solchen Anordnung wird jedoch ein strömender Film bzw. eine Schicht des Amins an
dieser Fläche hervorgerufen, welcher bzw. welche ebenfalls bestrebt ist, in das Isocyanat einzuströmen,
wodurch die unerwünschten. Harnstoff enthaltenden Nebenprodukte erzeugt werden.
Dieser Nachteil der herkömmlichen Vorrichtungen wird durch die Vorrichtung gemäß F i g. 1 vermieden,
bei welcher der im Spalt 26 strömende Aminstrom stromab des Schnittpunkts zwischen dem Amin- und
dem Phosgenstrom gegenüber allen Flächen unter
einem Winkel gerichtet ist. Mit anderen Worten ist der
Aminstrom sowohl gegenüber dem Einsatz 20 als auch gegenüber dem sich verjüngenden, stromab gelegenen
Abschnitt des konischen Profilkörpers 27 unter einem Winkel gerichtet.
Gemäß F i g. 1 vermag außerdem das flanschartige Ende 34 des Hülsenteils 11 auf vorteilhafte Weise eine
fluidumdichte Verbindung mit allen stromauf befindlichen, an ihn angeschlossenen Aminzufuhreinrichtungen
herzustellen. Zu diesem Zweck weist das Ende 34 vorzugsweise gemäß F i g. t an seiner stromauf
gelegenen Seite ebenfalls eine Dichtfläche 15 auf.
Fig.2 veranschaulicht eine Stirnseitenansicht des
den Flansch 7 aufweisenden Endes des Gehäuses 2, welches mit Schraubenlöchern 8, der Dichtfläche 9 und
der Dichtung 13 versehen ist. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der mit Gewinde
versehene Endabschnilt 17 der Stellstange 12 zentriert im flanschartigen Ende 34 des Hülsenteils 11 angeordnet
und in diesem mit Hilfe der Sicherungsmuttern 16 und der Unterlegscheibe 18 befestigt. Die Amineinlässe 10
sind hierbei mit gleichen Abständen voneinander in kreisförmiger Anordnung konzentrisch um das flanschartige Ende 34 des Hülsenteils 11 herum angeordnet.
Gemäß F i g. 1 sind diese Amineinlässe 10 sämtlich zum Inneren des Hülsenteils 11 gerichtet, vodurch gewährleistet wird, daß der Aminstrom um die ganze Fläche der
Stellstange 12 herum praktisch gleichmäßig verteilt ist.
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß F i g. 1 und veranschaulicht eine zylindrische
Konfiguration des Querbalkenabschnitts des Gehäuse: 2 sowie den in zentrierter Lage im Inneren de;
Gehäuses 2 angeordneten, den Ringspalt 23 für die Phosgenströmung festlegenden zylindrischen Hülsentei
11. Gemäß Fig.3 ist die zylindrische Stellstange Y.
ebenfalls mittels der auf gleiche Abstände voneinandei verteilten Abstandrippen 19 in zentrierter Lage an
HUlsenteil 11 angeordnet, so daß ein Ringspalt 24 für di<
Aminströmung festgelegt wird.
709 536/Ϊ
Claims (9)
1. Verfahren zum Mischen und Umsetzen eines Amins mit Phosgen zu einem Isocyanat, bei dem
Amin und Phosgen koaxial geführt und miteinander gemischt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Ströme von Amin und Phosgen ring- bzw. kegelförmig ausgebildet sind, einander
spitzwinklig an einer Kreuzungs- und Mischungsstelle schneiden und unmittelbar vor, an und nach
dieser Kreuzungsstelle bei Eintritt in einen erweiterten Reaktionsraum beschleunigt werden, so daß eine
Rückströmung von Isocyanat in den Aminstrom vermieden wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens '5 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
hohlen Schaftabschnitt eines T-förmigen Gehäuses (2) ein Einlaß (3) für das Phosgen und im hohlen
Querbalkcnabschnitt des Gehäuses (2) ein Durchgang für das Amin vorgesehen ist, in dem ein
zylindrisches Glied (11) angeordnet ist, welches das eine Ende dieses Durchgangs verschließt und im
anderen Ende dieses Durchgangs einen Reaktionsbereich festlegt, wobei das zylindrische Glied (11) an
seinem den Durchgang verschließenden Ende einen Einlaß (10) für Amin in das Gehäuse (2) aufweist, daß
im zylindrischen Glied (11) eine Einrichtung zur Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit des
Amins angeordnet ist, deren dem Reaktionsbereich zugewandtes Ende einen Abschnitt (27) mit sich
verringerndem Profil aufweist, der vom dem Reaktionsbereich zugewandten Endabschnitt des
zylindrischen Glieds (11) einen vorbestimmten Abstand besitzt und den in das i'ylindrische Glied
(11) eintretenden Aminstrom in einen unter einem Winkel von der Außenfläche des Profilsabschnitts
(27) weg und neben dem Reaktionsbereich unter einem Winkel quer über den Durchgang gerichteten
Strom umlenkt, der das vom Ende des Durchgangs, welcher durch den Endabschnitt des zylindrischen
Glieds (11) verengt ist, aus in den Reaktionsbereich einströmende Phosgen unter einem Winkel schneidet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Glied (11) zentral im
den Querbalkenabschnitt des Gehäuses (2) durchsetzenden Durchgang angeordnet ist und eine ringförmige
Strömungsbahn (23) für das Phosgen zum Reaktionsbereich festlegt und daß der Endabschnitt
des zylindrischen Glieds (111) eine Querschnittsverengung
der Strömungsbahn für das Phosgen zur Beschleunigung des Phosgenstroms in den Reaktionsbereich
hinein bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (12) zur Einstellung der
Strömungsgeschwindigkeit des Amins selektiv im zylindrischen Glied (11) verstellbar ist, so daß ein
vorbestimmter Abstand zwischen der Innenfläche des Endabschnitts des zylindrischen Glieds (11) und
dem Profilabschnitt (27) dieser Einrichtung (12) &>
festgelegt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt des zylindrischen
Glieds (11) in der Weise im den Querbalkenabschnitt des Gehäuses durchsetzenden Durchgang angeordnet
ist, daß der beschleunigte Phosgenstrom zu einem Scherwirkung besitzenden Flüssigkeitsstrom
umgewandelt wird, welcher sich mit dem Amin vermischt und dieses vom Endabschnitt weg in den
im Durchgang festgelegten Reaktionsbereich hinein mitnimmt,
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt so angeordnet ist,
daß er den Scherwirkung besitzenden Phosgenstrom unter einem Winkel zur Außenfläche des Profilabschnitts
(27) leitet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt des zylindrischen
Glieds (11) in der Weise im den Querbalkenabschnitt des Gehäuses (2) durchsetzenden Durchgang angeordnet
ist, daß er den den Durchgang durchströmenden Phosgenstrom zumindest auf eine solche
Geschwindigkeit beschleunigt, daß jeglicher Gegenstrom von Amin durch den Durchgang praktisch
vollständig vermieden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilabschnitt (27) der Einrichtung
(12) zur Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit des Amins in einem vorbestimmten Abstand vom
Endabschnitt des zylindrischen Glieds (11) angeordnet ist, so daß der durchtretende Aminstrom auf eine
solche Geschwindigkeit beschleunigt wird, daß jeglicher Gegenstrom durch diesen engen Abstand
verhindert wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilabschnitt (27) der Einrichtung
(12) zur Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit des Amins und der Endabschnitt des zylindrischen
Glieds gemeinsam den Aminstrom zu einem beschleunigten Strom von im wesentlichen konischer
Gestalt umwandeln.
Applications Claiming Priority (1)
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