DE179154C - - Google Patents

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DE179154C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N15/00Lubrication with substances other than oil or grease; Lubrication characterised by the use of particular lubricants in particular apparatus or conditions
    • F16N15/02Lubrication with substances other than oil or grease; Lubrication characterised by the use of particular lubricants in particular apparatus or conditions with graphite or graphite-containing compositions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JV^ 179154 — KLASSE 47e. GRUPPE
Schmiervorrichtung für Öl und Graph.it mit Mischpumpe.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. April 1905 ab.
Die Schmiervorrichtung nach vorliegender Erfindung gestattet eine stetige Zuführung eines aus öl und Graphit bestehenden Gemisches nach den verschiedenen zu schmierenden Maschinenteilen mittels verschiedener A^erteilungskolben, von denen jeder unabhängig von dem anderen regelbar ist.
Die Schmiervorrichtung unterscheidet sich von anderen ähnlichen dadurch, daß eine Antriebswelle, welche unregelmäßig abwechselnde Drehbewegung erhält, bei jeder Schwingung einen Mischkplbeh und auch verschiedene Verteilungskolben antreibt, von denen jeder für sich und nach Wunsch die eine oder die andere unregelmäßige, abwechselnde Bewegung erhalten kann, die die besondere Bewegungsart der Antriebswelle ihm zu geben vermag.
In beiliegender Zeichnung veranschaulicht Fig. ι einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie E-F (Fig. 2), Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach der Schnittlinie A-B-C-D (Fig. ι) und K-L (Fig. 3), Fig. 3 einen Schnitt nach G-H (Fig. 2), Fig. 4 einen Schnitt nach /-/ (Fig. 2) ; Fig. 5 zeigt die die verschiedenen Kolbenbewegungen darstellenden Schaulinien.
Das öl wird auf ein Sieb 1 gegossen, von
wo aus es in den Behälter 2 fällt, der durch einen Deckel 3 abgeschlossen ist; hierauf wird das Sieb 1 entfernt und in den Behälter die entsprechende Menge Graphit eingeschüttet. Der Behälter ist mit einem Schauglas 4 versehen. Der trichterförmig angeordnete Boden des Behälters führt nach einem Kanal 5, der in einen zylindrischen Raum 6 am Ende der Schmiervorrichtung mündet, in dem- der Kolben 7 spielt. Ein oder zwei Kanäle 8 führen 40
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das Gemisch vom oberen Teil des Trichters zu einem wagerechten Kanal 60, in welchem die Saugkanäle des Mischungskolbens 7 und der verschiedenen verteilenden Kolben 11 münden. Bei jeder Schwingung des die Schmiervorrichtung in Tätigkeit setzenden Hebels saugt der Kolben 7 aus dem Kanal 60 eine gewisse Menge des im Behälter 2 enthaltenen Gemisches an und drückt es als senkrecht austretenden Ölstrahl durch den Kanal 5 nach demselben Behälter zurück/ wodurch ein gleichmäßiges Mischen des Öles mit dem Graphit in diesem Behälter hervorgerufen wird.
11 sind die Verteilkolben. Es sind so viel verteilende Kolben 11 vorhanden, als die Schmiervorrichtung Maschinenteile schmieren soll. Jeder Kolben 11 saugt aus dem Kanal 60, indem er die als Saugventil dienende Kugel 10 hebt, eine gewisse Menge des Gemisches an und drückt es über das Ventil 12 nach dem Rohransatz 13, von wo es durch das Rohr 14 " den zu schmierenden Teilen zugeführt wird.
In dem Fuß der Schmiervorrichtung ist ein Hohlraum 15 vorgesehen, durch welchen Dampf strömen kann, um die Schmiervorrich-.tung auf der gewünschten Temperatur zu erhalten.
Die Wechselbewegung der Kolben 7 und 11 wird durch Daumen 16 herbeigeführt, die auf eine Welle 17 aufgekeilt sind und in Nuten 18 und 19 am Ende der Kolben spielen. Die Länge der Nut 19 des Kolbens 7 ist genau gleich der Dicke des Daumens 16, so daß der Kolben 7 den Bewegungen des Daumenendes folgt. Bei jeder vollständigen Hin- und Her-
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Schwingung des Daumens 16 führt der Kolben 7 einen vollständigen Hin- und Hergang aus, wodurch eine gewisse Menge des Gemisches aus dem Behälter 2 durch den Kanal 60 angesaugt und hierauf wieder durch den Kanal 5 in den Behälter zurückgedrückt wird. Die Länge der Nut 19 wird durch eine Schraube 20 geregelt, die durch eine Gegenmutter 21 gehalten wird. Wenn die Kolben 11 in der gleichen Weise angetrieben würden, so würde die Schmiervorrichtung zu viel för-. dem, denn in Wirklichkeit ist es nicht möglich, den Durchmesser dieser Kolben unter einer gewissen Stärke zu halten. Aus diesem Grunde und um gleichzeitig" einen großen Hub der . Kolben 11 herbeizuführen und des Graphites ungeachtet eine gute einstellbare Schmierung herbeizuführen, ist die Anordnung so getroffen, daß die Kolben nicht eine vollständige Hubbewegung, sondern nur eine teilweise, entsprechend einer gewissen Anzahl Schwingungen des Antriebshebels 22 ausführen. Dies wird in folgender Weise erreicht: Der Hebel 22, der dadurch in Schwingung versetzt wird, daß das Auge 23 durch eine Stange mit dem umlaufenden Teil der Maschine verbunden ist, dreht sich nicht wie bei bisher bekannten Schmiervorrichtungen um einen festen Punkt. Er endigt in einem Ring 24, der das Exzen-
ter 25 umfaßt. Letzteres dreht sich auf der Büchse 26, die mit einer der Wände der Schmiervorrichtung aus einem Stück besteht und dadurch feststeht. In dem Exzenter 25 sind drei keilförmige Vertiefungen 27. mit Keilflächenneigung nach gleichem Sinne vorgesehen. Diese Vertiefungen 27 sind nach der Innenfläche .des Ringes 24 offen. Ebenso trägt die Außenfläche der Büchse 26 keilförmige Vertiefungen 28 mit einer Neigung entgegengesetzt der Keilneigung der Ver-■ tiefungen 27. Diese Vertiefungen sind also nach dem Inneren des Exzenters offen. In jeder dieser Vertiefungen liegt ein kleiner Zylinder 29 bezw. 30. Um diese Zylinder gut zu führen, werden vorteilhaft an der Breitfläche der Vertiefungen kleine Federn (in den Zeichnungen weggelassen) angeordnet, über welchen ein Stück 50 liegt, das einen Teil der Zylinder 29 oder 30 umfaßt. Wenn nun die mit dem Auge 23 verbundene Stange den Hebel 22 nach rechts zieht (s. Fig. 3), so läßt der. Exzenterring 24 die Zylinder 29 nach dem - engeren Teil der Vertiefungen 27 rollen und die Zylinder erzeugen so genügende Reibung zwischen dem Exzenterring 24 und dem Exzenter 25, um beide zu kuppeln. Wenn aber im Gegenteil der Hebel 22 nach links bewegt wird, so entkuppeln sich die Zylinder 29 und die Klemmrollen 30 kuppeln das Exzenter 25 mit der Büchse 26 und verhindern so das . Rückwärtsdrehen des Exzenters. Unter den schwingenden Bewegungen des Hebels 22 dreht sich somit das Exzenter in Richtung des Uhrzeigers.
Statt der beschriebenen Einrichtung mit den keilförmigen Vertiefungen 27 und 28, in denen die Zylinder 29 und 30 liegen, kann man zur Erreichung derselben Wirkung Klinken verwenden, welche auf Zähne am Umfang des Exzenters einwirken.
Das Exzenter 25 und die Zylinder 29 und 30 sind durch zwei Platten 61 zusammengehalten. Infolge der Drehung des Exzenters führt der Hebel 22 eine schwingende Bewegung um einen beweglichen Drehpunkt aus, wenn man die Schmiervorrichtung .als festliegend betrachtet, d. h. irgendein Punkt des Hebels 22 beschreibt eine Reihe Bogen, deren Entfernung von der Mitte der Büchse 26 veränderlich ist. . 80 '
Der Hebel 22 wirkt auf die Welle 17 durch Vermittlung eines Ringes .31, der auf diese Wrelle aufgekeilt ist und der mit einer Öffnung 33 versehen ist, durch welche der Hebel 22 hindurchgeht. Der Hebel 22 ist mit Zylinderflächen 32 versehen, welche sich gegen die, Wandung des Schlitzes 33 legen. Infolge der besonderen Bewegung des Hebels 22 liegt der Berührungspunkt der Zylinderflächen 32 an den Wänden der Öffnung 33 je nach der Lage des Exzenters 25 mehr oder weniger entfernt vom Zentrum der Welle, bezw. der Hebelarm, mit welchem der Hebel auf die Welle einwirkt, ist mehr oder weniger groß. Da nun anderen-; teils der Weg der Lenkstange, die an dem Auge 23 angreift, stets gleich bleibt, so ergibt sich, daß der Drehwinkel der Welle 17 verschieden groß ist und daß der Mittelpunkt jeder Schwingung bei jeder Schwingung verstellt wird.
Oben ist bereits gesagt worden, daß die Nut 19 des Kolbens 7 so lang ist, als die Dicke des Daumens 16 beträgt; daher wird der Kolben 7 zu derselben Bewegung veranlaßt wie sein Daumen. Deshalb führt bei jeder Schwingüng des Antriebshebels 22 der Kolben 7 einen vollständigen Kolbenhub von etwas veränderlicher Länge aus.
Die Nuten 18 der Kolben 11 sind dagegen viel länger als der Dicke der Daumen 16 entspricht. Diese Länge wird geregelt mittels der Schrauben 34, die in den Kolben 11 einstellbar und durch Muttern 63 feststellbar sind. Die hin- und hergehenden Kolben sind in den Stopfbuchsengehäusen 35 geführt. Die Länge der Nut 18 wird derart eingestellt, daß der Daumen 16 beim Saughub des Kolbens 11 sich beispielsweise nur am Ende des Kolbenhubes gegen die Schraube 34 legt, so daß der Daumen 16 den Kolben nur um eine Länge vorrückt, die einem, geringen Bruchteil der Schwingungsbewegung des Daumens 16 ent-
spricht. Da bei der darauffolgenden Schwingung nun der Schwingungsmittelpunkt verstellt ist, so wird der Kolben auf eine dieser Verstellung entsprechende Länge fortgedrückt usf., bis die relative Verstellung der Schwingungsmittelpunkte sich umkehrt; von diesem Augenblick an wirkt der Daumen statt gegen die Schraube 34 in gleicher Weise gegen, den Boden 36 der Nut 18. Es empfängt also bei jeder Schwingung des Hebels 22 der Kolben 11 eine kleine Bewegung; diese Bewe-. gungen, die erst nach der einen Richtung und dann nach der anderen Richtung auftreten, veranlassen den Kolben 11 nach einer bestimmten Anzahl Schwingungen des Hebels 22 zu einem vollständigen Hin- und Hergang. Wenn die Länge der Nut 18 so eingestellt wird, daß bei jeder Schwingung der Daumen 16 abwechselnd gegen den Boden 36 und die Schraube 34 dieser Nut läuft, so wird jede Bewegung des Kolbens 11 aus einer Vorwärtsbewegung nach einer Richtung und dann aus einer geringeren Rückwärtsbewegung nach entgegengesetzter Richtung bestehen. Bei dieser Einstellungsweise ist es also möglich, nach den zu schmierenden Teilen bei jeder Schwingung des Hebels 22 eine sehr kleine Masse Öl zu fördern. Diese unterbrochenen Bewegungen mit teilweiser Rückbewegung sind ein Kennzeichen vorliegender Schmiervorrichtung.
Die verschiedenen Bewegungen der Kolben 7 und 11 sind aus den Schaulinien in Fig. 5 ersichtlich, welche auf fünf wagerechten Linien a, h, c, d, e die Bewegungen eines Punktes der Kolben 7 und 11 für fünf hintereinander folgende Schwingungen des Hebels 22 darstellen. Die senkrechte Spaltet stellt die Bewegungen eines Punktes des KoI-bens 7 dar, und die Spalte B stellt die Bewegungen eines Punktes des Kolbens 11 dar, wenn die Länge der Nut 18 so eingestellt ist, daß der Daumen 16 bei jeder Schwingung nur ein Ende dieser Nut 18 berührt.
Die Spalte C stellt die Bewegungen eines Punktes der Kolben 11 dar, wenn die Länge der Nut 18 so eingestellt ist, daß der Daumen 16 bei. jeder Schwingung beide Enden dieser Nut berührt
Um die Wirkungsweise dieser Schmiervorrichtung zu erleichtern und Abnutzungen zu vermeiden, liegen die Welle 17, die Daumen 16 und die Kolben 11 und 7 mit ihrem Zubehör in einem Ölbad, das in dem Behälter vorge-
sehen ist und durch die Wände 37 und den i Boden 38 geschlossen wird. Ein Deckel 39 deckt diesen Behälter zu.
Diese Schmiervorrichtung kann ebensogut auch für mit Schwefel und anderen Stoffen gemischtes Öl benutzt werden.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    . i. Schmiervorrichtung für öl und Graphit mit Mischpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebswelle (17) bei jeder Schwingung einesteils durch Vermittlung eines Daumens (16) einen'Mischkolben (7) -antreibt, der durch einen am oberen Ende des Ölbehälters (2) mündenden Kanal (8) das Gemisch ansaugt, es durch eine am Boden des Behälters mündende Leitung (5) zurückdrückt und so ein Durchrühren des Gemisches herbeiführt, und anderenteils durch andere Dau- men (16) verschiedene Verteilungskolben (11) antreibt, die das Gemisch aus- der Saugleitung (8) des Mischkolbens, ansaugen, wobei die Kolben derart angetrieben werden, daß sie bei jeder Schwingung des Antriebshebels (22), der die Arbeits- ' welle (17) treibt, entweder einen vollständigen Doppelhub (A, Fig. 5) oder einen Teilhub in dem einen Sinne (Saugen oder Drücken, B, Fig. 5), oder einen Teilhub in dem einen Sinne und einen geringeren Teilhub in dem anderen Sinne (C, Fig. 5) ausführen und die algebraische Summe dieser Teilhübe einen" vollständigen Hub der Kolben nach mehreren Schwingungen des Antriebshebels ergibt, und wobei jeder Kolben unabhängig von den anderen eingestellt werden kann, um die eine oder die andere der Antriebsarten auszuführen.
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß der Antriebshebel (22), der mit seiner Anschlagfläche (32) gegen einen auf die Welle (17) gekeilten Ring (31) wirkt, mit einem Ringe X24)- ein auf einer die Antriebswelle (17) umgebenden Büchse (26) drehbares Exzenter (25) umschließt, das nach Art eines Klinkenschaltwerkes gedreht wird, und daß die verschiedenen Kolben (7 und 11) Nuten (18) besitzen, deren Länge gleich der Dicke der Antriebsdaumen (16) oder größer ist, um entweder einen vollständigen Hub oder nur einen Teilhub durch die .Schwingung des Antriebshebels zu erhalten, no
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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