DE1790718U - Zwillingsscheibenwischer fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Zwillingsscheibenwischer fuer kraftfahrzeuge.

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DE1790718U
DE1790718U DE1958A0011187 DEA0011187U DE1790718U DE 1790718 U DE1790718 U DE 1790718U DE 1958A0011187 DE1958A0011187 DE 1958A0011187 DE A0011187 U DEA0011187 U DE A0011187U DE 1790718 U DE1790718 U DE 1790718U
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rope
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pulleys
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  • Zwillingsscheibenwischer für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft einen Zwillingsscheibenwischer mit einem Seil zur Übertragung des Antriebes von einer rotierenden Kurbel auf auf die Wischerwellen gesteckte Seilrollen.
  • Bei einem bekannten Zwillingsscheibenwischer dieser Art ist das Seil mit seinen beiden freien Enden an der Kurbel befestigt und außen um die Seilrollen herumgelegt, so daß das Seil ein Dreieck bildet, in dessen Innerem die beiden Seilrollen gelegen sind. Bei diesem Zwillingsscheibenwischer liegt das Seil nur auf einem Teil des Umfanges der Seilrollen an, der dem Winkel entspricht, den die beiden von der entsprechenden Seilrolle augehenden Seilstücke einschließen. Die Reibung des Seiles an den Seilrollen, die für die Mitnahme und einwandfreie Funktion einen hohen Betrag aufweisen muß, ist bei diesem Zwillingsscheibenwischer entsprechend der geringeren Kontaktfläche zwischen dem Seil und den Rollen nur sehr gering. Um diesem Übelstand abzuhelfen, hat man bei Zwillingsscheibenwischern dieser Art das Seil zusätzlich einmal um die Seilrollen geschlungen, so daß der Kontakt um einen vollen Seilrollenumfang vergrößert ist.
  • Wesentlich günstiger sind diese Verhältnisse, wenn bei Vorrichtungen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß das Seil derart geführt ist, daß es sich bei jeder Seilrolle einmal kreuzt.
  • Das Seil beschreibt dann wieder ein Dreieck, jedoch liegen die Seilrollen im Gegensatz zu dem eingangs genannten Ausführungsbeispiel außerhalb dieses Dreieckes, und das Seil hat nahezu auf dem ganzen Umfang der Seilrollen mit der Seilrolle Reibungskontakt. Da das durch das Seil gebildete Dreieck den Seilrollen
    sch
    eingetrieben ist, hat es bei gleicher Anordnung der Seilrollen
    und der Kurbelwelle wie bei dem eingangs geschilderten bekannten Beispiel einen geringeren Flächeninhalt als bei dem genannten bekannten Zwillingsscheibenwischer, was zur Folge hat, daß Zwillingsscheibenwischer nach der Erfindung weniger Platz erfordern. Dieser letzte Umstand ist als zusätzlicher Vorteil der Erfindung anzusehen, da bei dem Einbau von Zwillingsscheiben-
    wischern in Kraftfahrzeuge nur sehr scht-ränkter TItzr zur Ter-
    fügung steht, so daß der Einbau von Zwillingsscheibenwischern nach der Erfindung infolge des geringeren Platzbedarfes gegenüber dem bekannten Zwillingsscheibenwischer erleichtert ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert.
  • In der beigefügten Zeichnung sind mit 1 und 2 zwei Seilrollen bezeichnet, die auf die beiden Wellen der Wischarme aufgesteckt sind. Die Wischarme sind durch die Striche 3 und 4 angedeutet, und die zugehörigen Wischfelder sind mit 5 und 6 bezeichnet.
  • Mit 7 ist eine Kurbel bezeichnet, die von dem Wischerantriebsmotor rotierend angetrieben wird. Am freien Ende 8 dieser Kurbel 7 ist das eine Ende des Seils 9 eingehakt. An diesem freien Ende 8 ist außerdem unter einem spitzen Winkel ein Kurbelarm 10 befestigt, andere an dessen freiem Ende 11 dasYEnde des Seils 9 eingehakt ist. Das Seil 9 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, so um die beiden Seilrollen 1 und 2 gelegt, daß es sich bei jeder Seilrolle an den Punkten 12 und 13 einmal kreuzt. Das Seil liegt auf diese Weise an. einem großen Teil des Umfanges der Seilrollen an.
  • Anspruch :

Claims (1)

  1. - Anspruch
    Zwillingsscheibenwischer mit einem Seil zur Übertragung des Antriebs von einer rotierenden Kurbel auf auf die Wischerwellen gesteckte Seilrollen, dadurch gekennzeich- net, daß das Seil sich bei jeder Seilrolle einmal kreuzt.
DE1958A0011187 1958-02-10 1958-02-10 Zwillingsscheibenwischer fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1790718U (de)

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