DE1787012U - Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung. - Google Patents
Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung.Info
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Description
-
PauJ.. P t e t f f e r WuppertälBarmen, Kopemiknsati', 8 ------- == Mttergerät für Schädlingsbekämpfung. einem die kleinere Futterschale vorzugsweise mittigDie Erfind'ng bezieht sieh auf ein transportables Gerät zur Aufnahme von Köderfutter für die Schädlingsbe- kämpfung in Garteranatureii 0. dgl. Die Schädlingsbekämpfung in Gemüsekulturen sowie in Obst-bzw Beerenplantagen, wie z. B. bei Erdbeeren o. dgl. läßt sich umso ochwie : riger weiin als Schädlinge- bekämpfungsmittel p-aler, Smor «- oder auch oblatenartige Extrakte verwendet werden, da diese bei eintretendem Witterungs- umschlag, beispielsweise beilegen oder aber auch bei zu inten- sive Sonneneù1strahlung e vernichtende Wirkung verlieren, ao daß die Schädlinge, namentlich Schnecken o. dgl. trotz des SHBelegtenBeämpfmigsmittels bisweilen erhebliehe Schäden anrichten Zur Vermeidung dieses Mißstandes schlägt die vorliegende Brfindtmg nunmehr ein Gerät vo, das aus einer Schutskappe einer' seits, und einer das Kderfutter bzw. das Bekämpfungamittel auf- nehmenden Pütterschale andererseits gebildet 11 wobei die im felbar gro"ßere Schutzkappe abnebmbar einenends auf in seiner Wirkung intensiv.versehiebbar durchgreifenden Trag-oder Aufstellstab gehalten ist der seinerseits höhenveränderbar in den Boden einsteckbar ist, wobei die Schutzkappe die Futter- schaleübergreifend im. wesentlichen schirmartig ausgebil- det sein kann, und die Futterschale ihrerseits etwa halb- kreisförmigeRingRinnengestlt besitzen kann, indem die ja Schutzkappe mit Abstand oberhalb der Futterschale angeord- netist. Dieses neue, erfindagsgemäß vorgeschlagene Gerät ,zop-Aufnahme von Koderfatter bzw. Schädlingsbekämpfungsmit- tel bietet mm dem in der Futtersehale liegenden Mittel einen vorzüglichen Schutz einerseits gegen Feuchtigkeit, wie z. B. Regen e. dgl*, und andererseits schützt die Schhtzkappe das eingelegte Falter auch vor intensiver Sonnenbestrahlung, so daß nunmehr das Bekämpfungsmittel seine vernichtende Wirkung nicht mehr verlieren kann ; es bleibt vielmehr nach wie vor - Es ist dabei zweckmäßige die das Futter aufnehmende Schale etwa versenkt im Boden vorzusehen, so daß die Schädlinge, wie Schnecken o.dgl. bequem über den Außenrand der Schale hinweg an das Mittel kommen können.
- Die Zweckmäßigkeit dieses neuen Gerätes ist dadurch gegeben, daß man es mühelos transportieren kann, also den Standort einer solchen Köderfutterstelle beliebig wechseln kann, so daß man sie beispielsweise zu mehreren verteilt auf einer Blantagenfläche anordnen kann. Außerdem kann man den Trag-oder Aufstellstab entsprechend den Witterungsverhältnissen höher
oder tiefer in den Boden einstecken. Zurpraktischen Verwirklichung diesem Erfindtngs- gedankens wird dz'a. vorgeschlagen dieses Fnttergerät aus meb.baukastenartig zuaammenzusetzenden Teilen zu bil- den.,. so daß man es ohne weiteres gut verpacken und eben so gutwieder aufstellen kann. ferner ist es hierbei zweckdienliche die Schutzkappe im wesentlichen als Schirm ass&ilden &e daß das Regenwas- aergat ablaufen kann, und nicht In die darunter liegende Put- terschale traten kann. Dnreh die Ausführung der Sehutzkappe mit fühlbar größerem Durohmesser. gegenüber der kleineren Fut- terschale wird dieses durchaus gewährleistet. Regenwasser läuft soasit immer außerhalb des utterschalenbereishes ab und kann niemals in diese gelangpn. So bleibt das eingelegte Eoderfut- ter iatmer tr&eken. Au der beiliegenden Zeichmmg ist der Erfindumgsge- genstand in einem Ausfahrungsbeispiel dargestellte Tmd zwar zeigt % ie- eine Sehnittdarstellong'des neuen Futtergerätea für dieSehädlingsbekämpfimg. Nach der Erfindung besteht dieses Füttergerät aus einer im Durchmesser fühlbar rSSeren Schutzkappe 1o einerseits und einerdäranter'liegenden kleineren Futterschale 11 andererseits, wobei die Sehotzkappe 1o einenends auf einem Trag-oder A-afstell- st-ab t2 abnehmbar gehalten istt wahrend die Futterschale 11 et- wa im Eittelbereiche ye Aufstellstab 12 durchgriffen ist. So- wohl die ohutzkappe 1o als ach die Ftterschale 11 sind lose, d.h" abnehmbar und aude-rerseits verschiehbar geführt auf dem Tragstab 12 gehalten. Bi. e Schatzkappe o ihrerseits ist auf der Innen- seite, also of der dem Boden 13 zugekehrten Seite mit sternartig angeordneten Verstärkungsrippm 14 versehen, die somit die Kappe 1o zweckmäßig versteifen. Die Futter- . < schale besitzt naeh der Erfindung ring-rinnenf&rmigen Quersnitt wobei der Außenrand 15 und der Innenrand 16 Im Bereite des Stabes 12 in einer Ebene liege-n. t Wiebereitserwähnt,istdiedargestelltenndbe- W di e dæges be schrie-bene, Ausfuhrtmgsform. nur ein Beispiel für die Verwirk- Yichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkte viel- mehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Aus- führungen nnd AnwendongenmSglich* Bies bezieht sieh insbeson- dere hinsichtlich des Werkstoffes. So könnte man das gesamte Gerät oder auch nur Teile des Gerätes-sowohl aus Kunststoff als auch aus Metall herstellen, wobei es sieh eapfiehltt. die metallischen Teile mittels eines korrosionssicheren Schutzauf- trages zn versehen- der auch farbig vorgesehen sein kann.
Claims (2)
- S c h u t z a n s p r ü c h e :
auf einen die kleinere Putterschale vorzugsweise mittig verschiebbar durchgreifenden Trag-oder Aufstellstab (12) gehalten ist, der höhenveränderbar in den Boden (13) einsteckbar ist.1. Transportables Gerät zur Aufnahme von Köder- fixtter ür die Schädlingsbekämpfung in atenkulturen o. dgl., dadh gekennzeichnet, daß das Gerät aus einer Zehutzkappe (lo) einerseits, und einer das lcöderfatter bzw.das Schãdlingsbekãmpfungsmittel aufnehmenden Futter- schale (11) andererseits gebildet ist, wobei die im Durch- messerfÜhlbar größere Sahutzkappè abnehmbar einenends - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (10) die Futterschale (11) übergreifend im wesentlichen schirmartig ausgebildet ist, und die Futters schale etwa halbkreisförmige Ring-Rinnengestalt besitzt, wo-1bei die Schutzkappe mit Abstand oberhalb der Fnttersehale angeordnet ist.3+ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (10) auf ihrer Inneseite mit etwa sternförmig angeordneten Verstärkungsrippen (14) ausgerüstet ist.
4 Gerät nach Anspruch 1 t dadurch gekennzeichnet, daß die FntterschaLe (3 derart ausgebildet ist, daß so- wohl der Außen-als auch der Innenrand {15, 16) im Bereiche des Aufstellstabes (12) zweckmäßig in einer Ebene liegen. erat jo. a Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß bei-auf metallischer Basis erseugten Bauteilen des 1"atte : rp Futtergerätes stange (12) tnd/oder Schutzkappe (lo) und/oder Futterst-hale(1)-Btit einem orrosi-ONssicheren Schntsauftrag versehen sind. - igerät nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß er Sehutzanftrag in gleicher und/oder unter&ehiedlichey Farb- '&3mmg voreseheB. is 7. erät nach Anspruch 1 dadareh gekennzeichnet, daß derTrag-ooder Afstellsab (12) oberflächenveredelt, z. B ver- s dgs ste
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEP14413U DE1787012U (de) | 1959-02-20 | 1959-02-20 | Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1787012U true DE1787012U (de) | 1959-04-16 |
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| DEP14413U Expired DE1787012U (de) | 1959-02-20 | 1959-02-20 | Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung. |
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1959
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