DE1787012U - Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung. - Google Patents

Futtergeraet fuer schaedlingsbekaempfung.

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Publication number
DE1787012U
DE1787012U DEP14413U DEP0014413U DE1787012U DE 1787012 U DE1787012 U DE 1787012U DE P14413 U DEP14413 U DE P14413U DE P0014413 U DEP0014413 U DE P0014413U DE 1787012 U DE1787012 U DE 1787012U
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DE
Germany
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bait
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Expired
Application number
DEP14413U
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English (en)
Inventor
Paul Pfeiffer
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/08Foot or support base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • PauJ.. P t e t f f e r WuppertälBarmen, Kopemiknsati', 8
    ------- ==
    Mttergerät für Schädlingsbekämpfung.
    Die Erfind'ng bezieht sieh auf ein transportables
    Gerät zur Aufnahme von Köderfutter für die Schädlingsbe-
    kämpfung in Garteranatureii 0. dgl.
    Die Schädlingsbekämpfung in Gemüsekulturen sowie
    in Obst-bzw Beerenplantagen, wie z. B. bei Erdbeeren o. dgl.
    läßt sich umso ochwie : riger weiin als Schädlinge-
    bekämpfungsmittel p-aler, Smor «- oder auch oblatenartige
    Extrakte verwendet werden, da diese bei eintretendem Witterungs-
    umschlag, beispielsweise beilegen oder aber auch bei zu inten-
    sive Sonneneù1strahlung e vernichtende Wirkung verlieren,
    ao daß die Schädlinge, namentlich Schnecken o. dgl. trotz des
    SHBelegtenBeämpfmigsmittels bisweilen erhebliehe Schäden
    anrichten
    Zur Vermeidung dieses Mißstandes schlägt die vorliegende
    Brfindtmg nunmehr ein Gerät vo, das aus einer Schutskappe einer'
    seits, und einer das Kderfutter bzw. das Bekämpfungamittel auf-
    nehmenden Pütterschale andererseits gebildet 11 wobei die im
    felbar gro"ßere Schutzkappe abnebmbar einenends auf
    einem die kleinere Futterschale vorzugsweise mittig
    versehiebbar durchgreifenden Trag-oder Aufstellstab
    gehalten ist der seinerseits höhenveränderbar in den
    Boden einsteckbar ist, wobei die Schutzkappe die Futter-
    schaleübergreifend im. wesentlichen schirmartig ausgebil-
    det sein kann, und die Futterschale ihrerseits etwa halb-
    kreisförmigeRingRinnengestlt besitzen kann, indem die
    ja
    Schutzkappe mit Abstand oberhalb der Futterschale angeord-
    netist.
    Dieses neue, erfindagsgemäß vorgeschlagene Gerät
    ,zop-Aufnahme von Koderfatter bzw. Schädlingsbekämpfungsmit-
    tel bietet mm dem in der Futtersehale liegenden Mittel einen
    vorzüglichen Schutz einerseits gegen Feuchtigkeit, wie z. B.
    Regen e. dgl*, und andererseits schützt die Schhtzkappe das
    eingelegte Falter auch vor intensiver Sonnenbestrahlung, so
    daß nunmehr das Bekämpfungsmittel seine vernichtende Wirkung
    nicht mehr verlieren kann ; es bleibt vielmehr nach wie vor
    in seiner Wirkung intensiv.
  • Es ist dabei zweckmäßige die das Futter aufnehmende Schale etwa versenkt im Boden vorzusehen, so daß die Schädlinge, wie Schnecken o.dgl. bequem über den Außenrand der Schale hinweg an das Mittel kommen können.
  • Die Zweckmäßigkeit dieses neuen Gerätes ist dadurch gegeben, daß man es mühelos transportieren kann, also den Standort einer solchen Köderfutterstelle beliebig wechseln kann, so daß man sie beispielsweise zu mehreren verteilt auf einer Blantagenfläche anordnen kann. Außerdem kann man den Trag-oder Aufstellstab entsprechend den Witterungsverhältnissen höher
    oder tiefer in den Boden einstecken.
    Zurpraktischen Verwirklichung diesem Erfindtngs-
    gedankens wird dz'a. vorgeschlagen dieses Fnttergerät aus
    meb.baukastenartig zuaammenzusetzenden Teilen zu bil-
    den.,. so daß man es ohne weiteres gut verpacken und eben so
    gutwieder aufstellen kann.
    ferner ist es hierbei zweckdienliche die Schutzkappe
    im wesentlichen als Schirm ass&ilden &e daß das Regenwas-
    aergat ablaufen kann, und nicht In die darunter liegende Put-
    terschale traten kann. Dnreh die Ausführung der Sehutzkappe
    mit fühlbar größerem Durohmesser. gegenüber der kleineren Fut-
    terschale wird dieses durchaus gewährleistet. Regenwasser läuft
    soasit immer außerhalb des utterschalenbereishes ab und kann
    niemals in diese gelangpn. So bleibt das eingelegte Eoderfut-
    ter iatmer tr&eken.
    Au der beiliegenden Zeichmmg ist der Erfindumgsge-
    genstand in einem Ausfahrungsbeispiel dargestellte Tmd zwar
    zeigt % ie- eine Sehnittdarstellong'des neuen Futtergerätea für
    dieSehädlingsbekämpfimg.
    Nach der Erfindung besteht dieses Füttergerät aus einer
    im Durchmesser fühlbar rSSeren Schutzkappe 1o einerseits und
    einerdäranter'liegenden kleineren Futterschale 11 andererseits,
    wobei die Sehotzkappe 1o einenends auf einem Trag-oder A-afstell-
    st-ab t2 abnehmbar gehalten istt wahrend die Futterschale 11 et-
    wa im Eittelbereiche ye Aufstellstab 12 durchgriffen ist. So-
    wohl die ohutzkappe 1o als ach die Ftterschale 11 sind lose,
    d.h" abnehmbar und aude-rerseits verschiehbar geführt
    auf dem Tragstab 12 gehalten.
    Bi. e Schatzkappe o ihrerseits ist auf der Innen-
    seite, also of der dem Boden 13 zugekehrten Seite mit
    sternartig angeordneten Verstärkungsrippm 14 versehen,
    die somit die Kappe 1o zweckmäßig versteifen. Die Futter-
    . <
    schale besitzt naeh der Erfindung ring-rinnenf&rmigen
    Quersnitt wobei der Außenrand 15 und der Innenrand 16
    Im Bereite des Stabes 12 in einer Ebene liege-n.
    t
    Wiebereitserwähnt,istdiedargestelltenndbe-
    W di e dæges be
    schrie-bene, Ausfuhrtmgsform. nur ein Beispiel für die Verwirk-
    Yichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkte viel-
    mehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Aus-
    führungen nnd AnwendongenmSglich* Bies bezieht sieh insbeson-
    dere hinsichtlich des Werkstoffes. So könnte man das gesamte
    Gerät oder auch nur Teile des Gerätes-sowohl aus Kunststoff
    als auch aus Metall herstellen, wobei es sieh eapfiehltt. die
    metallischen Teile mittels eines korrosionssicheren Schutzauf-
    trages zn versehen- der auch farbig vorgesehen sein kann.

Claims (2)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Transportables Gerät zur Aufnahme von Köder- fixtter ür die Schädlingsbekämpfung in atenkulturen o. dgl., dadh gekennzeichnet, daß das Gerät aus einer Zehutzkappe (lo) einerseits, und einer das lcöderfatter bzw.das Schãdlingsbekãmpfungsmittel aufnehmenden Futter- schale (11) andererseits gebildet ist, wobei die im Durch- messerfÜhlbar größere Sahutzkappè abnehmbar einenends
    auf einen die kleinere Putterschale vorzugsweise mittig verschiebbar durchgreifenden Trag-oder Aufstellstab (12) gehalten ist, der höhenveränderbar in den Boden (13) einsteckbar ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (10) die Futterschale (11) übergreifend im wesentlichen schirmartig ausgebildet ist, und die Futters schale etwa halbkreisförmige Ring-Rinnengestalt besitzt, wo-1bei die Schutzkappe mit Abstand oberhalb der Fnttersehale angeordnet ist.
    3+ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (10) auf ihrer Inneseite mit etwa sternförmig angeordneten Verstärkungsrippen (14) ausgerüstet ist. 4 Gerät nach Anspruch 1 t dadurch gekennzeichnet, daß die FntterschaLe (3 derart ausgebildet ist, daß so- wohl der Außen-als auch der Innenrand {15, 16) im Bereiche des Aufstellstabes (12) zweckmäßig in einer Ebene liegen.
    erat jo. a Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß bei-auf metallischer Basis erseugten Bauteilen des 1"atte : rp Futtergerätes stange (12) tnd/oder Schutzkappe (lo) und/oder Futterst-hale(1)-Btit einem orrosi-ONssicheren Schntsauftrag versehen sind.
    - igerät nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß er Sehutzanftrag in gleicher und/oder unter&ehiedlichey Farb- '&3mmg voreseheB. is
    7. erät nach Anspruch 1 dadareh gekennzeichnet, daß derTrag-ooder Afstellsab (12) oberflächenveredelt, z. B ver- s dgs ste
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