DE178570C - - Google Patents

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DE178570C
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basket grate
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H13/00Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
    • F23H13/02Basket grates, e.g. with shaking arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/007Basket grates with shaking arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 178570 KLASSE 24/. GRUPPE
in Verbindung stehenden Raum.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. November 1904 ab.
Die Erfindung betrifft eine Neuerung an solchen Füllschachtöfen, die mit Kanälen versehen sind, welche mit dem Innern des Schachts sowie mit einem um den Korbrost herum liegenden Raum in Verbindung stehen, wobei der erwähnte Raum mittels am Korbrost angeordneter Platten von der Außenluft abgesperrt ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der um
ίο den Korbrost herum liegende Raum unten durch zwei feste Ringe begrenzt wird, zwischen welchen eine ringförmige Nut vorgesehen ist. Auf dem Boden dieser ringförmigen Vertiefung ist ein drehbarer Ring angebracht, der mit Zähnen versehen ist, die über auf dem einen der festen Ringe vorhandenen Zähne gleiten, so daß der Raum um den Korbrost mit dem Aschenfall in Verbindung gebracht werden kann und die Asche- und Kohleteile, die aus dem Füllschacht und dem Korbrost in diesen Raum hineingelangen, in den . Aschenfall befördert werden können. Zwischen den beiden Reihen von Zähnen findet teilweise auch eine Zerkleinerung der festen Teile statt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar veranschaulicht:
Fig. ι einen Ofen der erwähnten Art in senkrechtem Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. i,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. ι und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-C in Fig. ι, in dem jedoch der Rost h und die Hälfte des Ringes f entfernt sind.
Unten im Mantel α ist auf Vorsprüngen c ein mit sich nach innen kehrenden Ansätzen versehener Ring d aufgehängt und auf diesen Ansätzen ruht ein anderer mit nach außen gerichteten Ansätzen versehener Ring f, der an den Seiten mit zwei aufstehenden Leisten g (Fig. 2 und 4) versehen ist. Zwischen diesen Leisten liegt ein Bodenrost h.
Auf den .Tragstücken des Ringes d ruht ein Ring /, der mit einer kreisförmigen Nut für den Korbrost k versehen ist. Dieser hat unten eine kreisrunde Kante, die in die oben erwähnte Nut des Ringes i eingreift. Oben besitzt der Korbrost eine zweite kreisrunde Kante, die in einer Nut des ebenfalls im Ofenmantel befestigten Ringes m gesteuert wird.
Im Aschenraum ist ein Aschenbehälter η angebracht. Dieser Behälter ist mit einem aufstehenden Seitenstück ρ versehen, das gegen eine hervorspringende Kante am Ringe i anliegt (Fig. 1 und 2), so daß der Zutritt von Luft durch den Aschenraum und den Bodenrost /2 verhindert ist.
Der Raum q zwischen dem Korbrost und dem Mantel (Fig. 2) wird vorn von zwei
Flügeln r begrenzt, die am Korbrost angebracht sind und sich gegen die Kanten des Mantels α legen.
Vom Räume q gehen mehrere, z. B. drei senkrechte Kanäle u aus, die im feuerfesten Stoff b liegen und durch Öffnungen ν mit dem Füllschacht in Verbindung stehen.
Die durch die Öffnungen ν und die Kanäle u hinunterfallende Asche und dergl. wird im
ίο Räume q zwischen den Ringen i und d liegen bleiben und gleichzeitig dazu beitragen, den Luftzutritt zum Aschenraume zu verhindern. Will man den Raum zwischen den beiden Ringen reinigen, so dreht man den Ring_/ hin und her; die Asche und Kohlenstücke fallen dann zwischen den Zähnen der Ringe in den Aschenraum hinunter. Der Ring f ist mit einem Zapfen \ versehen, der von einem in den Aschenraum hineingesteckten Haken gefaßt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Entfernen der Asche und Kohleteile bei Füllschachtöfen aus dem den Korbrost umgebenden, mit dem Füllschacht durch senkrechte Kanäle in Verbindung stehenden Raum, gekennzeichnet durch zwei den Raum (q) um den Korbrost unten abschließende, ineinander angebrachte feste Ringe (d und i), zwischen denen eine ringförmige Vertiefung gebildet wird, deren Boden aus nach innen gerichteten Zähnen am äußeren Ringe (d) besteht, über denen ein mit nach außen gerichteten Zähnen versehener Ring (f) drehbar angebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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