DE1769863B2 - Verfahren zum kontinuierlichen faerben von wirk- und strickware in schlauchform - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen faerben von wirk- und strickware in schlauchform

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Wirk- und Strickware in Schlauchform, bestehend aus Cellulosefasern, mit Alkali und Reaktiv- ,0 farbstoffen enthaltenden wäßrigen Flotten und Fixierung der Farbstoffe auf der geklotzten feuchten Ware nach der Einbad-Naßdämpf-Methode.
Es ist bekannt, daß man Gewebe aus Cellulosefasern nach dem sogenannten »Einbad-Naßdämpf-Verfahren« färben kann. Bei der Anwendung dieses Verfahrens wird das Gewebe auf dem Foulard mit einer wäßrigen Flotte geklotzt, die Reaktivfarbstoffe, Alkali und im allgemeinen noch Elektrolyte enthält. Die geklotzte Ware wird dann zur Farbstoff-Fixierung unter Atmosphärendruck bei 101 bis 1150C gedämpft und abschließend, wie üblich, nachbehandelt.
Fernerhin ist über wiederholte Versuche berichtet worden, Wirk- oder Strickware in Schlauchform mit Rcaktivfarbstoffen nach dem sogenannten »Klotz-Verweil-Verfahren« zu färben. Bei diesem Verfahren wird die Textilware ebenfalls mit einer Flotte geklotzt, die neben Reaktivfarbstoffen noch Alkali und im allgemeinen Elektrolyte enthält. Anschließend wird die geklotzte Ware zur Fixierung der Farbstoffe aufgedockt oder abgetafelt mehrere Stunden bei Raumtemperatur oder mäßig darüber verweilen gelassen. Danach werden die Färbungen in bekannter Weise fertiggestellt.
Im Rahmen dieser Versuche hat es sich jedoch immer wieder gezeigt, daß die beim Fouladieren der schlauchförmigen Ware durch den Druck der Foulardwalzen auf der Ware verursachten Quetschkanten nach Fertigstellung der Färbung in der Farbtiefe deutlich vom restlichen Teil des Schlauches abweichen, wobei im allgemeinen diese Kanten deutlich dunkler gefärbt sind. ^0 Die so erhaltenen Färbepartien sind dann zufolge dieser Qualitätseinbuße unverkäuflich und müssen — um an den Verbraucher abgesetzt werden zu können — in einem besonderen Arbeitsgang überfärbt, meist sogar erst abgezogen und erneut gefärbt werden. Aus diesem Grund hat bisher ein Klotzverfahren zum Färben von Gewirken und Gestricken in Schlauchform keinen Eingang in die Praxis gefunden, obwohl bereits beim Fouladieren von schlauchförmiger Ware mit Walzen, deren Gummibelag eine Shore-Härte von 6O0C aufgewiesen hat, gearbeitet worden ist (US-PS 32 60 078).
Ein Klotzverfahren für Wirk- und Strickware, besonders ein solches nach kontinuierlicher Arbeitsweise, hStte jedoch im Hinblick auf die Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit und die damit verbundene Senkung der Farbstoffkosten große wirtschaftliche Bedeutung. Da aber bei der Durchführung der gebräuchlichen kontinuierlichen Verfahren die zu färbende Ware einem starken Längszug ausgesetzt ist, wird Wirk- und Strickware in der Längsrichtung überdehnt und die ursprüngliche Warenbreite läßt sich — wenn überhaupt — nur durch besondere, zusätzliche Arbeitsgänge wieder erhalten.
Es wurde nun gefunden, daß man Wirk- und Strickware in Schlauchform aus Celiuiosefasern, mit Alkali und Reaktivfarbstoffe enthaltenden wäßrigen Flotten kontinuierlich färben und die Farbstoffe auf der geklotzten feuchten Ware nach der Einbad-Naßdämpf-Methode fixieren kann, ohne daß eine Markierung der Kanten des Schlauchs und eine Überdehnung der Waren in Längsrichtung erfolgt, wenn die Ware auf einem Foulard geklotzt wird, dessen Walzenbelag eine Shore-Härte von weniger als 60, bevorzugt 45 bis 55', besitzt, und die Farbstoff-Fixierung unmittelbar nach dem Klotzen in einem Siebtrommeldämpfer unter Hindurchsaugen von Dampf durch die Ware bei Temperaturen zwischen 101 und 1500C durchgeführt wird.
Vorrugsweise werden für das erfindungsgemäße Verfahren Dämpftemperaturen im Beteich von 103 bis 115°C angewendet. Die Dämpfzeit richtet sich dabei nach der gewünschten Farbtiefe und beträgt im allgemeinen etwa 10 bis 100 Sekunden, wobei tiefere Farbtöne die längeren Dämpfzeiten benötigen. Der im Dämpfer zum Einsatz gelangende überhitzte Wasserdampf wird auf übliche Weise erzeugt und seine Temperatur mittels geeigneter Vorrichtungen geregelt.
Bei dem sogenannten Siebtrommeldämpfer, der nach der vorliegenden Erfindung zur Hitzefixierung der Farbstoffe auf der Schlauchware Verwendung findet, handelt es sich um ein Dämpfaggregat, bei dem die zu dämpfende Ware über rotierende, mit einer Perforation versehene Trommeln spannungslos und faltenfrei geführt wird. Im allgemeinen ist der Trommelmantel mit mindestens einer Lage eines nahtlosen Siebgewebes überzogen, um ein eventuelles Abzeichnen der Perforation auf der Ware zu verhindern. An den Trommeln sind stirnseitig Ventilatoren angeordnet, die beim Betrieb im Trommelinnern einen Saugzug erzeugen, und auf diese Weise den in den Dämpfer gedrückten Dampf durch die Perforation und damit durch die zu dämpfende Ware saugen. Gleichzeitig bewirkt der Saugzug, daß die Ware auf dem Trommelmantel festgehalten wird Durch Abdeckbleche im Innern der Trommeln wird erreicht, daß der Saugzug immer nur auf den mit Textilware bedeckten Abschnitten der Trommeloberfläche herrscht. Die Trommeln dienen somit als Träger- und Transportelement für die Ware.
Es hat sich erfindungsgemäß als vorteilhaft erwiesen, die Textilware über mehrere hintereinandergeschaltete Siebtrommeln zu leiten, wobei die Anzahl dieser hintereinandergeschalteten Siebtrommeln bei einer gewünschten Produktionsgeschwindigkeit vor allem von Durchmesser der Trommeln und deren Umlaufgeschwindigkeit abhängt und wobei die Ware zweckmäßig
so geführt wird, daß sie wechselseitig vom Dampf durchströmt wird
Im allgemeinen werden für das Dämpfen der mit den Farbstoffen geklotzten Textilien Trommeln mit einem Durchmesser von etwa 30 bis etwa 200 cm gewählt Es können jedoch auch noch größere Trommeln, z. B. bis zu einem Durchmesser von etwa 400 cm, zur Anwendung kommen. Die Breite der Siebtrommeln richtet sich nach der zu behandelnden Schlauchware. Sie beträgt meist etwa 40 bis 200 cm und kann erforderlichenfalls beliebig gestalte* werden. Es stört hierbei nicht, wenn neben der Textilware ein Teil des perforierten Trommelmantels freibleibt. Jn extremen Fällen, bei breiten Trommeln und schmalen Schlauchbahnen, kann jedoch gegebenenfalls auch die seitliche, nicht von der Textilware bedeckte Mantelfläche durch entsprechend angepaßte Manschetten abgedeckt werden. Ferner ist es auch möglich, gleichzeitig mehrere Schlauchbahnen nebeneinander über die Trommeln zu führen.
Für das erfindungsgemäße Verfahren kommen organische Farbstoffe in Betracht, die unter der Bezeichnung Reaktivfarbstoffe allgemein bekannt sind. Es handelt sich hierbei vorwiegend um solche Farbstoffe, die mindestens eine mit der Cellulosefaser reaktionsfähige Gruppe, eine Vorstufe hierfür oder einen mit der Cellulosefaser reaktionsfähige Substituenten enthalten. Die Grundkörper dieser Farbstoffe können unterschiedlichen Verbindungsklassen angehören; es eignen sich besonders solche aus der Reihe der Anthrachinon-, Azo- und Phthalocyaninfarbstoffe, wo- \0 bei die Azo- und Phthalocyaninfarbstoffe sowohl metallfrei als auch metallhaltig sein können. Als reaktionsfähige Gruppen und Vorstufen, die im alkalischen Medium des Färbebades solche reaktionsfähige Gruppen bilden, sind im Rahmen dieser Farbstoffe z. B. Epoxygruppen, die Äthylenimidgruppe, die Vinylgruppe innerhalb des Vinylsulfon- oder des Acrylsäurerestes, ferner die /3-Sulfoäthylsulfonylgruppe zu nennen. Als reaktionsfähige Substituenten in Reaktivfarbstoffen kommen solche in Betracht, die leicht abspaltbar sind und einen elektrophilen Rest hinterlassen. Als Beispiel derartiger Substituenten seien genannt Halogenatom an folgenden Ringsystemen: Chinoxalin.Triazin, Pyrimidin, Phthalazin und Pyridazon. Es können erfindungsgemäß auch solche Farbstoffe eingesetzt werden, deren reaktionsfähiger Rest eine /?-(2,2,3,3-Tetrafluor-cyclobutyl)-acryloylamino-Gruppe oder eine /?-(2,2,3,3-TetrafluoM.methyl-cyclobutylJacrylamino-Gruppe darstellt.
Die den Klotzflotten zuzusetzenden Alkalien gelangen in den üblichen Mengen, meist etwa 5 bis 50 g pro Liter Klotzflotte zur Anwendung. Als Alkalien kommen zweckmäßig anorganische Verbindungen, wie Natriumhydroxyd, Soda, Natriumbicarbonat, Trinctriumphosphat, Natriumsilikate, die entsprechenden Kaliumverbindungen oder Mischungen dieser Alkalien in Betracht.
Als eventuell mitzuverwendende Elektrolyte werden verfahrensgemäß bevorzugt Natriumsulfat oder Natriumchlorid eingesetzt.
Die nachfolgend genannten Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutern.
Beispiel 1
Eine Wirkware in Schlauchform, bestehend aus Baurnwollfa^ern, wird auf einem Foulard, dessen Walzenbelag eine Shore-Härte von 55° besitzt, bei einem Abquetscheffekt von 90%, bezogen auf das Trockengewicht der Ware, mit einer wäßrigen Flotte geklotzt, die im Liter Wasser 8 g des Reaktivfarbstoffes der Formel
O NH,
SO,
COOH
O NH - '
SQ1-CH1-CH1-O
— n- t:n
in handelsüblicher Form und Beschaffenheit, 10 ecm Natronlauge von 38° Be und 50 g Natriumsulfat enthält. Nach dem Klotzen wird die Wirkware kontinuierlich während 30 Sekunden durch einen Siebtrommeldämpfer geführt, dessen Dampf temperatur 105° C beträgt. Die Nachbehandlung der Färbung erfolgt in üblicher Weise. Man erhält auf der Wirkware eine gleichmäßige Blaufärbung ohne Markierung der Quetschkanten des Schlauchs.
Beispiel 2
Eine Strickware in Schlauchform, bestehend aus Baumwollfasern, wird auf einem Foulard, dessen Walzenbelag eine Shore-Härte von 55° besitzt, bei einem Abquetscheffekt von 85%, bezogen auf das Trockengewicht der Ware, mit einer wäßrigen Flotte geklotzt, die im Liter Wasser 20 g des Reaktivfarbstoffes der Formel
OH
HO,S O CH1 CH1-O1S
-NH -CO-CH,
in handelsüblicher Form und Beschaffenheit, 25 g Soda, 4 ecm Natronlauge von 38° Be und 30 g Natriumchlorid enthält.
Nach dem Klotzen wird die Strickware kontinuierlich während 45 Sekunden durch einen Siebtrommeldämn-
HO1S
fer geführt, dessen Dampftemperatur 110°C beträgt. Die Nachbehandlung der Färbung erfolgt in üblicher Weise. Man erhält auf der Strickware eine Orangefärbung mit gutem Warenbild und ohne Markierung der Quetschfalten des Schlauchs.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Wirk- und Strickware in Schlauchform, bestehend aus Celhilosefasern, mit Alkali und Reaktivfarbstoffen enthaltenden wäßrigen Flotten und Fixierung der Farbstoffe auf der geklotzten feuchten Ware nach der Einbad-Naßdämpf-Methode, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware auf einem <ο Foulard geklotzt wird, dessen Walzenbelag eine Shore-Härte von weniger als 60° besitzt, und die Farbstoff-Fixierung unmittelbar nach dem Klotzen in einem Siebtrommeldämpfer unter Hindurchsaugen von Dampf durch die Ware bei Temperaturen zwischen 101 und 150° C durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß zum Klotzen ein Foulard eingesetzt wird, dessen Walzenbelag eine Shore-Härte zwischen 45 und 55° besitzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfen mit überhitztem Dampf von 103 bis 115° C erfolgt.
DE19681769863 1968-07-27 1968-07-27 Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Wirk- und Strickware in Schlauchform Expired DE1769863C3 (de)

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