DE1768253U - Gelenkige wagenverbindung, insbesondere fuer schienenfahrzeuge. - Google Patents
Gelenkige wagenverbindung, insbesondere fuer schienenfahrzeuge.Info
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Description
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Gelenkige Wagenverbindung, insbesondere Sir Schienen- fahrzeuge Gelenkige Wagenverbindungen sind mit einer die ZUG-Druck- kräfte übertragenden, eine Verschwenkung der Teilwagen ge- geneinander in vertikaler und horizontaler Richtung zulas- senden Eupplung auegoruetet, die im allgemeinen aus zwei senden Kupp Übereinander stehenden DrehkrSnzi gebildet iat* Hierbei tat der Drehring deu einen Drobkranzen mit dem Rahmenende das einen Teilwagens $ der zweite Drehring dieses Drehkran&ea tiber eine auf diesem befestigte, ein Vorsobwenken der Toll- wagengegeneinander in vertikaler Richtung zulassende Pen- delacheemit einem Drehring dee anderen DrehkraMec verbun- den, auf dessen zweiten Drehring daß Rahmenende des anderen Teilwßens abgestützt iet. Anstelle. einer. Pendelachsewer- denauchelaatiache Sohamierbolzen is Verbindungsglieder ewischen den Drehkränzen verwendet. Zur Gewährleistung ei- ner guten Federung in der Ubefgangastelle zwischen den Teil- wagen sind die Drehkränze mit ihren an den Rahmenenden ge- haltenen Drehringen in Smamipuffern oder Federn in verti- kaler Elchtwta nachgiebig gelagert. Eine derartige Wagonverbindung ist Lu der lierstellung nehr aufwendig und wegen ihrer schlechten Zugänglichkeit schwer zu warten. Auch kSnnen'die beiden Teilwsgen nicht vonein-* ander abgekoppelt werden, wenn nicht vorher die Sicherung zumindest einee der Drehkränze entfernt ird$ ae dessen Drehringvoneinander abzuheben. Z-iec k=n jedoch nur In we der Werkstatt unter erhebuchem Zeitaufwand durohgefuhrt werden. Es ist ferner bekant, de Wagenvyindag : mittels einer SgelgeleBkoplng herzustellen. Hierbei ist zwar eine Lßsbarkait gewährleistete jedoch steht dem wiederum ein starker Verschleiß zwischen dem Xugelkopf und der diesen umgebenden Kugelpfanne entgegen. Das sieh mit dem Verschleiä einstellende Lagerspiel zwischen den uppelgliedern fahrt zu starken durch die ! traftriohtungswechsel hervorgert1fü-e Aufgabe der Neuerung i$t jos, eine in der Hratellung b ch $sCh rere billige und in ihrm Aufbau einf&ohe praktisch verschliS- freieglesie agRverbiadus zn schaffe, die dae Äs" undAbkoppeln der Teilagen ohne besondere Hilfsmittel ermöglicht. Dies wird neuerungsgemä2 dadurch erreioht. daß die im Schwenmittelpunkt der Silaen angeordnete Sapplm aus 4 einem vortlkalen Zapfen und einer diesen vmgebeadent in ihrem Durehaeer grSSerea. ßchae'und einer zwiachen dem Zapf 0K3l tf scht Zapfennndder Bnch@angeordnetenelastischen'bei lot aufDmok be=zpruchten Zwirchenachi-oht sowie einer zweiten# zwischen die beiden Teilwagen bzw. einen derselben und ein die beiden n verbindendes Bauteil, z. B äe iega träger eines zwischen den Teilwagxm angeordneten Mittel- DrehgestellseingessMIteten bei lotrechter Belastung auf Druckund bei waagerechter Belastung auf Schab beanapraeh- ten elastischen Zwischenschicht besteht. Der Zapfen kann auf dem Rnhmenende des einen Te4. 1rahmens befestigt eein, mit dem eine an ihrem Sade flanbehta=ig ausgebildete, auf dem tragenden Rahmenende aufliegende elastizehe U'Ulee verb=den iatt auf dem der zu atutzende ' Teilwagen ? 11 einer a seinem Esanesde befestigtem Bachs aufgesetzt ist. Bei lotrchtr Belastung dr llUlse wird deren auf d Ban. menende aufliegender flaaschfSrsiger Teil aaf Druck and der A et anderedn Zapfen unmittelbar amebade Seil asf Scab beanzprae, ht, Durch das Gewitht des abesttzts Wagenteils entsteht in fester Reibungaahlûß zwiscinn Zapfen elastischer SS. ls$ und Bachsa, so daß bei der Verschwenkung der beiden Teil- wagengegeneinander is vrtik&ler'QB. horizontaler Ritaag die Bälse elaatisch verformt wird. Durch die Verformung er- gibt sich zugleiab eine Rijokatellwlrkung. Um ein Verschwenken der Teilwagen gegeneinander quer zu der XittellUngsaobee auezust-halten,--, gird nach ejnem weiteren Ur- findtmegedaLken voreschlgan, da8 an den sich eeRäbr liegendenKanten der gendghr e eiae Keasole ait inem Lgerauge jsur afsahme einer ziechn ihnen gehaltenen Kugel- gsisnstaage bsestigt iett Örar d&S das Larauge der einen Konsole lotrecht fieber dem Verbindungszapten und dae Lagerauge der anderen Xönsole in derselben lotrechten Fahr- @gqerebee ie da erste Laerange ligt. r In der Zeichnung, aus der weitere Merkmale der Erfindung ajnd der Erfindung beispiels- weisedargestellt. In der Abb. 1 ist eine gelenkige sgenverbindung ia. Läags sobnitt gezeigte bei der sich die beiden Teilwagen auf der Wiege eines Drehgestell$ abstützen. Abb. 2 zeigt den Schnitt A-& in Abb. 1 Abb. 3 zeigt die Drawuf sioht atif die Stätsvorrichtung an zweler Teilwagen. 3e h d n X n a r z. B. ein Drehgestell haben. Hierbei ist auf dem Tragrahmen der vertikale Zapfen mit der ihn umgebenden elastischen Hülse befestigt, auf die der gestützte Teilwagen aufgesetzt ist.hbb. 7 » t auS uß bo tgeh Inden Abb. 4-6 sind drei der gelenkigen men Q 5 dX el5t 6. B R t tSt earak l as bb ende d rig der bb.7igtL33rsufsichtaufdieAusfährongsföTm&ch Abb 3 « Abb. 3- . Rahmenende 3 es Tilwagens t ist einarmig und dae Rahmen- t et 7 beSent2t den eS re usget e I hXil ZUf der ende des Tallwagens 2 zweiarzie ausgebildet. (Abb. 2) Auf der Wte. ge 5 f dia ßich Uber Federn 14 auf des. Rahmen dee Drehge- stellst sbsttt tmd sogleich dM Naterjoch des Mitteipo ? *- tals 11 bildete ist ein vetikaler Zapfen 7 befestigt, mit dem eine an ihrem Snde flanschfSrmig suagebileta elaeti&ce Mise 6 verbuna is-t die mit ihrem Flanachteil auf der iege 5 aufliegt* Mit einer an seinem Rahmensde 3 befestig- ten Buchse 9 ist dez Teilwagen 1 auf die ßttlse a autgesetst, während das Rahmenende des Teilwagens 2 mit der Wiege 5 über einen Drehkranz 10 verbunden ist. Das Kittelportal 11 Ist über die faltenbalge 12 und l'mit den Enden der Teilwagen 1 Md 2 verbunden. Dieselbe gelenkige Wagenverbindung kann auch bei Sattel-wa6=1 bei denen sich der ein/Teilwagen auf ein Traggestell des an derenT-eilagess abst&tst, verwendet werddh. Der eine T<&il. wagen kana. ein festes Fahrgestell und der anders eilgen - Auch bei über ein Zwischenstück gelenkig miteinander verbundenen Teilwagen, auf denen jeder ein festes Drehgestell aufweist, kann die Verbindung über auf den verlängerten Rahmenenden der Teilwagen in der Längsmittelebene befestigte vertikale, mit elastischen Hülsen versehene Zapfen, auf die das Zwischenstück aufgesetzt ist, hergestellt werden.
- In Abb.. 4 hat der auf der Wiege. 5 befestigte Zapfen 20, die
zu stützenden Teilwagens befestigte Buchse 22, konische Formen. Der Zapfen 20 und die Buchse 22 sind über die elastische Hülse 21 kraftschlüssig miteinander verbunden.ihn umgebende elastische Hülse 21 und die fnahmeb'ohrung der auf der Hülse 21 aufgesetzten, mit dem Rahmenende 3 des - In Abb. 5 ist der Zapfen 23 zylindrisch ausgebildet und weist an seinem Kopfende eine Einkerbung 27 auf. Die den Zapfen 23 umgebende elastische Hülse 24 ist mit ihren dem Zapfen 23 und dem gestützten Rahmenende 30 zugewandten Flächen auf Metallscheiben 25,26 aufvulkanisiert und über diese mit dem Zapfen 23 und dem Rahmenende 3 formschlüssig verbunden.
- Der Formschluß kommt einmal durch einen-mit der Metallschicht
: 25 vetb=denen, in der Einkerbung 27 des Sapfens 23 ainge- lßßten steg 28. Zunl anderen durch an der nterse-ite des 3 befeutiet-et gegon die Yanten de : r viereekig aungebildeten 26 anliegade Setalleisten 29 standet Swc. &a. s sf dae Ra&mene&de 30 eiNNirks W&ge wicht entsteht zwischen der elaisehen SUlse 24 und der iee 5 ein fester ReibugssohlnB Bei der AusiUUmnU nach Abb. 6 besteht die den ylindrisehen Zap : ten 31 umgebede elastische a-as zwei Tei- len 32 und 33 denen der die in borizoutaler Riehtun$ wirkenden äfte afabNende, awieehen eisa ma. ta. His'ß t InnoRMs 34'snd ßie metallische AnSenhaise 35 eiavolkaai- zierte# In die Aufnah » buch$e 36 des Rahmmenden 37 hinein- ''''. ratende Teil 32 sit dem apfeß 3t über einen sm seiner Ijanen- Mise 34 befestigten i die as kopfende des Zapfens 'eshene Biskeybong eioelegte Steg : 38 s mit-dem Rahmen ende 37 Uher eine an seiner Auße. nhtilae befestigte. durch 40 igeolcherte Platte 39 mit dem Wagen- ende 37 : v-erbunden : tot. Der die v-ertikalen, zwischen den Seilwagen wirkenden Tratte aufnehmende Sälsen- teil 33 ist mit smf seinen Auflsgeflchen aafvulkanisiaxrten NetallMMcMen 4 42 sit der Wiege 4 ; und dem RahJ4enende'7 ormschlai.g'verbmden*Die tallschicht 44 bat dieselbe Form wie die Platte 39 ad wird dareh die Arretierungslißten 40 in ihrer L&ge eiehert. Die ebenfa. Us viereckige un-tere 42 wird daruh die Arretierungeleisten 44 auf der wlege 43 gegen Verdrehung geßichert. SieDie gemäß den kbb. 5 und 6 haben den Vor- teil leichter Auetaaehbarkeit*
Claims (1)
-
JlAM a t o j& t'a nsprüche. ) el&nkle Wage&yerbindag, issbeseaero fär Sciensnfhr- 2euge mit einer die Zug-Dmokk-räfte übertragendeu$ eine Versohwenkung der feilwagen 6egeneinander in vertikaler und ho : r : Looataler Richtung ziilaazenden Kupplung, dadurgh ekeaa&eiohBt &aS die : tu Schwen) mittelpunkt der Teil- wan ncrdnete Rpplang aus einem vertikalen Zapfen und einer ula ade t dwch Buohse und einer zwiaehen dem Zapfen und der Buchse angel ordneten elastischen bei lotrechter Bltang-auf Schub imdbeiw&sgerchtrBelastusgsfDrNßbeanspruchten ZwisßhenahiM, sowie eines zweitan, zwischen en beiden Tellwage2i"bjaw. einem. dt-raelben =d ein die beiden teil , bj wae Trbinaeß Bauteil, s. B. . oB. WieatrSger eines zwioohez de-a Tellwegen angeordneten Xittel-Drehgestelleg, isgeecHltetn, bei lotreahter Belastung auf Dracis n& beiwaagerechter Belatan auf Semb beanspruchten ai schemehieht besteht. Vorbinduzig nach Anspruch 1 g, 4adurob gelco=zeic4net$ daß derZapfen auf dem Rahmenende 4-ea einen Tellw-agens ver- tikal befestigt, und mit einer an ihrem Ende flansch- fSrmijg ausgebildeten, auf dem tragenden Rabmenende an. i*- liegenden elastibchen Mlee verbunden istlo auf der der zu stützende Te11wagen mit einer an'seinem. B&bmeneade befaßH- ten Buchee aa : fgesetzt izt. , xeichnetdaß der Zapfen* die ihn umgebende elastische HS-lao tmd die Afnahmeb&hraRg der auf die milse a. ufge- setstnBuohsoknisehausgebildetsind. 4) Terinsg nM&. dan nspychn 1 bis 3 adycgean- zeiehnt, das der Sapfs und &i@ Bche &ber die ßlaati- sehe Blae krftsc&lüssig. miteinander verbanden eind Verbindung nach den AniaprI4oben 1 =d 2. g durch einen zylindrisehen Zapfen, mit dem und dea Rah- ms&ende s'geettsen Tilw&gens die elastische SälBe . <S. i-@ sAt ihrea.-am Spfen"tmd dem gesttsten Sahmcnende zgeaatenläehensnfallBchiShenanvulksnidert Ist# über diese X*rmachlüsaie, verbuudeu ist. Vorbind=g nae den Ansprüchen 1 nd 2, dadurch geBn- ei&bnet das die elastische Zwischenschicht aus zwei Tiln besteht auf denen der die in horisontaler Ricb- teg irnde Kräfte anfsemende, mischen @ine metalli ze, he I=enhllee un4 eine-aetallsche. 4ußenhülee eiavul. kauisterte$ in die des igetragenen Wagen- endesE n At de æ m « at formachluzei, g verbunden it nd'dsr äie vertikalen, zwischen den beiden Tellwagen vi : rkend= Xräfte aul"Aobm**- deTeil über auf seine metallschichten mit den beiden Teilwagenenden to=oohlua. eig vex-bunden ist. ?) Verbisaa ßah ARspmch bei ä sich ie shiaenen'en der beiden Teewagen auf der Wiege eines Drehgentelles abßttjsoNt sdrch gekennzeichnet, da. B der Zapfen mit der lastishsn'Wi&ehensehi&ht r Haltung &$s einen SaJhN. en'- endes Im Drehpunkt d$ Drehgeatells a. ut der Wi. ange- ordnet ist. und das Rahmenende des anderen Teiiwsgens mit der Wiege er einen Zmhkr-anz v"*b=den ist. VOZbindUng nach einem der Ansprche 1 bis 79 dadurch ge. kennzeichnet# daß an. den sich gegenüberliegenden Xsnt'en der Weßdächer je eine Konsole mit einem lagerauge zur Afnhme ein@ &iseh@n imea ehaltsn. Kgelelskatang befestigi ist, derart, da8 das Lagerauge der einen Konsole - lotrecht tHer dem Vexbindngssapfen und &as Laerae der aeren eel. in derselben lotrechten sbregqeyaen wie'das erste Lagerause liegt. 9) Verbinduaß nach Anspruch dadurch gekennzeichnet daß diegelgelenkstange in ihrer Länge einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958V0008726 DE1768253U (de) | 1958-03-27 | 1958-03-27 | Gelenkige wagenverbindung, insbesondere fuer schienenfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1958V0008726 DE1768253U (de) | 1958-03-27 | 1958-03-27 | Gelenkige wagenverbindung, insbesondere fuer schienenfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768253U true DE1768253U (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=32795969
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1958V0008726 Expired DE1768253U (de) | 1958-03-27 | 1958-03-27 | Gelenkige wagenverbindung, insbesondere fuer schienenfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1768253U (de) |
-
1958
- 1958-03-27 DE DE1958V0008726 patent/DE1768253U/de not_active Expired
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