AT140312B - Laufwerk, insbesondere für Schienenfahrzeuge. - Google Patents

Laufwerk, insbesondere für Schienenfahrzeuge.

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AT140312B
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wheels
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Inventor
Oskar Hans Ing Hacker
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Austro Daimler Puchwerke Ag
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Description


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  Laufwerk,   insbesondere für Sehienenfahrzeugc.   
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 das Gewicht seiner eigenen Teile. Es ist jedoch eine Zwischenlagerung zwischen jedem der Fiihrungsräder und der festliegenden Achse des Luftreifenradsystems oder Luftreifensatzes vorgesehen, welche die zwei Achsen in ihrer richtigen Lage mit Bezug aufeinander erhält, aber nur in Wirkung tritt,   um   die senkrechte Last aufzunehmen, falls ein Luftreifen bis zu einem unter einem vorausbestimmten   Druck   liegenden Grad Luft verliert. Zwischen jeder Lasttrageinheit und der mit ihr zusammenwirkenden Führungseinheit sind nachgiebige Mittel angeordnet, um seitlichen Druck infolge von   Fliehkräften,   z. B. beim Nehmen von Kurven, aufzunehmen. 



   Auch ist gemäss der Erfindung eine besondere Anordnung zur Verteilung der Last des Fahrzeuges auf die einzelnen Lastachsen und die Luftreifenräder vorgesehen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch Ausführungsbeispiele veranschaulicht. u. zw. in der Anwendung auf einen vierrädrigen Blockwagen ; doch kann dies auch als grundsätzliche 
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 sozusagen sich selbst ihre Bahn legen, z. B. Raupenkettenwagen. 



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Laufwerk mit vier Rädern gemäss der Erfindung : Fig. 2 ist eine Seitenansicht und Fig. 3 eine Endansicht desselben. Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Radverbindung mit den betreffenden Aehsenteilen in   vergrössertem Massstab.   Fig. 5 ist ein Schnitt und eine Seitenansicht eines der Räder und seiner Achse.   Fig. t !   stellt   bruchstückweise   eine Einzelheit dar. die zeigt, wie die Last auf eine der festliegenden Achsen   übertragen   wird. Fig. 7 ist eine Einzelheit. die die Verbindung zwischen dem Schienen-oder Führungsrad und der Achse des zugeordneten Lastrades zeigt : Fig. 8 eine andere   Ausführungsform   derselben.

   Fig. 9 und 10 zeigen in teilweisem Schnitt andere Ausführungsformen der Anordnung nach Fig. 4. 
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 bei 14. 14 mit dem   Hauptrahmen   gelenkig verbunden sind. Eine Feder 15 ist unten an der Plattform angeordnet und mit ihren äusseren Enden mittels Lenkern   16.   16 ungefähr in der Mitte der Arme an diese 
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 bewerkstelligt, die eine   unregelmässige,   z. B. ovale Form hat und mit der Achse z. B. verkeilt ist.   um   deren Drehung zu verhindern. 



   Nachgiebiges Dämpfungsmaterial, wie z. B.   Weichgummi   18, ist zwischen das Ende des Armes 
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   In den in den Fig. 1-7 dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist die Last auf jede Achse 12 bzw. deren Enden in soleher Weise übertragen. dass jedes Ende jeder Achse sich   unabhängig   in senkrechter Richtung bewegen kann. 



   Ein Luftreifen 21 geeigneter Art wird von einer Felge 22 getragen. die   zweckmässig   abnehmbar mit einer Hülse oder Nabe   2. ? verbunden   ist. Diese Hülse ist mittels   geeigneter Rollenlager. M.. M,   die durch einen Ring   26   im Abstand voneinander gehalten werden. drehbar auf der Achse 12 angeordnet. 



  Vorzugsweise sind   öldichte   Abschlüsse   27 und 28 vorgesehen. um   ein Entweichen von Öl und Fett zu verhüten. Jedes der Luftreifenräder ist unabhängig von den andern drehbar. 



   Die Führungseinheit oder der., Rollweg"besteht aus einer hohlen   Achse, 10   mit zwei Rädern 31, 31 an den Enden derselben. Jedes Rad 31 hat einen trommelartigen Teil oder Flansch 32, der den in ihm enthaltenen   Luftreifen trägt.   Eine zum Fahren auf Schienen 34 geeignete Felge 33 ist an dem Flansch 
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 aus schalldämpfendem   lateral : 37   eingelegt werden, um die Fortleitung von Schallschwingungen, die durch die Berührung der Felge oder des   Kranzes' ? mit   der Schiene 34 hervorgerufen werden. zu verhindern.   Zweckmässig   sind Ventilationsöffnungen, wie 38, 39 und 40. in Teilen des Führungsrades vor- 
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   Es versteht sieh. dass die Erfindung sowohl auf sieh selbst bewegende als auch auf gezogene Fahrzeuge anwendbar ist. Zum Bremsen der Räder kann irgendeine geeignete Bremsvorrichtung dienen, wie z. B. eine Bremse, die entweder an der Felge.   38 oder   einem vorspringenden Flansch   41   angreift. 



   Die Energie zum Fortbewegen des Fahrzeuges kann entweder durch das   Sehienenrad.)   1 oder das Lastrad 21 in irgendeiner geeigneten Weise zugeführt werden. 



   Um einen Unfall infolge Luftleerwerdens eines Luftreifens zu verhüten. ist eine   besondere Art   der Verbindung zwischen der Lastachse und den   Führungsrädern   vorgesehen, die aus den Fig. 4-7 ersieht-   lieh   ist. Ein Lager   45   ist innerhalb jedes Führungsrades 31 eingebaut und   schliesst   einen Ring 46 ein. der eine in senkrechter Richtung verlängerte Öffnung 47 aufweist. die einen kleineren, aber entsprechend geformten Teil 48 aufnimmt. der einen verstärkten Teil der Achse 12 bildet. Diese Verstärkung verhindert 
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 die Last frei senkrecht bewegen, ohne eine Schwingung oder Erschütterung von dem Führungsrad aufzunehmen oder auf dieses zu übertragen.

   Im Falle des Luftleerwerdens eines Luftreifens wird die betreffende Achse sich senken und mit ihr die Verstärkung 48, die dabei auf den Boden der Öffnung 47 in dem Ring   46   

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 aufzuruhen kommt und so die Last an dieser Stelle auf das Führungsrad oder   Sehienenrad iiberträgt.   das den entlüfteten Reifen umschliesst. Eine nachgiebige Auskleidung 49 kann am Boden der Öffnung 47 
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   Zur Aufnahme der seitlichen Kräfte zwischen Last- und Schienenrädern dient ein nachgiebiger Ring   52,   der zwischen jedem Führungsring 46 und einem entsprechend   gegeniiberliegenden   Teil des Lastachsensystems angeordnet ist.   Dieser seitliche Pufferring   kann zweckmässig zwischen zwei Kragen oder Flanschen 5. 3 und. 54 eingeschlossen sein. Ein   Distanzring ja   liegt zwischen der   Verstärkung   48 und dem Ring 53, um die Vorverdichtung des Pufferringes 52 zu begrenzen, wenn die Achsmutter 56 zwecks Zusammenhaltens der Teile angezogen wird. 



     Diese Anordnung ermöglicht eine begrenzte Längsbewegung   der Lastachse in bezug auf die Führungs-   achse.   der der elastische Charakter des Luftreifens Widerstand entgegensetzt, und der Überschuss an seitlichem Druck wird durch den Pufferring 52 aufgenommen. 



   Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform lässt im wesentlichen keine Bewegung der Lastachse 
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 ring 46'senkrecht bewegen kann und auch eine beschränkte   Vor-und Rückwärtsbewegung   der einen Achse mit Bezug auf die andere ermöglicht ist. Eine solche Ausführungsform kann in gewissen Fällen erwünscht sein, wo eine   beschränkte   Winkeleinstellung erforderlich ist. Es ist ersichtlich, dass jedenfalls normal keine metallische. Schwingungen übertragende Verbindung zwischen dem Fahrbett und der Last vorhanden ist und dass im Falle einer Entliiftung eines Luftreifens über einen bestimmten Grad hinaus 
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 Fahrzeug kann trotzdem seinen Weg ohne Gefahr fortsetzen, weil die Last nun von dem Führungsrad an Stelle des entlüfteten Luftreifens getragen wird. 



   Gemäss der Erfindung wird   zweckmässig   ein Luftreifen angewendet, der im Durchmesser etwas kleiner als die Trommel 32 des Führungsrades ist. Diese Bauart hat besondere Vorteile : sie nutzt die 
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   Es ist jedoch   erwünscht,   dass ein gewisser Spielraum vorhanden sei oder wenigstens kein wesentlicher Druck längs des oberen Teiles und der Seiten des Luftreifens über einen Bogen von etwa 200  auftrete. Dies setzt die Abnutzung des Reifens auf ein   Mindestmass   herab und lässt seine   Höehstelastizität   zur Wirkung kommen. Aus Fig. 4 ist auch ersichtlich, dass die Auflagerfläche des Luftreifens wesentlich 
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 nicht wesentlich sein mag. so hat diese Bauart doch einen   beträchtlichen   Vorteil, indem sie eine ausgedehntere tragende Fläche ergibt, die es   ermöglicht,   eine viel grössere Last mittels eines Reifens von gegebenerGrössezubewältigen. 



   Durch die Anwendung der Erfindung können die zerstörenden Schwingungen, die das Fahrbett sowohl als auch das Fahrzeug und die von diesem getragenen Teile schädigen, verhütet werden. Dies ist besonders wichtig bei Fahrzeugen mit hoher Geschwindigkeit und den mit elektrischen Motoren aus-   gerüsteten, die bei gewöhnlicher   Bauart des Fahrzeuges schwer unter den Stössen bzw. Schwingungen infolge der Schienenstösse. Weichen und Kurven leiden.   Gemäss   der Erfindung werden diese Stösse so dicht als   möglich   an der Stelle, an der sie erzeugt werden. absorbiert. Daher sind der   Fahrzeugrahmen.   der Fahrzeugmotor, wenn ein solcher vorhanden ist. und die andern Teile im wesentlichen frei von dem Einiluss von   Schienenstössen.   



   Bei dieser Bauart ist es ein leichtes, irgendeinen der Luftreifen oder ein ganzes Rad   nach Lösung   des Armes 1. 3, der die Last auf seine Stützachse   überträgt,   zu entfernen. Zu diesem Zwecke ist zweckmässig. 
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 Arm kann aber auch so angeordnet sein. dass er nach auen schwenkbar oder soustwie entfernbar ist. 



   Dadurch, dass die geometrischen Achsen der   Achsen 72. 72   und 14, 14 im wesentlichen in derselben Ebene liegen, sind zum grössten Teil die Beanspruchungen vermieden, welche die Teile zu biegen trachten. wenn waagrecht vor- und rückwärts wirkende Drücke ins Spiel kommen. 



   Bei der in Fig. 9 veranschaulichten Ausführungsform der Lastachse 12' ist ein Ende derselben in einem Lager 60 in der   röhrenförmigen   Führungsachse 20 gelagert. Die Verstärkung 48 der Arme 12' 

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 ist in einem Ring 46 in derselben Art, wie in Fig. 7 gezeigt worden ist, geführt. Diese Bauart lässt eine gewisse unabhängige Wirkung der die Last tragenden Achsen und daher eine Verringerung der unabgefederten Massen des Tragsystems zu, und sie hat besonders für Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit Vorteile. Der Widerstand gegen relative seitliche Bewegung kann auf die gleiche Weise geleistet werden, wie oben beschrieben worden ist.   Begrenzungssehultern   61 können angeordnet sein. um die Auszugs- 
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   In der Ausführungsform der Fig. 10 ist das Führungsrad 70 auf dem äusseren Ende einer festliegenden Achse 71 gelagert und das Luftreifenrad 72 von einer drehbaren röhrenförmigen   Lastarlise   getragen. In bezug auf andere Merkmale zeigt diese Bauart die umgekehrte Anordnung im Vergleich mit der zuerst beschriebenen Ausführungsform. Eine solche Bauart hat Vorteile bei Anlagen, in denen es notwendig ist, die Luftreifenräder von einer zwischen den Schienen gelegenen Stelle anzutreiben. Bei einer solchen Bauart ist es jedoch erwünscht, die äusseren Enden der Führungsachsen in ähnlicher Weise zu verbinden, wie es im Automobilbau   üblich   ist, um die   Führungsachse   gegen Verdrehung in entsprechender Lage zu halten. 



   Die Erfindung ist im allgemeinen besonders nützlich, wenn die Lastreifen   oder-räder geeignete   
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 wie Vollgummikissen- oder Luftkammerreifen. Verwendung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fahrzeuglaufwerk mit einem Bahn-oder Führungsrad, einem in diesem laufenden. die Last aufnehmenden. elastisch bereiften. zweckmässig mit Luftreifen versehenen Tragrad, gekennzeichnet durch ein zusätzliches, zwischen der Bahnrad-und der Lastradachse angeordnetes Lager,   um   die Last durch das Bahnrad aufzunehmen, falls der elastische Reifen versagt, d. h. zu stark niedergedrückt bzw. entlüftet ist, und unter allen Umständen die   Führungsachse   gegenüber der Tragachse und damit gegenüber dem Rahmen des Fahrzeuges in der richtigen Lage zu halten.

Claims (1)

  1. 2. Laufwerk nach Anspruch 1 mit einander gegenüberliegend angeordneten Bahnrädern, gekenn- zeichnet durch eine die Balmräder verbindende, drehbare, röhrenförmige Achse und eine durch diese sich erstreckende, an ihren äusseren Enden die Lasträder drehbar tragende Lastachse, die senkrecht beweglich in den den Bahnrädern zugeordneten Zusatzlagern angeordnet ist.
    3. Laufwerk nach Anspruch l oder 2. gekennzeichnet durch einen nachgiebigen Puffer zur Aufnahme der Längsbewegungen der Lastachse in den Zusatzlagern, die zweckmässig die Form eines zwischen den beiden Achsen eingesetzten Lagerringes haben, der normal keine Last trägt.
    4. Laufwerk nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerringe eine relative Vor-und Rückwärtsbewegung der Achsen verhindern oder nur in einem geringen voraus bestimmten Ausmass zulassen und bei einem Versagen des elastischen Reifens die senkrecht wirkende Last aufnehmen.
    5. Laufwerk nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch elastische bzw. nachgiebige Mittel zur Begren- zung der Längsbewegung der Achsen mit Bezug aufeinander.
    6. Laufwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Last auf die Lastachse durch einen Rahmen übertragen wird, der mit angelenkten Armen versehen ist, deren äussere Enden EMI4.3
    9. laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Lastrad auf einem besonderen Achsstück angeordnet ist, das in der hohlen Bahn- oder Führungsachse senkrecht beweglich und in der Längsrichtung, elastisch begrenzt, verschiebbar gelagert ist.
    10. Laufwerk nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnräder die Lasträdcr von aussen umgreifend angeordnet sind.
    11. Laufwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 10. dadurch gekennzeichnet, dass die geometrischen Achsen der Gelenke. der die Last übertragenden Arme und der Radachsen genau oder möglichst angenähert in derselben Ebene liegen.
    12. Laufwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn-oder EMI4.4 14. Laufwerk nacJI einem der Ansprüche l bis 13. dadurch gekennzeichnet, dass das Lastrad über inen Bogen von wenigstens 100 seines Umfanges in dem Bahnrad aufliegt. <Desc/Clms Page number 5>
    15. Laufwerk nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrad auf dem äusseren Ende einer festliegenden Achse drehbar gelagert und das elastisch bereifte Lastrad von einer drehbaren röhrenförmigen Lastachse getragen ist. EMI5.1 EMI5.2
AT140312D 1933-09-09 1933-10-31 Laufwerk, insbesondere für Schienenfahrzeuge. AT140312B (de)

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