DE1768024U - Durchlaufwaage mit vorgeschaltetem foerdergutabscheider fuer koernergeblaeseanlagen in der landwirtschaft. - Google Patents

Durchlaufwaage mit vorgeschaltetem foerdergutabscheider fuer koernergeblaeseanlagen in der landwirtschaft.

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DE1768024U
DE1768024U DE1958B0033011 DEB0033011U DE1768024U DE 1768024 U DE1768024 U DE 1768024U DE 1958B0033011 DE1958B0033011 DE 1958B0033011 DE B0033011 U DEB0033011 U DE B0033011U DE 1768024 U DE1768024 U DE 1768024U
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scales
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conveyor
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TH BUSCHHOFF A G NACHF H BUSCH
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TH BUSCHHOFF A G NACHF H BUSCH
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Description

  • G e b r a u c h s m u s t e r a n m e 1 d u n g
    der Firma
    Th. Buschhoff Ao G. Nachf. H. Buschhoff Söhne, Ahlen (Westf.)
    11 Durchlaufwaage mit vorgeschaltetem. Fördergutabscheider für
    Körnergebläseanlagen in der Landwirtschaft"
    Die Erfindung bezieht sich auf die Kombination einer Durchlaufwaage mit einem Fördergutabscheider. Genaue Unterlagen über Bestände und Erträge sind unter anderem bekanntlich Voraussetzung für eine gute Betriebsführuh-go Aus diesem Grunde ist die
    Feststellung der beim Dreschen anfallenden Körnermenge dringend
    erwünscht. Wird das Korn sofort verkauf ergibt sich das
    Druschergebnis durch Wiegem beim Abnehmer. Soll jedoch die
    Frucht für den eigenen Verbrauch oder einen späteren Verkauf
    eingelagert werden, ist zwischen Dreschmaschine und Lagerstelle eine Wiegevorrichtung einzuschalten.
  • Bei der pneumatischen Förderung der erdroschenen Frucht zum Kornboden kann die Menge mittels bekannter D@@chlaufwaagen festgestellt werden. Von dieser Möglichkeit wird bislang jedoch nur verhältnismässig wenig Gebrauch gemacht, da der Einsatz dieser Waagen zumeist recht umständlich und mühei-ätll ist, Direkt unter den Sackmündungen der Dreschmaschine lässt sich im allgemeinen eine Durchlaufwaage wegen der Bauhöhe nur in Verbindung mit einem fahbbaren Gebläse mit Injektorschleuse aufstellen. Bei Gebläsen mit Zellenradanlagen, wie sie bei grösseren Maschinen üblich sind, muss die Dürchlaufwaage am Ende der Rohrleitung auf dem Kornboden aufgestellt werden. Da über der Waage ein Fördergutabscheider angebracht werden muss, der das Korn der Waage zuführt, andererseits aber die Deckenhöhe der Kornböden in den meisten Fällen nur sehr gering ist und daher die Waage nicht hoch genug aufgestellt werden kann, ist bisher in den meisten Fällen ein häufiges Umstellen der Waage erforderlich oder es muss das unter der Waage liegende Korn zur Seite geschaufelt werden. Ausserdem ist die bisher übliche getrennte Aufstellung von Waage und Fördergutabscheider relativ umständlich.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, diese Mängel zu beseitigen, also die Bauhöhe von Waage und Ausbläser möglichst niedrig zu halten und das Aufstellen zu erleichtern.
  • Gemäss der Erfindung ist die Waage hängend an dem Fördergutabscheider abgestützt. Der Abscheider ist seinerseits derart abgestützt, dass sein Einführungsstutzen. auf eine wechselnde Neigung zum Boden eingestellt werden kann. Es ist also gleichgültig, Quswelcher Richtung die Blasleitung kommt ; der Abscheider kann in jedem Fall nach der Blasleitung ausgerichtet werden. Das ist in einfacher Weise möglich, wenn der Fördergutabsdheider seinerseits von 3 Stützfüssen getragen wird, von denen zwei eine Lage senkrecht zum Einführungsstutzen zueinander einnehmen, während die dritte auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete Stütze einen gleichen Abstand von den beiden ersten Stützen hat. Die Schräglage des Einführungsstutzens ändert sich dann ohne weiteres je nachdem, in welcher Höhenlage der Abscheider an der dritten letztgenannten Stütze angeklemmt wird. Um diese Anklemmung leicht verändern und verstellen zu können, wird zweckmässig an dieser einen oder aber auch an allen Stützfüssen eine Anklemmung durch Klemmschellen bewirkt. Dadurch, dass z. B. an den ggf. aus Rohren be-
    stehenden Stützfüssen wenigstens auf dem oberen Teil ihrer Länge
    eine Messkala angeordnet ist, wird die exakte Einstellung der ge-
    wollen Höhenlage und Schrägstellung des Abscheiders wesentlich erleichtert. Der Fördergutabscheider läuft zweckmässig in ein schmales und parallel zur Kippachse der Waage verlaufendes Mundstück aus. Dabei wird dann vorteilhaft die Waage über zwei an den Schmalseiten dieses Schlitzes angeordnete Schneidenlager an dem Abscheider aufgehängt. Die exakte Ausrichtung der Waage wird dann einmal dadurch erreicht, dass die Verbindungs-
    linie dieser beiden Schneidenlager genau in der Horizontalen
    eingestellt wird. Senkrecht zu den Schneiden genügt alsdann eine
    Schnur oder ein sonstiges Zugmittel, mit welchen die Waage zu
    hin
    der dritten Stütze verspannt wird. Ein an der Waage angebrachtes Pendel erleichtert im übrigen die Ausrichtung derselben sehr wesentlich.
  • In der Zeichnung ist die bisher übliche Ausführung der Ausbildung gemäss der Erfindung gegenübergestellt. Es zeigen : die-bekannte Fig. 1 die bekannte Ausführung in Seitenansicht, Fig. 2 eine gleiche Ansicht eines Ausführung, beispieles gemäss der Erfindung, Fig. 3 eine um 900 gegenüber Fig. 2 verdrehte Ansicht, Fig. 4 eine Ansicht von oben.
  • Bei der Ausführung gemäss Fig. 1 der Zeichnung sind die Abscheidevorrichtung 10 einerseits sowie die Absaclrwaage 11 andererseits getrennt voneinander so aufgestellt, dass das abgeschiedene Flordergut durch den Auslasstutzen 12in einen Trichter 13 fällt, der oberhalb der kippbaren Waagschale 14 angebracht ist. Es ergibt
    sich dabei trotz verhältnismässig grosser Bauhöhe nur eine sehr
    . j
    geringe Fallhöhe des aus der Waage 11 herausfallenden Korns.
    Andsrs ist es bei der Ausbildung gemäss der Erfindung, wie sie
    in Fig. 2-4 der Zeichnung dargestellt ist. Ein Vergleich der
    ,
    Figuren 1 und 2 lässt erkennen, dass bei gleicher Bauhöhe die
    freie Fallhöhe unterhalb der Waage 15 wesentlich grösser ist.
  • Dieser Vorteil wird vor allen Dingen dadurch erreicht, dass die Waage 15 möglichst unmittelbar an dem Abscheider 16 aufgehängt ist. Der Abscheider 16 wird seinerseits von drei Stützfüssen 17, 18 und 19 getragen. Von diesen sind die beiden Füsse 17 und 18 so angeordnet, dass ihre Verbindungslinie eine senkrechte zu den Einführungsstützen 20 des Abscheiders bilden.
  • Die dritte Stütze 19 ist, wie insbesondere Fig. 4 erkennen lässt, gleich weit von den beiden Stützen 17 und 18 entfernt. Die Befestigung des Abscheiders 16 an den drei Stützfohren 48 17-19 erfolgt durch getrennte Klemmschellen 21, durch welche die Rohre 17-19 beliebig weit hindurchgeschoben und an beliebiger Stelle festgeklemmt werden können.
  • In der Regel wird der Abscheider an den beiden Stützrohren 17 und 18 in gleicher Höhe festgeklemmt, an der Stütze 19 jedoch in irgendeiner anderen Höhenlage derart, dass der Einführungsshtzen 20 desselben in die Richtung der ankommenden Blasleitung gekehrt
    ist. Alsdann sind ohne weiteres die beiden Schneidenlager 22, 23
    so
    sehen zueinander ausgerichtet, dass ihre Verbindungslinie C-D
    waagerecht liegt, wenn auch die Linie A-B, die die Anklemmstellen
    an den beiden Stützen 17 und 18 verbindet, eine waagerechte Lage
    einnimmt. Der waagerechte Verlauf der Linie C-B ist deswegen von besonderer Wichtigkeit, weil damit zugleich eine Ausrichtung der Waage 15 in einer Richtung gesichert ist. Die beiden Schneidenlager 22 und 23 befinden sich an den Schmalseiten des Schlitz-
    artigen Mundstücks 24, in welchen der Fördergutabscheider 16 aus-
    läuft.
    Die Ausbildung der Waage 15 ist an sich beliebig. Bei der skizzierten Ausführung ist die Waage mit einer kippbaren Waagschale 25 versehen, die zwei durch eine mittlere Scheidewand 26 getrennte Kammern 27 und 28 aufweist. Je nachdem, ob sich die Waagschale 25 in der zur einen oder anderen Seite gekehrten Kippstellung befindet, entleert sich die eine der Kammern 27, während die andere 28 unterhalb des Auslaufschlitzes 24 der Abscheidevorrichtung 16 liegt und also befüllt wird. Die Kippachse 29 der Waagschale 25 liegt parallel zu der Verbindungslinie C-D der beiden Schneidenlager 22,23. Eine horizontale Lage der Kippachse ist also ohne weiteres gewährleistet, wenn die Linie C-D waagerecht liegt. Zur Erzielung exakter Wiegeergebnisse ist es aber auch noch notwendig, dass die Waage senkrecht zur Längsachse genau in der Waagerechten liegt. DieJustierung in dieser Richtung wird bei der skizzierten Ausführung durch die Strebe 30 erreicht, die an dem Abscheider 16 angelenkt ist und an welcher die Waage 15 an beliebiger Stelle durch eine Klemmschraube 31 ilid. dgl. festgeklemmt werden kann.
  • Wie weiter oben schon ausgeführt wurde, kann die Ausrichtung der Waage senkrecht zur Aufhängeachse 22,23 auch durch eine Schnur erreicht werden, durch welche die Waage, nachdem sie genau augerichtet ist, zu der Rohrstütze 19 hin abgespannt wird.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e
    1. Durchlaufwaage mit vorgeschaltetem Fördergutabscheider für Körnergebläseanlagen, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass die Wage (15) hängend an dem Fordergutabscheider (16) abgestützt ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,'d a d u r. c h g e k e n n- z e ich n e t, dass der Fordergutabscheider (16) derart abge-
    stützt ist, dass der Einführungsstutzen (20) auf eine wechselnde Neigung zum Boden eingestellt werden kann.
    30 Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass der Fördergutabscheider (16) von drei Stützfüssen (17-19) getragen wird, von denen zwei (17, 18) eine Lage senkrecht zum Einführungssttzen (20) zueinander einnehmen, während die dritte auf der gegenüberliegenden Seite angeord- nete Stütze (19) einen gleichen Abstand von den beiden ersten Stützen(17, 16) hat. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3, d a d u r c h g e k e n n-
    z e i c h n e t, dass der Fördergutabscheider (20) durch K schellen (21) od. dgl. entweder an'allen oder wenigstens an einer oder zwei der Stützen (17-19) durch Anklemmen gesichert ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, d a d u r c h g e k e n n-
    z e i c h n e t, dass die Stützen (17-19) sämtlich oder zum Teil wenigstens auf dem oberen Teil ihrer Länge mit einer Messskala versehen sind. I
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5, d a du r c h g e k e n nz e i c h. n e t, dass die pendelnd aufgehängte Waage (15) zu ihrer exakten Ausrichtung durch eine Schnur oder ein sonstiges Zugmittel zusätzlich gegenüber einer der Stützen verspannt oder in t sonstiger Weise (30, 31) exakt in waagerechter Lage festgestellt ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, dass der Fördergutabscheider (16) in ein schmales, parallel zur Kippachse der Waage verlaufendes Mundstück (24) ausläuft und dass die Waage (15) mit zwei Schneidenlagern (22,23) an den Schmalseiten dieses Schlitzes (24) an dem Abscheider (16) aufgehängt ist.
DE1958B0033011 1958-04-01 1958-04-01 Durchlaufwaage mit vorgeschaltetem foerdergutabscheider fuer koernergeblaeseanlagen in der landwirtschaft. Expired DE1768024U (de)

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