DE1763264U - Flaschengiessverschluss. - Google Patents
Flaschengiessverschluss.Info
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Description
-
Gegenstand der Neuerung ist ein Flaschenverschluß, der nach Art der üblichen Stopfenverschlüsse aus Kork, Gummi oder Kunststoff in die glatten Hälse gängiger Flaschen passt."FiMohengleßVerechluß" - Ziel der Neuerung ist es, derartige Verschlüsse unter grundsatzlicher Beibehaltung des oberen flachen Flaschenhalsab -
nicht verändert, der aber nach öffnen des Verschlusses herausgenommen und in eine Ausgabestellung umgesteckt werden kann, in der er ein sauberes, genau dosierbares, nicht nachtropfendes Ausgießen des Flascheninhaltes ermöglicht. Der Gießer soll außerdem nach seiner Benutzung wieder in die Verschlußstellung umgesetzt werden können, in der die Flasche dann wiederum ebenso dicht und sicher verschlossen werden kann, wie sie vor dem Anbrechen war. Gegenüber Gießern mit Ausgaberohren, die gleitbar in einerSchlusses mit einem umsteokbaren Gießer auszurüsten, der in der Verschlußstellung die übliche Form der Ylasohenver- Schlüsse,auf die z. B* die Kapselmaschinen eingestellt sind, eingeschoben werden. haben die Verschlüsse mit umsteokbarez Gießrohr den Vorteil, daß konische oder sonstwie zuverlässige Sitzflächen verwendet werden, und daß keine zylindrischen Gleitflächen vorhanden sind, die bei längerer Benutzung zu Undichtigkeit führen können. Auf diese Gattung von Flaschenverschlüssen mit umsetzbarem Gießrohr bezieht sich die Neuerung.zylindrischen MittelSffnung dea Stopfene sitzen und zum Aus- gießen ein Stück herausgezogen, zu. Verschließen aber wieder Ausgabestellung einsetzbare Verschlüsse für Spezialbehälter, z. B. für Öl, Shampoon oder dergl. bekannt, die jedoch die Anwendung besonderer Schraubverschlüsse mit entsprechend angeformten Auelaufteilen am Behälter seibat erfordern und die für die üblichen durch Stopfen zu verschließenden Flaschen nicht brauchbar sind. Außerdem fehlen diesen Behälterverschlüssen die für das genau doaierte gleichmäßige Ausgießen einer Flüssigkeit erforderlichen Entlüftungskanäle, so daß das Auslaufrohr als Spritzrohr, nicht aber als gleichmäßig fließendes Gießrohr wirkt.Es sind bereits umsteokbare, in einer Veraoblu8-und in einer kannt, bei denen dieser Gießer in der Verschlußstellung im Flaschenhals in umgekehrter Stellung aufbewahrt ist und sich mit einem Rand auf den Flaschenhals auflegt. Die Sicherung erfolgt mittels einer Schraubkapsel, die auf ein Gewinde amEs sind ferner Flaschenverechluase mit umateckbarem Gießer be- Anbrechen der Flasche Ist zwischen der schraubkapsel und dem Flaschenhals eine Dichtungsscheibe angebracht, die nach dem Öffnen weggeworfen wird. Mangels ausreichender nachgiebigeräußeren Flaschenhals aufgeschraubt werden kann, und vor dem sen gegeben sind, ist bei dieser Anordnung jedoch nach dem Anbrechen der Flasche und nach Fortwerfen der Dichtungsscheibe keine Gewähr dafür gegeben, daß die Flasche nieder luft-und aromadicht verschlossen werden kann. außerdem macht die erwähnte Schraubkapsel die Verwendung von Spezialflaschen mit entsprechendem Außengewinde am Hals notwendig. Auch fehlt denDichtungsflaichen, wie sie bei den üblichen atoptenveriohlüs- aus diesem Grunde ein sauberes, genaues Ausgießen in Frage gestellt ist. Schließlich sind Flaschengießer bekannt, die im Stopfen bereitsgenannten Verschlüssen eine Entlüftungsoffnung, so daß schon der jedoch nicht umsteckbar ist und deshalb über die sonst übliche flache obere Abschlußfläche des Stopfens hinausragt und mit einem Schraubverschluß verschlossen werden kann, der unmittelbar auf dem Ausgußrohr selbst verschraubt ist. Solche Gießer sind aber für normale, durch die übliche Kapsel zu verschließende, oben glatte Flaschen nicht brauchbar.einen mit Entlüttungsrönrchen versehenen Gießkanal besitzen$ - Um den Mängeln der bisher bekannten Anordnungen abzuhelfen, wird unter Verwendung der in eine Verschluß-und in eine Augabestellung umsteckbaren Auegußrohre neuerungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß ein mit oberem, auf der Außenseite flach und ohne Vorsprünge ausgestaltetem Auflageringflansch und äußeren Abdichtwülsten versehener, in beliebige glatte Flaschenhälse passender Stopfen aus flexiblem Kunststoff neben einer durchgehenden Entlüftungsbohrung eine gleichfalle durchgehende weitere Mittelöffnung enthält, in die ein umsteckbares Ausgußrohr in zwei verschiedenen Stellungen gesetzt werden kann, das an einem Ende mit einem scharf profilierten Ausgußmundstück und am anderen Ende mit einer abdichtenden Außenfläche versehen ist. die in der Ausgabestellung in einer entsprechenden Sitzfläche des Stopfens gehalten wird und er Verschlußstellung in eine entsprechende Sitzfläche eines mit dem Stopfen verschraubbaren Verschlußdeckels paket.
- Damit auch etwa herunterlaufende Tropfen nicht zu einer Beschmutzung des Verschlusses und des Flaschenhalses führen und der in der Ausgabestellung nach oben ragende Gießkanal auch bei unachtsamer Benutzung sich nicht von seiner Sitzfläche im Stopfen lockert, trägt zweckmäßig das umsteckbare Ausgußrohr zwischen seinen Enden einen nasenförmig vorspringenden Ringflansch, der in der Verschlußstellung zwischen einer Innenschulter des Stopfens und einem in den Stopfen eindringenden Schraubkeil des Verschlußdeckels zu liegen kommt und in der Ausgabestellung das in der Sitzfläche des Stopfens gehaltene Ausgußrohr unter Belassung eines schmalen Ringspaltes so in der Mittelöffnung des Stopfens zentriert hält, daß herunterlaufende Tropfen durch die Entlüftungsöffnung in die Flasche zurückfließen können. Ein in dieser Weise ausgebildeter Flaschengießverschluß erfüllt alle Anforderungen, die an seine universelle Verwertbarkeit im Haushalt und in Gastwirtschaften gestellt werden : Der Verschluß kann in alle gängigen Flaschen gesteckt werden, da die Abdichtwülste des Stopfenteiles etwaige Weitendifferenzen der Flaschenhälse ausgleichen, in der Verschlußstel -lung, bei der also das Ausgußrohr nach innen seigt, ist die obere Abschluißfläche des Verschlusses glatt, und es kann selbst bei robuster Behandlung der Flaschen keinerlei Beschädigung des Gießers auftreten, da dieser ja nicht über die genannte Abschlußflaohe hinausragt, sondern vollkommen geschützt liegt. Die Hohe der Flasche wird durch den Verschluß nicht wesentlich verändert, und das Kapseln der Flasehen kann in der üblichen Weise maschinell erfolgen. Das Aussehen der verschlossenen Flasche deckt sich völlig mit dem aussehen der mit den üblichen Randkorken verschlossenen Flaschen. Dadurch, daß die für das einwandfreie Ausgießen erforderliche Entlüftungsbohrung im Stopfenteil angebracht ist, ist die spritztechnische Herstellung des umsteckbaren Gießerteile sehr einfach, da es sich hier um einen reinen rohrförmigen Rotationskörper ohne irgendwelche komplizierten Innenformen handelt. Durch die Möglichkeit, herunterlaufende Tropfen mittels der in unteren Teil des Stopfenteiles angebrachten Entlüftungsöffnung in die Flasche zurückzuleiten, ist auch ein sauberen Arbeiten gewährleistet. Nach erfolgter Benutzung des Ausgießers kann die Flasche unter Umstecken des Gießers in die Verschlußstellung dann wieder genau so dicht und sicher verschlossen werden wie vor dem Anbrechen, so daß Verdunstungs-und Aromaverluste mit Sicherheit vermieden sind. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser stellen dar: Fig. 1 Schnittbilder der auseinandergezeichneten Teile des Gießverschlusses samt Flaschenhals, Fig. 2 den Gießverschluß in der Ausgabestellung im Schnitt und Fig. 3 in der Vereohlußstellung.
- Der Gießverschluß nach der Neuerung besteht grundsätzlich aus drei Teilen: dem Stopfenteil l, dem selbständigen Ausgußrohr 2 und dem Verschlusßdeckel 3'In den Hals 22 der zu verschließenden Flasche passt der aus flexiblem Kunststoff, vorzugsweise aus Polyäthylen, bestehende Stopfenteil l, der auf seiner Außenfläche mit Abdichtwülsten oder Dichtungslamellen 4 ausgerüste ist, durch die Weitendifferenzen der Flaschenhälse automatisch ausgeglichen werden. Der Stopfenteil trägt oben einen Auflageflansch 5. Er enthält ferner eine durchgehende Mittelöffnung 6, die hinter einer Schulter 7 verjüngt ist unter Bildung eines Sitzes 8 für das Ausgußrohr. Dieser Sitz kann an sich mit einem Schraubengewinde ausgerüstet sein. Es hat sich aber herausgestellt, daß es für das Festhalten des Ausgußrohres am Stopfenteil völlig ausreicht, eine Steckverbindung vorzusehen. Demgemäß ist in der bevorzugten Ausführungsform des dargestellten Ausführungsbeispieles die Sitzfläche 8 als einfacher Innenkonus ausgestaltet, in den ein entsprechender Außenkonus des Ausgußrohres passt. Neben dieser Sitzöffnung für das Ausgußrohr enthält der Stopfenteil eine Entlüftungsbohrung 9. Der obere, weitere Abschnitt der Mittelöffnung 6 des Stopfenteiles enthält ein Innengewinde 10, in das ein entsprechendes Außengewinde des Verschlußdeckels geschraubt werden kann. Außerdem enthält der erwähnte Auflageflansch 5 auf seiner Oberseite eine Ringnut 11, in die eine entsprechende abdichtende Ringwulst 20 des Verschluß-
deckels greifen kann. an dem einen Ende ein zum einwandfreien Gießen zweckmäßig dünnwandig gehaltenes abgeschrägtes Ausgußmundstück 12, und an seinem anderen Ende einen abdichtenden Auflageteil, der in den verjüngten Sitz des Stopfenteiles paset. Im dargestellten Ausführungsbeispiel dient dazu eine konische Auflagefläche 13. Zwischen den beiden Enden trägt das Ausgußrohr einen na-$senförmig vorspringenden Ringflansch 14, dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als die lichte Weite des oberen, breiten Teiles der Mittelöffnung 6 des Stopfens. Die Mittelbohrung 15 des Ausgußrohres geht zylindrisch glatt durch, wodurch sich die Herstellung des rohrförmigen Teiles, z. B. nach dem Spritz-oder Auspressverfahren, sehr einfach gestaltet. Der Verschlußdeckel 3, der z. B. aus Polystyrol hergestellt ist, besteht aus einer Abschlußplatte 15 mit geriffeltem Griffrand 16. Von der Platte aus erstreckt sich ein mit Aussengewinde 17 versehener Gewindezapfen 18 nach unten. Dieser Teil 18 besitzt eine nach unten offene Höhlung mit konischer Wandungefläche 19, in die die konische Dichtungsfläche des Ausgußrohres passt. Auf der Unterseite trägt die Abschlußplatte 15 des Versohlußdeckels eine Ringwulst 20, die in der Verschlußstellung in die Ringnut 11 des Auflageringflansches 5 des Stopfenteiles dichtend eingreift.Das Ausgußrohr 2, das ebenfalls aus einem verhältnismäßig starren Freßkunststoff, wie Polystyrol, bestehen kann, besitzt - Zum Verschließen der Flasche wird das Ausgussrohr 2 in den Verchlussdeckel 3 gesteckt und beide Teile mit dem Außengewinde 17 in das Innengewinde 10 des Stopfenteiles 1 eineschraubt. In diesem Zustande kann der fertige Stopfen dann von Hand oder mit normalen Verschlussmaschinen in den Flaschenhals 22 eingedrückt werden.
- Zum Ausgießen wird der verschlußdeckel 3 zusammen mit dem in ihm festgeklemmt gehaltenen Ausgußrohr aus dem Innengewinde des Stopfenteiles herausgeschraubt, während der Stopfenteil 1 selbst im Flaschenhals verbleibt. Dann wird das Ausgußrohr 2 aus dem Stopfenteil 1, in dessen Konus 19 es bis dahin saß, herausgenommen und mit seinem Außenkonus 13 in umgekehrter Lage in den unteren Dichtungskonus 8 des Stopfenteiles hineingesteckt (Fig. 2). Der Gießer ist nunmehr gebrauchsfertig. Wie die Fig. 2 zeigt, liegt dabei die Entlüftungs8ffnung 9 des Stoptenteiles frei und steht durch den rings um die Nase des Ausgußrohres verbliebenen Ringspalt 21 mit der Außenluft in Berührung. Dadurch, daß die Nase 14 des Ausgußrohres so angeordnet ist, daß sie in der Gießstellung etwas unterhalb der Oberfläche des Stopfenteiles zu liegen kommt, werden etwa herunterlaufende Tropfen dort aufgefangen und in den unterhalb der Nase des Ausgußrohres verbliebenen Hohlraum innerhalb des Stopfenteiles geleitet, von wo aus diese Flüssigkeitsreste beim Hinstellen der Flasche dann durch die Buntlüftungsöffnung 9 wieder in das Innere der Flasche zurückgeleitet werden. Es kann also außerdem niemals eine Besohmutzung des Stopfteiles durch heruntergelaufene Flüssigkeit eintreten. Die ringförmige Nase 14 des Ausgußrohres bildet gleichzeitig eine Sicherungsstütze, mit der sich das Rohr, wenn es einmal etwas auf Biegung beansprucht werden sollte, gegen die Innenfläche der Mittelöffnung des Stopfenteiles legt, so daß also ein Undichtwerden am Sitz des in der Gießstellung befindlichen Ausgußrohres durch Biegungskräfte nicht eintreten kann.
- Wenn die Flasche nach erfolgter Entnahme wieder zur Aufbewahrung abgestellt werden soll, so wird der Gießverschluß in der umgekehrten Reihenfolge wieder in die in Fig. 3 dargestellte Verschlußlage gebracht und die Flasche ist dann nach Aufschrauben des Verschlußdeckels wieder vollkommen dicht und gegebenenfalls transportfähig. Schutzansprüche:
Claims (2)
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S c h u t z ans p r il c h e gekenzneichnet, daß ein mit oberem, auf der Außenseite flach und ohne Vorspringe ausgestaltetem Auflageringflansch (5) und äußeren Abdichtwulsten (4) versehener, in beliebige glatte Flaschenhälse passender Stopfen (1) aus flexiblem Kunststoff neben einer durchgehenden Entlüftungbohrung (9) eine gleichfalls durchgehende weitere Mittelöffnung (6) enthält, in die ein umsteckbares Ausgußrohr (2) in zwei verschiedenen Stellungen gesetzt werden kann, das an einem Ende mit einem scharf profilierten Ausgußmundstuck (12) und am anderen Ende mit einer abdichtenden Außenfläche (13) versehen ist, die in der Ausgabestellung in einer entsprechenden Sitzfläche (8) des Stopfens gehalten wird und in der Verschlußstellung in eine entsprechende Sitzfläche (19) eines mit dem Stopfen verschraubbaren Verschlußdeckels (3) passt.1. Unisteckbarerp in eine Verschluß-und in eine Ausgabestel- lungeinsetzbarer Gießverschluß fr Behälter, dadurch - 2. Gießverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das umsteckbare Ausgußrohr zwischen seinen Enden einen
nasenformi vorcprincndn ingflanch (14) trgt, der in der Verschlußstollun zwischen einer Innenschulter (7) desStopfenn (1) und einem in den d'co fen eindringenden Schr-iubizeil (18) aes (3) zu liegen kommt und in der Aussabcstcllung das in der Sitzt ehe des Stopfens gehaltene Ausgußrohr unter Belastung eines schema- len Rinsspa-Ites (21) so in der ittelöffnung des Stopfens zentriert hlt, daß herunterlaufende Tropfen durch die Entlftunsuffnun (9) in die Flasche zurückfließen können
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ5323U DE1763264U (de) | 1956-10-04 | 1956-10-04 | Flaschengiessverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ5323U DE1763264U (de) | 1956-10-04 | 1956-10-04 | Flaschengiessverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1763264U true DE1763264U (de) | 1958-03-13 |
Family
ID=32785972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ5323U Expired DE1763264U (de) | 1956-10-04 | 1956-10-04 | Flaschengiessverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1763264U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196089B (de) * | 1958-07-03 | 1965-07-01 | Friedrich Sanner Kommanditgese | Giess- oder Tropfeinsatz |
| GB2419586B (en) * | 2004-04-02 | 2008-07-09 | Howard Silvers & Sons Pty Ltd | Drink pouring dispenser |
| AU2017202530B2 (en) * | 2004-04-02 | 2019-06-06 | Howard Silvers & Sons Pty Limited | Drink pouring dispenser |
-
1956
- 1956-10-04 DE DEJ5323U patent/DE1763264U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196089B (de) * | 1958-07-03 | 1965-07-01 | Friedrich Sanner Kommanditgese | Giess- oder Tropfeinsatz |
| GB2419586B (en) * | 2004-04-02 | 2008-07-09 | Howard Silvers & Sons Pty Ltd | Drink pouring dispenser |
| AU2017202530B2 (en) * | 2004-04-02 | 2019-06-06 | Howard Silvers & Sons Pty Limited | Drink pouring dispenser |
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