DE1761820A1 - Verpackung fuer insbesondere fein verteiltes,verdichtetes Fuellgut und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Verpackung fuer insbesondere fein verteiltes,verdichtetes Fuellgut und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE1761820A1
DE1761820A1 DE19681761820 DE1761820A DE1761820A1 DE 1761820 A1 DE1761820 A1 DE 1761820A1 DE 19681761820 DE19681761820 DE 19681761820 DE 1761820 A DE1761820 A DE 1761820A DE 1761820 A1 DE1761820 A1 DE 1761820A1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D5/32Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper having bodies formed by folding and interconnecting two or more blanks
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Description

  • Titel: "Verpackung für insbesondere fein verteiltes, verdichtetes Füllgut und Verfahren zur ihrer Herstellung" Vorpackung für insbesondere fain verteiltes, verdichtetes füllgut und ein Verfahren zu ihrer Herstellung Es gibt gegenwärtig rt3x Arten von Papier- buw. Kartonbshältern.
  • Zur arsten und billigsten Art gehören Tüten oder Taachan,zur zweiten ßrt gshören feste Kartons und zur drittan und kostspieligsten Art gehören Trommeln. Die Preiss von Trommeln sind unverhältnismä#ig hoch. anderearseits sind Kartons wegen thror rechteckigan Form hinsichtlichdartsplungundLagerungxwar vorteilhaft, doch sind sie schwierig abzdichten und nicht pür alle Füllgüter geeignet, inebesondere nicht für fein verteiltea Nehl ader granulatartiges Füllgut. Darüberhinaus sind Kartons auch ch teurer als Tüten bzw. Teschen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine neuartiges Verpackung zu achaffan, dis ails Uorteile der Tartons hinsichtlich der Stapel-und Lagerfähigkeit besitzt, zugleich aber so abzudichten 'f ist@ wie Papierverpackungen. Au#er dem soll die neus Verpacking auch billiger sein als Kartons. Die naue Verpackung soll aush ao gestaltet sein, da# sie in flach gefaltetem Zustand ale Zuschnitt zur Füllstelle versendet werden kann, woduch Transportraurn und-koston aingespart wurden können. An der Füllstslle soll sie dann aufgekappt und gafüllt werden und als rechteckige Vorpackung die Au#enform eines Kartons aufweisen. Die naue Verpackung ist dadurch gskenntzeichnat, de#@ein rahmenförmiger, zunächst flach gefalteter, später um seinen nach innen eirrgeklsppten unteren Randlappen senkrecht aufrichtbarer, obsn offaner Behälterkörper auf einem seinen Boden bilenden Deckblatt dauerhaft befestigt ist und nach innen klappbar@, fest mitesinander verbindbare obere Radlappen aufweist, die dan füllgut festhalten und da# das mit einem siegalungs-oder klebfähigen, au#erhalb der Bodenfläche des Behälterkörpers befindliche4 Rand versehene Deckblattt se um den Behälterkörper eingeschlagen ist, da# es sämtliche Flächen der Verpacking bilet.
  • Eirit @ine vorteilhafte andere Ausführungsform besteht darin, da# zwei rahmenförmige, zunächst flach gefaltete, später um ihre nach innen oingelappten unteren Randlappen sekrecht aufrichtbare, oben offene Behälterkörper mit gleicher Grundfläche auf einm gemeinsamen, ivre Oodan bildenden Deckblatt dauerhaft befestigt sind und nach innen einklappbare und fest miteinander verbindbare obere Randlappen aufweisen, die das Füllgut jedes Behälterkörpers festhalton @en, da# die beiden Behälterk148rper mit einem Abstand hintereinander angeordnst sind, die der summe ihrer wirksamen Höhen gleich ist, da# die gefüllten Behälterkörper mit inhren of fenen, gegebenfalls-auch durch eine Deck 3latte abgedeckten Oberseiten gagenein° ander geklappt sind und da# die aufeinander geklppten Behälterkorper von dem mit einem au#erhalb der Bodenflächen der Bahälterd körper befindlichan siagolungs-oder klebfahigen Rand versehenon Deckblatt viillig eingeschlossen sind.
  • Die genannten Verpackungen eignen sich insbesondere für aktiviertes Holzkohlongranulatoder andere bisher schwierig zu handhabendes Füllgut.
  • Das erfindungsgemä#e Verfahren zur Herstellung der erstgenannten Ausführungsform der Verpackung besteht darin, da# der flach gefaltete, aus einem mit seinen Enden verbundenen Merkstoffstraifen bestehende Bahälterkörper mit seinen unteren nach innen eingeflteten Rand lappen zentrisch auf dem Deckblatt befestigt, sodann aufgerichtet und gefüllt wird, sowis seine oberen Randlappen nach innen eingefaltet und miteinander fast verbunden werden und daß der gefüllte Behälterkörper von den überstehenden Teilen des Deckblattes völlig umechlossen und dièse dicht und fest miteinander verbunden morden.
  • Die andere Ausführungsform der Verpackung wird dadurch hergestellt, daß die flach gefalteten, aus mit ihren Enden verbundenen Werkstoffstreifen bestehenden Behälterkörper mit ihren unteren nach innen alngefaltsten Randlappen zentrisch und mit Abstand hintereinander auf dem Deckblatt befesigt, sodann aufgerichtet und gefüllt werden soNie ihre oberen Randlappen nech innen eingefaltet und Miteinander feet verbunden morden, da# die gefüllten Behälterkörper gegeneinander geklappt werden und da# die aufeinander geklappten Behälterkorper von den überstehenden Teiien des Deckblattes völlig usachlossen und diese dicht und fest miteinander varbunden woeden.
  • Ein welteres Verfahrensmerkmal zur Herstellung der neuen Verpackung, robai zuu Foulon und Verdichten des Füllgutes eine Differantialgasdruck-Fulleinrichtung vermendat wird, bei der die FOlleinrichtung das obere offene Ende jedes Bshälterkörpere abdichtet und ein Filtersieb aufweist, das einen Tsil des zeit-Nailigen Behälter-verschlusses bildet, besteht darin, da# des Verhältnis zwischen der Siebfläche und dem Rauminhalt des zugaordneten Behälterkörpers mindestens 0,75 Flächeneinhsit und je eine Raumeinheit baträgt.
  • Die Erfindung ist anhand der Zeichnung an einigen Ausfuhrungabeispiolen näher erläutert. Es neigent Fig. 1 sine perspektivische Daratellung eines Bahälterkörpers, Fig. 2 ainen Markstoffstreifen zur Herstellung eines 8ehilterkdrpers in kontinuierlicher Verfahrensweise, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Zuschnittes in flacher Form veiner Verpackung gemä# der Erfindung, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des Zuächnittes der Fig. 3 mit aufgerichteten Behälterkörpern, Fig. 5 vine perspektivische Darstellung in abgewandelten Zuschnittes, Fig. 6 einen schematischen Längsschnitt durch don Zuschnitt der Fig. 4 mit bereits eingebrechtem Füllgut, Figuren 7-9 Verfahrensstufen bei der Herstellung einer Verpeckung gemä# der Erfindung in schematischem Längsschnitt, Fig. 10 sine perspektivieche Darstellung der letztan Verfahrensstufe, Fig. 11 eine perspektivische Darstellung einsr Falt-und Einklappeinrichtung, Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer Verpackung aus einem Zuschnitt nach den Figuren 3 und 4, Fig. 13 eine perspektivische Darstellung einer teilweise vollendeten Verpackung aus einem Zuschnitt nach Fig.5, Fig. 14 eine schematische Draufaicht auf eine Vorrichtungsanordnung zur Herstellung und FUllung veiner Verpackung, Fig. 15 einen teilweisen lotrachten Längsschnitt durch eine Fülleinrichtung während des Foulons, Fig. 16 einen teilweisen lotrechten Längssenitt " durch eine Verdic htungseinrichtung während des verdibhtens, Fig. 17 einen teilweisen lotrachten Längsschnitt durch eine kombinierte Full-und Verdichtungssinrichtung und Fig. 1B einen waagerechten Schnitt nach der Linie 1B-18 in Fig. 17, Fig. 4 zaigt einan Behältar 20 gemäß dar Erfindung, der mit efnem Deckblatt 21 aus üblichem Fütenpapier versehen ist. Doe Deckblatt 21 kann en-odeur mehrlagig sein und entweder ganz aus Papier bestehen oder eine gseignets Beschichtung eus sinem hei#sigelungsfähigen Werkstoff, z.B. Polyätylen aufwesisen, Wenn das Deckblatt 21 nicht beschichtst ist, ist seine Oberfläche, wie Fig. 4 zeigt, mit Klebstoffinien oder Streifen 22 versehen, die sue geeignetem warmhartendem oder druckhärtendem einschließlich in der Hitze schmelzendem Matsrial bestehen.
  • Der 8ehältsr 20 besitzt ain Paar allgemeinrechteckigeBehälterkörper 23, dis aus relativ billigem Karton gebildet sind, dessen Festigkeit vorzugsweise grö#er ist als der Wsrkstoff des Deckblattes 21. @eder Körper 23 ist schwenkbar mit dem Deckblatt 21 in der in Fig. 4 gezeigten Wese verbunden, wobei das Deckblatt 21 don Loden, jedes Korpers 23 bildet.
  • GemäSFig.1istjaderBehälterkörper 23 aus einen länglichen Werkstoffstreifen gebildet, der abschnittsweise so feflatet ist, da# er die Ecken aines Bchälterkörpers 23 bildet, wsbet die Endabschnitte des Streifens an der Stelle 24 einander tuberlappend miteinander verbunden sind. Jeder Kdrpar 23 besitzt zwei Saitenteile 25 und zwei Stirnteile 26. Jades Seiten-und Stirnteil des Kdrpers besitzt ein Paar Faltlinien, die an den Seitenteilen die oberen und unteren Loppen 27, 28 und an den Stirnflachen die oberen und unteren Lappen 29 und 30 bilden.
  • An den Ecken des Kdrpers 23 sind verschisdene Lappen durch Schlitze 31 voneinander getrennt. Jeter Lappen des Kdrperc besitzt en seiner Au#enseite Linien oder Streifen 32 out einem geeigneten Klabetoff, deren Zwock noch beschrieben wird.
  • Fig. 2 zeigt einen länglichen Streifen 33, aus dem dis Behältarkörper 23 gebildet werden können. Der Streifen 33 kann durch eine geeignete Ritz-oder Falteinrichtung geführt werden, wobei er mit den notwendigen Schlitzen und Faltlinien automatisch versehan werdon kann. ird der Streifen 33 kontinuierlich zugefährt, so kdnnan auch die Klebstofflinien 32 aufgebracht werden. Der Streifen 33 wird sutomatlsch abschnitteweiae abgeschnitten, ao daß jeweila ein Zuschnitt zur Herstellung eines Behälterkörpars 23 gebildet wird.
  • 3eds Stirnfläche 26 des Behältorkörpers 23 besitzt ein Paar diagonale Faltlinien 34, die germäß Fig. 1 und 2 angeordnet sind.
  • Die diagonale Faltlinien 34 erleichtern das Falten des Behälterkörpers 23 zu einem im wesentlichen flachen Geilde.
  • Der Bchälterkörper 23 kenn enweder vor oder nach der Verbindung mit der Oockblatt 21 flach gemacht werden.
  • Aus Fig. 4 ergibt sich, da# vor der Varbindung des hierkorpers 23 mit dem Deckblatt 21 die Lappen 30 zuerat nach innen gefaltet und dann die Leppen 28 abontalle nach innen gefaltet warden. si Lappen 28 und 30 bilden nun SefeetigungalappenfQr den Behälterkörper 23, mit denan jeder Behälterkörper am Deckblatt 21 befestigt wird. Es sei hier bemerkt, da# die Klebstofflinien 32 an den Lappen 30+ ebanfalla auch die Lappen 30 mit den Lappen 28 verbinden.
  • Die Behälter 20 mordez in flachem bzw. unbesrbeitetem Zuatand gemgb Fig. 3 geliefert. Es sei hier bemerkt, da# die Körper 23 flach gefeltet sind, wobei die Strinflächen 26 unter die Seitenflächen 25 eingefaltet sind. Die Bschälter 20 k6enen von eineo Toton-odeur Kartonherateller automatisch hergeatellt und dann im. flacon Zutand zum Varsand gelsgert wardsn. Es ergibt sich, daß dieser Bchälterrochling gemma8 Fig. 3 auf einfache Weise in 8Undeln zusammengefa#t und in vorbestimmter Menge leicht gehendhabit und gelagert werden kann. Nenn as andererseits er*Unecht ist den Behälter 20 zu foulon, sa kann dieeer aus seiner flache Stallung aufgerichtet und aufgesetzt warden, indem lediglich die freien Kantan Jeder Seitenfläche 25 da Kdrpers 23 erfaßt und einzeln gezogen werden, so da# die Stirnflächan 26 stomstisch in ihre aufrecht stehende Stellung gelangen.
  • Der Behälter 20 eignet sich zum UerpeckeU vieler Produkte. Inez basondere ist er vorgesechen zum Verpacken fein verteilten Materials, indem sich normalarMeise eine grouse Menge singeschlossener Luft befindet.
  • In den Figuren 6-10 sind die Stuten zum Feilenaing8ehäitefs 20 mit fain uertailtem Material und der usbiidunQeinr8fpackung schematiech dargestellt.
  • Gemäß Fig. 6 werden die Bshälterkörper 23 Mit einem geeigneten Material m gefüllt. Obwohl vdrzugsweise däö material @ in den Behalterkörpern 23 mittels eines Diffarentialgastlruckfülers singefüllt warden, kanndasatarial?indieseKrp8ru@hle" dicklich durch normales Einfüllen und unterdemEinfluß6igen8ß Schwerkraft eingabrechtwerdan.Sodanntttirddas«täteiaj.?an<s weder infolge des Fulluorgengec roder durdh einen aBs8ng!<r8ft8 gang mechanisch zusataengapreat..biadieÖBerseitSdH8tßaNriai m mit den Faltliniaft,diedieLappen2?unda§da8HSlienwn Behälterkorpera verbinden, fluchtet.
  • NachdemdasMaterial?indengthältarkorperR§32ü8aaß8ßew prgtMordeniot,wardendi&Lpp6n2unaSQU0B?98<f)aopai ?~)3faltet<DieÜberlappendenEndzeileogapeftSM89ataf den miteinander durch die Kleba@offstreifen 32 verbunden. Der gefüllts Körper 23 ist nun fer@ig, um zu einer Packung gefaltat.undvaraiagültzumorden,rllä88jedoßhßrDünshis bArs gesignste , nicht dargsstallts Deckplatts vorzuschen, so kann deseen auf jeden der gefüllten Behälterkörper 23 aufgelegt und mit don Lappen 27 und 29 varklebt werden.
  • Die Figuren 9 und 11 zeigen insbesondere eine Falteinrichtung, die zum ersten Falten der gefüllten Behälter 20 genutzt werden kann. Die Falteinrichtung 36 besitzt eine mittlere Laperlatte 37, an der seitlich mittels Scharnieren 38 äu#ere Unterlagkörper 40 angelenkt sind. Die äu#eren Unterlagkörper 40 sind vorzugsweise hohl ausgebildet, wobei die die Bahälter aufnehmanden Böden vorzugsweise mit Perforationen 41 versehen sind. An die Hohlräume der Untarlagkdrpar 40 sind Leitungen 42 angeschlossen, die wahlwaise mit einer Vakuumquelle liber ein Ventil 43 verbunden sein können.dasseinerseitsübereineLeitung 44 mit einer Vakuumquelle verbunden ist. Die mittlere Auflageplatte 37 ist zweckmä#ig auf einaM üblichen Stempel 45 aufgesetzt.
  • Die einander gegenüberliegenden Seiten der mittleren Auflageplatte 37 sind mit Ausschnitten 46 versehen, die beim endgültigen Verschlie#en der nouen Verpackung verwendet werden.
  • Wie Fig. 8 insbesondere zeigt, ist der gefüllte Behälter 20 auf der Falteinrichtung 36 so zentriert, daß derjenige Teil des Deckblattes 21, der sich zwischen den beiden Behälterkdrpern 23 befindat, mit der mittlaren Auflageplatte 37 fluchtet. Wenn der gefüllte Behälter auf diese Weise angeordnet ists wsrden die äuSeren ßuflagokörper 40 nach. oben gegeneinander mittels eines automatiechen, nicht dargeatellten Getriebes nach oben geschwenkt, wle es in Fig. 9 abgebildet isto Do derjenige Tell des Deckblattes 21, der die Bondenwandung jades Behälterkörpers 23 bildet, fast gegen den gelochten Boden des zugeordneten boUeren Auflagekdrpers 40 mittels des Uakuums gehalten wird, ergibt sich, da# die gefüllten Behälterkörper 23 in der in Fig. 9 dargestellten Weise während des Schwenkens der gefüllten Behälter 20 gehaltan werden.
  • Der gefüllte Behälter 20 wird soweit zusemmengeschwenkt, bis die Behälterkörper dicht aufeinanderlisgen. Wenn keine Deckplatte verwendet wird, kleben die Lappen 27 und 29 der beiden Behälterkörper 23 aneinander test und die beiden Sehdlterkbrper bilden nun einen einzigen festen Sehälter. Werden Dschplatte vderwendst, so können die Lappen 29 zuerst eingefaltet, die Deckplatten an den Lappen 29 angeklebt uns dann die Lappen 27 gefaltet werden.
  • Die Lappen 27 der beiden Behälterkörper 23 kbnnen dann unabhängig von den Dockplatten miteinander verbunden worden.
  • Nachdem die gefüllten Behälterkörper 23 zusammengesetzt cordon sind, merdom die umstehandan Abschnitte des Deckblattes 21 um die behälterkörper 23 gafaltet und dicht miteinander verbunden.
  • Es sai hier bemerkt, da3 die Klebstoff 22 das Deckblatt 21 towohl an den Uandungen der Behäklterkörper 23 rals auch an den darunterliegenden Kansnteilen dos Deckblattes 21 fetkleben, Nach dem ersten Falten dos Deckblattes 21 varbleiben vier dreieckige Lappen 27. Diese we@den nun dicht gagen die Au#enseite der sich ergebenden Verpackung fefal@et, die Mit 48 beziechnet ist und an dieser mittels eines Klebstoffes 49 befestigt, der vorher oder zu diesem Zeitpunkt aufgebracht werden kann. Es sei hier bemerkt, daß, wenn des Dockbiatt 21 eine Beschichtung aus thermoplastischen, wärmahärtenden Material besitzt, alle Oberflächen des Deckblattes 21 miteinander versiegelt werden, so da0 ein Klebstoff 49 natürlich nicht notwendig ist. Die endgültige Vsrpackung 48 ist am besten aus Fige 12 ersichtlich. Wie Fig. 12 zeigt, hot die Verpackung 48, obwolil sie aus billigem Papier, mie sis in der Papiertütenindustrie vsrwendet wird, gebildet ist, seine rechtackige Form, sie sis bei Kartone üblich iat und kann auf entache Weise gehandhabt und gelagert cerdan, robai s in minimum en-Raum in Anapruch nimmt und gleichzeitig vollständig weraiegelt ist.
  • In clan Figuren 14-16 ist schematisbh eine geeignete Uorrichtung zur Herstalluny van Packungen gemäß der Erfindung darbestellt.
  • Diese Vorrichtung ist allgemein mit 50 bezeichnet. Die Vorrichtung 50 basitzt sine Tragsäuls 51, auf der eine Platte 52 schwenkbar angeordnet ist, die außerdem in lotrechter Richtung verstellbar ist. Die Platte 52 besitze einen Teil 53, der mit Abstand von-der Säule 51 angeordnet ist und so geformt und ausgebildet ist, da# or vine gesignete Unterlage fUr das Deckblatt 21 zur Aufnahme dorsalben in vorbestimmeter Stelloung bildet. Der Teil 53 der Platte H2 ist hohl und basitzi eine perforierte Oberplatte 54. Die Perforationen 55 in den O@erplattte 54 fluchten allgemein mit den Steilungen der Bchälte@kö@per 26. von dem Teil 53 erstreckt sich eine Leeicung 56 zu einum lentil 57, das seinerseits über eipe Leitung 56 mit veiner Vakuumquelle 58 oder über sine Leitung 60 mit der Atmosphäre in Verbindung steht. Die Beaufschlagung mit Vakuum unterhalb der Obarplatte 54 dient dazu, den Behälter 20 während des füllena festzuhalten, da beim Füllen die Sehälterkörper 23 ebenfals mit einem Vakuum beaufschlagt werden.
  • Uber der Oberplatte 54 ist ein Rahmen 61 angeordner und mit der Platte 52 mittels lotrecht verstellbarer Verbindungsteile 62 verbunden. Der Rahmen 61 besitzt ein Paar darin oingeformter Taschen 63, deren Grasse go gemählt ist, daß sie die Behälterkörper 23 bündig aufnshmen. tUie Fig. 15 zeigt, ist der Rahmen 61 hohl ausgebildet, so daß dieser mit Vakuum beaufachlag'c werden kann. Der Rahmen 61 besitzt Wandungen 64, die die Taschen 63 begrenzen und so ports ausgebildet sind, da# ein bsaufschlagtes Vakuum durcb die Wandungen hindurchwirkt. Die Uakuumbeaufschlagung der Wandungen 64 dient dazu, die Wandungen der Behalterkörper 23 dicht gogen die Wandungen des Rahmans 61 anzulegen.
  • Die Vorrichtung 50 besitzt eine von der Siule 51 nach autan vorregende Fülleinrichtung 65, die in beiden in Fig. 14 gazeigten Stellungen in lotrechter Stellung Postgetragen wird. Die fUlleinrichtung 65 besitzt eine obere Rutsche 66 für das in die Behälter 20 einzufüllende Gut. Unterhalb der Rutsche 66 hbngt ein Paar Differentialgasdruck-fülleinrichtungen 67, die, da sis nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, nicht im einzelnen beschrieben werden. Jade Fülleinrichtung 67 kann jedoch so orbeiten, da0 sis sehr schnell foin verteiltes Gut in die Behalterkörper 23 einfüllt und zugleich darin enthaltenes Gas abseugt.
  • Die Fülleinrichtungen können nach verschiedenen Grundsätzen arbeiten. Insbesondere können sie dazu benutzt warden, jeden Behälterkörper 23 allein durch Jakuum völlig zu folies. Auch kann Jeder Körperbehälter 23 auch. nur mit Gasdruck allein gefüllt werden. Ferner ist eine Möglichkeit der Kombination von Vakuum und Druck beim fUllen gegeben. Schlie#lich kenn das Gut auch lose in die Behälterkörper 23 durch die Fülleinrichtung 67 eingefükllt werden, bis die behblterkdrper im wesentlichen geFUllt sind, worauf dann die Fülleinrichtung 67 benutzt wird, um des in den Beh4lterkörperfn befindlicha Gut durch ZufUgung weiteren Gutes aufzufüllen, wobei eine der drei abongemennten Verfahrensweisen benutzt werden kenn, während die in dem lose eingefüllten Gut befindlichen Gase gleichzeitig entfernt werden.
  • Um des Füllen der mit verhältnismä#ig gro#em Querschnitt ausgebildeten Behälterkörper 23 zu erleichtern, befindet eich an jeder Füllsinrichtung 67 ein hohles Gehäuse 68 mit einer porösen Unterplatte 69. Diese Unterplatts 69 kann aus geeignete Siebmaterial bestehen, Nie z. 8. des Filtersieb 70 der Füllainrichtung 67. Ferner sind geeignete Xlttel vorgesehen, um wahlweise des Gehäuse 68 mit Uakuum oder mit Druck zu beaufschlagen, um das Sieb 69 zu reinigen. Verwandet man grole kombinierte Flächen der Siebe 69 und 70, so kann eine wirksame Füllung arfolgan, wobei fein verteiltes granuliertes Gut kompakt in die Behälterkbrper 23 eingaführt mordez kann. Die Gahäuse 68 sind selbstverständlich im Hinblick auf die Behb1terkiirper 23 während des collons abgedich-Set.
  • Es ujtirde festgestellt, da# die besten Ergebnisse erzielt wurden, tuenn je 1 qm Siebflächo einem cbm Rauminhalt im Behälterkörper 23 untarhalb der Siebe 69 und 70 zugeordnet ist.Selbstverständlich führt ein grö#eres verhältnis zwischen Siebfläche und VolumengröSo zu gleichen oder besseren Ergebnissen. andereseits würde ein kleineres Verhältnis von Siebfläche zu Volumengrö#en weniger srwünschte Ergebnisse ergeben, obgleich fes tgestellt worden ist ? da# oin Verhältnis von 0, 75 am siebfläche zu 1 cbm volumen befriedigende Ergebnisse argibt und noch ein Füllen des Behälterkörpers 23 in einem einzigan Uorgang ermöglicht.
  • Die Vorrichtung 50 besitzt ferner eine mechanische Verdichtungseinrichtung 72, die von der Saule 51 in fester Stellung gggenuber der Füllainrichtung 65 sowohl vertikal ale auch hinsichtlich des Schwsnkwinkels getragen wird. Die Verdichtungseinrichtung 72 besitzt ein Pear hohler Toile 73 von einer solchen Grö#e, da# sis bündig in die Behälterkörper passent Der untere Te Jedes der Gehäuse 73 ist mit einer Dichtung 74 versehen. Diees Gehäuee 73 besitzt außerdem eine poröse untere Wandung 75, mit dem Innern der Gehäuse 73 ist eine Leitung 76 verbunden, die in ainsm Ventil 77 endet, das seinerseits über eine Leitung 76 mit einer Vakuumleitung 78 oddr einer Druckleitung 80 verbunden ist.
  • Wenn die Füllainrichtung 65 benutzt wird, ateht eine Bedienungsperson@so@wie in Fig. 14 dargestellt@mit einem Stapelbehälter Zuschnitte 20 an seiner einen SeXte und der Faltvorrichtung 36 an seiner anderen Sexte. Sodann vird dia Platte 52 in ihre tiefste Stellung abgesenkt, wobvei der Rahmen 61 mit Abstand darüber bleibt. Der Behältarzuschnitt 20 gleitet dann in seine Stellung auf der Platte 52, worauf dann der Rahmen 61 soweit abgesenkt wird, daß er auf des Deckblatt 21 zu liegen kommt. Sadann werden dis Behälerkorper 23 geöffnet, sdhrxnd der Rahmen 61 mit Vskuum so beaufschlagt wird, da0 er die wandungen jades Behälterkörpers 23 gegen den Rahmen drückt.
  • Sodann merde die Platte 52 und der Rahmen 61 in eine Stollung unterhalb der Fülleinrichtung 61 verschwenkt und nach oben soweit bewegt, daß sie eine Stellung einnehmen, wie sie Fig. 15 in 8ezug auf die Füllsinrichtung zeigt. Die Fulleinrichtung 65 wird sodann benutzt um die BVehälterkörper 23 mit dam Gut M zu füllen.
  • Der F011vorgang wird ranch ausgeführt, worauf dann die Platte 52 mit dem Rahmen 61 abgesenkt und in ihre ursprüngliche Stellung unter die mechanische Uerdichtungseinrichtung 72 zuruckgeschwenkt werden. Die Platte 52 und der Rahmen 61 warden dann angehoben, Nobei die Gshäusoteile 73 der Verdichtungseinheit 72 mit dsn Behälterkörpern 23 fluchten und in diese hineinbeMogt werden, wenn die Platte 52 weiter nach oben bemegt wird. Wenn die Gehduso 73 in die Behälterkörper 23 eindringen, morden sis mit Vakuum so @eaufschlagt,daß sie die Entfernung von in dem eingefüllten Gut anthaltener Luft erleichtern. Dabai wird das Gut sowait uerdichtet, da# es bis unterhalb der Hoche der Lappen 72 und 29 der08-hälterkörper 23 reicht, wobei dann der Rahmen 61 die Verdichtungseinrichtung 70 berührt und eine weitere Bewegung verhindert tfird.
  • Nach dem Uardichtan des Gutes innerhalb der Behälterkörper 23 werden dia Platte 52 und der Rahmen 61 als Einheit soweit abgasenkt, bis der Rahmen 61 die Verdichtungseinrichtung 72 abnimmt, worauf dann die Platte 52 relatiu zum Rahmen 61 sommait nach unten bewegt wird, bis die Behälterkörper 23 van Rahmen 61 gelost warden. Der gefüllte Bshälter 20 wird dann zur Faltvorrichtung transportier und die Verpackung in der oben beschriebenen Weise vollendet. Die vallandate Verpackung kann dann auf einem geeignaten AbF0hrtransportband 81 abgesetzt werden.
  • Die Figuren 17 und 18 zeigen eine Fülleinrichtung, mit der der Füll-und Verdichtungsvorgang in einer einzigen Verfahrensstufa durchgeführt werden kann. Diese Fülleinrichtung 82 weist eine Platte 83 auf, die ebenso hohl ausgebildet ist wis die Platte 52.
  • Die Platte 83 ist lotrecht mittels eines geeignsten flüssigkeitszylinders 84 bewegbar.
  • Oberhalb der Platte 83 und mit dieser fluchtend ist eine Fülleinrichtung 85 angeordnet, die ähnlich ausgebildet ist wie die Fülleinrichtung 67. Der untere Teil der FOlleinrichtung 85 ist mit einem hohle Gehäuse 86 entsprechend einem der Gehäuss 68 verbunden. Dos BVahäuse 86 unterscheidet sich von Gehäuse 68 derin, da8 die Bodenwandung 87 des Gehäuses 86 zwar perforiert und auch ale Sieb ausgebildet ist, aber in der Logo ist, eine relativ schorre Lest zu tragen. Die untere Wandung kann in jeder beliebigen Wsise verstärkt sein. Des Verhältnie zwischen der freien Fläche der durohlochten Wandung 87 und dem Sieb 88 der Fulleinrichtung 86 bezüglich des Volumens des Behälterkörpsers 23 soll das gleiche sein wie es bei der Fülleinrichtung 67 erwähnt worden ist.
  • Mit jeder Fulleinrichtung85isteinRahmen89verbunden,der hohl ausgebilst ist. Die inneren Wandungen des Rahmens 89 sind sbenfalls perforiert, um die Wandungen des Sehalterhorpora23 aufracht zu halten. der Rahsen 89 wird bezüglich der Platte 83 nicht getragen, sondern hängt aittele Stangen 90 an einam Tragrahmen 91 der Fulleinrichtung 85. Die Stangen 90 haben obéra Anschlagglieder 92, ut die Abaärtsbemogung des Rahmens 89 zu begrenzen und untere Anschlaggliedar 93, die verstellbar sain können, um die Aufodrtaewsgung des Rahnans zu begrenzen.
  • Fig. 18 zeigt, da# die Stangan 90 in Gleitöffnungen 94 durch den Rahmen 91 gehalten sind. Die geschlitzte Anordnung der offnungen 94 gestattet eine diagonale Bewegung der Hälften des Rahmens 89 in der nachfolgend näher heschriebenen Wsise.
  • Der Rahmen 89 besteht aus zwei L-förmigen Hälften 95, die miteinander durch eine schnell losbare Kupplung an ihren Verbindungsstellen verbunden sind. In der dargestellten AusfOhrungsform besteht die Kupplung aus einem Flüssigkeitszylinder 96 mit einer Kolbenstange 97, die. mit einem Flansch 90 des nbchston Rahmentells 95 varbunden ist. Wenn die Kolbenstange 97 in den Zylinder 96 gezogen wird, werden die Rahmanteile 95 dicht aneinander gezogen. Um die automatische Trennung der Rehmantelle 95 sicherzustellen, befindet sich in der Ecke jedes Rahmeteiles95 neben dem Flansch 98 ein Federelement 100, des in Form aines federnden Gummiblocks ausgebildet sein kann. Sobeld der Flansch 98 vom Flussigkeitszylinder 96 gelost wird, drückt das Federalamsnt 100 die Rahmenteile 95 auseinander.
  • Die Bawagung der Rahmeteile 95 braucht nur sehr gering zu sein, um die gefüllten Behälterkörper 23 freizugaben. Es bestehtkeine Schwierigkeit dabei, die Bschälterkörper 23 innerhalb des Rahtaene 89 anzuordnen, da der Behältsrkörper 23 innerhalb des Rahmens 89 aufgestellt werden kann.
  • Bel Banutzung der FUlleinrichtung 82 wird die Platte 83 mit Abstand unterhalb des Rahmens 89 angeordnet, selbst dann, wenn der Rhmen 89 sich in seiner untersten Stellung befindet. Der Behälter 20 Mird dann in seinem flachgemachten Zustand genau auf der Platte 83 angeordnet. Die BVehälterkörper werden dann teilwsise so geöffnet, da# sie Frei en den Raum des Rahmens 89 eintrsten.
  • Die Platts 83 wird dann nach oben sousit bewsgt, bis die Tells der Fülleinrichtung 82 die in Fig. 17 dargestellte Stellung eingsnomman haben. sodann aird der Rahmen 89 mit Vakuum beaufschlagt und die Wandungen der Behälterkörper 23 dicht gagen den Rahman 39 gesaugt.
  • Jede Fülleinrichtung 82 wird dann dazu benutzt, den zugeordneten Behälterkörper 23 in der oben beschrisbenen Weise zu fülen.
  • Nachdem die Behälterkörper 23 mit dem Gut M gefüllt worden sind, wird der Fullvorgang unterbrochen. Sodann wird die Platte 83 und der Rahmen 89 nach oben bawegt, wobei die Fülleinrichtung B5 stehen bleibt, was dazu führt, da# die perforierte Wandung 87 und das Sieb 88 das innerhalb der Behälterkörper 23 eingefüllte Gut mechanisch verdichten. Das Ausma# der meschanischen Verdichtung wird begrenzt durch den Anschlag des Rahmens 91 an den An-Schlaggliedern 93.
  • Nachdem das Gut im Behälter 20 verdichtet worden ist, wird die Platte 83 wieder sbwärts bewagt, bis die Behälterkörper 23 von den Rahmen 89 geldst cerdan. Sodann kann der gefUllte Behälter 20 zu einer Uerpackung 48 in der oben beschriebenen Weise zusammengeklappt werden.
  • Fig. 5 zeigt insbssondere eine abgewandelte Ausbildungsform eiones Bshälters 105. Dieser Behälter 105 besitzt ein Deckblatt 106, an dient sinziger Behälterkörper 23 befestigt ist. Gloser Bahälterkörper 23 ist identisch Mit denjenigen des behälters 20. DaO der Bahälterkörper 23 in seinem flachgeeachten Zustand zusamman Mit dam Deckblatt 106 ein endures Aussehen hat, ist lediglich darauf zurückzuführen, daß die Stirnwände 26 statt nach innen nach außen gefeltot sind. Die Stirnnde kdnnen auch nach innen getaltet eein, da bei 8in8 einzigen Behälterkörper genügsnd Raum vorhanden wäre. Die Auswärtsfalting der Stirnwände des Bahältorkorpore 23 gestattet eine flachere Anordnung eua diesem Grunde ist diesser Behblterkdrper 23 des Behälters 105 eo gefaltet. Fa gewünscht, kann der Behälterkorper 23 jedoch ebenso gefaltot sain wto in Fig. 3 abgebildet ist.
  • Un des endgültige Veraigeln der mit dem Behälter 105 gebildsten Verpackung zu erleichtern, sind, wonn an dsm beckblatt 106 keine hei#siegelungsfähige Beschichtung vorhanden ist, Klabstoffstreifen 107 angebracht.
  • Fig. 13 zeigt, dnB, wenn der Behälterkörper 23 mit Gut gefüllt ist, die Loppen 27 bezüglich des in dem Behälterkörper 23 befindlichen Gutes übersinandergefaltet warden. Dann wird die den @eden bildende Platte 108 über den Behälterkörper 23 gefaltet und mit den Lappen 27 verbunden. Anschlie#end werden die Lappen 29 über ,,....--... die Platte 108 gefaltet. Nachdem dies gesch@hen ist, wird d@s Deckblatt 106 un don genzen Behälterkörper 23 so gefaltet, ais dies allgemein in Fig. 13 zu erksnnen Let, um die Verpackung 110 zu vollandan. Es ergibt sich, daß der Behälter 105 vom 86-den har gafUllt wordan ist, wobei diessr nach oben gelegen hat und nachdem der Behälter gefüllt und zu veiner Verpockung 110 verschlossen ist, die Verpackung umgedreht wird, A11gemeln ist as übleich, Tüten oder Packungen so zu füllen, da# dieu mit ihren ISngsten Seiten sufracht stehend angeordnet sind, wobei diese Behälter beim FU11en dan klelnsten Querschnitt darbieten, nämlich denjenigen der Stirnwände. Dieser übliche Fullvorgeng ist jedoch aus folgandan GrUnden unerwünschts 1. Die Geaanthbhe der Fülleinrichtung wird dadurch unzwackßig vergrö#ert, 2. Der Füllvorgang wird wegen der groSon Füllhöhe innerhalb des Behältars in unzweckmäßiger moise verlagsamt.
  • 3. Der bei Füllen zur Usrfügung etehende Foliqueschnitt ist aehr gering.
  • 4. Der geringe Füllquerschnitt verhlndert auch weitgehend des Austreiben von Luft oder anderen Gasen aus dem FUllqut innerhalb des Behälters während des Füllvorganges it dem Ergebnis, daB in des Behalter eine unzulässige Mange an Luft odor anderen Gesen verbleibt.
  • Wonn Vorkehrungen getroffen sind, um disse Gaze apdter, d. h. nach dem Schließen des Behälters austreten zu lassen, ergibt sich zugletch auch ein Heraussickern des feinverteiltsn Füllgutes.
  • Demgegenüber wird gemaß der Erfindung der Behälter dann gefüllt, wenn er flach liegt und mit seinen Wandungen den grbbten zur Verfügung stehenden Füllquerschnitt darbistet, wodurch gleichzeitig das Füllgut eingefüllt und die in ihm enthaltenen Gase aus dem Behälker entweichen können. Da die lotrechten Ausmaße dos Behälters während dos Füllens die geringsten MaCe des Bahälters sind, kann auch die Gesamthöhe der Fülleinrichtung stark vermindert werden im Vergleich zu Fülleinrichtungen bekannter Art. In dieser Stellung wird auch die Füllzeit auf ein Minimum verringert und die Aufgabe, die im Gut enthaltenen Gase entwsichen zu lassen, wesentlich arleichtert, da die Case den geringetmbglichen Weg zurücklegen müssen und eine grö#tmögliche Filterfläche zur Verfügung habeno Diese letzte genannte Bedingung macht es auch möglich, das vorgenannte hohe Vsrhältnis zwischen filterflächs und Volumen vorzusahen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Verpackung für insbesondere fein verteiltes verdichtstes Füllgut, d a d u r c h g o k e n n z e i c h n e t, daß sin rahmenförmiger, zunächst flach gefalteter, spätor um seine nach innen eingeklappten unteren Randlappen (28,30) sankrecht aufrichtbarer, oben offener Behälterkörpor (23) auf einem seinen Boden bildenden Deckblatt (106) dausrhaft befsstigt ist und nach innen einklappbare und fest miteinander verbindbare obere Randlappen (27,29) aufweist, die das Fü11gut (m) festhelten und daß des mit t einsm siebgelungs-oder klabfähigen, au#erhalb der Bodenfläche des Behälterkörpers (23) befindlichen Rand (107) versehene Deckblatt (106) so ur den Behälterkörper (123) eingeschlagen ist, da# as sämtliChe Flächen der Uerpackung bildet.
  2. 2. Verpackung für insbesonders fein verteiltes vordichtetes Füllgut, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , da# zwei rahmenförmige, zunächst flach gefaltete, später um ihre nach innen eingsklappten unteren Randlappen (28,30) ssnkrecht aufrichtbaro, oben offsne Behälterkörper (23) mit gleicher Grundflächa auf einsm gemeinsamen, ihre Böden bildenden Dackblatt (21) dauerhaft befestigt sind und nach innen einklappbare und fest miteinander varbindbers obaro Randleppen (27,29) aufweisen, die das Füllgut (M) jedes Behälterkdrpers (23) festhaltcn, daß die beiden Behälterkörpor (23) mit einem Abotand hintereinander angeordnet sind, der der Summe ihrer wirdsamen H6hen gleich ist, da# die gefüllten.
    Behälterkörper (23) mit ihren off enen, gegebenenfalle auch durch eine Deckplatte abgedeckten Ubereetten gegeneinander gsklappt sind und da8 die aufeinandergeklappten Behälterkörper (23) von dom mit einem außerhalb der SodenPlächen der Behälterkörper (23) befindlichen, siegelungs-oder klebfähigen Rand (22) verchshenen Dackblatt (21) völlig aingeschloseen sind.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k a n nz a i c h n e t, daO beide Behälterkörper (23) gleich hoch sind.
  4. 4. Uerpackung nach einem der AnsprUche 1-3, d a d u r c h g. e -k e n n z e i c h n e t, daß dae Dockblatt (106, 21) aus Tutenpapier und die Behälterkörper (23) ous billigem featem Karton bestehen.
  5. 5. Verpackung nach einem der AnsprOche 1-4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, da die Bshälterkörper (23) aus einem mit seinen enden fest verbundenen Strifen (33) bestehen.
  6. 6. Verpackung nach einem der ßneprUche 1-5, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dsß die Behälterkdrper (23) in ihrem flachgefalteten Zustand lediglich ihre Bodenfldche einnehmen.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung nach Anspruch 1, d a d u r c h g a k e n n z e i c h n e t, da# der flachgefaltete, aus einem mit seinen Enden verbundenen Werkstoffstreifen (33) bestehence Behälterkörper (23) mit seinen-unteren, nach innen eingefalteten Randloppen (27, 29) zentrisch auf dem Deckblatt (106) befestigt, sodann aufgerichtet und gefüllt wird sowie seins oberen Randlappen (28,30) nach innon eingefaltet und miteinander fest verbunden werden und daß der gefüllte Behälterkcrper (23) von den überstehenden Tei-Ion des Dschblsttes (106) völlig umschloseen und dieoe dicht und fast miteinander verbunden werden.
  8. 8. Verfahron zur Herstellung einer Verpackung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , da# die flachgefalteten, aus mit ihren Enden verbundenen Merkstoffstreifen bestehenden Behälterkörper (23) Mit ihron unteren, nach innen eingefalteten Randlappen (27, 29) zentrisch und mit abstand hintereinander auf dem Deckblatt (21) befestigt. sodann aufgerichtat und gefüllt werden sowie ihre oberen Randlappen (28,30) nach innsn eingefaltet und mitainander Pest verbundan werden, daB die gefülltenBehälterkorper(23)gegeneinandargeklappt warden und da0 die aufeinandergeklappten Behälterkörper (23) von den überatehenden Teilen das Deckblattes (21) völlig umschlossen und diese dicht und fest @miteinander verbunden werden.
  9. * 9. Vorfahren nach Anspruch 7 odar 8, d a d u r c h 9 a k e n n z e i c h n e t , da# das Füllgut (M) nech dem einfüllen in den bzw. die Bahälterkdrper (23) verdichtet wird.
  10. 10. Uerfåhren nach einem der Ansprüche 7-9, wobei zum Füllen und Verdichten des Füllgutes eine Differentialgas@ruckfülleinrichtung vertuendet wird, bei der die Fülleinrichtung das obere offene Ende jedes Behälterkdrpere abdichtet und ein filtersieb aufweist, das einen Teil des zeitweiligen Behälterverschlusses bildet, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn o t, daß das Uerhäl. tnis zwischen der Siebflache (69) und dem Rsuminhalt des zugeordneten Behälterkörpers (23) mindestens 0,75 Flächene@nheiten je eine Raumeinheit beträgt.
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