DE1761818A1 - Zusammentragmaschine - Google Patents

Zusammentragmaschine

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DE1761818A1
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DE19681761818
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English (en)
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Heigl Carl H
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Harris Corp
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Harris Intertype Corp
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)

Description

Anmelderin: Harris-Intertype Corp., Delaware,
55 Public Square, Cleveland, Ohio 44113 USA
Zusammentragmaschine
Die Erfindung betrifft eine Zusammentragmaschine zur Zufuhr oder Gruppierung von Blättern oder blattähnlichem Gut zur Bildung eines Stapels, insbesondere eine Signaturzusammen tragmaschine, mit mehreren getrennten Sign a tür zuführ einheit en, vcfn denen einige oder alle automatisch nacheinander betätigbar sind, um eine anfängliche Stapelbildung vorzunehmen.
Es ist bereits eine Blattzusammentragmaschine zur Zufuhr und Gruppierung von Blättern zur Bildung eines Stapels bekannt (vgl. US-Patentschrift 2 634 972). Diese Zusammentragmaschine hat mehrere Zuführeinheiten zur Zufuhr jeweils eines Blatts zu einem Signaturförderer, der in zeitlicher Beziehung zu den Zuführeinheiten transportiert, so daß die Blätter der verarbeitenden Zuführeinheiten auf der Oberseite der Blätter von vorhergehenden Einheiten abgelegt werden· Die Zusammentragmaschine hat auch einen Fühlmechanismus, der feststellt, wenn keine einzige Zuführeinheit ein Blatt zuführt, und der wirksam gemacht werden kann, die Zusammentragmaschine anzuhalten, wenn dieser Zustand festgestellt wird* Die Zusammentragmaschine hat ferner eine Steuereinrichtung zur automatischen aufeinanderfolgenden Betätigung der Zuführeinheiten, um die anfängliche Stapelbildung vorzunehmen.
Obwohl die bekannte Zusammentragmaschine eine automatische, aufeinanderfolgende Betätigung der Zufuhreinheiten zur anfänglichen Stapelbildung vornimmt, hat sie verschiedene Nachteile. Die Nachteile bestehen darin, daß die Pühlmeehaniemen für die Zuführeinhalten nicht unabhängig voneinander unwirksam gemacht werden können und jeweils öanuell während des aufeinanderfolgenden Betriebe zur anfänglichen Stapelbildung unwirksam gemacht werden müssen/ ao MaS
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die Zusammentragmaschine nicht angehalten wird. Dahei/können die Fühlmechanismen nicht unwirksam gemacht werden, bevor alle Einheiten in rietrieb sind, so daß die ersten wenigen Stapel, die hergestellt werden, manuell geprüft werden müssen, da das Fehlen eines Blatts in einem der Stapel nicht festgestellt wird. Ferner ist keine Einrichtung vorhanden, die nur einige der Zuführeinheiten in Betrieb nimmt, ohne daß die Fühlmechanismen für alle Einheiten unwirksam gemacht werden. Ferner hat diese Zusammentragmaschine einen relativ komplizierten Aufbau.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung»eine Zusammentragmaschine zur Zufuhr und Gruppierung von Signaturen zur üilüung eines Stapels anzugeben, der einen relativ einfachen Aufbau iiux und aie oben genannten Schwierigkeiten überwindet.
Ferner sollen bei dieser Zus.-.umenträgmac chine die Zuführ einheiten automatisch nacheinander zur anfänglichen Stapelbildung betätigbar sein, und die Zusammentragmaschine soll einzelne Fühlmechanismen haben, die zu jeder Zuführeinheit gehören, um festzustellen, vtewi kein und/oder mehr als ein Blatt durch sie zugeführt wird, wirksam gemacht werden können, die Maschine anzuhalten, wenn dieser Zustand festgestellt wird, und automatisch unwirksam gemacht werden, um das Anhalten der Zusanimentragniaschine vorzunehmen, wenn ihre zugehörige Blattzuführeinheit nicht betätigt worden ist, aber automatisch wirksam gemacht werden, wenn ihre zugehörige Blattzuführeinheit betätigt wird.
Ferner sollen bei dieser Zusammentragmaschine verscniedene Zuführeinheiten betätigbar sein, während andere nicht betätigt sind» ' so daß Arbeiten, bei denen eine unterscniedliche Anzahl von Signaturen zu einem Stapel zusammengefaßt werden sollen, mit der Zusammentragmaschine durchgeführt werden können, unäwährend eine Arbeit durchgeführt wird, kann eine andere Arbeit durch Eingabe von Sig-f naturen in die Magazine der nichtbetätigten Zuführeinheiten vor-; bereitet werden. ;
Durch die Erfindung soll ferner eine Zusammentragmaschine j zur Zufuhr und Gruppierung von Signatureji zur Bildung eines Stapels angegeben werden, bei der die Zuführeinheiten jeweils eine rakuua~ betätigte Saugeinrichtung zur Entnahme vpn Blättern aus einem Magazin haben, und wobei die FühlmechanijBmen jeweils ein Betätigt ngB-element haben, das wirkungsmäßig mit einem Steuerelement zum Anhalten der Waschine verbunden ist, wobei das Betätigungselement an dem Steuerelement angreift, um die Maschine anzuhalten, wenn
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sie aus einer normalen in eine ausgeschaltete Stellung bewegt wird» falls kein und/oder mehr als ein -^latt durch die zugehörige Zuführeinheit zugeführt wird, wobei die Maschine eine Steuereinrichtung hat, die wahlweise ein Vakuum in der Sauge inricirsung oder zum Kalten des betätigungselecients des Fühlmecnanismus in seiner normal en Stellung erzeugt, so daß der Fühlmechanismus wirksam gemacht wird, um festzustellen, wenn kein und/oder mehr als ein i>latt durch die Zufuhreinheit zugeführt wirdy wenn deren Saugeinrichtung betätigt ist, und automatisch unwirksam gemacht wird, wenn die Zuführeinheit nicht betätigt wird·
Ferner soll durch die Erfindung eine Zusammentragmaschine der oben erwähnten Art angegeben werden, die eine vakuumbetätigte Einrichtung hat, die wirkungsmäßig mit dem Betätigungselement jedes Fühlmechanismus verbunden ist, um diesen in seiner normalen Stellung zu halten, wenn ein Vakuum auf ihn einwirkt,.wobei die Steuereinrichtung einen 2-Lagen-Steuerschieber für jede Zuführeinheit hat, um wahlweise die Saugeinrichtunk oder die vakuumbetätigte Einrichtung davon mit einer Vakuumquelle zu verbinden.
Ferner soll durch die Erfindung eine Zusammentragmaschine zur Zufuhr und Gruppierung von Signaturen air Bildung eines Stapels angegeben werden, die für jede Zufuhreinheit einen Fühlmechanismus hat, der feststellt, wenn kein oder mehr als ein Blatt durch die Zufuhreinheit zugeführt wird, und wirksam gemacht werden kann, die Haschine anzuhalten, wenn dieser Zustand festgestellt wird, und die ferner eine vekuumbetätigte Einrichtung hat, die arbeitsmäßig mit dem Fühlmechanismus verbunden ist und wahlweise betätigt werden kann, um den Fühlmechanismus entweder wirksam oder unwirksam zu machen, die Haschine anzuhalten. -
Die Zusammentragmaschine gemäß der Erfindung zur Zufuhr und öiuppierung von Signaturen, zur Bildung eines Stapels hat mehrere getrennte Zufuhreinheiten, die zu einem Zeitpunkt jeweils eine Signatur den zugehörigen SignatürempfangeStationen zuführen. Pie Signaturen werden dann gebammelt und gruppiert durch einen Förderer, um Stapel zur Abgabe an eine geeignete Binde- oder Stapel station zu geben, wo die Stapel.gebunden oder gestapelt werden, um ein Buch zu bilden. An jeder Zuführeinheit ist ein Fühlmechanismue vorheeiden, der feststellt, wenn keine oder mehr als eine Signatur zugeführt wird, und wirksam gemacht werden kann, die Maschine anzuhalten, wenn einer dieser Zustände festgestellt wird» Die Maschine
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hat auch eine Steuereinrichtung zur automatischen aufeinanderfol·*· genden Betätigung der ^uführeinheiteh für die anfängliche Stapelbildung, und die Steuereinrichtung ist auch arbeitsmäßig mit den Pühlmechanismen verbunden, um die Fühlmechan lernen an den. Zuführeinheiten, die noch nioht eingeschaltet si&ä oder nicht eingeschaltet werden sollen, Unwirksam zu mactien.» die ife^chine anzuhalt en. . .
Die Erfindung soll anhand der Zeiohnung näher erläutert werden. Eb zeigen»
Fig.1 eine perspektivische Teilassieht einer Sign&tu£EUBam&en<tragmasohine gemäß der Erfladungt ' ...
Fig.2 eine schematisohe Seitenansicht" eines Teile der Maschine von Fig.11 · .
Fig.3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Teils der i<Aaschine von Fig. Ij .
Fig.4 eine vergrößerte eaiinittattsiüht in Sichtung, der Pfeile 4-4 von Fig.3i
Fig.5 eine schematisohe Änsioht des Tääömmsteuersystems für die Maschine von Fig.ij und
Fig.·6 ein elektrisches Schaltbild der Ö"fceuereinrl^htuiSLg für den Betrieb der Maschine von Fig.1,
Obwohl die Zusammentragmaschine g'ejnäJf der Erfindung, zur Zufuhr und Gruppierung verschiedener Blätter odei. blattauiger Gegenstände verwendet werden kann, ist sie besonders zur Zufuhr uad Gruppierung von Signaturen geeignet, weshalb Im folgenden.die Maschine gemäß der Erfindung in ihrer Verwendung für diesen Zweck beschrieben wird. . . .
In Fig. 1 ist eine Signatur Zusammentragmaschine IQ gemäß der , Erfindung abgebildet· Die Zueammentraglaasohlne TO hat einen länglichen, horizontalen, ebenen Siech 11, der von einem geeigneten Rahmen (nicht abgebildet) getragen ist» Oberhalb des flaches 11 befinden sich an verschiedenen Steifen in i^&gsriohting de* flaches mehrere Zuführeinheiten, von denen nur zwei in Fig.1 &%#ebildet sind, nämlich die Zuführ einheit en 12 und 13, Die Zuftiii±*ini* 12 und 13 sind jeweils betätigbar, um jeweils eine Sigsiatu* einer Zuführstation A, einer Aufnahmestation B ssuzufftihxe, äle unmittelbar über dem Tisch 11 befindet»
Aufnahmestationen 3 zugeführt werden,
getragen, die vom Tisoh 11 getragen sind·
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gignaturen» die von Plätten 14 vm& 1| -
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Die SignaturQi an den Aufnahmestationen B können von den Platten 14 und 15 auf den Tisch 11 abgenommen und dann entlang dem Ϊ ig oh 11 durch einen endlosen Förderer 16 "bewegt werden. Der Förderer 16 aat nach oben ragende Finger 18? die durch einen Län^ssohlitz 19 im '-Cisch 11 beweglich sind und an den Signaturen an den Aufnahmestationen B angreifen. Der Förderer 16 w±ö in zeitlicher Abhängigkeit vom Betrieb der Zuführeinheiten 12 und 13 weiterge-.schoben, so daß dieNSignatur an jeder verarbeitenden Aufnahmestation B auf die Oberseite der Signatur von der vorangegangenen Aufnahmestation B gelegt wird, um eine Gruppe oder einen Stapel von Signaturen zur Abgabe an eine geeignete Binde- oder Stapelstation (nicht abgebildet) zu bilden, wo die Signaturen, die zu Stapeln gruppiert worden sind, zur Herstellung eines Buches gebunden oder zusammengestapelt werden·
Die Zuführeinheiten 12 und 13 haben den gleichen Aufbau und arbeiten in der gleichen Weise, weshalb nur die Zuführeinheit 12 genauer besforieben werden soll und ähnliche Bezugszeichen für die Bezeichnung ähnlicher Teile der Zuführeinheit 13 verwendet werden. Die Zuführeinheit 12 hat ein Magazin oder einen Schacht 20 zur Aufbewahrung mehrerer Signaturen auf ihrer Kante, Das Magazin 20 hat Tragplatten. 21 und 22 sowie zwei getrennte endlose .Zuführketten 23 und 24» von denen die Signaturen getragen werden. Die Ketten 23 und 24 sind geeignet durch zwei Seitenhalter 25 und 26 getragen, die ihrerseits von zwei Tragachsen 27 und 28 getragen werden, -deren entgegengesetzte Enden geeignet an Seitenrahmen (nicht abgebildet) befestigt sind. Die Ketten 23 und 24 werden in einer solchen Richtung bewegt, daß wie die Signaturen in einer vorderen Stellung gegen eine Frontplatte 29 des Magazine 20 drücken.
Die Zuführeinheit 12 hat ferner eine Signaturtransporteinriohtung 30» die betätigter ist, um zu einem Zeitpunkt jeweils eine Signatur aus dem Magazin 20 zum Transport zur Aufnahmestation B herauszuziehen· Der Signaturvorrat im %gazin 20 kann nach Verbrauch durch einen Bediener aufgefüllt werden, der an einer'Ladestation in der Nähe der Maschine und rechte vom Magazin 20 gemäß Pig, 2 steht. ;
Die Signaturtraneportelnrichtun^ 30 hat zwei Saugglieder 31» di· in der Nähe der Frontplatte 29 des Magazins 20 getragen sind. Di· Saugglieder 31 werden intermittierend mit einer Vakuumquelli
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verbunden und sind zum Magazin 20 in Anlage an die vorderste Signatur und weg von dein Magazin zum Ziehen eines Teils der Signatur aus dem Magazin 20 beweglich. Die Saugglieder 31 können um ■ eine Welle 32 schwingen, auf der sie montiert sind. Die Welle 32 ist mit einem Gestänge 33 zu einer nookengesteuerten Welle 34 zum Betrieb der Saugglieder verbunden. Die Welle 34 schwingt in zeitlicher Beziehung zum jfletrieb der Zusammentragmaschine 10 und betätigt das Gestänge 33, um die Saugglieder 31 in Anlage an die vorderste Signatur im Magazin zu bringen und mindestens die untere Kante der Signatur aus dem Magazin 20 zu ziehen.
Die Welle 34 zur Betätigung der Saugglieder trägt auoh einen Hebel 35 zum Betrieb eines federgespannten 2-Lagen-Schiebers 36 zur Steuerung der Verbindung zwischen den Sauggliedern 31 und einer Vakuumquelle (vgl.Pig.2^5)· Der Schieber 36, der einen üblichen Aufbau haben kann, ist in eine erste Lage federgespannt, in der er die Saugglieder 31 in Verbindung mit der Vakuumquelle hält und zwar durch eine feder 36a.
Wie am besten aus Pig.5 ersichtlich ist, sind die Auslässe des Schiebers 36 mit den iauggliedern 31 durch flexible Leitungen 37 verbunden, wahrend der Einlaß des Schiebers 36 mit einer Leitung 38 verbunden ist, die ihrerseits mit einer Vakuumleitung 39 über einen Schieber 40 und eine Leitung 41 Verbunden ist. Die Verwendung des Schiebers 40 soll weiter unten erläutert werden. Die Vakuumleitung 39,die den Zuführeinheiten 12 und 13 gemeinsam ist, ist mit ihren entgegengesetzten Enden an den Seitenrahmen (nicht abgebildet) der Maschine befestigt und mit einer Vakuumpumpe 42
über eine Leitung 43 verbunden. Gemäß Pig.2 ist der Schieber 36 mit seinem Gehäuse 44 mit der Leitung 39 verklemmt, so daß er in fester Laggfon ihr getragen wird·
Der Sohleber 36 ist aus seiner ersten Stellung, die in VoIl*- linie in Pig.5 abgebildet ist, in eine zweite Stellung beweglich, die in Striohlinie in #ig.5 abgebildet JE.st, und zwar entgegengesetzt zur Spannkraft der Feder 36a durch den Hebel 35, dessen j freies Ende an der Schieberstange 36b angreift, wenn die Welle 34 in Riohtung des Pfeils 45 in Pig.5 gecireijt wird. Wenn der Sohieb.ejp., 36 in seiner zweite Stellung bewegt wird, werden die Saugglied«* J31 durch die Atmosphäre belüftet und geben die Signatur frei. Die * Welle 34 schwingt in aeitlioher Beziehung «um Betrieb der Zusaa-
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' mentragnasonine 10 und bewegt den Hebel'35 in Aichtung des Pfeils 45, um an dem Schieber 36 anzugreifen und ihn in seine zweite ■ Stellung zubewegen, damit die durch die Saugglieder 31 gegriffene Signatur freigegeben wird, nachdem diese mindestens die untere Kante der Signatur aus dem aagazin 20 gezogen haben.
Die Signaturen, die aus dem Magazin 20 durch die Saugglieder 31 gezogen werden, werden von einer Drehtransporttrommel 48 erfaßt. Die Transporttroiiimel ist auf einer Welle 51 befestigt» die drehbar in den (nicht abgebildeten ) Seitenrahmen Belagert und in
zu ■ vorbestimmter zeitlicher .Beziehung der Bewegung des Förderers 16 gelagert iat. Die £ransporttrommel trägt an diametral entgegengesetzten Steilen Greifer 52 und 53, die das untere Ende einer Signatur greifen können, das aus dem i'iagazin 20 aurch die Saugglieder 31 gezogen worden isi;, und zwar in bekannter Weise. Die Greifer 52'und 53 werden zu vorbestimmten üeitefr während der Drehung der Trommel 48 betätigt, um die Signaturen zu ergreifen, die durch die Saugglieder 31 herausgezogen worden sind und nachher die Signaturen durch ein Kurvengetriebe 55 freizugeben, das von der Welle 51 getragen und gegen Drehung mit der Welle 51 gesichert ist. Kurvenrollen 57 und 58 rotieren auf der Kurvenscheibe 55, wenn die Transporttrommel 48 gedreht wird, und die Kurvenrollen 57 und 58 "sind arbeitsmäßig durch Mechanismen 60 bzw.61 mic den Greifern 52 und 5-.3, verbunden, um das Offnen und Schliei3en der Greifer wie gewüns3iit zu steuern.
Aus Fig.2 ist ersichtlich, daß die Greifer 52 und 53 die Signaturen nach unten und weg vom Hagazin 20, wie durch einen
Pfeil 67 in Pig.2 angedeutet ist, zu einer Signaturaufnahme oder -freigäbestation B unmittelbar über den Platten 14 und 15 tragen, wo die Greifer geöffnet werden, um die Signaturen freizugeben. Die Signaturen, die durch die Greifer freigegeben werden, werden auf die Fördererplatten abgelegt. Die nach oben ragenden Finger 18 sind während des Vorschubs des Förderers 16 betä-d-gbar, um ein den Signaturen auf den Platten anzugreifen, damit sie an die nicht abgebildete Stapelstation abgegeben werden.
Die einzelnen Antriebe der Ketten 23 und 24 des Förderers 16 und der Trommel 48 und zum Schwingen der Welle 34 können irgendeinen geeigneten Aufbau haben, weshalb sie nicht genauer abgebildet und beschrieben sind. ·
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Da die Signaturen, die durch die Zufuhreinheiten 12 und 13 von den Zuführstationen A zu den Aufnahmestationen B zugeführt werden, nacheinander auf dem lisch 11 gesammelt und gruppiert werden und zwar in Abhängigkeit von der Bewegung des Förderers 16, und dann an eine geeignete Binde- oder Stapelstati-on abgegeben •werden, wo die gruppierten Signaturen zu einem Buch vereinigt werden, ist es wichtig, daß zu einem Zeitpunkt nur eine Signatur von jeder Zufuhrstation Ä der zugehörigen Aufnahmestation B zugeführt wird. Wenn keine Signatur von den Zuführstationen zugeführt wird, fehlt diese Signatur in dem Stapel, der hergestellt werden soll, und wenn mehr als eine Signatur her zugeführt wird, hat der Stapel doppelte Signaturen. TJm das zu verhindern, ist ein UUhJ,- _ meehanismus an den Zuführeinheiten 12 und 13 vorhanden, um festzustellen, wenn keine oder mehr als eine Signatur durch die Transporttrommel 48 transportiert wird. Die Fühlmechanismen 70 sind jeweils einschaltbar, um ein Steuerelement zum Anhalten der Signaturzusammentragmaschine 10 zu betätigen und eine optische Anzeige an deyfeugehörigen Zufuhrstation vorzunehmen, wenn keine oder mehr als eine Signatur durch die Transporttrommel 48 dort transportiert worden ist. Durch daB automatische Anhalten der Zusammentragmaschine und durch die optische Anzeige an der Zufuhrstation, an der keine oder mehr als eine Signatur zugeführt wurde, kann der Bediener leicht die notwendige Korrektur in Form einer Eingabe oder Entnahme eines Blattes vornehmen und den Fühlmechanismus an »dieser Station rückstellen, sowie die Maschine wieder anschalten. Da die Pühlmechanismen 70 für die Zuführeinheiten 12 und 13 den gleichen Aufbau haben und in der gleichen Weise arbeiten, ist nur der Pühlmechanismus 70 für die Zuführeinheit 12 genauer beschrieben, weshalb auch ähnliche **ezugszeichen zur Bezeichnung entsprechender Teile der Pühlmechanismen für die Zuführeinheiten verwendet werden.
Der Fühlmechanismus 70 ist zwischen den Seitenhaltern 25 und 26 an der Zuführstatxon 12 gelagert und hat in der Hauptsache eine erste und zweitePühleinrichtung 71 und 72, die arbeitsmäßig mit der Transporttrommel 48 verbunden sind, um festzustellen,wenn kein« ode» mehr als eine Signatur durch die Transporttrommel 46 zwischen der Zuführstation A und der Aufnahmestation B transportLert wird. Wie am besten aus Pig.3 ersichtlich ist, sind di% erste und zweite Fühleinrichtung 71 bzw.72 arbeitsmäßig mit einer gemein-
: ■..■■"■ ■■- 9 - ■-■■ .:■■..-.; -
samen Betätigungseinrichtung 74 zur Betätigung eines Steuerelements 75 verbunden und .betätigbar, um die Betätigungseinrichtung 74 zu bewegen, damit das Steuerelement 75 betätigt wird· Das Steuerelement kann den Betrieb der Signaturzusamnientragmaschine anhalten und eine optische Anzeige an der Zuführstation vornehmen, so daß der Bediener leicht die Zuführstation bestimmen kann, an der keine oder mehr als eine Signatur zugeführt worden ist.
Die erste !Hubeinrichtung 71 zur Festateilung, ob kein Blatt durch die Transporttrommel 48 transportiert worden ist, hat einen Riegel 80, der zwischen seinen Enden an einer Haltestange oder Aohse 81 angelenkt ist, die im allgemeinen parallel zur Drehachse 48 der !Trommel 48 verläuft und an ihren entgegengesetzten Enden an den Seitenhaltern 25 und 26 gesichert ist. Der Riegel 80 hat W an seinem vorderen Ende einen Hocken 82 in der Nähe des Umfange 83 der Transporttrommel 48, ·
Der Riegel 80 kann erfaßt und in Pfeilrichtung 84 von einer normalen Stellung, die in Vollinie in Fig.3 abgebildet ist, In eine entriegelte Stellung durch ein Kurvengetriebe 85, das von der Transporttrommel 48 getragen ist, bewegt werden, wenn keine Signatur durch diese transportiert wird. Das Kurvengetriebe 85 hat ein Glied 86, das zwischen seinen Enden durch einen Lagerzapfen 87 an einer radialen Wand 88 der Transporttrommel 48 angelenkt ist« Das Glied 86 hat an seinem unteren Ende (vgl.Fig.3) einen radialen, nach außen vorspringenden Nocken 90, der durch einen Schlitz 9"· im Mantel der Transporttrommel 48 verläuft und radial außerhalb Λ davon angeordnet ist. Das Glied 86 trägt an seinem oberen Ende ein Gewicht 92 und ist so geformt, daß das Gewicht 92 den unteren Nocken 90 radial nach, außen zum Mantel 83 der Transporttrommel 48 in die in Pig.3 abgebildete Stellung vorspannt,
Der Nocken 90 kann in Anlage an den Mantel 83 der Trommel 48 entgegengesetzt zur Vorspannungskraft des Gewichts 92 durch die Signatur gebracht werden, wenn diese durch die Greifer auf der Trommel 48 gegriffen wird· Der Nocken 82 des Riegels 80 iat so relativ zum Nocken 90 angeordnet, daß sein vorderstes Ende davon getrennt ist, wenn der Nocken 90 an dem Mantel 83 anliegt, und zwar um einen etwas größeren Abstand.als die Dicke einer Signatur, die durch die Transporttrommel 48 übertragen ist«
Wenn tfne Signatur durch die Greifer 52 und 53 auf der Trane-
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porttrommel 48 gegriffen wird, legt sioh die Signatur an den . Nocken 90 des Glieds 86 an und bewegt ihn zur Trommel 48, so daß der Hocken 90 nicht von dem Riegel 80 angegriffen wird. Wenn jedooh keine Signatur durch die Greifer 52 und 53 bei Drehung der Transport trommel 48 gegriffen wird, ist der Nocken 90 nach, außen weg:worn Mantel 83 durch, das Gewicht 92 gespannt und greift am Nocken 82 des Riegels 80 an, so daß dieser in der Pfeilrichtung 84 von seiner normalen Stellung in seine entriegelte 'Stellung bewegt wird.
Die zweite Fühleinrichtung 72 zur feststellung, wenn mehr als eine Signatur durch die Transporttrommel 48 transportiert wird, hat die Form einer Verriegelungseinrichtung in der Hauptsache
fe ein insgesamt K-GIied 100, das drehbar am oberen Ende seines linken Flansches (vgl.Fig.3) an einer Tragachse 101 befestigt ist, die insgesamt parallel zur Drehachse der Trommel 48 verläuft. Das H-Glied 100 trägt eine Stange 102, die gleitend in einer Öffnung 103 sitzt* die sich durch die Flansche und den Steg des H-Glieds erstreckt. Die Stange 102 hat an ihrem Yorderende, d.h. am Ende in der Nähe des Umfange 83 der Trommel 48 drehbar gelagert eine Rolle 105. Die Stange 102 ist relativ zum Glied 100 zu und weg vom Mantel ö3 der Trommel 48 lageverstellbar und kann in ihrer eingestellten lage durch eine Klemmschraube 106 verklemmt werden. Die Stange 102 ist so relativ zum Glied 100 angeordnet, daß* der Abstand oder die Lücke zwischen dem Umfang der Rolle 105 und einer Bezugeschraube 107» die von der Transporttrommel 48 getragen ist,
w mindestens eo groß wie die Dicke einer Signatur, aber kleiner ale die Dioke von zwei Signaturen ist.
Die Verriegelung 72 kann um die Achse 101 in Pfeilrichtung 108 aus einer normalen Stellung, die in Vollinie in Fig.3 abgebildet ist, in eine entriegelte Stellung bewegt werden, wenn mehr als eine Signatur durch die Transporttrommel 48 transportiert wird· ifenn mehr ale eine Signatur durch die Transporttrommel 48 transportiert wird, ist die Dicke mehrerer Signaturen so bemessen, daß dit Signaturen eich an die Rolle 105 anlegen und die Verriegelung 72 In Pfeilrichtung 108 in ihre entriegelte Stellung bewegen» Wenn nur eine Signatur duroh die -Traneporttrommel 48 transportiert wird, ist der Abstand oder die Lücke zwischen der Rolle 105 und der Sohraube 107 am Mantel der Trommel ao bemfessen, daß die Signa-
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tür dazwischen durchläuft, ohne die Bewegung der Verriegelung 72 in ihre entriegelte Stellung auszulösen·
Der Riegel 80 und die.Verriegelung 72 sind jeweils arbeitsmäßig mit der Betätigungseinrichtung 74 zur Betätigung des Steuerelemente 75 verbunden und zur Bewegung der Betätigungseinrichtung betätigbar, um das Steuerelement 75 zu betätigen, wenn der Riegel öder die Verriegelung in ihre entriegelte Stellung bewegt worden sind. Die Betätigungseinrichtung 74 hat ein federgespanntes Fangglied 110, das arbeitsmäßig mit dem Steuerelement 75 verbunden ist, und eine in Eingriff tretende Klinke 111, die mit den Fünleinrichtungen 71 und 72 und lösbar mit demFangglied 110 verbunden ist. Das Fangglied 110 ist an einer Haltestange 112 zur Bewegung in entge-
AM
gengesetzten Richtung/zwischen einer ersten Stellung, die in Volllinie in Pig.4 abgebildet ist, in der es nicht an dem Steuerelement 75 anliegt und einer zweiten Stellung angelenkt, die in Strichlinie in Pig.4 abgebildet ist, in der es das Steuerelement 75 betätigt» Das Fangglied 110 ist in seine zweite Stellung durch eine Druckfeder 114 gespannt, von der ein Ende an der Tragachse 27 zur Unterstützung der Seiten 26 und 25 und das andere Ende an dem nach unten verlaufenden Steg 116 des Fangglieds 110 anliegt. Ein Stehbolzen 117» der vom Steg 116 getragen ist und sich durch die Feder erstreckt, führt diese, damit sie nicht aus der Anlage am Fangglied iiO kommt. Das Fangglied 110 wird normalerweise in seiner ersten Stel «· . lüng, in der es nicht am Steuerelement'75 anliegt, durch die Klinke 111 festgehalten. Die Klinke 111 ist an ihrem Vorderende, d.h. ihrem Ende in der Hähe der Transporttrommel 48, mit dem unteren Ende des linken Stegs des H-ßlieds 100 verbunden und zwischen ihren Enden mit dem oberen Teil dee rechten Flansches des H-Glieds 100 durch geeignete Schrauben oder Bolzen 118 und 119 verbunden. Der Riegel 80 ist ebenfalls mit der Klinke 111 verbunden. Zu diesem Zweck ist der Riegel 80 an seinem Hinterende 170 gegabelt, um einen Schlitz 121 zu bilden, der gleitend den Bolzen 119 aufnimmt.
Die Klinke 111 ist aus einer ersten oder normalen Stellung, die in Vollinie in Fig.4 abgebildet ist, in der ihr Hinterende 122. an einemAnschlag 123 an der Oberseite des Fanggliede 110 anliegt, xtsa das Fangglied 110 in seiner ersten. Stellung gegen die Spannkraft der Feuer 114 su halten, und einer zweiten oder Freigabeetellung beweglich, die in Striohlinie in Fig.4 ,abgebildet ist,,
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in der ihre Anlage am Fangglied 110 aufgehoben ist, damit dieses duroh die Feder 114 in seine zweite Stellung bewegt werden kann, in der es das Steuerelement 75 betätigt. Die Klinke 111 ist nach unten in ihre normale Stellung dadurch vorgespannt, daß der.größere Teil der Masse der Verriegelung 72 und der Klinke 111 auf der Seite der Achse 101 in der Nähe des Fangglieds 110 angeordnet It* ■·
Die Klinke 111 ist aus ihrer normalen Stellung inrihre Freigabestellung durch Bewegung entweder der Verriegelung 72. oder des Rief3els 80 aus der zugehörigen normalen Stellung in die entriegel-
·** ■■ * ■■■■■■■■,
te Stellung beweglich. Wie am besten aus Fig.3 ersichtlich ist,wirdf wenn der Biegel 80 in Pfeilrichtung 84 bei Entriegelung bewegt wird, sein Hinterende 120 im Gegenuhrzeigersinn nach oben bewegt« Die Bewegung des Hinterendes des Riegels 80 in dieser Riohtung bewirkt, daß das Glied 100 im Gegenuhrzeigersinn nach oben feewegt wird, was seinerseits zu einer Bewegung der Klinke 111 aus ihrer noraalen in ihre Freigäbest ellung nach oben führt· Ähnlich wird*>. wenn die Verriegelung'in Pfeilrichtung 108 beim Entriegeln bewegt wird, ihr Glied 100 im Gegenuhrzeigersinn nach oben bewegt, was zu einer Bewegung der Klinke 111 nach oben aus ihrer normalen Stellung in ihre Freigabestellung führt.
Wie bereits erwähnt wurde, betätigt das Fangglied 110 bei seiner Freigabe zur Bewegung in seine zweite Stellung das Steuerelement 75· Zu diesem Zweck hat das Fangglied 110 einen länglichen, eben nach hinten verlaufenden oder leistenähnlichen Abschnitt 130, der gleitend in einem Schlitz 131 in einer Rückwand 132 eines Halters 133 sitzt,der an der Tragachse 28 zur Halterung der Seitenhalter 25 und 26 befestigt ist. Die Leiste 130 ist in dem vertikalen Schlitz 131 zwischen einer ersten Stellung, in der ihr Hinterende 135 sich am Boden des Schlitzes 131 befindet, und einer zweiten Stellung beweglich, in der ihr hinteres Ende 135 an dem Halter 133 am oberen Ende des Schlitzes 131 anliegt, wenn das Fangglied 110 zwischen seiner ersten und zweiten Stellung bewegt wird.Die Anlage der Leiste 130 am Halter 133 am oberen Ende dee Sohlitzes 131 dient als Anschlag zum Halten des Fanggliedes 110 in seiner zweiten Stellung, Die Leiste 130 trägt einen Nocken 138 zwischen ilfren Enden, der an einem Riegel 139 am Steuerelement 75 bei Bewegung des Fangglieds 110 aus seiner ersten in seine zweite
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Stellung angreifen kann» Das Steuerelement 75 ist im abgebildeten Ausführungsbeispiel ein Anstoßschalter, der normalerweise geschlossen und aus seiner Schließstellung in eine Offenstellung beweglich ist, wenn der Nocken 138 an der Leiste 130 am Riegel 139 angreift.
Der Schalter 75 befindet sich in einer elektrischen Schaltung mit den Antriebsmotoren (nicht abgebildet) für den Antrieb der Zusammentragmaschine und nimmt deren Aberregung zum Anhalten .der Maschine vor. Der elektrische Schalter 75 befindet sich auch in einer elektrischen Schaltung mit einer Anzeigeleuchte 140, die von dem Halter 132 getragen wird, um eine optische Anzeige für den Bediener zu ermöglichen, damit dieser leicht die Zuführstation feststellen kann, an der keine oder mehr als eine Signatur zugeführt worden ist. Nachdem der Bediener eine Signatur zu den bereits auf der Platte in der Nähe dieser Zuführstation gruppierten Signa- ™ taren hinzugefügt oder davon entfernt hat, kann der Fühlmechanis- *mus durch Angreifen am Ende 135 der Leiste 130 und Rückführung des Fangglieds 110 in seine erste Stellung rückgesetzt werden. Die Klinke 111 greift, da sie nach unten vorgespannt ist, an der Anlage am ^angglied an, so daß dieses Seine erste Stellung rückgeführt wird.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist eine wahlweise betätigbare vakuumbetätigte Einrichtung an jeder Zuführeinheit 12 bzw. 13 zum Halten des Fangglieds110 des zugehörigen Fühlmechanismus 70 in dessen erster Stellung, die in Vollinie In Fig.4 abgebildet ist, vorhanden, um die Fühlmechanismen 70 unwirksam für das Anhalten des Betriebs der Zusammentragmasihine 10 zu machen. Da die ä vakuuBbetätigten einrichtungen an den Zuführeinheiten 12 und 13 .-den, gleichen Aufbau haben, soll nur die vakuumbetätigte Einrichtung tHr die Zufunreinheit 12 genauer beschrieben werden· Die vakuuabetätigte Einrichtung hat beim abgebildeten Ausführungsbeispiel einen vertikalen vakuumbetriebenen Fluidmotor 150. Der Fluidmotor 150 hat einen Zylinder 151» der auf einem Halter 152 montiert ist, der quer zu den Seiten 25 und 26 verläuft. Der Zylinder 151 hat ein offenes oberes Ende T53und nimmt gleitend einen Kolben auf· Ü9T Kolben 154 hat die Form eines umgedrehten .Bechers und ist mit einer Kolbenstange 155 verbunden, die sich durch das offene finde 153 ersttrecict. Die Kolbenstange 155 ist an ihrem oberen Ende gegabelt und an der Leiste 130 des Fangglieds 110 angelenkt. Die
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Kolbenstange 155 ist an der Leiste 130 durch eine Stift-Schlitz-Verbindung 157 (vgl.Fig.4) angelenkt, damit die Leiste 130 sich auf einer Bogenbahn zwischen ihren Stellungen bewegen kann, die in Voll- und Strichlinie abgebildet sind.
Der Kolben 154 begrenzt mit dem untiren Ende 158 des Zylinders 151 eine Vakuumkammer 160, die an den Schieber 40 (vgl.Pig.5) durch eine Leitung 161 angeschlossen ist. Der Kolben 154 begrenzt auch mit dem Zylinder eine offene Endkammer 162 am oberen Ende des Zylinders, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
Wenn das Fangglied 110 in seiner normalen oder ersten Stellung gehalten werden soll, die in Vollinie in Fig.4 abgebildet ist, wird ein Vakuum in der. Kammer 160 erzeugt, um den Kolben 154 in seiner unteren Stellung zu halttn, die in Vollinie in Fig.4 abgebildet ist, in der sein Rand 163 am dem Ende 158 des Zylinders 151 anliegt. Das erzeugte Vakuum ist so groß, daß das Fangglied 110 in seiner normalen oder ersten Stellung gehalten wird, selbst wenn die Verriegelungseinrichtungen 71 oder 72 entriegelt v/orden sind und die Klinke 111 in ihre zweite Stellung, die in Vollinie in Fig.4 abgebildet ist, bewegt worden ist. Durch Halten des fangglieds 110 in seiner ersten stellung wird seine, Bewegung ixi seine zweite Stellung, die in Strichlinie in Fig.4 abgebildet ist, verhindert, so daß das Steuerelement 75 nicht betätigt wird.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ibt eine Steuereinrichtung zur automatischen aufeinanderfolgenden Betätigung aller oder nur bestimmter Zuführeinheiten zur anfänglichen Stapelbildung vorhanden, wobei die Betätigung der Zuführeinheiten durch Anschluß ihrer entsprechenden Saugglieder .31 an die Vakuumpumpe 42 vorgenommen wird. Die Steuereinrichtung dient auch zur automatischen Betätigung der vakuuabetriebenen Fluidmotoren 150 der entsprechenden Fulpjaechaniamen für die Zufuhr einheit en, die noch, nioht oder nicht in Betrieb genommen worden sind, um diese Fuhlmechanismen unwirksam für das Anhalten des Betriebs der Zusammentragmasahi»« zu machen und automatisch die vakuumbetriöbenen Fluidaotoren ab4 jsueohalten, wenn die zugehörige Zuf ührsinheit betätigt wird· ta \ diesem Zweok hat die Steuereinrichtung ÄeJarere Schieber 40, und '■ zwar jeweils einen für die Zuführeinhelten 12 und 13, die wftU>«--i weise betätigbar sind, um die Fluidmotoren 150 oder die 3auggli#«r 31 der zugehörigen Zuführeinheiten 12 baw.13 an die Vakuumpumpe anzuschließen.
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Da die Schieber 40 für, die Zufuhr einheit en 12 und 13 den gleichen Aufbau haben, wird nur der Schieber 40 für die ^atführeinlieit 12 beschrieben. Der Schieber 40 ist ein 2-Lagen-Schieüer, der einen üblichen Aufbau haben kann und gemäß Pig.5 ein Schiebergehäuse 170 hat, in dem ein SchieberkörPer 172 gleitend aufgenommen ist. Der Schieberkörper 172 ißt zwischen einer ersten und zweiten Stellung beweglich, Wenn er in seiner ersten btellung ist, die in Fig.5 in Vollinie abgebildet ist unterbricht er die Verbindung zwiscnen den Leitungen 38 und 41» uur die Saugglieder unwirksam zu machen, gibt aber die Verbindung zwischen den Leitungen 31 und 161 frei, damit der Fluidmotor 150 betätigt wird, um den Fühlmechanismus 70 unwirksam.für das Anhalten der Maschine 10 zu machen. Wenn er in seiner zweiten Stellung ist-, die in Strichlinie in Fig.5 abgebildet ist, unterbricht er die Verbindung zwischen den Leitungen 41 und 161 , um den Fühlmechanismus in die Lage zu versetzen, die faschine 10 anzuhalten, falls keine oder mehr als eine Signatur durch die zugehörige ^uführeiiiheit zugeführt wird, stellt aber eine Verbindung zwischen den Leitungen 41 und 38 her, um die Saugglieder 31 zu betätigen. Der Schieberkörper 172 ist in seine zweite Stellung, d.h. nach rechts in Fig.5, durch eine Druckfeder gespannt, von der ein Ende an dem Gehäuse 170 anliegt, während das andere Ende an dem Schieberkörper 172 anliegt. Der Scuieberkörper· 172 wird aus seiner zweiten Stellung in seine erste Stellung gegen die Spannkraft der Feder 173 durch ein Solenoid 175 bewegt, wenn das Solenoid 175 erregt wird. Ee ist also ersichtlich, daß durch Steuerung der Erregung dee Solenoids 175 der Betrieb der Saugglieder 31 der Zuführeinheit 12 und des zugehörigen PühlmechanismuB 70 für die Zufuhreinheit 12 steuerbar ist*
Der Betrieb der Steuereinrichtung zur automatischen aufeinanderfolgenden Betätigung der Zuführeinheiten und zur automatischen Wirksammac hung des zugehörigen Fühlmechanismus, wenn die Zuführ#in<* heit betätigt wird, ist am bedten aus der Beschreibung dee Schaltbilde von Fig.6 ersichtlich. Gemäß Fig.6 hat die Steuereinrichtung mehrere manuell betätigbare Schalter 180, und zwar einen für jede Zuführeinheit. Die Zusammentragmaschine 10 hat im bevorzugten Ausführungsbeispiel 21 Zufuhreinheiten. Die manuell betätigbaren Schalter 180 sind zwischen einer Ein- und Ausstellung beweglich,
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die durch Voll- and Strichlinie in Pig." 6 abgebildet sind, wobei Λ die Anzahl der Schalter 180, die aus ihrer Aus-ßtellung in ihre ' Einteilung bewegt sind, von der Anzahl der Zuführeinheiten abhängt, die nacheinander ik Betrieb genommen werden sollen. Die Steuereinrichtung hat auch einen nockenbetätigten Impulsschalter .182 zur intermittierenden Betätigung eines Polgesolenoids 190, das seinerseits die Betätigung von Schalten 192-1,192-2 usw. steuert, die in getrennten Kreisen zur bt-euerung der Erregung und Aberregung der Solenoide 175 jeder Zufuhreinheit angeordnet sind. T
Wenn parallele Versorgungsleitungen 11 und L2 mit einer geeigneten Stromquelle durch Schließen eines Schalters 195 verbunden sind und die Schalter sich in ihrer Ausstellung befinden, sind die Schaltungen zur Erregung der Solenoide 175 der zugehörigen Zuführeinheit 1-21 komplett. Da die ^reise für die Solenoide 175 der Zuführeinheit en gleich,sind, sind nur die Kreise A und B für die erste bzw. zweite Zufuhreinheit und der Kreis U für die ßiaundzwanzigste Zuführeinheit in Pig.6 abgebildet, von denen nur der Kreis A genauer beschrieben werden soll. Der Kreis A erstreckt sich von der Versorgungsleitung L1 über einen Schalter 180, der normalerweise in der Aus-Stellung ist, eine Leitung 196 und das Solenoid 175 für die Zuführeinheit Nr.1 zur Versorgungsleitung L2. Die Erregung des Solenoids 175 iür die Zuführeinheit ""r·1 führt zur Bewegung des Schieberkörpers 172 nach links in seine erste Stellung (vgl.Fig.5), um die Verbindung zwischen den Sauggliedern lind der Vakuumpumpe 42 zu unterbrechen, damit die Saugglieder nicht greifen und Signaturen aus dem Magazin 20 ziehen, und um den Fluidmotor 150 und die Vakuumpumpe 42 zu verbinden, damit der Ftüilmechanisaus unwirksam für das Anhalten der Maschine 10 ist·
Falle alle einundzwanzig Zuführetationen nacheinander in Betrieb genommen werden sollen, bewegt der Bediener manuell die Schalter 180 für die Zuführeinheit en aus ihrer Aus-Stellung in ihre Ein-Btellung, die in Strichlinie in Fig.6 abgebildet ist, vorzugsweise vor dem Schließen des Schalters 19$. Wenn die ßohalter 180 in ihrer Ein-Stellung sind und der Schalter 195 geschlossen ist, sind die Kreise A, B usw. unterbrochen, aber die Solenoide 175 der Zuführeinheit en bleiben wegen der Schließung der Kreise B1 usw. geschlossen. Die Kreise A1, B1 usw. haben den gleichen
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Aufbau, weshalb nur der ^-reis Ar genauer beschrieien werden soll· Der Kreis A1 erstreckt sich von der Versorgungsleitung 11 über einen Schalter 180, eine Leitung 198, den normalerweise geschlossenen Schalter 192-1, eine Leitung 196 und das Solenoid 175 zur Versorgungsleitung *·2.Da die Solenoide 175 erregt sind, sind die Saugglieder 31 der Zuführeinheiten unwirksam, um die- Signaturen zu greifen, und die iHihlmechanismen 70 sind unwirksam für das Anhalten der Maschine 10,
iJachdem die Schalter 180 in ihre Ein-Suellung bewegt worden sind, drückt der Bediener einen Drucktastanschalter 200 kurzzeitig. Das Drücken des Drucktastenschalters 200 schließt, wenn der normalerweise offene Impulsschalter 182 in seiner Schließstellung ist, einen Kreis V zur kurzzeitigen Erregung des lOl&esolenoids 190. Dieser Kreis erstreckt sich von der parallelen Versorgungsleitung L1 über den Drucktastenschalter 200, eine Leitung 201, einen Widerstand 202, eine Leitung 2051 eine Gleichrichterbrücke 204, eine Leitung 205, das iOlgesolenoid I90» eine Leitung 206 (oder von derGleichrichterbrücke über die Leitung 206, das Polgesolenoid 190 und den Draht 205), die Gleichrichterbrücke 204, eine Leitung 208 und den Impulsschalter 182 zur Versorgungsleitung L2. Der Impulsschalter 182 ist in Offenstellung gespannt und wird periodisch in seine Schließstellung entgegengesetzt zu der Feder durch eine Kurvenscheibe 210 bewegt, die durch einen Antriebsmotor angetrieben wird. Wenn der Impulsschalter 182 nicht in seiner Schließstellung ist, wenn der Bediener den Drucktastenachalter 200 drüokt, braucht er nur den Drucktastenschalter wieder zu drücken, um die Maschine 10 in Betrieb zu nehmen·
Die kurzzeitige Erregung des JoIgesolenoids I90 bewirkt ein öffnen des normalerweise geschlossenen Schaltere 192-1 und Schließen des normalerweise offenen Schalters 211, um die Versorgungsleitung i1 und die Leitung 201 zu verbinden, damit eine Halteschaltung W um den Schalter 200 entsteht. Zu diesem Zweck ist das Folgesolenoid. 190 ein drehbares Schaltsolenoid üblichen Aufbaue. Das Solenoid 190 ist betätigbar, um eine Welle mit einundzwanzig in Umfangsrichtung versetzten Nocken darauf (z.B. einem für die Sahalter 192-1,192-2 usw.) um einen vorbestimmten Winkel jedesmal zu drehen, wenn es kurzzeitig erregt wird, damit die Kurvenscheiben auf der Welle (nicht abgebildet) nacheinander die Schalter
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192-2 uaw,in ihre Offenatellung bewegen. ■■■·■
Die Bewegung des Schalters 192—1 in seine Off .,.nstellung un- r terbricht den ^reis A1, damit das Solenoid 175 aberregt wird. Die Aberregung des Solenoids 175 fur die erste Zuführeinheit erlaubt, daß die Feder 173 den Schieberkörper 172 in seine zweite Stellung bewegt, in der er die Vakuumpumpe 42 mit den Sauggliedern 31 verbindet und die Verbindung zwischen der Vakuumpumpe 42 und der Var kuumkammer 160 des vakuunbetätigten Fluidmotors 150 unterbricht, damit der Fühlmechanismus die Zusammentragmaschine anhalten kann, wenn keine oder mehr als eine Signatur zugeführt wird» Die Saugglieder 31 können jetzt eine Signatur greifen und aus dem Magazin an der Zuführstation der ersten Zuführeinheit herausziehen.
Wenn der Impulsschalter 182 wieder durch die Kurvenscheibe geschlossen wird, wird der Kreis W wieder geschlossenr um das FoIgesolenoid I90 zu erregen, das seinerseits den Schalter 192-2 im Kreis B' öffnet, um die Aberregung des Solenoids 175 für die··· zweite Zuführeinheit vorzunehmen. Der Schalter 192-1 im Kreis A1 bleibt offen, so daß das Solenoid 175 für die erste Zuführeinheit aberregt bleibt, so daß beide Zuführeinheiten ein -^latt zuführen· Die dritte Ms einundzwanzigste Zuführeinheit werden dann nacheinander in der gleichen Weise wie für die beiden ersten Zuführeinheiten beschrieben betätigt, bis alle Einheiten in Betrieb sind. Nachdem die letzte Zuführeinheit betätigt worden ist, öffnet das Folgesolenoid I90 den normalerweise offenen Schalter 211, um den Kreis W für das Solenoid 190 zu unterbrechen, so daß dieser nicht langer durch Schließen des Impulsschalterβ 182 erregt wird.
Menn weniger als .einundzwanzig Signaturen zu gruppieren sind, z.B. nur fünf Signaturen, braucht derBediener nur manuell die Schalter 180 für die ersten fünf Zufuhreinheiten in ihre Einstellung zu verstellen. Der nacheinander ablaufende Betrieb dieser Zuführeinheiten ist der gleiche wie oben beschrieben.
Es ist also ersichtlich, daß durch die Erfindung eine Steuereinrichtung zur automatischen aufeinanderfolgenden Betätigung der Zufuhreinheiten für die anfängliche Stapelbildung angegeben wird. Ss ist ersiohtlich, daß die Steuereinrichtung dazu dient, automatisch die Fühlmechanismen für die entsprechenden ZufUnreinheiten unwirksam für das Anhalten der Maschine zu machen, wenn si·. noch nicht oder nicht in Betrieb genommen Bind unfit um automatisch
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diese in Betrieb zu nehmen, um festzustellen, wenn kein oder mehr als ein Blatt zugeführt wird, wenn die zugehörige Zuführeinheit in Betrieb ist. Die Vorteile der Steuereinrichtung gemäß der Erfindung bestehen darin, daß die Stapel, die vor dein gleichzeitigen Betrieb aller Einheiten hergestellt werden, nicht geprüft zu werden brauchen, um das Fehlen einer Signatur oder das Vorhandensein von Duplikat signaturen festzustellen, da der Fünliaichanis-Mus für jede Einheit immer arbeitet., wenn eine Signatur durch die Einheiten zugeführt wird. Ein weiterer Vorteil der Zusammentragmaschine gemäß 'der Erfindung besteht darin, daß während der Durchführung einer bestimmten Arbeit mit weniger als einundzwanzig Zufuhreinheiten eine andere Arbeit an den übrigen Einheiten eingestellt werden kann, die nicht-arbeiten, so daß nach der Beendigung
der ersten Arbeit sofort die andere Arbeit durchgeführt werden kann. . .
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. - 20 - 11.7.1968 BH/Xtt
    Meine Aktejf g!f f| g
    Patentansprüche,. ^?
    Maschine zur Zufuhr und Gruppierung von Blättern zur Bildung eines Stapels, mit einem Förderer, der auf einer Bahn beweglioh ■ist, mit mehreren Blattzuführeinheiten, die nebeneinander liegen und entlang der Bewegungsbahn des Förderers getrennt sind sowie •jeweils ein Magazin zur Aufbewahrung der zuzuführenden Blätter und einen Zuführmechanismus zur Zufuhr der,Blätter aus dem Magazin zu einer Freigabestelle in der ^ähe des-Förderers haben* wobei der Zuführmechanismus eine erste Einrichtung hat, die zum Greifen der Blätter in dem Magazin und zum Herausziehen bei Betätigung betätigbar ist, und mit einem Fühlmechanismus, der arbeitsmäßig mit dem Zuführmechanismus jeder. Zuführ einheit verbunden und zum- ·.,. Abtasten und Betätigen eines Steuerelements zum Anhalten der Maschine wirksam gemacht werden kann, wenn kein Blatt durch den Zuführmechanismus von dem Magazin zu dem Förderer transportiert wird, gekennzeichnet durch eine kraftbetätigte Einrichtung. (150), die arbeitsmäßig mit dem Fühlmechanismus (70) verbunden und betätigbar ist, um den Fiihlmechanismus unwirksam für die Betätigung des Steuerelements (75) bei Betätigung zu machen, und durch eine Steuereinrichtung (40) zur automatischen aufeinanderfolgenden Betätigung der ^uführeinheiten (12,13) zur anfänglichen Stapelbildung, die arbeitsmäßig mit der ersten Arbeiteeinrichtung (30) und der kraftbetätigten Einrichtung der Zufuhreinheiten verbunden und betätigbar ist, um anfänglich die Kraftbetätigte Einrichtung der Fühlmechanismen zu betätigen, um diese unwirksam für das Anhalten des Betriebs der Maschine (10)zu machen, und anschließend die erate Einrichtung bzw. die kraftbetätigtv Hnriahtung der Zufuhreinheiten nacheinander ein- und auszuschalten.
    Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiohn e t, daß die Steuereinrichtung (40) ein Steuerglied (172) hatf das mit jeder Zuführeinheit (12,13) zur wahlweisen Betätigung entweder der ersten Einrichtung (30) oder der kraftbetätigten Einrichtung (150) der zugehörigen Zuführeinheit verbunden ist, und daß das Steuerglied zwischen einer ersten Stellung, in der es die kra-ftbetätigte Einrichtung einschaltet und die erste Einriohtung ausschaltet, und einer zweiten Stellung, in der es die
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    erste Einrichtung einsehaltet und die kraftbetätigte Einrichtung ausschaltet, beweglich ist. . ~ '
    Maschine nach Anspruch 2, da d ur c h g' e.k e η η ζ- « i chn e t, daß die Steuereinrichtung (40) eine Vorsjnnungseinrichtung (173) zum Vorspannen des Steuerglieds (172) in eine seiner Stellungen und eine erregbare Einrichtung (175) hat, die arbeitsmäßig mit dem Steuerglied zur Bewegung des Steuergliede in die andere Stellung bei Erregung verbunden ist.
    Maschine nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e η ηζ e i ch η e t, daß die Steuereinrichtung (40) eine ¥ahleinrichtung (18Ö) für jede Zufuhreinheit(12,13) hat, die betätigbar ist, um zu steuern, ob die zugehörige Zuführeinheit betätigt werden soll, so daß einige oder alle Zuführeinheiten betätigbar sind.
    Maschine zur Zufuhr und Gruppierung von Blättern zur Bildung eines Stapels, mit einem Förderer, der auf einer endlosen Bahn beweglich ist, mit mehreren Blattzuführeinheiten, die in der Mähe und getrennt entlang der Bewegungsbahn des Förderers angeordnet sind sowie jeweils ein Magazin zur Aufbewahrung von zuzuführenden Blättern und einen Zuführmechanismus zur Zufuhr der Blätter von dem Magazin zu einer Freigabesteile in der ^ähe des Förderers haben, wobei der Zuführmechanismus eine vakuumbetriebene Saugeinrichtung hat, die zum Greifen der Blätter in dem Magazin und zu ihrem Herausziehen bei Betätigung betätigbar ist, mit einem Fühlmechanismus, der arbeitemäßig mit dem Zuführmechanismus jeder Zuführeinheit verbunden und eum Abtasten und Betätig*» eines Steuerelemente wirksam gemacht werden kann» wenn kein Blatt duroh den ZuführmeohaniBmua von dem Magazin sü der Freigabeetelle transportiert wird, und mit ■ einer vakuumbetriebenen Einrichtung, die mit dem Fühlmechanismus verbunden und betätigbar ist, um den JSihlmechanismus unwirksam für die Betätigung des Steuerelements zu machen, wenn ein Vakuum darauf einwirkt, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtimg mit jeweils einem Steuerschieber (40) für jede Zufuhreinheit (12,13) zur wahlweisen Verbindung der Saug einrichtung (3,1) und der vakuumbetriebenen Einrichtung (150) mit einer Vakuumquelle (42), wobei der Steuerschieber zwischen einer ersten Sυellung, m
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    in der nur die Saugeinrichtung mit der Yakuumquelie verbunden ibt, und einer zweiten Sxellung, in der nur die vakuumbetrieuene Einrichtung mit der Vakuumquelle verbunden ist, beweglich ist, und durch eine Steuereinrichtung (175»180,190) für die automatische aufeinanderfolgende Betätigung der Blattzuführeinheit en zur anfänglichen Stapelbildung, die arbeitsmäßig mit den Steuerschiebern der Zuführeinheiten verbunden und betätigbar ist,' um anfänglich die Bewegungider Steuerschieber in ihre zweite teilung vorzunehmen, um die Pühlmeciianismen (70) und Saug einrichtung en. unwirksam zu machen, und anschließend die bewegung der Steuerschieber in ihre erste Stellung vorzunehmen, um die Saugeinrichtungen und die itihlmechanismen der Zufuhreinheiten nacheinander wirksam zu machen.
    Maschine nach Anspruch 5, d a durch gekennzeichn e t, daß der IHiulmechanismus (70) ein Betätigungsglied (110) hat, das zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung beweglich ist und das Steuerelement (75) bei .bewegung von der ersten in die zweite Stellung betätigt sowie von der ersten in die zweite Stellung bewegt wird, wenn kein Blatt durch den Zuführmechanismus (30) zugeführt wird, und daß die vakuumbetriebene Einrichtung
    (150) bei Betätigung das Betätigungsglied in der ersten Stellung hält, um den Fühlmechanismus unwirksam für die Betätigung des Steuerelements zu machen.
    Maschine, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichn e t, daß die vakuumbetriebene Einrichtung (150) einen Zylinder
    (151) mit einem gleitend darin aufgenommenen Kolben (154) hat, der den Zylinder in zwei Kammern (160,162) unterteilt sowie arbeit emäß ig alt dem Betätigungaglied (110) verbunden ist, und daß die eine Kammer (162) mit der Atmosphäre^ verbunden ist, während die andere Kammer (160)· mit der Vakuumquelle (42) verbunden ist, wenn der Schieber (40) in seiner zweiten Stellung ist.
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    Leerseite
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