DE1760185B2 - Druckknopfartiger verschluss - Google Patents

Druckknopfartiger verschluss

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DE1760185B2 DE19681760185 DE1760185A DE1760185B2 DE 1760185 B2 DE1760185 B2 DE 1760185B2 DE 19681760185 DE19681760185 DE 19681760185 DE 1760185 A DE1760185 A DE 1760185A DE 1760185 B2 DE1760185 B2 DE 1760185B2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B17/00Press-button or snap fasteners
    • A44B17/0029Press-button fasteners made of plastics

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

gleiche Stärke wie die Dmekknopfteüe aufweist, aber an ihren endseiügen Verbindungsstellen 2u den Druckknopfteikn Erweiterungen aufweist, welche diese Steifigkeit erzeugen und zugleich die weitere Funktion übernehmen, als Fingergriffe zum öffnen des Verschlusses ;u dienen.
Der erfindungsgenüiße VerschluS eignet sich zur Festlegung von dünnen Textilbahnen, indem die Kuppelflächen des Patrizemeils die über ihnen liegenden zu befestigenden Textilbahnen beim Schließvorgang in die matrizenförmigen Sehließflächen hineindrücken. Die KuppelfUiehen hüben hier eine der Dicke der Textilbahnen angepaßte Maßabweichung. Im einzelnen wird die Weite der öffnung im Matrizenteil — als obere Grenze — annähernd eleich dem Maß des Kopiquerschnitts des Patrizenausgebildet. aber
als untere Grenze —
1> vhstens um 5°« den luiu'liinesser dieses Kopfes überschreiten, wählend der Qiu- schnitt des an den K.ipf sich anschließenden Schaftes des Patrizenteils ao um etwa 10* 0 im Durchmesser kleiner ist als die Weite dieser öffnung des Matn/enteils, wobei die UMc-an/ des Schaftdurchmessers · 2" 0 beträgt.
L. der Zeichnung ist die Frtindum· in zwei Aus-.i.hrungsbeispielen dargestellt. Fs zcist
Fig. 1 einen in voll aufgeklappterOffenlage benndlichen Verschluß in starker Vergrößerung.
F i g. 2 den Verschluß in Schnittansicht längs der SchnittlinieH-Il von Fig. 1,
F i g. 3 eine /ur F i g. 2 entsprechende Schnittansicht eines \.aers gestalteten Verschlusses, der als Schließe für Papierbeutel bestimmt ist,
F i g. 4 die Draufsicht auf den Beutelverschluß von Fig. 3. aber in Schließlage der beiden Verschlußglieder und mit zwei vom Verschluß zusan.mengehaltenen Papierbahnen des Beutels,
F i g. 5 die Schnittansicht durch den Beutelverschluß \\,n F i g. 4 längs Jer Schnittlinie V-V und
F i g. 6 eine der F i g. 5 entsprechende Schnittansicht durch den in seiner Schließlage befindlichen Verschluß nach dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 und 2 mit den vom Verschluß erfaßten Strumpfhosengewirkebahnen.
Der Verschluß 10 besteht aus zwei Druckknopfteilen 13, 15, und zwar aus dem Matrizenteil 11 irit Schließflächen 14 und dem Patrizenteil 12 mit Schließflächen 16. die durch eine Werkstoffbrücke
17 miteinander verbunden sind. Matrizen- und Patrizenteil 11 und 12 ;,ind zusammen mit der Werkstoffbrücke 17 einstückig aus Acetalharz hergestellt.
In voll aufgeklappter Offenlage des Verschlusses liegen die beiden Druckknopfteile 13, IS zusammen mit der sie verbindenden Werkstoffbrücke 17 annähernd in einer gemeinsamen Ebene. In dieser Ebene nimmt aber die Werkstoffbrücke 17 nicht den kürzesten Verlauf zwischen den beiden Druckknopfteilen 11, 12 ein (punktierte Verbindungslinie 18 in Fig. 1), sondern weist einen doppelbogenförmigen Verlauf auf. Die Ansetzstellen 19, 20 der Werkstoffbrücke 17 an den beiden Druckknopfteüen 13, 15 liegen bezüglich dieser kürzesten Verbindungslinie
18 gegeneinander versetzt, wobei die Verbindungsstelle 19 der v'erkstoffbrücke 17 mit dem Matrizenteil 11 auf der einen Seite dieser Verbindungslinie 18 angeordnet ist, während die Verbindungsstelle 20 der Werkstoffbrücke 17 mit dem Patrizenteil 12 auf der anderen Seite dieser Verbindungslinie 18 liegt.
Zwischen diesen beiden Ansetzstellen hat die Werkstoffbrücke 17 einen S-bogenfönnigen Verlauf.
Die Werkstoffbrücke 17 hat einen nicht gleichmäßigen Querschnitt; insbesondere in ihrem mittleren Teilstück 21 weist sie eine Querschnitte erringerung auf. Die Längsrichtung dieses Teilsrücfces 21 mit verringertem Querschnitt steht annähernd senkrecht zur Ebene der Klappbewegung der beiden Druckknopfteile zwischen ihrer Offenlage und ihrer Schließlage. (Die Ebene dieser Klappbewegung "ist in Fig. 1 durch die Endteüe der strichpunktierten Schnittlinie II-II und die punktierte Verbindungslinie 18 angedeutet). Im Bereich der Verbindungsstellen 19, 20 der Werkstoffbrücke 17 mit den beiden Druckknopfteilen 13, 15 sind Erweiterungen 22, 23 vorgesehen, die durch seitliche, ebene Verlängerungen der Grundplatte gebildet sind Diese Erweiterungen 22. 2j dienen als Finge rgntfe /um öffnen des Verschlusses i0
Die Schließflachen 14. 16 des Verschlusses ltf weisen eine Maßabweichung zueinander auf. die der Dicke der zu verbindenden Textilbahn :n 24. 25 angepaßt ist. Die patrizenförmigen Schließflächen 16 haben pilzformige Gestalt und bestehen aus einem auf einem Schaft 27 sitzenden \ erdichten Kopf 26 Die matrizenförmigen Schließflächen 14 bestehen aus einer Öffnung 29 in der Grundplatte, an der — zur Erhöhung der Elastizität der Schlteßflächen 14 — seitliche Schlitze 28 vorgesehen sind. Der Kopf 26 der patrizenförmigen Schließflächen 16 ist annähernd gleich der Öffnungsweite der matn/enförmigen Schließflächen 14 (und beträgt etwa 4 8 bis 4,9 mm). Als untere Grenze der Weite der Öffnung 29 könnte der Durchmesser des Kopfes 26 um etwa 5% unterschritten werden. Der Durehmesser des Schaftes 27 der patrizenförmigen Schließflächen 16 ist etwa 10° 0 im Durchmesser kleiner als der Durchmesser der öffnung 29 beträgt (etwa 4.5 mm). Von diesem vorgegebenen Wert könnte der Schaltdurchmesser um 1" 0 nach oben oder unten abweichen.
Der noch gezeigte Beutelverschluß 30 legt zwei Papierbahnen 31. 32 im Bereich zweier zueinander ausgerichteter Löcher 33. 34 aneinander fest.
Die Löcher 33, 34 werden von den patrizenförmig^n Schließflächen 16' des Patrizenteiles 12' durchgriffen, so daß die Löcher 33. 3-1 am Schaft 27' der Schließflächen 16' zu liegen kommen. Die Schließflächen 16' sind durch Umklappen des Matrizenteils 11' mit den zugehörigen matrizenförmigen Schließflächen )4' in Eingriff. (Die Länge des Schaftes 27 ist so bemessen, daß eine gewünschte Anzahl von Papierbahnen zwischen den beiden Drucl.knopfteilen 13, 15 angeordnet werden kann.) Der Kopf 26' ist erheblich größer als die Weite der öffnung der matrizenförmigen Schließflächen 14' ausgebildet. (Der Durchmesser des Kopfes 26' beträgt etwa 5,1 mm, während die Weite der öffnung der matrizenförmigen Schließflächen 14' nur 4.7 mm beträgt.) Beim Durchführen der patrizenförmigen Schließflächen 16' durch die öffnung der matrizenförmigen Schließflächen 14' erfahren die elastisch ausgebildeten Schließflächen eine erhebliche Verformung. Um diese elastische Verformung beim Durchführen zu erleichtern, sind die matrizenförmigen Schließflächen 14' mit seitlichen Schlitzen 28' versehen.
Beim Umklappen der Druckknopfteile Il', 12'
führt die Werkstoffbrücke 17 in ihrem mittleren Teilstück 21, das gegenüber dem übrigen Teil in der Werkstoffbrücke 17 einen verringerten Querschnitt aufweist, eine Verdrillung aus. Die im Bereich der Erweiterung 22 der Werkstoff brücke 17 außenliegende Kante 35 schlingt sich im Teilstück 21 wendelförmig um die Längsachse des Teilstückes 21, so daß an der oberen Erweiterung 23 der Werkstoffbrücke 17 diese Kante 35 auf der Innenseite der Werkstoffbrücke 17 zu liegen kommt. In dieser Schließlage bildet, die Werkstoffbrücke 17 einen Henkel, der sich auch als Aufhänger für den mit dem Verschluß 30 verschlossenen Beutel 31, 32 verwenden läßt.
Zur Erhöhung der elastischen Schließwirkung des Verschlusses können die patrizenförmigen Schließflächen 16, 16' auf ihrer Rückseite ausgehöhlt werden. Zur Erlangung härter arbeitender Schließflächen könnte auf diese rückseitige Aushöhlung verzichtet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Kunststoff ausgebildet sein, um die Klappbeweglich- Pateptans rüche· ^eit ^er Verschlußglieder nicht unzumutbar schwer p * ' zu gestalten. Im zusammengeklappten Zustand bildet die Werkstoffbrücke eine weitbogige Schlaufe, die
1. Druckknopf artiger Verschluß, dessen Pa- 5 störend weit über die Begrenzungsflächen der beiden trizen- und Matrizenteil durch eine biegsame Druckknopfteile hinausragt. Der vorerwähnte weiche, Werkstoffbrücke klappbeweglich miteinander flexible Werkstoff im Bereich der Werkstoffbrücke verbunden sind, dadurch gekennzeich- wirkt sich andrerseits katastrophal im Bereich der net, daß die Verbindungsstellen (19, 20) der Kupr.ilflächen der aus gleichem Werkstoff natürlich Werkstoffbrücke (17) mit den beiden Druck- io ausgebildeten Verschlußglieder aus, weil durch diese knopfteilen (13, 15) bezüglich der kürzesten Weichheit die Ein<*riffssicherheit unzureichend ist.
Verbindungslinie (18) gegeneinander versetzt Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, druckangeordnet sind, wobei z. B. die Verbindungs- knopfartige Verschlüsse der eingangs genannten Art stelle (19) nut dem Matrizenteil (11) auf der zu entwickeln, die mit möglichst einfachen Mitteln einen Seite dieser Verbindungslinie liegt, wäh- 15 kostensparend herzustellen sind und sich durch einrend die Verbindungsstelle (20) mit dem Patri- fache Handhabung auszeichnen.
zenteil(12) auf der anderen Seite dieser Ver- Dies wird erfindunsgemäß dadurch erreicht, daß
bindungsliiiie angeordnet ist, und die Werkstoff- die Verbindungsstellen der Werkstoffbrücke mit den brücke — insbesondere in ihrem mittleren Teil- beiden Druckknopfteilen bezüglich der kürzesten stück (21) — eine Querschnittsverringerung auf- 20 Verbindungslinie gegeneinander versetzt angeordnet weist. sind, wobei z. B. die Verbindungsstelle mit dem
2. Verschluß nach Ans^uch 1, dadurch ge- Matrizenteil auf der einen Seite dieser Verbindungskennzeichnet, daß bei aufgeklapptem Verschluß linie liegt, während die Verbindungsstelle mit dem (10) sowohl die beiden Druckknopfteile (13, 15) Patrizentcil au. der anderen Seite dieser Verbinals auch die einen S-bogenförmigen Verlauf auf- 25 dungslinie angeordnet ist, und die Werkstoffbrücke weisende Werkstoffbrücke (17) annähernd in — insbesondere in ihrem mittleren Teilstück — einer gemeinsamen Ebene liegen. eine Querschrnttsverringerung aufweist.
3. Versi hiuß nach Anspruch 1, dadurch ge- Die Werkstoffbrücke verläuft damit bezüglich der kennzeichnet, daß die Werkstoffbrücke (17) kürzesten Verbindungslinie zwischen den Druckeinen mäanderförmipen Verlauf aufweist. 30 knopfteilen nicht parallel, sondern kreuzend, in
4. Verschluß nach den / nsprüchen 1 bis 3, zusammengeklappter Schließlage liegen die Verbindadurch gekennzeichnet, daß die Werkstoff- dunrsstellen der Werkstoffbrücke nicht — wie brücke (17) etwa die gleiche Stärke wie die bisher — übereinander, sondern nebeneinander. Druckknopfteile(13, 15) aufweist und an den Zwischen den Verbindungsstellen befindet sich ein Verbindungsstellen (19,20) zu den Druckknopf- 35 in Richtung der Klappach?" weisender Abschnitt teilen (13, 15) Erweiterungen (22, 23) als Finger- der Werkstoffbrücke, der bei derartiger Klappung griffe zum Öffnen des Verschlusses hat. auf Torsion beansprucht wird, zumal wenn eine
5. Verschluß nach einem der vorhergehenden Querschnittsverringerung dabei vorgesehen ist, in Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die welcher sich bevorzugt die Verdrillung abspielt. Im Weite der öffnung (29) im Matrizenteil (11) 40 Ergebnis erhält man in Schließlage eine bezüglich — als obere Grenze — annähernd gleich dem der Druckknopfteile extrem flache Schlaufe, deren Maß des Kopfquerschnitts (26) des Patrizenteils Schlaufenöffnung im wesentlichen senkrecht zur (12) ausgebildet ist, aber — als untere Grenze — Ebene der Druckknopfteile verläuft. Wegen der höchstens um 5% den Durchmesser dieses Torsionsbeanspruchung ist es nun überraschender-Kopfes (26) unterschreitet, wählend der Quer- Λ.5 weise auch möglich, hochfeste, verhältnismäßig schnitt des an den Kopi sich anschließenden hartelastische Werkstoffe, 'vie Acetalharz, zu verSchaftes (27) des Patrizenteils um etwa 10% im wenden, denn die Klappbeweglichkeit des erfin-Durchmesser kleiner ist, als die Weite dieser dungsgemäßen Verschlusses wird nicht unangenehm öffnung (29) des Matrizenteils, wobei die T^e- erhöht, während im Bereich der Kuppelflächen in ranz des Schaftdurchmessers (27) ± 2 °/o beträgt. 50 vorteilhafter Weise ausgezeichnete Werkstoffeigenschaften vorliegen, welche die Kupplungssicherheit gewährleisten.
Es empfiehlt sich, die Werkstoffbrücke mit einem
mäanderförrnigen Verlauf zu versehen, weil damit
55 die Verdrillung in einer definierten Zone der Werkstoffbrücke sich abspielt.
Die Erfindung richtet sich auf einen druckknopf- Besonders geeignet ist ein S-bogenförmiger Verartigen Verschluß, dessen Patrizen- und Matrizenteil lauf der Werkstoffbrücke, wobei diese annähernd durch eine biegsame Werkstoffbrücke klappbeweg- in einer gemeinsamen Euene mit den beiden Drucklich miteinander verbunden sind. Von dieser Klapp- 60 knopfteilen bei aufgeklapptem Verschluß verläuft, beweglichkeit der Werkstoffbrücke wird beim Die obenerwähnte Querschnittsverrinjerung verlegt Schließen und Öffnen der Druckknopfteile Gebrauch man in die Mitte des S-Bogens, welche in Richtung gemacht. der Klappachse orientiert ist und in idealer Weise Die bekannten Druckknopfverschlüsse weisen den Anforderungen der Torsion genügt. Diese Werkstoffbrücken auf, welche entlang der kürzesten 65 Wirkung wird durch eine verhältnismäßig steife Verbindungslinie zwischen den in aufgeklappter Ausbildung der Enden aer Werkstoffbrücke geför-Lage befindlichen Druckknopfteilen verlaufen. Diese dert. In vorteilhafter Weise geschieht letzteres Werkstoffbrücken müssen aus einem weichen flexiblen dadurch, daß die Werkstoffbrücke zwar etwa dip-
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DE3347394A1 (de) * 1983-10-07 1985-04-18 William Prym-Werke Kg, 5190 Stolberg Druckknopfverbindung
DE3832345A1 (de) * 1988-09-23 1990-03-29 Prym Werke William Den randbereich eines traegers umgreifender verschluss mit druckknopfteilen

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