DE1753671U - Teer-, bitumen- und asphaltofen mit oel-zerstaeuberbrenner. - Google Patents

Teer-, bitumen- und asphaltofen mit oel-zerstaeuberbrenner.

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DE1753671U
DE1753671U DE1957G0016025 DEG0016025U DE1753671U DE 1753671 U DE1753671 U DE 1753671U DE 1957G0016025 DE1957G0016025 DE 1957G0016025 DE G0016025 U DEG0016025 U DE G0016025U DE 1753671 U DE1753671 U DE 1753671U
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DE1957G0016025
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Helmut Gruen
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  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • B e 8 c h r e l b u n g
    Beschreibung
    Teer-, Bitumen-und Asphaltofen mit Öl - Zerstäuberbrenner.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Teer-, Bitumen- und Asphaltöfen, wie sie im Bauhandwerk in verschiedenen Ausführungen bekannt geworden sind.
  • Cfen dieser Art werden neben der altbekannten Holz-und Kohlefeuerung neuerdings auch mit Propangas und öl beheizt. Bei den bisher bekannten Ölfeuerugnen handelt es sich entweder um einen Düsen-Verdampferbrenner, oder um einen Schalenbrenner.
  • Erfindungsgemäß soll die Beheizung der genannten Öfen mit einem
    Öl-Zerstauberbrenner erfolgen. Die Zerstäubung des öles erfolgt mit
    C. li
    Hilfe von Preßluft, welche entweder aus einer Preßluftflasche entnommen, von einem Kleinkompressor erzeugt oder durch ein Druckgebläse
    geliefert wird. Das zerstäubte Öl kann sofort entzündet werden, so daß
    die sonst bekannten Anheizschwierigkeiten nicht vorhanden sind.
  • Preßluft-und ölzufuhr sind einregulierbar. an kann daher verschiedene Flammengrößen einstellen, passend zu dem jeweiligen Kesselinhalt des Ofens. Ebenso läßt sich die ölflamme so einstellen, daß sie vollkommen rußfrei brennt. Durch diese Regulierungsmöglichkeit kann man die Teeröfen stets unmittelbar bei der Arbeitsstelle aufstellen, auch in Innenräumen bezw. auf Flachdächern.
  • Der ül-Zeistäuberbrenner brennt mit einer lan@en, kräftigen Falmme.
  • Aus diesem Grunde kann derselbe nachträglich in Teeröfen sämtlicher Bauarten mit beliebiger Feuerungseinrichtung eingebaut werden, ohne daß die bereits vorhandene Feuerung abgeändert wird. wan kann also auch nach dem Einbau des Ölbrenners immer noch wahlweise, z. B. mit Holz- und Kohle oder mit Öl heizen. #s kommt in der Praxis vor, daß teilweise auf den Baustellen Abfallholz etc. kostenlos zur Verfügung steht. In diesen Fallen wird der Handwerksmeister natürlich den angebotenen Vorteil ausnutzen, indem der Ofen mit Holz beheizt wird, während in anderen Fällen die Ölheizung wirtschaftlicher ist.
  • Der Öl-Zerstäuberbrenner eignet sich auch für Teeröfen, welche nur mit Innenheizrohren beheizt werden. Ein solcher Ofen ist beispielsweise von Amerika her mit einem Petroleumbrenner bzw. mit einem Propangaabrenner bekannt geworden.
  • Die Handhabung und Regulierung des Ol-Zerstäuberbrennera ist ebenso einfach, wie bei einem Propangasbrenner. Der Vorteil gegenüber der Propangasbeheizung liegt darin, daß die Betriebskosten wesentlich gesenkt werden.
  • In Verbindung mit dem Öl-Zerstäuberbrenner ist für die Innenbeheizung von Teerkesseln mit vorzugsweise rundem Querschnitt ein Doppelmantel-Heizkessel vorgesehen, welcher durch eine Flanschverbindung herausnehmbar angeordnet ist. Der Doppelamntel-Heizkessel ist von allen Seiten von dem Schmelzgut umgeben, damit die Heinzenergien gut ausgewertet werden. Der Doppelmantel-Heizkessel nimmt innen das Schmelzgut auf. Nachdem es vorgeschmolzen ist, tritt es durch die Verbindungskanäle in den äußeren Ringkessel ein. Hier wird das Schmelzgut bis auf die gewünschte Verarbeitungstemperatur gebracht, sowie dann mit Hilfe des Kegelabzapfhahnes entnommen.
  • Durch die Unterteilung in Vorschmelzkessel und Entnahmekesselteil ist ein kontinuierliches Arbeiten sichergestellt.
  • Da der Doppelmantel-Heizkessel leicht herausnehmbar angeordnet ist, kann man denselben zum Zweck der Reinigung aus dem eigentlichen Schmelzkessel herausnehmen. Dadurch wird die immer wieder erforderliche Reinigung sehr erleichtert.
  • Durch eine starke Isolierung des Schmelzkessels wird der Verlust durch Abstrahlung der Wärme vom Außenmantel verhindert.
  • Der Erfindergedanke ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erlüutert und zwar zeigt.
  • Figur I einen Teerofen der üblichen Bauart mit zusätzlich eingebautem öl-Zerstäuberbrenner Figur II einen Teerofen mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Doppelmantel-Heizkessel und seitlichem Flanschanschluß Figur III einen Teerofen in der gleichen Ausführung wie Figur II jedoch mit unterem Planschanschluß zum Kesselboden.
  • Figur IV einen Kesselofen der altbekannten Bauart mit zusätzlicher Innenheizung durch einen herauenehmbaren Doppelmantel-Heizkeasel.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel in Figur 1 ist an einem Teerofen für Holz- und Kohlefeuerung der Halterungsstutzen 1 für den Öl-Zerstäuberbrenner 2 senkrecht unterhalb des Rauchabzug. stutzens 3 in den Ofenmantel 4 eingeschweißt. Nachdem die Verschlußkappe 6 von dem Halterungsstutzen 1 abgenommen worden ist, wird der Öl-Zerstäuberbrenner 2 in den Halterungestutwen 1 so eingehängt, daß der Flammenbecher 7 und die Zerstäuberdüse 8 sich außerhalb des Halterungsatutzens 1 befinden. Dadurch kann man den Öl-Zerstäuberbronneer 2 in der Nähe der Zerstäuberdüse 8 jederzeit leicht entzünden, sowie die Flamme in dem Flammenbecher 7 beobachten. Die Lange Flamme des Öl-Zerstäuberbrenners 2 brennt leicht schräg nach oben geGen den Kesselboden 9 verteilt sich dann unter dem Kesselboden entlang nach vorne in Richtung Feuerungtüre 11, streicht an dem Kesselmantel 10 entlang nach oben, um dann in entgegengesetzter Richtung durch den Rauchabzugstutzen 3 und das Rauchrohr 12 zu entweichen.
  • Sofern es sich um einen Schnellkocher-Teerofen mit eingeschweißten Flammenrohren 13 handelt, schlägt die ölflamme unter dem Kesselboden 9 entlang in das Elammenrohr 13 hinein, so daß die intensive Beheizung des Flammenrohres 13 sichergestellt ist.
  • Die Rostfeuerung 5 für Holz-und Kohlefeuerung wird durch den Halterungsstutzen 1 für den Öl-Zerstäuberbrenner 2 in keiner Weise verändert oder beeinträchtigte Will man mit Holz und Kohle heizen, so wird lediglich die Verschlußkappe 6 in den Halterungsstutzen 1 eingesetzt.
  • Die Eigenart des Öl-Zerstäuberbrenners 2 gestattet also jederzeit den nachträglichen Einbau dieser Feuerungseinrichtung in bereits vorhandene Teeröfen für Holz-und Kohlefeuerung. Bei der Neufertigung dieser Teeröfen kann ohne große Mehrkosten der Halterungsstutzen 1 angebracht werden, so daß diese Teeröfen in Verbindung mit dem Öl-Zerstäuberbrenner 2 mit zwei verschiedenen Feuerungeinrichtungen ausgestattet sind.
  • In der gleichen Weise kann der Öl-Zerstäuberbrenner 2 als zusätzliche Heizeinrichtung auch bei Teeröfen mit Propangas-Beheizung eingebaut werden, In Figur II ist beispielsweise ein Doppelmantel-Heizkessel 14 dargestellt, welcher mit Hilfe der Flanschverbindung 16 und dem Halterungsstutzen 17 mit dem Schmelzkessel 15 verbunden ist.
  • Die eingelegte Dichtung 18 sorgt für die erforderliche Abdichtung gegenüber dem Schmelzgut in dem ringförmigen Kesseltell 19 o Mit Hilfe der Füße 2o wird der Doppelmantel-Heizkessel 14 auf den Boden des Schwelzkessels 21 aufgestellt.
  • Der Öl-Zerstäuberbrenner 2 wird in der gleichen Weise, wie vorstehend beuchrieben, in den Halterungsstutzen 17 eingehangen.
  • Die Flamme des Öl-Zerstuberbrenners 2 brennt in den Zwischenraum zwischen dem äußeren und inneren Kesselboden 22 bzw. 23 des Doppelmantel-Heizkessels 14 hinein, wird an dem Verbindungsrohr 24 gebrochen, steigt zwischen dem äußeren und inneren Kesselmantel 25 bzw. 26 des Doppelmantel-Heizkessels 14 nach oben, während die Abgase durch die Rauchgas-Abzugslöcher 27, welche am oberen Rand des äußeren Kescelmantels 25 der Flammenrichtung entgegengesetzt angeordnet sind, entweichen.
  • Außer dem Verbindungsrohr 24 sind noch im oberen Teil den Doppelmantel-Heizkessels 14 die Verbindungskanäle 28 bzw. 29 vorgesehen.
  • Der Innenkessel 3o dient als Nachfüll- und Vorschmelzkessel. Die vorgeschmolzene Masse kann durch das Verbindungsrohr 24 in den Zwischenraum zwischen dem Boden des Schmelzkessels 21 9 sowie den äußeren Kesselboden 22 des Doppelmantel-Heizkessels 14 einfließen. Ferner kann die vorgeschmolzene @asse durch Verbindung.-kanüle 28 bzw. 29 in den äußeren, ringförmigen Koneelteil 19 eintreten. Durch den äußeren Heizmantel 25 dea Doppelcantel-
    Heizkessels 14 mit üer gröberen Ileizfläche wird nunmehr die vor-
    geschmolzene Masse sehr schnekll auf die erforderliche Verarbeitungstemperatur aufgeheizt. Die Entnahme der streichfertigen Masse erfolgt mit Hilfe des Abzapfhahnes 31.
  • Die Isolierung 40 des Schmelzkessels 15 verhindert Wärmeverluste durch die Abstrahlung von der großen Außenfläche des Schmelzkessels 15. Dadurch wird der Wirkungsgrad erhöht. Durch die Unterteilung in Vorschmelzkessel 30 und Entnahmekessel 19 ist. ein kontinuierliches Arbeiten sichergestellt.
  • Das eingelegte Sieb 32 über dem Verbindungerohr 24 verhindert die vorübergehende Versperrung des Durchflusses durch nachgefüllte Klebemasse-Brocken.
  • Da die gesamte lieizfläche des Doppelmantel-Heizkessels 14 mitten in dem Schmelzgut liegt, ist eine restlose Auswertung der Reinenergien sichergestellt.
  • An Stelle des Öl-Zerstäuberbrenners 2 kann auch ein geeigneter Propangas-Brenner eingesetzt werden.
  • In Figur III ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit dem bereits beschriebenen Doppelmantel-Heizkessel 14 dargestellt. In diesem Fall erfolgt die Beheizung von unten her, wobei die Feuerungeinrichtung für Holz und Kohle, Propan oder Öl in dem Unterteil 33 eingebaut wird. Die Flanschverbindung 34 befindet sich in diesem Fall auf dem Boden des Schmelzkessels 35, während die beiden Verbindungsrohre 36 seitlich neben dem Flanschstutzen 37 so angeordnet sind, daß der Innenkessel 41 vollständig leer läuft.
  • Schließlich ist in Figur IV die Verwendung des Doppelmantel-Heizkessels 14 in einem Kesselofen der altbekannten Bauart mit Einsatzkesseln dargestellt, wobei der Doppelmantel-Heizkessel 14 die bisher bei Kesselöfen dieser Bauart vorgesehenen Innenheizrohre 13ersetzt. Bei dieser Ausführung ist der Doppelmantel-Heizkessel 14 ebenfalls durch eine Flanschverbindung 42 auf dem Kesselboden 43 befestigt. Ein Teil der Heizenergien wird durch den Flanschverbindungsstutzen 44 in den Doppelmantel-Heizkessel 14 hineingeleitet, während die Abgase durch die oberen Abzugslöcher 45 abziehen. Im übrigen bleibt die Außenbeheizung des Kesselmantel 46, sowie der Bodenfläche 43 mit dem Abzug durch den Rauohabzugstutzen 48 bzw. das Rauchrohr 49 in der bisher üblichen Weise erhalten. Der wesentliche Vorteil des Doppelmantel-Heizkessels 14 gegenüber der bisher bekannt gewordenen Innenrohrbeheizung besteht darin, daß eine wesentlich größere Heizfläche erzielt wird, sowie daß die ganze Innenheizeinrichtung zum Zwecke der Reinigung herausgenommen werden kann. Ferner wird zusätzlich auch die Unterteilung in Vorschmelzkessel 5o und Entnahmekesselteil 51, sowie das damit verbundene kontinuierliche Arbeiten erreicht. Die streiohfertige Masse wird auch in diesem Fall mit Hilfe des Kegelabzapfhahnes 52 entnommen.

Claims (10)

Sohutzansprüöhe ==..-====== : = :---==-====-.--.
1.) Teer- und Asphaltöfen dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung mit einem Öl-Zerstäuberbrenner (2) erfolgt, wobei die Zerstäubung des Öles mit Preßluft oder mit Hilfe eines Gebläses durchgeführt wird.
2.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorhandenen Feuerungseinrichtungen für Holz, Kohle, Propan oder Öl unverändert bleiben, während die Halterung (1) für den Öl-Zerstäuberbrenner (2) als zusätzliche Brennereinrichtung jederzeit nachträglich eingebaut werden kann.
3.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben mit 2 verschiedenen Feuerungseinrichtungen, beispielsweise mit Rostfeuerung (5) für Holz und Kohle und mit einem Öl-Zerstäuberbrenner (2) ; oder mit Propangasbeheizung kombiniert mit einem Ol-Zerstäuberbrenner (2), ausgerüstet werden.
4.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Öl-Zerstäuberbrenner (2) in Verbindung mit einem an sich bekannten Röhrenheizsystem bei Teeröfen in Wannenform eingesetzt wird.
5.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Doppelmantel-Heizkessel (14) in dem Sohmelzkessel (15) durch die Flanschverbindung (16) herausnehmbar angeordnet ist.
6.) Teer-und Asphaltöfen nach Aspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelmantel-Heizkessel (14) als Nachfüll-und Vorschmelzkessel das Schmelzgut aufnimmt, während die vorgeschmolzene Masse durch das Verbindungsrohr (24) bzw. durch die Verbindungskanäle (28) und (29) in den äußeren, ringförmigen Kesselteil (19) eintritt, auf die erforderliche Verarbeitungstemperatur weiter erwärmt und mit Hilfe des Abzapfhahnes (31) entnommen wird.
7.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelmantel-Heizkessel (14) mit dem Öl-Zerstäuberbrenner (2) oder mit einem geeigneten Propangas-Brenner beheizt wird.
8.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelmantel-Heizkessel (14) vom Boden des Schmelzkessels (35) her durch einen Ölbrenner (38) beliebiger Konstruktion, eine Rostfeuerung (39) für Holz-und Kohlebeheizung, oder durch einen geeigneten Propangas-Brenner beheizt wird.
9.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Abstrahlung der Wärme des Schmelzkessels (15) durch die Isolierung (40) verhindert wird.
10.) Teer-und Asphaltöfen nach Anspruch 1 bis gp dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelmantel-Heizkessel (14) an Stelle von Innenheizrohren (13) in den Einsatzkessel (46) der Kesselöfen altbekannter Bauart mit beliebiger Feuerungeinrichtung eingesetzt wird, wie in Figur IV beispielsweise dargestellt.
DE1957G0016025 1957-07-23 1957-07-23 Teer-, bitumen- und asphaltofen mit oel-zerstaeuberbrenner. Expired DE1753671U (de)

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DE (1) DE1753671U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197567B (de) * 1960-09-21 1965-07-29 Helmut Gruen Teer-, Bitumen- oder Asphalt-Schmelzkessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197567B (de) * 1960-09-21 1965-07-29 Helmut Gruen Teer-, Bitumen- oder Asphalt-Schmelzkessel

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