DE1753650U - Filter. - Google Patents
Filter.Info
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- DE1753650U DE1753650U DER11340U DER0011340U DE1753650U DE 1753650 U DE1753650 U DE 1753650U DE R11340 U DER11340 U DE R11340U DE R0011340 U DER0011340 U DE R0011340U DE 1753650 U DE1753650 U DE 1753650U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/44—Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces
- B01D29/46—Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces of flat, stacked bodies
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
- "Filter"
Die Neuerung bezieht sich auf ein Filter, das zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten verwendet werden kann.l - Es sind bereits Filter bekannt, die aus mehreren Filterelementen bestehen, die ihrerseits aus Draht oder Stäben gebildet werden.
- Bei einer bekannten Ausführungsform findet eine Zylinderfeder
einstellbar und somit die Spaltbreite regulierbar ist. Bei einer weiterhin bekannten Ausführungsform finden unrunde Windungen bei einer Feder Anwendung, wobei die Windungen zusätzlich noch gegeneinander versetzt sind. Die Windungen haben hierbei viereckigen oder sechseckigen Querschnitt und tragen zwischen sich Erhöhungen, die die Spaltbreite bestimmen. Hierbei liegt die schärfste Krümmung einer Windung jeweils auf der folgenden Windung mit einer solchen Erhöhung auf. Die Spaltbreite wird also ausschließlich durch die Größe der Erhöhungen bestimmt.Anwendung, bei cr der Abstand s-i 3-1 iilii'.. indunjen - Während bei den bisher bekannten Feder-Filtern die Spaltbreite durch den Abstand der aufeinanderfolgenden Windungen bestimmt wurde und diese Spaltbreite abhängig war von dem Druck, mit dem das Medium durch den Filter hindurchgelangte und ferner von einer mechanischen Einstellvorrichtung, mit deren Hilfe die Feder mehr oder minder zusammengedrückt wurde, ist das neuerungsgemäße Filter von einer solchen Einstellung und von dem Druck des zu filternden Mediums weitgehend unabhängig, da die Windungen stets aufeinander liegen und der Filterspalt durch die schärfste Krümmung einer Windung im Zusammenwirken mit der folgenden Windung erzielt wird.
- Gemäß der Neuerung wird daher ein Filter vorgeschlagen mit Filterelementen aus Draht oder Stäben, deren unrunde Windungen gegeneinander versetzt sind, wobei die Windungen der Filterelemente unmittelbar aufeinander liegen und so gegeneinander versetzt sind, daß die schärfsten Krümmungen einer Bindung und die folgender Windung einen Filterspalt bilden.
- Um eine einfache Filterkonstruktion zu erreichen, werden mehrere solcher Filterelemente angewendet, wobei jeweils rechts- und linksgängige Filterelemente nebeneinander angeordnet werden. Diese haben den Vorteil, daß sich die Filterelemente nicht ineinanderschieben und sie sich gegenseitig abstützen, insbesondere bei hohem Druck.
spalte der Elemente hinaustreten und aus dem Filter abgeführt werden kann.Die zu filternde Flüssigkeit oder auch ein Gas kann von der Ober- seite des Filters in die durch die Windung gebildeten Kanäle ein- geführt werden, so daS das Filtrat nach außen durch die Filter- - Man erhält ein äußerst einfaches Filter, das leicht zusammengesetzt werden kann. Da beim Durchströmen vor den Spalten Werbe lungen entstehen, ergibt sich ein sich selbst gut reinigendes Filtert da sich der Rückstand nicht auf den Windungen absetzen kann, zumal wenn ein im Querschnitt runder Dreht benutzt es
durch eine einwandfreie Befestigung ermöglicht wird. Statt dessen können die Enden der Wicklungen aber auch in Ausnehmungen oder in ringförmige Nuten der Platten eingeschoben werden. Schließlich lassen sich bei Verwendung von Abschlußplatte aus Kunststoff oder anderen gußfähigen Materialien die Enden der Wicklungen in bekannter Weise in die Platten eingießen oder einpressen.Die Filterelemonte können in der verschiedensten eise mit den ! abschließenden Platten verbunden werden. So lassen sich die Enden ? der icklunGen über ringförmiGe Ansätze der Platten schieben, wo- - Umschlossen wird eine solche Batterie von Filterelementen durch ein Gehäuse, das vorteilhaft Absätze aufweist, auf die sich die
befestigenden Deckel läßt sich das Filtergehäuse abschließen.zu - Unterhalb der unteren Abschlußplatte bildet das Gehäuse einen Sumpf, in dem sich die Rückstände ansammeln.
- Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von Filtern gemäß der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Filter mit mehreren Elementen, Fig. 2 ein Filter mit nur einem Element, Fig. 3 die Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Filterelementes und
nach Fig. 1 besteht das Filter aus einer Reihe von nebeneinander angeordneten, schraubenförmig gewundenen Filterelementen 1 aus., sarten filr die Fig. 4 bis 6 verschiedene Befestigungsarten für die Enden der Filterelemente. Draht. Dieser Draht von beliebigem, vorzugsweise von rundem Quer- gleichmäßigen/ CD schnitt ist gemäß Fis. 3 in einesViereck gewunden, wobei die zuufeiaanderlieenden Bindungen jeweils versetst angeordnet wer- den. Dies bedeutet. daS jeweils die gleiche Zcke des Vierecks bei jeder Bindung in sine andere Lage ßebracht worden ist, da ins- besondere aus Fig. 3 hervorgeht. Es entstehen auf diese'.'Jeise fei' De Offnunßen oder Spalte zwischen je einer Ecke des Drahtes und denanliegenden Seiten der nächsten Vierecke. Die gesamten Win- dungen bilden somit einen Kanal 2. der von den versetzt angeord- neten Vierecken begrenzt iät Statt Vierecke lassen sich natur- gleichmäßige/ lieh auch andere/Vielecke verwenden. Je nach der zur Verwendung kommenden Stärke oder dem Profil des Drahtes od. dgl. erhält man Derartige Filterelemcnte ierden nun zwischen zwei Platten 5 und 4 angeordnet, die sich auf Schultern vorzugsweise mit Diohtungen 5 bzw. 6 eineS filtergehäuses 7 abstutzen. Diese Platten, und 4 ! sind mit entsprechenden Öffnungen 9 oder 9 versehen. so daß die sandale 2 dr Elemente 1 von oben bau ?. unten zugnglich aind. Durch einen Decel 10 nird das Gehäuse abgeschlossen, Durch dle- senDe kel worden ßleichzeitig die Platten 3 und 4 in ihrer rich- tigen Lage im Gehäuse festgehalten. Selbstverständlich kannten sowohl an den Auflaeflächen als auch an <den Sbrigen Druckflchaa. zwischen dem Gehäuse und den Platten bzw. dem Deckel noch Dtuhm. tungenangeordnet werden. Mit zunehmendem Druck des in das Fil- tergehäuse druckten Nediums wächst auch der Druck, der gut die. libsoblußplatten 3 und 4 einwirkte die ihrerseits die Piltemtdok- t. langensußaNmsngressaa. und so eine einwandfreie yiltea&g ? oh unter hohes. Druk gewährleisten ve Durch den Deckel 10 des Gehäuses 7 wird eine Einlaßkasmer 11 ge- bildet, zu er durch die Öffnung 12 das zu reinigende Medium zu- geführt wird. Unterhalb der unteren Platte wird von dem Gehäuse einSumpf 15 gebildet, der mit einem AblaShahn 14 für die Rück- stände ausgerüstet ist. Die nebeneinanderliegenden Elenente 1 sind abwechselnd rechts- und linksgevunden, so daß sie sich bei hohen Druck im Filter nichtineinanderschieben können. Bei der ersten Füllung des Filters wird zunächst der Sumpf 13 an- gefüllt und anschließend kann das zu filtrierende Medium durch dieSDalte der'len. ente Boh pß. tT'toT ?"'' "f"n 15abgeführt werden. Die zurückgehaltenen Teilchen können nach unten durch die Öffnungen 8 in den Sumpf gelangen und dieser kann entleert-cre-rden. Figur 2 zeigt im-yerkleinerten Maßstab eine ähnliche Ausfuhrungs- formg bei der nur ein einziges Filterelement 1 in dem Filterge- hause 7 angeordnet ist. Bierbei kann das Filterelement beispiels- weiseauf einem Absatz des Gehäuses mit oder ohne Dichtung abge- stützt werden, viobet es duroh den Deckel 10 in dieser Lage ge- halten ird. Auch hier ist eine entsprechende Dichtung so vorge- sehen, daß das das Medium nicht unmittelbar aus der Ein- laSkanmer 11 zu der Abflu38ffnung 15 fließen kann. Auch bei die* ser ähnlichen Ausführung ist im unteren Seil des Gehäuses ein Sumpf 13 angebracht, der mit sinsm AblaBhahn od. dglw varsehan wird Fig. 4 zeigt die Ausführung bei der die 11 init Ansätzen 16 versehen'..'erden, auf die die Enden der indunen der Elemente 1 geschoben werden können, Iaoh Fig. 5 sind in den Platten 4 ring -"ö=i-c- 1"osparu, l- förmiGe Aussparungen 17 angebra. ohb, in die die Imden der Windun- son eingeleG werden. Schließlich zeigt Fig. 6 eine Ausführungs- >Z> form bei der die Enden der Bindungen in die Platte 4 eingepreßt sind. Selbstverständlich konnten auch noch and'o Jefstigunga-' artenvorgesehen werden. Senn die Platten aus oine harten oder unelastischen Material ge- fertigt sind, so werden die bereits erwähnten Dichtungen vorge- sehen. Die Platten können auch aus elastischem, ncerial gefer- Undichtigkeiten gesichert sind, ohne daS man die landen der Wick- lungen abflachen oder die Lage des ? widslunsen in enen Toleran- zenhalten muß.
Claims (9)
- Schutzansprüche
deren unrunde Windungen gegeneinander versetzt sind, gekennzeichnet durch Filterelemente (1), deren Windungen unmittelbar aufeinander liegen und so gegeneinander versetzt sind, daß die schärfste Krümmung einer Windung und die folgende Windung einenFilterspalt bilden.1. Filter mit {gsksssam ; Filterelementen aus Draht oder Stäben, - 2. Filter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch nebeneinander angeordnete rechts-und linksgängige Filterelemente.
- 3. Filter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterelemente (1) zwischen zwei Platten (3 und 4) und gegebenenfalls mit Dichtunbsscheiben angeordnet sind.
- 4. Filter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Wicklungen über ringförmige Ansätze (16) der Platten (3, 4) geschoben sind.
- 5. Filter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Wicklungen in Aussparungen oder ringförmige Nuten (17) der Platten (5, 4) eingesetzt sind.
- 6. Filter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Wicklungen in den Platten (3 und 4) eingegossen oder eingepreßt sind.
- 7. Filter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Platten (3, 4) bei erhöhtem Filterdruok gegen die Filterelemente verschiebbar sind.
- 8. Filter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterplatten (3,4) aus elastischem Werkstoff, z. B. au. a Gummi, elastischem Kunststoff od. dgl. gefertigt sind. ;
- 9. Filter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterelemente (1) unmittelbar aneinander und an der Innenwand des Gehäuses (7) anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER11340U DE1753650U (de) | 1955-08-12 | 1955-08-12 | Filter. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER11340U DE1753650U (de) | 1955-08-12 | 1955-08-12 | Filter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1753650U true DE1753650U (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=32791284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER11340U Expired DE1753650U (de) | 1955-08-12 | 1955-08-12 | Filter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1753650U (de) |
-
1955
- 1955-08-12 DE DER11340U patent/DE1753650U/de not_active Expired
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