DE174891C - - Google Patents
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- DE174891C DE174891C DENDAT174891D DE174891DA DE174891C DE 174891 C DE174891 C DE 174891C DE NDAT174891 D DENDAT174891 D DE NDAT174891D DE 174891D A DE174891D A DE 174891DA DE 174891 C DE174891 C DE 174891C
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- fulling
- board
- leather
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- clamp
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D8/00—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
- A43D8/003—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks specially adapted for forming upper blanks or leggings by stretching
Landscapes
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Lederwalken mit freiem Walkbrett. Das Neue der Erfindung
besteht in einer gewissen Anordnung der Triebwerksteile solcher Lederwalken, welche es dem Arbeiter ermöglicht, den Walkvorgang
genau zu beobachten, damit er die Entstehung einer schiefen oder mißlingenden
Walkung bezw. ein völliges Zerreißen des Ledere noch rechtzeitig verhüten kann.
ίο Auf der Zeichnung ist eine derartige Lederwalke
in einer Ausführungsform dargestellt, wovon Fig. ι eine Ansicht und Fig. 2 und 3
zwei verschiedene Querschnitte darstellen.
Auf einer geeigneten transportablen Unterlage befinden sich zwei parallel zueinander angeordnete, nachgiebig nach innen bewegliche Brücken α, gegen deren höchste Punkte federnde Bügel b sich anlegen, deren untere Enden auf derselben Unterlage befestigt sind.
Auf einer geeigneten transportablen Unterlage befinden sich zwei parallel zueinander angeordnete, nachgiebig nach innen bewegliche Brücken α, gegen deren höchste Punkte federnde Bügel b sich anlegen, deren untere Enden auf derselben Unterlage befestigt sind.
Diese Bügel suchen die Brücken α nach innen zusammen zu drücken. Die Bügel b werden
von einem Gewindebolzen d durchquert. Zwischen dem Kopfe dieses Bolzens d und
dem einen Bügel b sitzt eine auf den Bolzen aufgeschobene starke Schraubenfeder dx. Auf
dem freien, mit Gewinde versehenen Ende des Bolzens d sitzt eine leicht handliche Flügelmutter,
die gegen den anderen Flügel b drückt. Zwischen den beiden Brücken a bewegt
sich um einen Bolzen f drehbar ein Hebel g, dessen zu einer Gabel ausgebildetes
freies Ende an einem Schuh h angreift, der, auf einer Gewindespindel i sitzend, mittels
einer Kurbel z'1 auf- und niederbewegt werden kann. An dem Hebel g ist ungefähr in
seiner Mitte ein nach oben stehender Bügel k angelenkt, dessen beide mit Gewinde versehenen
Enden durch die Lasche in verbunden sind, die mittels Flügel- und Gegenmuttern
festgestellt werden kann. Der Walkblock η besteht aus einem der Spannbeuge des Fußes
entsprechend ausgeschnittenen Brett, das mit einer Spitze n1 in die Öffnung ml der Lasche m
eingreift und von dieser zwischen die beiden Brücken α gedrückt wird.
Die Form der letzteren ist der Schweifung des Walkbrettes angepaßt. Die Walkung beginnt
daher in der ganzen Länge der Mittellinie des Schaftes gleichzeitig. Damit die bei
der Pressung unvermeidlichen Falten in dem Leder 0 zwischen den Brücken α gehörig glatt
gestrichen werden, wird mittels der auf dem Bolzen d sitzenden Flügelmutter die Feder d1
entsprechend angezogen. Ihre Spannung kann durch Einfügen einer in der Zeichnung nicht
dargestellten Rohrhülse zwischen Feder und Bolzenkopf noch erhöht werden. Ist nun
mittels der Kurbel ζ'das Walkbrett η mit dem
Leder ο genügend zwischen die federnden Brücken α gedrückt worden (Fig. 3), dann
legt sich das Walkbrett η auf einen Hemmbügel ρ oder dergl. auf und es konzentriert
sich der Druck nur noch auf die am meisten auszuwalkende Stelle des Lederschaftes 0.
Der Hemmbügel ρ kann auch, den verschiedenen Formen der Füße entsprechend, in
mehrere andere Öffnungen ρλ eingehängt
werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:
ι. Eine Lederwalke mit freiem Walk- · brett, dadurch gekennzeichnet, daß die Walkklemme (a, a) durch zwei an ihren Enden auf einer festen Unterlage befestigte Brücken (a) gebildet wird und daß das Walkbrett (n) durch einen das Walkbrett und die Walkklemme umschließenden Bügel (k) in die Walkklemme (a, a) hinein^ gezogen werden kann. - 2. Eine Lederwalke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücken (a) durch federnde Bügel (b) zusammengedrückt werden, deren Spannung mit Hilfe einer Schraube (d) geregelt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE174891C true DE174891C (de) |
Family
ID=439593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT174891D Active DE174891C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE174891C (de) |
-
0
- DE DENDAT174891D patent/DE174891C/de active Active
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