DE174584C - - Google Patents
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- DE174584C DE174584C DENDAT174584D DE174584DA DE174584C DE 174584 C DE174584 C DE 174584C DE NDAT174584 D DENDAT174584 D DE NDAT174584D DE 174584D A DE174584D A DE 174584DA DE 174584 C DE174584 C DE 174584C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
- B62H5/00—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
- B62H5/20—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles indicating unauthorised use, e.g. acting on signalling devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
Description
<§i/i-UTufHiit bat (Stwmvt· tanner
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 174584 KLASSE 63/. GRUPPE
THEOD. B. JANSSEN in HANNOVER.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung gegen widerrechtliche Benutzung
und Entwenden von Fahr- und Motorrädern, bei welcher ein in der Sperrlage
zwischen die Speichen greifender Arm bei der Bewegung in die Ruhelage einen zur Entzündung einer Patrone dienenden Schlagbolzen
auslöst. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der federbeeinflußte Schlagbolzen,
der mit Hilfe eines Schlüssels dauernd festgestellt werden kann, durch beim Lösen
der Vorrichtung· vom Rade ihn freigebende Zapfen in der Schußstellung festgestellt wird
und zur Freigabe von diesen Zapfen und zum Auslösen des Schusses an der Drehung des zwischen die Speichen greifenden Sperrarmes
teilnimmt. Als Sicherung dagegen, daß durch das Spielen von Kindern die Knallpatrone zur Entzündung kommt, ist ein
Sperrbügel angebracht, der die Drehung des Rades und somit den Schuß unmöglich macht,
dem Dieb aber Gelegenheit gibt, den in seinem Aussehen einem Speichenschloß ähnlichen
Sperrbügel zu entfernen, worauf bei der Bewegung des Rades der Warnungsschuß erfolgt. . . ·.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Sicherheitsvorrichtung in
Fig. ι in einem senkrechten Schnitt, in
Fig. 2 in Seitenansicht, an der Vorderradgabel angebracht, dargestellt.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der Befestigung.
Die Fig. 4 bis 11 stellen Einzelheiten dar.
Das äußere . Gehäuse der Vorrichtung besteht aus dem Hohlzylinder A (siehe Fig. 1,
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2, 4 und 5), der an seinem oberen Ende beiderseits ± - förmige Ausschnitte besitzt
(Fig. 4). Durch den achsial verlaufenden Teil des Ausschnittes B wird der Stiel b des
Hebels C (Fig. 6) in den Hohlzylinder A eingeführt, bis. er in dem parallel zu einer
Querschnittsebene liegenden Teil des Ausschnittes B nach rechts und links gedreht
werden kann. Hierbei wird der Hebel C vor Hin- und Herschwanken dadurch bewahrt,
daß der die senkrecht zur Zylinderachse liegende öffnung oben begrenzende Zylinderrand
c (Fig. 4 und 5) in eine Aussparung a (Fig. 6) des Stieles b greift und ihn führt.
Der sich eng an die Innenwand des Hohlzylinders A anschließende ringförmige Teil des
Hebels C besitzt einen Vorsprung d und ist auf seiner oberen Seite bei e (siehe
Schraffur in Fig. 6) teils mehr, teils minder ausgefeilt. Ist der Hebel C in den Hohlzylinder
A eingeführt, so wird in den letzteren von oben her ein zweiter Hohlzylinder D
(Fig. ι und 10) gesteckt, der dem Hebel C
als Widerlager gegen die Kraft einer später zu erläuternden Feder G dient. Der Zylinder
D wird durch seitliche Schrauben / (in den Schraubenlöchern fl) am Zylinder A
befestigt. Damit aber diese Schrauben nicht gelöst werden können, ist, bevor D in A eingeführt
wird, über A ein Hohlzylinder E zu schieben. Dann erst wird D in A eingeführt
und darin festgeschraubt. Die Schrauben f verbinden nur die Teile D und A und- liegen
mit ihrem Kopf ganz in A, so daß der Ring E um A über die Schraubenköpfe weg
drehbar ■ bleibt und nach entsprechender
Drehung die Schraubenköpfe verdeckt. Es ist Sorge getragen, daß der Dieb späterhin
E stets in der Stellung vorfindet, bei der die Schrauben verdeckt sind, und daß durch
Drehung von E zwecks Lösung der Schrauben der Warnungsschuß ertönt. In E befindet
sich nämlich eine viereckige Aussparung g, > /welche über den viereckigen Stiel b des
^ ^ Hebels C von oben her faßt. Mit JJLjdreht
ίο sich also der Schußabzugshebel C und bringt
die Patrone zur Entzündung, weshalb der Dieb E nicht zwecks Lösung der Schrauben/
drehen darf. So drehen sich also gleichzeitig b in B, E um A und der ringförmige
Teil von C in A. Durch diesen ringförmigen Teil von C wird der Schlagbolzen F (Fig. 5
und 7) nach oben geführt. Dieser ist kolbenartig geformt (Fig. 7) und zeigt am unteren
Rande Aussparungen und dementsprechend Vorsprünge h; außerdem trägt er auf seiner
Unterfläche in der Mitte eine Spitze, um die später einzuführende und zu beschreibende
Knallpatrone zur Entzündung zu bringen. Der Kolbenstiel i zeigt eine achsial gerichtete
Aussparung k, von welcher in geringer Neigung nach unten die Rille P abzweigt.
Über den Schlagbolzen F wird eine Feder G gestülpt und das Ganze durch den
unteren, bis jetzt noch offenen Teil des Zylinders A und durch den ringförmigen Teil
von C (Fig. 1) mit Hilfe eines Stabes nach oben geführt. Da der Durchmesser des
Kolbenstengels i genau demjenigen der ringförmigen Öffnung in C entspricht, muß der
Kolbenstengel, um durch sie in die Höhe gehen zu können, so eingestellt werden, daß
der Vorsprung d an c in die achsiale Aussparung k an i faßt. Dadurch wird zugleich
bewirkt, daß eine Drehung von b und C sich auf den Kolben F überträgt. Nachdem so
der Kolben hochgedrückt ist, wird er von oben her mit Hilfe des Schlüssels H (Fig. 9)
festgehalten. Dieser Schlüssel H besteht aus einem am oberen Ende geschlossenen Hohlzylinder,
der im Innern einen Vorsprung m trägt. Beim Einführen des Schlüssels durch
die dazu bestimmte obere Öffnung des Gehäuses und somit beim Aufstecken auf den nach oben gedrückten Schlagbolzen F läuft
die Nase m zunächst in der Rinne k und liegt, sobald der Schlüssel H auf D fest aufliegt,
gerade in der Höhe des Schlitzes I1, in welchen die Nase bei Drehung hineinfaßt.
Da Z1 etwas nach unten geneigt ist, wird der
Schlagbolzen bei dieser Drehung gleichzeitig etwas gehoben. Eine zweite Nase η an H,
die tiefer liegt, tritt in die Feilung e des Hebels C. Die Drehung, durch welche m
in I1 greift, läßt gleichzeitig η in die tiefste j
Stelle der Feilung e einschnappen. Dadurch ist bewirkt, daß, solange der Schlüssel H
sitzt, man den Hebel C beliebig drehen, d. h. aus den Speichen oder in sie bewegen kann,
und daß der Schlagbolzen F nicht fällt, während, wenn H sich nicht gleichzeitig mit C
drehen müßte; vielleicht C den Bolzen F einmal zufällig in die Lage führte, daß m aus
Z1 in k zurückkehrte und den Bolzen fallen ließe. Nachdem so der Bolzen F vor dem
Herabschlagen gesichert ist, wird die Vorrichtung geladen. Eine blinde Patrone J
(Fig. 1) wird in eine zylinderförmige Hülse K
gesteckt und diese von unten in den Hauptzylinder A eingeführt. Der Zylinder K wird
an A durch den Bajonettverschluß L festgehalten. Um zu verhüten, daß der Dieb den
Bajonettverschluß L löst und K mit J aus A herausnimmt, ist folgende Einrichtung getroffen:
Das Gehäuse A ist mit Schellenbändern r (Fig. 2 und 3) an der einen
Scheide s' der Radgabel befestigt, und zwar wird A an der Scheide s durch den von den
Schrauben t den Schellenbändern r mitgeteilten und von diesen auf A ausgeübten
Druck gehalten. Das Schellenband r ist gekröpft, d. h. ausgebogen, damit A vom Rade
absteht und beim Schuß die Speichen nicht mit Pulver geschwärzt werden. An dem gekröpften
Teile sind seitlich federnde Stahlstangen u angebracht, welche zwei Zapfen ρ go
und q verschiebbar tragen. Die Federn u sind in Haken ν an den Schellenbändern r
festgeklemmt. Die Tragbolzen ρ und q fassen also, sich nach Maßgabe der Zeichnung
stufenweise verjüngend, zunächst durch die Schellenbänder r, dann durch den Zylinder A
sowie durch die Hülse K, halten sie fest und ragen noch etwas in ihren inneren Hohlraum
hinein. Soll die Vorrichtung in die Sperrlage gebracht werden, so dreht man Hebel C in die Speichen des Rades hinein,
so daß eine Kerbe w auf E (Fig. n) senkrecht über der Kerbe w1 (Fig. 5) ;iuf A liegt
und die Richtigkeit der Stellung bekundet. In jeder anderen Stellung würde bei Entfernung
des Schlüssels der Schuß fallen. In dieser Stellung der Teile zueinander wird der
Schlüssel herausgezogen. Der durch ihn etwas gehobene Schlagbolzen F senkt sich
und legt sich mit seinen Vorsprüngen h auf die seitlichen, ins Innere ragenden Tragbolzen
ρ und q (siehe Fig. 1).. Durch eine Drehung des Hebels C dreht sich auch der
Bolzen F, die Vorsprünge h werden von ρ und q frei und F schlägt unter der Federkraft
G auf die blinde Patrone J und entladet sie. Will ein Dieb die Hülse K mit
der geladenen Patrone entfernen, so kann er K nicht durch Drehen aus dem Bajonettverschluß
L lösen, da ρ und q einer solchen Drehung widerstreben. Er müßte zunächst
ρ und q lösen. In diesem Falle aber hätte
F durch ρ und q keinen Halt mehr und brächte ebenfalls die Patrone J zur Explosion.
Will etwa der Dieb die Schellenbänder lösen, indem er die Schrauben entfernt, so
würde beim Aufklappen der Schellenbänder (Scharnier bei x, Filzeinlage bei ^) (Fig. 2
und 3) auch ρ und q herausgezogen und F wiederum fallen. Außerdem hätte er noch
darauf zu achten, daß C sich nicht verschiebt, denn bei der geringsten Drehung erfolgt
der Schuß, ebenso bei Erschütterung, bei Anwendung von Gewalt und beim Versuch,
einen falschen Schlüssel in /' einzudrehen , der natürlich, wenn er /' nicht
faßt, den Kolben F dreht und fallen läßt.
Um zu vermeiden, daß kleine Kinder durch unvorsichtiges Spielen das Rad bewegen
und den Schuß auslösen, ist ein besonderer Sperrbügel M anzulegen. Ein viereckiges
hohles Blechgehäuse schiebt sich durch die Speichen hindurch über den Stiel b
des Hebels C, der eine Zahnung trägt (Fig. l). In diese Zahnung schlägt ein an
einer F"eder befindlicher Stift y des Sperrbügeis
M. Dieser selbst wird von b wagerecht gehalten und legt sich mit seinem
freien Ende um die zweite Scheide s2 der Gabel, geht also durch die Speichen hindurch
und hemmt ihre Drehung sowie den Abzug des Hebels C. Der Dieb wird den Sperrbügel
als die Ursache der Drehungshemmung ansehen und ihn beseitigen.
Zum Laden der Vorrichtung wird der Bolzen F mit einem durch die Öffnung 0 in
k einzuführenden Stab wieder nach oben bewegt und durch den in D eingesetzten, mit
seiner Nase m in die Querrille /' eindringen- i
den Schlüssel festgestellt. Die Hülse K wird nach dem Herausnehmen der Bolzen p, q
herausgenommen und eine neue Patrone eingesetzt. Nachdem K wieder in L eingedreht
und die Bolzen ρ und q in das Innere der Vorrichtung ragen, ist die Vorrichtung
von neuem schußbereit.
Die von dem Längsschlitz B im Gehäuse A nach rechts und links abzweigenden
Schlitzführungen gestatten die beschriebene Wirkung der Vorrichtung sowohl beim Vorais
auch beim Zurückbewegen des Rades.
Claims (5)
- Pa tent-An Sprüche:I. Vorrichtung zur Verhütung unbefugter Benutzung von Fahrrädern mit einem in der Sperrlage zwischen die Speichen greifenden Arm, der bei der Bewegung in die Ruhelage einen zur Entzündung einer Patrone dienenden, unter der Einwirkung einer Feder stehenden Schlagbolzen auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagbolzen (F) in der Ruhelage durch einen von oben in das Gehäuse der Vorrichtung einzusteckenden Schlüssel gehalten wird, mit dem Sperrarm (C) nicht drehbar, aber verschiebbar verbunden ist und sich in der Sperrstellung mit am unteren Rande vorgesehenen Vorsprüngen (h) auf Zapfen (p, q) stützt, von denen die Vorsprünge (h) beim Drehen des Schlagbolzens (F) mittels des Sperrarmes (C) abgleiten, und die beim Lösen der Vorrichtung vom Rade aus dem Gehäuse herausgezogen werden und somit den Schlagbolzen ebenfalls freigeben.
- 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrarm (C) mit einer Nase (d) in eine Längsrille (k) des Schlagbolzens eingreift, während der den Schlagbolzen am oberen Ende festhaltende Schlüssel (H) mit einer Nase (m) in die von der Längsrille (k) ausgehende Querrille (I1) eindringt, derart, daß nach Herausnahme des Schlüssels und Drehung des Sperrarmes (C) der an der Drehung teilnehmende Schlagbolzen nach Freigabe durch die Stützzapfen (p, q) nach unten schnellen kann. a
- 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Schellenbandbefestigung (r) der Vorrichtung die durch das Gehäuse dringenden Stützzapfen (p, q) für den Schlagbolzen derart trägt, daß beim Lösen der Schellenbänder die Zapfen (p, q) aus dem Gehäuse herausgezogen werden.
- 4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützzapfen (p, q) auf an den Schellenbändern (r) angeordneten Federbügeln (u) sitzen, die, nachdem sie von Haken (v) gelöst sind, die Zapfen aus dem Gehäuse herausziehen, so daß der Warnungsschuß abgegeben wird.
- 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrarm (C) mit einem zwischen den Speichen hindurch die zweite Scheide der Gabel umgreifenden Sperrbügel (M) in lösbarer Verbindung steht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE174584C true DE174584C (de) |
Family
ID=439312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT174584D Active DE174584C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE174584C (de) |
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0
- DE DENDAT174584D patent/DE174584C/de active Active
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