DE1745511U - Zusammensteckbare trennwandstuetze. - Google Patents

Zusammensteckbare trennwandstuetze.

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DE1745511U
DE1745511U DE1957H0024221 DEH0024221U DE1745511U DE 1745511 U DE1745511 U DE 1745511U DE 1957H0024221 DE1957H0024221 DE 1957H0024221 DE H0024221 U DEH0024221 U DE H0024221U DE 1745511 U DE1745511 U DE 1745511U
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foot
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wall support
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Huwil Werke GmbH
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  • Betr. GebrauchsMmteranmeldung 2usaiamensteekbare Srennwand-
    Beschreibunß. :
    Die Trenmvandstütaen in ihrer bisher bekannten Forsi sind so ge-
    staltet, daß die beiden Teile der stütze, Paß und Profilstab
    durch Vernictung fest miteinandor verbunden werden, nan benötigt
    also mehrere Arbeitsgänge, um die Stütze zu einer Einheit zu
    verbinden.
    Sanhat schon in anderer JJ'orm den Versuch unternommen, die Ferti-
    gung dieser Stütgon einfacher und wirtschaftlicher zu gestalten
    Es wurde Sv B eine Hülsea die mit einem Verschluß versehen ist,
    s. B. Bajonettverschluß, in die Tischplatte der Theke eingelas-
    sone in die man dann den ? roeilstabe der mit einem dementspre-
    sonden Zapfen für die Hülse ausgebildet iat, hineinsteckt und
    durch Verdrehen im Bajonettverschluß festsetzt.
    Diese Ausführung hat allerdings den Nachteile daß die Stütze
    nur für verhältnismäßig niedrig gehaltene Anlagen benutzt wer-
    den kann9 wie : a. B. zur Abgrenzung von Facktischen in Geschäf-
    'en weil die Verbindung zwischen Hülse und J ? rofilsta. b, bedingt
    durch die Art des Verschlusses in ihrem festen Zitz er gen
    namen Montage der Hülse abhängig ist. wird die HülsG nicht genau
    eingesetzte z. B. etwsszu hoch ao entsteht sischen dem unteren
    Ende des yois und der Shekenplatte ein Spielraum, der die
    Festigkeit der Stütze wesentlich beeinträchtigt.
    Nachstehende Neuerung soll diese Schwierigkeiten in der Vorm be-
    zeitigen, daß der Fuß der Stütze so ausgebildet ist, daß sein
    oberes Teil eine Platte aufweist die in ihrer Mitte einen Zapfen
    hat auf den das StÜtzenprofil, welches in seiner Achsialrichtung
    eine dem Querschnitt des Zapfens entsprechende Bohrung aufweist,
    aufgesteckt werden kann.
    Um zwischen beiden Teile eine feete Verbindung u gewährleisten,
    ist der Zapfen s. B. an seiner untersten Stelle etwas stärker
    abgesetst wodurch der Profilstab betl Aufschieben auf den Zap-
    fendas leiste Stück unter starkem Druck aufgeschoben werden muß,
    womit ein fester Sitz und damit auch eine ückenlose'Verbindung
    zwischen der Platte des Fußes und des Profils gegeben und gewähr-
    leistet ist.
    Den Abschluß des Profilstabes und damit der Stütze bildet eine
    D dtappe9 die viie der Fuß mit einem Zapfen auagebildet istg der
    die gleiche Beschaffenheit ie der ußzapfen aufweist. Die Deck-
    kappe wird in derselben Art auf die Stütse gesetzt, ie die Stüt-
    ze auf den Fuß geschoben wird.
    er übS en AusS Ct wer-
    Der Fuß der Stütze kann in der üblichen Ausführung gestaltet wer-
    dcn s. B. als Elauen-, An-oder Aufschraubfuß.
    Der Profilstab kann je nach Geschmack und Nolichiceit in allen
    gebräuchlichen Profilarten beliebig ausgebildet werden.
    Die Nontage-der Stütse ißt denkbar einfach und kann ohne grosse
    Sachkenntnisse und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen schnell und
    leicht erfolgen. Außerdem ist die Herstellung der Stütse sehr
    wirtschaftliche da sowohl der Fuß wie auch die Deckkappe z. S.
    auf dem ege des Druckgußverfahrens Insassen hergestellt wer-
    den können und das Stütenprofil auf der Strangpresse bereits
    mit maßhaltiger Bohrung ohne Mehrkosten anfällt.
    In schaubildlicher Wiedergabe sind auf der Zeichnung aufgeführt !
    Abbildung 11 Ein Aufschrallbiuß mit Zapfen.
    Abbildung Ss in oppel-U-Profil als Stütze.
    Abbildung3Sine DecKkappe.
    Abbildung 4 Die miteinander vereintsten Teile.
    Der Fuß (3) n&eh Abb. 1 ist mit dea. Zapfen (2) versehen den
    das Doppel-U-Profil (3) mit der Bohrung (4)-nach Abb. 2 aufgesetzt
    ird und auf dessen Bnde die eckkappe (5) nah Abb 3 Nit de
    Zapfen (6) gesteckt wird,
    Die For des Zapfena die in dem angeführten Beispiel eine runde
    iatTkann auchjede andere beliebigeEorm aufweisenzB. eckig,
    profiliertuew, Bei normaler Ausführung der Anlage z. B. in Spar'*
    kassen bei Behörden usw. verwendet man die run-
    de 2ormg da sie den Anforderungen in diesen fällen vollauf genügt.
    Schutz wird beansprucht für auswechselbare Brennandstützennach
    Anspruch 1 moli 5 e

Claims (1)

  1. ~uLM 1)SueaEsaenateokbareSremandstütsen,d.@.* daß anf einen mit eines pfon versehenen Su6 eine Stütze ohne Suhilfenah- mevon eskseugen und ohne sonstige Vorbereitungen so feat*- sitaend aufgesteckt wiyd daß beide Seile ie Einheit bil- den. 2) Wiö vor nach-Anspruch 1, d g., daß der Zapfen doo Eü. 6es nnöh unten allmählich oder plötzlich so vestarlst ist) daß die Stütse it Drck anfgeBchropft ird. den¢ 3) ie vor, nach Anspruch-1'und 2 d< g., daB die Stütse auf dS BSCXp ihrer'nzen anee eine Böhsuns en ? eist die in ihrer Form- sebunt und AbEiessun dem Zapfen des Tßes entspricht 4)io vor nach Anspruch 1y d. ., daß als Abschluß der Stütso olne diente die ebenfalls mit einen Sonfen ähn- lichdem dos ausgestattet ist. l uage st. 5) 710 vor nach Anspruch 1 bis 4. d. g. ; daß der Zapfen am Fuß und an der Deckplatto jede beliebige Ofsi, s. B. rund eokis9profiliert usw. anweisen snn.
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