DE639622C - Krawatte - Google Patents
KrawatteInfo
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- DE639622C DE639622C DEB170922D DEB0170922D DE639622C DE 639622 C DE639622 C DE 639622C DE B170922 D DEB170922 D DE B170922D DE B0170922 D DEB0170922 D DE B0170922D DE 639622 C DE639622 C DE 639622C
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- tie
- collar
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
- Krawatte Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausbildung der aus zwei übereinanderliegenden Schenkeln und einem einseitig im Knoten befestigten und mit dem freien Ende.durch diesen zu ziehenden Halsband bestehenden Krawatte nach Patent 567626, bei welcher das freie Ende des Halsbandes innerhalb@des Knotens in den überen Teil des schlauchartigen schmalen Krawattenschenkels eintritt und durch den Hohlraum dieses Krawattenschenkels geführt ist.
- Die weitere Ausbildung und Verbesserung einer solchen Krawatte besteht erfindungsgemäß darin, daß sowohl die beiden Übereinanderliegenden Schenkel als auch das Halsband der Krawatte an einer Versteifungseinlage des Knotens z. B. durch Vernähen befestigt sind: während der versteifte Einsteckteil des Halsbandes mindestens an dem äußersten Ende mit einem den Krawattenstoff härtenden und gegen Durchstoßen sichernden Schutzüberzug aus Lack o. dgl. versehen ist. Gegenüber dem Patent 567 626 wird hierdurch der Vorteil erzielt, daß einerseits der Knoten eine den Selbstbindern noch mehr angenäherte Form und einen verbesserten Sitz erhält, daß die Haltbarkeit und Formfestigkeit des Knotens verbessert wird, und daß andererseits das freie Ende des Halsbandes unter Fortfall eines lösbaren Verlängerungsstückes beim Abnehmen und Anlegen der Krawatte aus dem Knoten vollständig heraus-; gezogen und in diesen wieder eingesfeckt werden kann, wobei der mindestens an dem 'äußersten Ende gegebenenfalls aber auch auf der ganzen Länge des einzusteckenden Halsbandteiles vorgesehene Schutzüberzug das Durchscheuern des Krawattenstoffs auch bei langem Gebrauch verhindert.
- ---Es ist- .an sich bereits bekannt, in den Knoten von Krawatten eine Verstärkungseinlage anzuordnen und bei Selbstbindern das durch den Knoten zu steckende Ende des Halsbandes zu versteifen. Es handelt sich bei den bekannten Ausführungen jedoch um Krawatten einer von der vorliegenden Erfindung abweichenden Gattung, bei denen auch weder die Einzelteile der Krawatte an der Versteifungseinlage des Knotens befestigt sind; noch das Ende des Halsbandes beim Anlegen der Krawatte durch den dauernd seine Form behaltenden Knoten gesteckt wird und einen den Krawattenstoff härtenden Schutzüberzug aufweist, so daß auch die durch die Erfindung erzielten Vorteile bei den bekannten Krawatten nicht erreicht werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
- Abb. i zeigt die Kra-,,vatte gemäß der Erfindung in Rückansicht mit aus dem Knoten herausgezogenem Halsband.
- Abb.2 zeigt ,eine Ausführung der Verstärkungseinlage des Knotens in Rückansicht und .im Grundriß. Die Krawatte besitzt in an sich bekannter Weise zwei übereinanderliegende Schenkel i und 2, die an ihrem schmalen Endteil zu dem Knoten q. gebunden und vernäht sind. und :ein vorzugsweise aus dem gleichen Krä: wattenstoff gefertigtes Halsband 3, das in it,' dem einen Ende in dem Knoten befestigt weY-den kann. Erfindungsgemäß ist in dem Knoten 4. eine Versteifungseinlage 5 vorgesehen, welche bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einem im wesentlichen T-förmigen Halber aus Metallblech besteht. Sowohl die beiden übereinänderliegenden Schenkel i und 2 als auch das unverschiebbare Ende des Halsbandes 3 sind an dem Halter 5 durch Vernähen befestigt, welcher zu diesem Zweck in dem senkrechten Schenkel 5 und dem Querstück 5' Nählöcher 6 besitzt. Hierbei ist der breitere Krawattenschenkel i an dem senkrechten Steg 5, der schmalere Krawattenschenkel 2 und das Halsband 3 jeweils an dem einen der beiden überstehenden Teile des Querstückes 5' befestigt.
- Um den freien Endbeil ? des vorzugsweise aus Krawattenstoff bestehenden und gegebenenfalls etwas breiter als in der Zeichnung bemessenen Halsbandes 3 in das Innere des am Ende mit Gummiring io o. dgl. versehenen Krawattenschenkels 2 leicht einführen zu können, ist in den Endteil des Halsbandes 3 eine Einlage 8 aus beliebigem Werkstoff und Profil ,eingenäht. Hierdurch wird eine Ixsonders leichte Handhabung der Krawatte insbetsdndere beim Anlegen erzielt und gleichzeitig df-Krawattenstoff in der Nähe der Einsteck-"cc$etng 9 des Knotens q. weitgehend geschont. "-?ei-- die Versteifungseinlage 8 besitzende Endteil des Halsbandes ist mit einem Oberzug aus Lack o. dgl. versehen, um ein Ausfransen oder Durchscheuern des Krawattenstoffs insbesondere an dem äußersten Ende des Halsbandes 3 zu verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Krawatte mit zwei übereinanderliegenden Schenkeln und ,einem einseitig im Knoten befestigten und mit dem freien Ende durch diesen zu ziehenden Halsband nach Patent 567 626, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die beiden übereinanderliegenden Schenkel als auch das Halsband der Krawatte an einer Versteifungseinlage des Knotens z. B. durch Vernähen befestigt sind, während der versteifte Einsteckteil des Halsbandes mindestens an dem äußersten Ende mit einem den Krawattenstoff härtenden und gegen Durchstoßen sichernden Schutzüberzug aus Lack o. dgl. versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB170922D DE639622C (de) | 1935-09-04 | 1935-09-04 | Krawatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB170922D DE639622C (de) | 1935-09-04 | 1935-09-04 | Krawatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE639622C true DE639622C (de) | 1936-12-09 |
Family
ID=7006651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB170922D Expired DE639622C (de) | 1935-09-04 | 1935-09-04 | Krawatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE639622C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3832866A1 (de) * | 1988-09-28 | 1990-03-29 | Ernst Weissbeck | Fertigkrawatte |
| EP0515846A1 (de) * | 1991-05-02 | 1992-12-02 | Franz Thömmes | Krawatte mit einem vorgefertigten Knoten |
-
1935
- 1935-09-04 DE DEB170922D patent/DE639622C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3832866A1 (de) * | 1988-09-28 | 1990-03-29 | Ernst Weissbeck | Fertigkrawatte |
| EP0515846A1 (de) * | 1991-05-02 | 1992-12-02 | Franz Thömmes | Krawatte mit einem vorgefertigten Knoten |
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