DE174147C - - Google Patents

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DE174147C
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B35/02Dead axles, i.e. not transmitting torque
    • B60B35/025Dead axles, i.e. not transmitting torque the wheels being removable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiervorrichtung bekannter Art für die Lagerzapfen von Wagenachsen, bei der in die Nabenbuchse zentrisch ein Ölbehälter eingeschraubt ist, der eine verschließbare, von außen zugängliche Öffnung zum Einfüllen des Schmiermittels ' besitzt und anderseits mit dem Innern der . Nabenbuchse zwecks Schmierung des Zapfens in Verbindung steht.
ίο Eine zweite, auf der Zeichnung dargestellte Schmiervorrichtung für konsistentes Fett, die von einer auf der Wagenachse aufgesetzten Schmierbuchse aus das Schmiermittel unmittelbar in das Innere der Nabenbuchse führt, ist nicht Gegenstand der Erfindung. Diese besteht vielmehr darin, daß zwischen Ölbehälter und Nabenbuchse eine Wand mit einer exzentrischen Öffnung sich befindet, so daß das Öl bei Fortbewegung des Wagens nach dem Zapfen fließen kann, dagegen beim Stillstand des Rades durch Stellung der exzentrischen Öffnung nach oben. im Ölbehälter zurückgehalten wird.
Hauptsächlich ist die vorliegende Schmiereinrichtung für in tropischen Gegenden in Gebrauch befindliche Wagen bestimmt. Die hier herrschende Hitze verflüssigt auch dickflüssige Schmiermittel, so daß sie dünn wie Wasser werden und dann ohne weiteres aus den Lagern herauslaufen. Diesen Mißständen soll die vorliegende Einrichtung abhelfen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der
Zeichnung im Längsschnitt veranschaulicht.
Der. Lagerzapfen 1 der Wagenachse ist an seinem Ende mit einer Bohrung mit Gewinde versehen,- Die auf ihm ruhende Nabenbuchse 9 ist vorn durch eine Wand α verschlossen. Diese Wand ist entsprechend der Stirnseite des Lagerzapfens 1 ebenfalls zentral durchbohrt. Eine die Nabenbuchse 9 in ihrer Lage haltende Schraube 12 ist in die Bohrung des Lagerzapfens 1 eingeschraubt. Der letztere füllt die Nabenbuchse nicht bis an das äußerste Ende aus, wodurch eine ölkammer 10 entsteht. Statt der Schraube 12 kann der Lagerzapfen 1 auf seiner Stirnseite mit einem Zapfen versehen sein, der durch die Stirnwand der Nabenbuchse hindurchragt und diese mittels einer aufgeschraubten Mutter in ihrer Lage hält. Außerhalb der Mitte ist in der Stirnwand α der Nabenbuchse 9 ein Durchlaß 13 für das Schmiermittel vorgesehen, so daß das letztere von einer auf das Ende der Nabenbuchse aufgeschraubten, als Ölbehälter dienenden hohlen Mutter 14 zum Lagerzapfen 1 gelangen kann, wenn der Wagen sich in Bewegung befindet. Steht aber der Wagen still und der Durchlaß 13 in der höchsten Stellung, so hält die Wand α das öl in dem Ölbehälter 14 zurück. Soll also das Fahrzeug längere Zeit stillstehen, so dreht man die Räder in solche Lage, daß sich die Durchlässe 13 in' höchster Stellung befinden. Die Räder können mit einer Marke versehen sein, die den Stand der Durchlässe 13 von außen kenntlich macht. Der Kopf der Schraube 12 kann zwecks Vergrößerung des Durchlasses 13 an der entsprechenden Stelle abgeflacht sein. Die hohle Mutter 14 ist an ihrer Stirnseite mit einer verschließbaren öffnung versehen, durch welche frisches Öl von außen nachgefüllt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schmiervorrichtung für Wagenachsen mit einem zentrisch in die Nabenbuchse eingesetzten, von außen nachfüllbaren ölbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ölbehälter (14) und dem Innenraum (10) der Nabenbuchse (9) eine Wand (a) mit einem exzentrisch liegenden Durchlaß (13) angeordnet ist, zu dem Zwecke, bei stillstehendem Rade ein Ausfließen des Schmiermittels aus dem ölbehälter dadurch zu verhindern, daß der Durchlaß (13) in seine höchste Stellung gebracht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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