DE173178C - - Google Patents

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DE173178C
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Germany
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drum
glazing
end wall
roaster
exhaustor
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F5/00Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
    • A23F5/10Treating roasted coffee; Preparations produced thereby
    • A23F5/14Treating roasted coffee; Preparations produced thereby using additives, e.g. milk or sugar; Coating
    • A23F5/145Coating whole beans with a layer

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, in der Kaffeebrennerei einen ununterbrochenen Rost-, Kühl- und Glasierbetrieb zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, , 5 daß die vorliegende Glasiertrommel gleichzeitig eine Kühlvorrichtung und eine direkte ' Verbindung mit dem Röstapparat besitzt. Die festen Stirnwände der drehbaren Trommel sind zu dem Zwecke mit Rohren ausgestattet, ίο von welchen das eine zu einem Exhaustor führt, während das andere die Verbindung der Trommel mit dem Röster herstellt. Vermittels einer in dem genannten Verbindungsrohre angebrachten Gittertür wird die Durch führung von Luft durch die Trommel ermöglicht, um auf diese Weise das geröstete Gut beim Passieren dieses Rohres auf den zum Glasieren erforderlichen Wärmegrad abzukühlen.
In der Zeichnung ist der neue Apparat dargestellt:
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht des Apparates, Fig. 2 eine Ansicht der hinteren Stirnwand und
Fig. 3 eine Ansicht der vorderen Stirnwand unter Weglassung der Lagerböcke.
Bei der Ausgestaltung der Trommel ist
vor allem darauf Bedacht genommen, daß sie an jenen Teilen, zwischen welche das Röstgut während der Glasierung zu liegen kommt,
keine Öffnungen aufweist, welche durch die
. Glasur verstopft werden könnten oder durch welche die Glasur ausfließen könnte. Aus diesem Grunde sind die Öffnungen zur Durchsaugung der Luft oberhalb des Rostgutes α angeordnet.
Die in den Rollen b drehbar gelagerte Trommel c besitzt zwei feste Stirnwände d und e, welche in den Lagerböcken f und g befestigt sind. Die vordere Stirnwand d trägt im oberen Teil das Füllrohr h, welches die Verbindung der Trommel mit dem Röster herstellt und mit einer Gittertür i zwecks Luftzuführung versehen ist. Zur Entleerung des glasierten Materials dienen die im unteren Teile der Stirnwand d angeordneten Türen k sowie der Trichter /. Die hintere Stirnwand trägt das Rohr m, das zum Exhaustor führt. Der Antrieb der Trommel erfolgt von den Riemenscheiben η durch das Getriebe 0, welches in den um die Trommel gelegten Zahnradkranz ρ eingreift.
Der Apparat funktioniert in folgender Weise: Während durch das Rohr h das Röstgut in die Trommel geleitet wird, oder auch nachher, wird ein Luftstrom in der angegebenen Pfeilrichtung, vom Gitter i ausgehend, durch die Trommel zum Exhaustorrohr m geführt und letztere gleichzeitig in Drehbewegung versetzt. Ist auf diese Weise eine bestimmte, zum Glasieren nötige Temperatur erreicht, so wird die Glasur durch die Gittertür i oder eine andere Öffnung an der festen Stirnwand eingeführt und unter fortwährender Drehung das Röstgut glasiert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kühl- und Glasiertrommel für Kaffee und anderes Röstgut, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Stirnwände(e und d) der drehbaren Trommel (c) mit Rohren (m und h) ausgestattet sind, von denen das erstere (m) mit einem Exhaustor, in Verbindung steht, das letztere (h) aber die Trommel (c) mit dem Röster verbindet und eine Gittertür (i) besitzt, welche eine Durchführung von Luft durch die Trommel (c) ermöglicht. ■
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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