DE1715322U - Vorrichtung zur faeden-rekonditionierung und zum wiederbefeuchten von textilien waehrend des arbeitsprozesses. - Google Patents
Vorrichtung zur faeden-rekonditionierung und zum wiederbefeuchten von textilien waehrend des arbeitsprozesses.Info
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Description
Beschreibung
zur Patent- and Gebrauchsmuster-Hilfs-Anmeldung
zur Patent- and Gebrauchsmuster-Hilfs-Anmeldung
1. des Tuchfabrikanten alphonse Defraitear, Verviers (Belgien),rae David 44>
2. des Fabrikanten Georges Defraitear, Verviers-Dison (Belgien), rae Heave 73,
" Fäden-Rekonditionierungsverfahren -
Vorrichtung zinn V/iederbefeachten von Textilien
wäiirend der- Bearbeitungsprozease "
Es ist bekannt,dass die iseisten Textilien,ganz beson ders
die /olle,einen gewissen Feuchtigkeitsgrad erfordern,
am anter den besten Bedingungen verarbeitet ζ α werden, "..-'enn
dieser Feuchtigk3itsgrad,der Konditionierung genannt wird,
nicht erreicht ist,verliert der ?aden seine .''estigkeit and
reißt.Dies fährt zu häufigem anhalten der Maschinen.Es ent steht
aasserdem ein Brach der !deinen fasern,deren aufrau hang
am so stärker ist, je trockener der Faden ist. Sin gu tes
Konditionieren,3ine gute A.nf euchtung der Fäden vor ih rer
Bearbeitung ist also unbedingt erforderlich, vor allen
seitdem man Schnellauf ende ..'ebstiihle and andere Textilma -schinen
benutzt und so eine grosse Zahl von Seibungspunkten
der Fäden schafft.ITacli des Schnalzen besitzen die Fäden normalerweise
eine av/ecktVitsprech^iide feuchtigkeit (Konditio ηier
mif·;}, a b er wälir end d·jr La ·.;ar u*. ζ ,des Z ν/irizens, des 3 οhe rens
und nach dem Schlichten verlieren sie zur.inist einen oft
erheblichen Teil ihrer Teuchti^lait.
Um den l?euchtigkeitsgrad,die EonditionierangjSO weit v/ie
möglich za erhalten, ist es ein bekanntes LIittel,den .'erkraom
mit einer Klimaanlage auszustatten,am den Feachtigkeits^rad
der Laft zu erhöhen, - oder einen 'Jasssrstaab durch Spritz düsen
za zerstäuben. Un wirksam zu sein,muß das erstere Kittel
ein za feuchtes Klima schaffen.als daß es für die Belegschaft
angenehm sein könnte.Las zweite Kittel bringt die Gefahr
mit .sich,auf den Fäden oder den Textilien Schimnel flecken
hervorzurufen.
Eage^en fehlte es bisher an -siner rjisi -nettn Yorricl: tang,die
die V/iederbefeuchtang dar Textilfaden ohne die erwähnten
Mangel und ITachteile und. unmittelbar bei ihrer Bearbeitung
gestattet.Dies wird durch die Erfindung ermöglicht.
Die beigefügte Zeichnung zeigt das Prinzip dieser Vor richtung. Die V/alze 1,die in den Lagerböcken 2 montiert ist,
ragt aas einer Wanne 3 heraus,in der sie teilweise in die Re konditionierungsflüesigkeit
getaucht ist,die imstande ist,die Fäden anzufeuchten und zu glätten. Ein Filzstreifen 4 oder
eine andere gleichwertige Vorrichtung reguliert die Flüssig k«itsmenge,die
an den oberen Teil der Walze gebracht wird.
Die äusseren Enden der Walze liegen,um ein regelmässi ges
Rotieren zu gewährleisten,in Kugellagern,die von zwei Lagerböcken
getragen werden. Diesen Lagerböcken sind zwei, auf einer Feder montierte Preßschrauben angepasst,die eine Vor und
Rücklaufbewegung der Walze ermöglichen.
Die Wanne ist in dem aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeiepiel U-förmig ausgestaltet und an den Seiten
gesehlossen.Sie ist von unbestimmter Länge entsprechend den Massen und Anordnungen der Ma schinen ty pen, in die sie einge passt
werden soll.
In dem au3 A.bb.1 ersichtlichen A.usführungsbeispiel ist
der Pilzstreifen an einem Winkeleisen befestigt. Das Winkeleisen ist hierbei an der Rückseite der Wanne angebracht und
der Filzstreifen berührt nur leicht die Walze.
Die Vorrichtung kann an den Textilmaschinen,wie an der
S eher-Mas chine, an der Schlicht-Maschine,am mechanischen Auf bäumer
oder auch am Webstuhl - gleich welchen Fabrikats überall da befestigt werden,wo der Faden im horizontalen Band
ausgebreitet ist.Beim Laufen der Textilmaschinen,z.B.zwischen
den Arbeitsprozessen des Soherens und Webens der zu trocken
gewordenen,in horizontalen Sandern liegenden Fäden laufen die-■ee
dann über die sich horizontal drehende Walze der Erfin dang.Diese
Walze muß eine den jeweiligen Textilmaschinen an gepasste Länge haben,damit das Band der Fäden,z.B.die Kette,
wenn die Vorrichtung hinter dem Kettbaum eines Webstuhles an gebracht
wird,mit ihrer ganzen Breite über die Walze gehen Walze wird.vorzugsweise durch das Fadenband in Dreh-
bewegung versetzt. Sie kann aber auch durch ein anderes Mit tel
bewegt werden,wenn man ihr eine andere Drehgeschwindigkeit zu geben wünscht als die ,die sich aus dem Vorrücken des Bandes
ergibt , - je nach dem Grad der Anfeuchtung bezw. des
GUAttena,den man zu erzielen wünscht.
Die in der Wanne 3 enthaltene Flüssigkeit kann beispieIs weise
Wasser sein,dem man ein durchfeuchtendes Mittel beigege ben hat, oder eine wasserhaltige Emulsion von Miner al-,Pflanzenoder
Tierölen, die ein Emulgiermittel enthalten.
Die Plüssigkeitsmenge,die über die Walze auf die Fäden
geleitet wird,kann durch einen Pilzstreifen reguliert werden,
der tangential mit einem vermöge einer Stromzuführungsleitung veränderbaren Druck auf den hochgehenden Teil der Walze drückt.
Der Druck des Pilzstreifens kann verändert werden,entweder da durch,dass
man die Entfernung zwischen der Walzenachse und der festen A.aflage des Filzstreifens durch seitliche Verschiebung
ändert,oder dadurch,dass man den Pilzstreifenhalter über eine
Welle sich drehen lässt,die durch ein 3-elenk gebildet wird ,das
den Halter mit der Wanne der Vorrichtung verbindet,wobei man
so den Winkel verändert,unter dem der Pilzstreifen die Vialze
berührt. Die Flüssigkeitsmenge,die den Fäden zur Verfügung steht,ist um so grosser,je schwächer der Druck des Pilzstreifens
ist; aber bei stärkerem Druck, sogar bis zur Grenze des durch die Steuerung zugelassenen Drucks,bleibt auf der Walze eine
gewisse Flüssigkeitsmenge; denn der Pilzstreifen ist schnell
damit vollgesogen und kann nicht die gesamte von der Walze mitgebrachte Plüssigkeitsmenge festhalten.
Ä.n Stelle des Jilzstreifens kann auch eine ^ilzwalze angebracht
werden. Des weiteren kann die direkte A.nf euchtung der
Hauptwalze,über die das Fadenband läuft,durch ein indirektes
A.nfeuchtungssystem z.B.mittels einer Pilzwalze ersetzt werden,
die teilweise in die Rekonditionierungsflüssigkeit eingetaucht
ist und auf der Hauptwalze ruht,und die auf diese letztere die
erforderliche Flüssigkeitsmenge überträgt.
Das Verfahren, mittels der beschriebenen Vorrichtung die Textilien wieder zu befeuchten,kann zwischen den verschiedenen
Arbeitsgängen z.B.zwischen dem Scheren und Weben eingeschoben werden,und zwar überall da ,wo der PadenjLn horizontalem Sand
ausgebreitet ist und die zur Rekonditionierung benötigte Vor richtung
leicht an die gewünschte Stelle gebracht werden kann.
Man hat festgestellt,daß bei der Verwendung von Päden,
die nach dem Verfahren,das dieser Erfindung zugrunde liegt,rekonditioniert
wurden,das Reißen der Fäden am Webstuhl um etwa 40-50$ verringert wird. Die Stopfarbeit wird im gleichen Maße
verringert,and das häufige Inhalten der Maschinen wird in starkem
Maße eingeschränkt. Ausaerdem wird der Fadenabfall,der sich
gewöhnlich anter\lem Webstuhl anhäuft,unbedeutend, und die G-e webe
wiegen bei einer gleichen Anzahl von Fäden im Schuß und in der Kette 10-20 g pro Meter mehr als die G-ewebe,die aus
nicht rekonditionierten Fäden gewonnen werden.
Claims (1)
- Ansprüche :1. Fäden-Rekonditionierungsverfahren zwischen den Arbeitsgängen der Textilfäden-Bearbeitung .(.z.B.des Scherens und Webens) ,dadurch gekennzeichnet,daß die in horizontalem Band ausgebreiteten Fäden über eine horizontale sich drehende V/alze laufen, die aus einer Wanne herausragt,in der diese V/alze teilweise in eine Flüssigkeit getaucht ist,die imstande ist,die Fäden anzpfeuQhten und zu glätten;2. «SSJSuUM* gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Flüssigkeit V/asser ist,dem ein durchfeuchtendes Kittel zuge-Letz.t istj.;emäß Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet,daß die Flüssigkeit eine wasserhaltige Emulsion von Minera1-,Pflan zen- oder Tierö'l ist,das ein Emulgiermittel enthält; Torrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,dass eine horizontal sich drehende '.V'alze aus einer wanne herausragt, in der diese .VsIze teilweise in eine Flüssigkeit getaucht ist,die inst rinde ist, die Fäden anzufeuchten und zu glätten; Vorrichtung gemäß Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet,daß die Zuführung der Flüssigkeitsmenge an den oberen Teil der Walze durch einen leicht die ?/alze berührenden Filzstreif en, Filz walze u.dgl. reguliert wird;Vorrichtung gemäß Anspruch 4 und 5,dadarch gekennzeichnet, daß der Filzstreifen tangential mit einem vermöge einer Stromzuführungsleitung veränderbaren Druck auf den hochgehenden Teil der Y'alze drückt;Vorrichtung gemäß Anspruch 4 und 5,dadurch gekennzeichnet, da'ß zwecks Änderung des Druckes des Filzstreifens auf die V/alze die Entfernung zwischen Walzenachse ariC. der !Testen Auflage des Pilzstreifens durch seitliche Verschiebunggeändert werden kann;8. Vorrichtung gemäß Anspruch 4 und 5,dadurch gekennzeichnet,daß zwecks Änderung des Druckes des Filzstreifens auf die Walze der Filzstreifenhalter sich über eine Welle dreht,die durch ein Gelenk gebildet wird,das den Halter mit der Wanne der Vorrichtung verbindet;9. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die in Kugellagern liegenden äus'eren Enden der 7alze von 2 Lagerböcken getragen .werden,denen auf einer Feder montierte Preß schrauben angepaßt sind,die eine Vor- und Rücklaufbewegung der \ialze ermöglichen;Vorrichtung gemäß Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet,daß die V/alze zur Erzielung der gewünschten Drehgeschwindigkeit un mittelbar in Drehbewegung versetzt werden kann; 11. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die aus der Wanne herausragende Walze (Hauptwalze) nicht in die Flüssigkeit eingetaucht wird,vieImehr die Übertragung der Flüesigkeit auf diese Hauptwalze durch eine zweite in die Flüssigkeit eingetaachte,auf der Hauptwalze rahende ?ilzwalse erfolgt.Berlin-Zeiilendorf ,de» 12.Februar 1955.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE526535 | 1954-02-16 | ||
| BE528510 | 1954-04-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1715322U true DE1715322U (de) | 1956-01-19 |
Family
ID=32597834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED9856U Expired DE1715322U (de) | 1954-02-16 | 1955-02-14 | Vorrichtung zur faeden-rekonditionierung und zum wiederbefeuchten von textilien waehrend des arbeitsprozesses. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1715322U (de) |
-
1955
- 1955-02-14 DE DED9856U patent/DE1715322U/de not_active Expired
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