DE1713634U - Kleintrockner fuer stranggarne und loses fasermaterial. - Google Patents

Kleintrockner fuer stranggarne und loses fasermaterial.

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DE1713634U
DE1713634U DE1955F0010183 DEF0010183U DE1713634U DE 1713634 U DE1713634 U DE 1713634U DE 1955F0010183 DE1955F0010183 DE 1955F0010183 DE F0010183 U DEF0010183 U DE F0010183U DE 1713634 U DE1713634 U DE 1713634U
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small dryer
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Fleissner & Sohn Maschf
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Patentanwalt VipU-^ng. E
Frankfurt a. M. Kronberger Str. A
In Sachen! Ar· FleiSöner & sol» nirnjinninncc
Maschinen* aori* PA D 9 k 1 2 2*1 i 9. b 0 Bgelebaeh Kr. Offenbach / Kain
Mein Zeichen:
GebrHucheausteranaeldung Klelntrookaer für Stranggarne und loses pasersaterial
Die »öueiuoe betrifft «in neuee Modell einae Kleintrookner» fur ^trang£arn· und 1οβ·β paaereaterial, welchea aich durch »•in· beiondere Vlrteohaftliohfceit Is Klein* und KleiBOtbetrl· b«n, wi· «·Ε. Lohnfärbereien and Laboratorien nuoeeichnet. Derartige Betriebe haben bisher fur troekmuig von StranÄgarn and loeeffi Paeereaterial Trockenachränke benutzt, die für lose« Paaer»aterial Schubladen aufwiesen und für Strenggarne Trockenkaamera, in denen Häuee Torgeeehen waren» in die aas Stranggarn, welches auf Holsfttfiben aufgereiht war, elngesetst wurde. Biese Art der Troeknung in den Trockeneohrfejalcen hat den groaaen Haohteil, dass «an nicht kontinuierlich arbeiten kann« weil die Einaätae naoh einer bee Unarten Trookmutgsseit auegeweoheelt »erden «Uesen. sin Stranggarn nässte sogar sun&ohst Qbertroclcnet werden, weil sieh im unteren Teil des Stranges ein Wasöeraack bildete, wodurch Energie verloren ging, und das Material anoh häufig beschädigt wurde. Hinsu ka», dass das Stranggarn alsdann Mehrere Tage in kühlen Bäumen gelagert werden onsets, ua den erforderlichen Feuchtigkeitsgehalt wieder aufsunehmen. Bei lösen Fasermaterial war es ftudea erforderlieh, bei Parbwechael die Draht· einsätze sm säubern. Dabei konnte auch jeweils nor eins bestimmte M»terislart in die Trockenkammer eingebracht werden,
fl 6697 W 2%9.1955/S
Form 30. 1000x6 <.S4 Weppert KG.
weil bei einer Mischung verschiedener Materialien das leichter t ocknende Material völlig rtu0getr0ck.net und damit beschädigt wäre·
Demgegenüber wird nach de ζ Neuerung eixi Klelntrockner für XIeinstbetriebe geschiffen, der auch in beschränkten Räumen untergebracht werden kann und den vorteil einer sehr raschen und gleichmiia^igen Trocknung besitzt. Ke wird dadurch möglich» auch den kleinen und KIeinstbetrieben die Vorteile der modernen
iebtrommeltrocknung für otranggarn und loses Fasermaterial zugänglich zu machen·
Der Tvleintrockner gemasa der Neuerung 1st durch die Anwendung einer einzigen oder zwei übereinander angeordneter üiebtrommeln mit koaxial zu diesen angeordneten Ventilatoren, die einen starken Snugzug entwickeln, sowie vor und hinter den Jiebtroa:eln angeordneten Vorrichtungen zum Zuführen und Abführen des Materials gekennzeichnet· Der äaugzug kann so stark ausgebildet werden, dass die Trockenzeiten, die bisher bei den kleinen Betrieben 1 bis 4 stunden dauerten auf 1 bis 4 Minuten reduziert werden. Infolge dieser kurzen Trocknungazeiten kann eine sehr hohe Trocknungtemperatur angewendet werden, ohne dae^ eine Schädigung des Materials tiuftrltt. de .iiobtrosauiel bzw. die beiden :,ieb trommeln können dabei mit einem stufenlos regelbaren Antriebsgetriebe aua~ gestattet werden, um jeweils die erforderlichen Durchlauf-» geuchwindigkeiten einzuregeln, damit d<s hygroskopische Gleichgewicht des Materials gewahrt bleibt· J.n übertrocknen und nachträgliches wiederbefeuchten des Materials, wie es in den fi'r Kleinbetriebe bekannten Trockenschränken notwendig gewesen ist, entfällt völlig. Der Trockner kann auch ohne weiteres, z.B. lih laboratorium oder dgl· zum Karbonisieren zw. Mapfen oder ähnlichen Beh mdlungen von Textilien verwendet werden· Der Betrieb kann kontinuierlich oder etoesweiae sein· Xn jedem Fall korant mit dem neuen Modeil der Kleinbetrieb in die Lage, jede gewünschte Trocknung mühelos und in kürzester Zeit durchzuführen·
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Dna . tr ng- oder nocrn.iteri^l kann neuerungsgeiaäse Über die obere Hälfte einer einzigen siebtrommel verlaufenf wobei es ζ·Β· durch ein Lattenband an der einen JeIte der Maschine sagefuhrt und an der anderen .-ibgeführt wird· 8 kann aber auch um den gec-inten Uaf .-mg einer einsigen siebtrommel herumgeführt aein und an der gleichen hei te aus dea Trockner auetreten, an der es aufführt wird, ue werden kann a.B· eine an aich bekannte auaeoheltb re upfmaschine sowie eis eben— fall α -.η eich bekannter Kaatenepeloer vor dea rockner angeordnet aein, die n.vch Belleben entfernbar sind und xsar dann vorgeaetsst werden» wenn ihre Verwendung erforderlich erscheint· Bei /erwendung zweier tlbereintrnder angeordneter Jiebtroar.eln kann das Material i Zwickeln zwischen den beiden Trommeln in lie Maschine eingeführt und von da aus erst üb die eine» alad nn ue die andere Tromel he rungeführt werden, im tm gegenüberliegenden wickel der Trommeln au» der Maschin» ausautreten.
Die Heizrohre für die uiajtuwälsende Luft werden beiß Gegenstand dor Beuerung Jeweils la engsten Querschnitt ciee Luftkreielaufe ungeordnet· Hierbei können jegliche siebe sur Heinigung der Luft von mitgerissenen Fasern entfallen» da die eiitgeriaaenen ,noern infolge der hohen Laftgeschwlndlgkelt 1« engsten iuorsohnitt des iMftkreiolnufee nn den Heizrohren nicht haften bleiben» eondern zurück auf de ?naervlieo gelangen· :ie heizrohr« künnen dabei seitlich neben den Ventilatoren» ρ χ UeI «u den Gehäusewänden untergebracht aein oder öle Stönnen auch atm Ventilatorrad konzentrisch
ie Neuerung wird nachstehend an lind äer Zeichnung näher erläutert, ie ,uaführungsbeiepiele daratellt. uf der Zeichnung «eigen t
ig. 1 und 2 einen Klolntrookner getaäße dttx Nouerung
ic 4uer~ und Lanceschnitt» rii> 3 eine andere Ausführungsform,
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fig« 4 und 5 einen Kleintrockner £;etaäau 11g· 2, mit vorgesetztes Kastenspeiser und upfmaachlne,
Fig* 6 und 7 in je drei ;>c .nitten zwei AUBfuhrungsformen ait je zwei übereinander angeordneten ^iebtrommeln.
10 bezeichnet dno Gehäuse eines Kleintrockners, ζ·Β· für Lo nfarbereien u d L boratorien. In diesem Gehäuse ist eine Siebtrommel 11 gelagert· Neben dieser siebtroa el 11 iat ein Ventilator 12 koaxial ait dieser vorgesehen· Der Ventilator 12 »ird so ausgelegt» das- er einen eehr hohen Snugsog ent« wickelt« über dea Ventilator sind Heisrohre 13 angeordnet· Vor des Gehäuse 10 und der üiebtrora el 11 ist ein Lattentuch angeordnet» durch welches ss.B· ein Faservlies 15 der Siebtrommel 11 augeführt wird· Bas Faservlies tritt auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses über ein Lattentuch 16 aus des Gehäuse 10 aus· la Inneren der Siebtrommel ist der·» untere Hälfte durch ein Abdeckblech 17 abgedeckt· sobald der Ventilator 12 eingeschaltet ist, saugt er die Luft aus dea inneren der siebtrommel 11 ab· Diese strömt über Heizrohr» der Außenseite der Siebtrommel wieder su· Me Heisrohr· 13 sitzen im endeten Querschnitt des Luftkreis lauf ee, so dtiae sich an ihnen keinerlei altgerissene Fasern ^bsetaen können. Diese werden vielmehr wieder des Faservlies zugeleitet· Die oiebtrosmei 11 erhält einen nicht dargestellten Antrieb über •in stufenlos regelbares Getriebe» ao dasa jeweils die oieb* trom el^oöchwindigkoit und der herrschende Sa gzug aufeinander abgestimmt werden können, ua das hygroskopische Gleichgewicht des Materials su erzielen· Der Ventilator kann beliebig gross ausgebildet werden, vua ausreichenden Saugzag su erzeugen· Kr Itann gegebenenfalls im Durchmesser grösuer geataltet »erden als die Siebtromel, so daes in jedem Falle ein ausreichender Snugaug gewährleistet werden kanr;.
Oeaäs.-i Fig« 3 kann nun der Trockner -mch so ausgebildet werden, das, das Material, welches über dau Lattentuch 14 zugeführt wird, an derselben Seite der Maschine wieder austritt, z.8. bei 18, unterhalb des L ttentuches 14· Hierbei uatichlingt
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das Faservlies 15 die Jlebtrom el fast um 360° and das Abdeckblech 17 1st sehr klein* Der Ventilator kann sehr gross auegebildet worden» daait er einen ausreichenden saugsug sum Festhalten dee Faservlieses erzeugt·
Gemaa. ?i£· 4 iut vor des» Trockner eine Zupf »machine 19 sowie oin Kastenspeiser 20 angeordnet, jswei Aggregate, dl· an oloh besannt sind« sowohl die Stopfmaschine 19 als auoh der Kastenspeiser 20 sind entfernbar, so kann der Kastenspeiser 20 z.B. geakss Fg. 5 auf Rollen von >iec Trockner weggeschoben werden« In gleicher weise kann auch die Zupfcmschine entfernt werden·
Das aus dem Trockner herauatretende M terial kann z.B· über
d.i> Lnttenband in einen Tr;insportwagen oder Jaek abfallen, der mittels einer Gackhaltevorrichtung am Rahaen befestigt 1st·
In Pig· 6 und 7 bezeichnen gleiche Bezugsseiohen die gleichen Teile wie in den Fig· 1 bis 5· Xn der Fig« 6 eind z.B. sw·! .-,iebtroö ein 11 und 21 übereinander angeordnet· Hierbei wird as. B. ein Faservlies 15 bei 14 esa Zwickel «wischen den beiden Siebtroa ein 11 und 21 zugeführt· Das Faservlies verläuft «unächst über die untere Tron el 21» diese fast vollständig uaachlingend, um dann über die obere Trom el 11 zum Lnttentuoh 16 xu gelangen» aber welches das Faservlies abgeführt wird· Bas Lattentuch 16 sitzt wiederum am Zwickel «wischen den beiden Siebtrom ein· Die Abdeckbleche 22 und 23 in den Sieb» troneln aind so gee t al te t, dass da P?icervlies fast über den gesamten Umfang der beiden Siebtrommeln durch den 3»ug ug festgehalten wird· Jeder oiebtroorel lat ein Ventilator 24 augeordnet. er Ventilator 24 saugt die Luft aus dem Inneren der οlebtrom ein heraus und leitet sie über Heizrohre 25. Die Heizro:*re 25 sind unmittelbar hinter den Luftnuetritten aas dem Ventilator angeordnet und befinden sich hier la engsten Querschnitt des Luftkreielaufea. Durch diese Anordnung
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la engsten wuersohnltt wird erreicht, dass infolge des hohen Luftzuges sieh eine FaserteiIc an den Heizrohren festsetzen können. Dadurch einu Jlebe zum Freihalten der Heizrohre tob faaemseterial überflüssig geworden.
Flg.7 aelgt an sich die gleiche Anordnuni: der iiebtrorareeln, nur eind hier die Heizrohre 26 konzentrisch zu den Ventilatorrädern Ia engsten querschnitt dos Luftkreislaufee angeordnet. Auf diese eise ist eine Intensive i'eheieung der luft ermöglicht.
Die r-'asehine ermöglichst erstmalig In Klein- und Kleinatbetriebtn eine rationelle und wirtschaftliche Trocknung von Jtranggarn und loses ?asermateriel. Es kann gegenüber der Benutzung von Trockenkammern auf die Mitarbeit von zwei bis drei Arbeitern verzichtet werden, die bei solchen Kamnero sum Entleeren und Säubern der Horden notwendig sind* Dabei ist der rlatzbedarf der Maschine bedeutend geringer, waa inebeaondere für Klein- und Kleinstbetriebe eehr wichtig iat, die ira Rauja beschränkt sind, «ie z.B. iohnfarboreien und Laboratorien.
Ee eind an filch seit langer Äeit Trockner für Gewebe bekannt gewesen, bei denen das Cev?ebe über eins »lGbtromir.el geführt wurde und bei denen stecke Trocknung ein Ventilator vorgesehen war* Dieser Ventilator hatte nur geringen -augzug und sur sachgemäßen Führung des Gewebes Über die Trommel mußte •in um die Trostrael umlaufendes Führungsband vorgesehen eeln. Diese Trockner Xieeeen Ich aber nicht zum Trocknen von '»tranggarn und loses Fasermoterial verwenden. i-;rnt das neue '.odell schafft hierfür einen Klelntrockner, der wenig Platz beansprucht und auch im Kleinstbetrieb wirtschaftlich verwendbar ist.
Fl 6697g/j,* Q.,gee .iChutgansyrüch»

Claims (7)

  1. ΡΑ.594Ί22*28.9.ε5
    SchutzansprUchQ
    1· Kleintrockner IUr ütranggnrn und loses Faserraaterial, gekennzeichnet duroh eine einzige oder zwei Übereinander angeordnete üiebtroia ein mit koaxial zu diesen angeordneten Ventilatoren mit starken ünu&zug sowie vor und hinter den oieDtromiiieln angeordneten Vorrichtungen »um Zuführen und bf"ihren Je» iu
  2. 2. Klelntrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasa das Material über die obere Hälfte einer einzigen .iebtrommel verläuft, wobei es zlB. durch ein Lattenband an der einen öeite der älasc ine zugeführt and an der anderen abgeführt wird·
  3. 3· Kleiηtrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Strang- oder Fasermaterial um den gesamten Umfang einer einzigen siebtrommel herumgeführt ist und an der gleichen ei te aus der. rockner austritt» an der es zugeführt wird·
  4. 4· Kleintrockner nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dasa eine an eich bekannte, austtohaltfeare Zupfmaschine sowie ein ebenfalls an sich bekannter Kastenspeiser vor dem Trockner angeordnet und mich Belieben entfernbar sind·
  5. 5· /lie in trockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung zweier übereinander angeordneter Jleb~ trosi ein daa Material im Zwickel zwischen den beiden Trommeln in die Maschine eingeführt und von da aus erst um die eine alsdann um die andere Trom el herumgeführt wird, um am gegenüberliegenden Zv.iekel der Tro ein aus der Maschine auszutreten.
    Pl 6697 g/ 23.9.1955
  6. 6. Oeintrockner nach Anspruch 1 bia 5» daduroh ^kennzeichnet, dr.ao die Heiarohre für iie umgewälzte Luft jeweils im
    engsten jueruchnitt des Luftkreislnufee angeordnet sind·
  7. 7. Kleintrockner nach napruch 1 bie 6» dadurch gekennaeichnet» di<sa die Heizrohre seitlich neben den Ventilatoren parallel zu den Gehäusewänden angeordnet sind«
    θ· Kleintrockner nach Anspruch 1 bie 6, dadurch gekennselehnet, dass die Heiarohre das Ventiletorrd kon*entrisoh umecbiieasen.
    Fl 669? g/ 23.9.1955 /S
DE1955F0010183 1955-09-28 1955-09-28 Kleintrockner fuer stranggarne und loses fasermaterial. Expired DE1713634U (de)

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DE (1) DE1713634U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046559B (de) * 1956-02-15 1958-12-18 Hermann Haas Sen Siebtrommeltrockner fuer loses Fasergut
DE1152678B (de) * 1959-03-19 1963-08-14 Fleissner G M B H Einrichtung zum Abheben von Gut bei Siebtrommeltrocknern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046559B (de) * 1956-02-15 1958-12-18 Hermann Haas Sen Siebtrommeltrockner fuer loses Fasergut
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