DE17102C - Sperrvorrichtungen für Schutzdächer an Kinderwagen - Google Patents

Sperrvorrichtungen für Schutzdächer an Kinderwagen

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DE17102C
DE17102C DENDAT17102D DE17102DA DE17102C DE 17102 C DE17102 C DE 17102C DE NDAT17102 D DENDAT17102 D DE NDAT17102D DE 17102D A DE17102D A DE 17102DA DE 17102 C DE17102 C DE 17102C
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DE
Germany
Prior art keywords
protective
bracket
sheet metal
strollers
roof
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Active
Application number
DENDAT17102D
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English (en)
Original Assignee
L. SCHMETZER in Rothenburg a. d. Tauber
Publication of DE17102C publication Critical patent/DE17102C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/10Perambulator bodies; Equipment therefor
    • B62B9/14Equipment protecting from environmental influences, e.g. Hoods; Weather screens; Cat nets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. August 1881 ab.
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht die Construction dieser Sperrvorrichtungen.· Fig. ι zeigt die Art und Weise, wie dieselben an einem Kinderwagen angebracht werden, während die übrigen Figuren verschiedenartige Ausführungen derselben im Detail darstellen.
Das Skelett des Schutzdaches wird durch die Bügel α gebildet, an welchen der Ueberzug b befestigt ist. Diese Bügel α sind mit ihren Enden drehbar auf einem gemeinschaftlichen Blech oder einzelnen Blechen d befestigt, die mittelst Schrauben oder in anderer Weise mit dem Korb oder Kasten des Wagens fest verbunden sind.
Fig. 2-und 3 zeigen die einfachste Modification zur Sperrung des Daches.im aufgeklappten und herabgeklappten Zustande. Der vorderste Bügel a' ist fest mit einem federnden Ansatz f verbunden, welcher eine nach dem Blech ti hin gelegene Erhöhung i besitzt, die in eine der Vertiefungen oder Löcher ο des Bleches d fafst, so dafs der Bügel αλ in der einen oder, anderen Stellung festgehalten wird, wie Fig. 2 und 3 veranschaulichen. Die Vertiefungen oder Löcher ο können in beliebiger Anzahl angebracht werden, je nachdem man wünscht, den Bügel al in mehreren Lagen zu fixiren. Da der Bügel a' nun mit den übrigen Bügeln a durch den Ueberzug b verbunden ist, so wird auf diese Weise das ganze Schutzdach gehalten.
In den Fig. 4 und 5 trägt der federnde Ansatz des vordersten Bügels al eine Rolle 2, welche beim Verstellen des Bügels a1 über das Blech d hinwegrollt Und in einer der Vertiefungen ο ihren Ruhepunkt findet, in derselben Weise, wie vorhin beschrieben.' ■
Um ein automatisches Herabklappen des Schutzdaches herbeizuführen, kann man auch eine Spiralfeder g anwenden, Fig. 6 und 7, welche einerseits mit dem an der Platte d befestigten, dem Bügelende al als Drehzapfen dienenden Stift /1, andererseits mit dem Bügelende al verbunden ist und letzteres in der Richtung des Pfeils, Fig. 6, zu bewegen sucht.
Durch eine federnde, mittelst Knopf k zu handhabende Sperrklinke /, die in Einschnitte verschiedener Form oder Zahnlücken des Stabendes λ1 oder einer mit demselben verbundenen Scheibe üifst, erfolgt die Feststellung des Bügels α1 und damit auch diejenige des Schutzdaches.
Anstatt die Enden der Bügel auf dem festen Blech d zu befestigen, können dieselben auch auf einem gemeinschaftlichen drehbaren Blech angebracht werden; hierdurch ist die Möglichkeit geboten, dafs das Dach gerippe sich kürzer und enger in sich zusammenlegt, infolgedessen weniger Raum gebraucht wird. In Fig. 1, 8 und 9 sind die Bügelenden α mit dem Blech m verbunden, das um den Stift« drehbar ist und durch eine federnde Klinke /, die in ein oder mehrere Löcher des Bleches m fafst, fixirt wird. Auf das Blech m wirkt eine einfache Feder r, Fig. 8, oder eine Spiralfeder s, Fig. i, welche das Blech im Sinne des Pfeiles zu bewegen sucht und hierdurch ein Herabklappen des Schutzdaches bewirkt.
Auch hier kann der vorderste Bügel fest oder drehbar auf dem Blech m angebracht und, wie vorhin beschrieben, fixirt werden.

Claims (1)

  1. Patenτ-Ansprüche:
    Eine Sperrvorrichtung für Schutzdächer ■ an. Wagen aller Art, bestehend aus einem mit dem vordersten Bügel α1 des Schutzdaches verbundenen federnden Ansatz /, der mittelst eines Vorsprunges oder einer Rolle; Fig.. 2 bis 5, in entsprechende Vertiefungen des Bleches d fafst und dadurch eine Fixi: rung des Daches bewirkt. ■ '. .:
    Eine Sperrvorrichtung für Schutzdächer an \Vagen aller Art, gebildet durch die Combination der Feder g mit dem Bügelende a\. das entweder selbst mit Einschnitten oder Zähnen versehen ist, in welche eine Sperrklinke / fafst oder eine mit Einschnitten etc. versehene Scheibe besitzt, Fig. 6 und 7.
    Die Befestigung der Bügelenden auf einem drehbaren Blech in, das mittelst einer federnden Klinke ρ fixirt wird, event, in Verbindung - mit einer Feder s, welche das Herabklappen des. Bleches m bewirkt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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