DE17080C - Steinabspül- und Stofffang-Vorrichtung bei Holzschleifsteinen - Google Patents

Steinabspül- und Stofffang-Vorrichtung bei Holzschleifsteinen

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DE17080C
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GOETJES & SCHULZE in Bautzen
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • D21B1/063Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Fatentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1881 ab.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, dafs den Holzschleifapparaten Wasser derart zugeführt wird, dafs es nicht allein, wie bisher üblich, dazu dient, das Holz nicht trocken zu schleifen, sondern auch gleichzeitig eine ausgiebige Abspülung des Schleifsteins und die Abführung des unter den Pressen erzeugten Stoffes in angegebener Weise bewirkt.
Es ist von Vortheil und Wichtigkeit, die Steinschärfe durch wirksames Ausspülen für die Arbeit unter der nächsten Presse wieder frei zu machen, wie auch den gewonnenen Stoff vom Steine abzuführen und hierdurch zu vermeiden, denselben unter der nächsten Presse nochmals zu schleifen bezw. todt zu mahlen.
Dieses wird durch vorliegende Einrichtung ermöglicht.
Das wirksame Abspülen des Steines und somit das Freimachen der Schärfe wird durch das Bogenspritzrohr A, an welchem kleine Auslaufstutzen B mit breitgedrücktem Mundstück, in schräger Richtung gegen den Stein gestellt, angebracht sind, bewerkstelligt.
Durch diese Anordnung erfolgt das Aufschlagen des Wassers in Bogenform und wird hierdurch das seitliche Abfliefsen desselben mit dem unter den Pressen erzeugten Stoffe wesentlich erleichtert.
Das noch auf dem Stein zurückbleibende, mit Stoff gemischte Wasser wird gegen den Deckel C, an dem sich die ganze Vorrichtung befindet, geschleudert und prallt wieder auf den Stein zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich einige Male und trägt wesentlich dazu bei, den Stein zu reinigen bezw. die Steinschärfe für neue Thätigkeit frei zu machen.
Das mit Stoff gemischte Wasser wird schliefslich von dem möglichst bis auf den Stein herunterreichenden Winkelblech D aufgefangen.
Dieses Blech D ist schräg gegen den Stein in einem Winkel derart angeordnet, dafs die Winkelspitze über der Steinmitte liegt, während die Schenkel seitwärts auslaufen, so dafs das mit Stoff gemischte Wasser von dem Blech D aufgefangen wird und seitlich ablaufen mufs.
Der Stoff wird nunmehr vollständig, sowie gut erhalten abgeführt und der Stein wird zur Arbeit unter der nächsten Presse vollkommen stofffrei und scharf sein.
Um dem nächsten Schleifklotz wieder genügend Wasser zuführen zu können, ist hinter dem Fangblech D der Wasserhahn E angebracht.
Patent-Ansρruch:
Steinabspül- und Stofffang-Vorrichtung zwischen den Pressen bei Holzschleifapparaten, welche an dem Deckel C angebracht ist und sich zusammensetzt aus:
1. dem Bogenspritzrohr A mit den Auslaufstutzen B zur Abspülung des Steines, und
2. dem Winkelblech D, welches derart angebracht ist, dafs es den Stoff auffangen und seitlich abführen mufs.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE SS: Papierfabrikation.
    GOETJES & SCHULZE in BAUTZEN. Steinabspül- und Stofffang-Vorrichtung bei Holzschleifsteinen.
DENDAT17080D Steinabspül- und Stofffang-Vorrichtung bei Holzschleifsteinen Active DE17080C (de)

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