DE1702234U - Fuer viehstaelle bestimmtes fressgitter. - Google Patents

Fuer viehstaelle bestimmtes fressgitter.

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DE1702234U
DE1702234U DE1954SC013135 DESC013135U DE1702234U DE 1702234 U DE1702234 U DE 1702234U DE 1954SC013135 DE1954SC013135 DE 1954SC013135 DE SC013135 U DESC013135 U DE SC013135U DE 1702234 U DE1702234 U DE 1702234U
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Description

E*52**t 1*49.54
j?ür Viehstall© bestimmtes Fressgitter.
Die Seuerung bezieht sich auf ein für Tiehställe bestimmtes Pressgitter mit beweglichen Absperrstreben, welche einerseits schwenkbar am untern Gitterholm gelagert und anderseits paarweise mit zwei in Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren obern G-itterholmen verbunden sind.
Bisher war es üblich, den untern Gitterholm mit Ausnehmungen zu versehen in welche die untern Snden der Absperrstreben mit soviel Spiel hineinragten* dass 3ie in einer zu den Sitterholmen parallelen Ebene schwenken kannten,, um in die Offenlage oder die Schliesslage gebracht zu werden. Biese Art der Lagerung der Absperrstreben hatten den Nachteil, dass sich in den Ausnehmungen des untern Gitterholmes Schmutz ablagern und Wasser ansammeln konnte, was einerseits die Punktionsfähigkeit des Fressgitters beeinträchtigte und anderseits au Fäulnis der aus Holzt bestehenden Absperrstreben und Sitterholme führte.
Sur Vermeidung dieser Hachteile wird nun vorgeschlagen, aur Lagerung der Ab sperr streben am untern Sitterholm Fressgittersariuhe von. 0-f Srmigem Querschnitt anzuordnen, deren Stege am Sitterholm befestigt sind und zwischen deren Schenkeln die Absperrstreben $@ mittels eines Bolzens schwenkbar gelagert sind. .
Sweckmäsaigerweise ist für ^ede Absperrstrebe ein eigener Fressgitterschuh vorgesehen. Die Fressgitterschuhe sowie die zugehörigen Selenkbolzen bestehen mit Torteil aus f euerverainkteai Eisen, das den in Yiehatällen herrschenden korrodierenden Einflüssen am besten zu widerstehen vermag.
In der Zeichnung ist ein Ausführungabeispiel der Heuerung veranschulicht.
Mit 11 ist der unters Gfit'terholm bezeichnet, an dessen Oberseite in Anständen voneinander mehrere Fressgitterachuhe 12 angeordnet sind. Jeder Fresegitterschuii 12 hat die Gestalt eines im Querschnitt U—fönaigen BUgels, dessen Steg am Gitterholis 11 festgeschraubt ist. In den "beiden nach oben ragenden Schenkeln jedes bügelf önaigen 3?re3sgitterschuh3 ist ein Selankbolzen 13 abgestützt, auf weichem der untere Teil einer zwischen die Bügelschenkel hineinragenden Absperratrebe 14 schwenkbar gelagert ist, indem der 3olaen 13 eine Qusrbohrung der Absperrstrebe durchgingt· In an sich bekannter Weise sind di* obera Enden der Absperratraben 14 paarweise mit einem vordem» bzw, einem hintern obera {Jitterholm 15» bzw. 16 gelenkig durch einen Stift 17 verbunden. Durch gegenseitige Längsverachiebung der obera uitterholae 15 und 16 lassen sich die Abeperratreben 14 wahlweise in zueinander parallele Schliesalage öder in paarweise voneinander gespreiste Qffenlage bringen» wie in der Zeichnung dargestellt ist.
Während die Gritterholae 11, 15» 1β und die Absperratreben 14 aus EoIa bestehen können, sind die Fressgitterschuhe 12 und deren Sollen 13 aus feuervarainjctem Sisen hergestellt, welches den Torteil bietet, für Jahrzehnte vor Kost und Korrosion geschützt au sein. Die Absperrstreben 14 des beschriebenen IFressgitters lassen sich daher jederzeit müheloe schwenken.

Claims (3)

M9i< Sclxutzanapriiolie t
1.) Mir ?ieh3tälle bestimmtes fressgitter mit beweglichen Absperrstrebenr welche einerseits schwenkbar am untern Gritterholm gelagert und anderseits paarweise ait zwei in Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren obern (Jitt erhalten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daas zur Lagerung der Absperrsrtreben (14) am untern
Gfitterholm CH) Sxesagitterachuiie (12) von tJ-fönnigeii Querschnitt vorhanden sind, deren Stege am Gitterholm (11.) befestigt sind und zwischen deren Sehenkeln die
Absperratreben (14) je mittels eines Bolzens (13) schwenkbar gelagert sind·
2.) Fressgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Jede Absperrstrebe (14) ein eigener fressgitterschuh (12) vorgesehen ist.
3.) Fressgitter nach <ten Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fressgitterschuhe (12) und die zugehörigen Gelenkbolzen (13) aus feuerverzinktem Bisen bestehen·
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