DE170209C - - Google Patents

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DE170209C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2707/00Automatic supply or removal of metal workpieces
    • B23Q2707/006Automatic supply or removal of metal workpieces for thread cutting, e.g. bolts or crews

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

r/
J J
PATENTAMT.
- Λ* 170209 KLASSE 49 c.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Anschlagvorrichtung, die dazu dienen soll, einen mit ihr in Verbindung gebrachten Maschinenausrücker (von bekannter Bauart) in Tätigkeit zu setzen, sobald das Ende des zu bearbeitenden Materials beim Vorrücken eine bestimmte Stelle überschritten hat. Der Zweck der gesamten Einrichtung besteht nicht nur darin, dem Arbeiter ein sichtbares Zeichen
ίο für die notwendige Einführung neuen Materials zu geben, sondern es soll hauptsächlich auch eine Sicherung gegen das Aufeinanderarbeiten der Werkzeuge beim Fehlen des Materials geschaffen werden.
Die Anschlagvorrichtung besteht in einem um einen festen Punkt außerhalb eines bekannten Maschinenkopfes schwingenden zweischenkligen Hebel, an dessen kürzeren Schenkel ein in den Kopf greifender und auf dem zu bearbeitenden Material auf ruhender Stift oder dergl. gelenkig angeschlossen ist. Sobald das Ende der Materialstange die Stelle des Stiftes überschritten hat, tritt der Hebel mit dem kürzeren Schenkel nach innen, mit dem längeren Schenkel dagegen nach außen vor und stößt sodann mit einer geeigneten Anschlagfläche gegen den in bekannter Weise eingerichteten Ausrücker des Deckenvorgeleges, wodurch die gesamte Maschine zum Stillstand gebracht wird.
Anschlagvorrichtungen, die dem gleichen Zweck dienen, sind bereits bekannt geworden. Jedoch werden bei ihnen im ganzen andere Mittel benutzt, so daß dem Gegenstande der vorliegenden Erfindung die Bedeutung einer Sonderkonstruktion zukommt.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigt die Fig. ι einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Vorderansicht des Spannkopfes mit der Anschlaganordnung. Den schwingenden Anschlaghebel nebst Taststift veranschaulicht Fig. 3, wogegen Fig. 4 die Verbindung dieser Anschlagvorrichtung mit einer bekannten Ausschaltevorrichtung für den (nicht dargestellten) Maschinenausrücker zeigt.
Ein auf einer nicht dargestellten hohlen Spindel befestigter Spannkopf α (Fig. 1 und 2) ist mit Klemmbacken c ausgerüstet, die in bekannter Weise durch ebenfalls nicht dargestellte Hebel auf die Materialstange χ gedrückt werden; diese Hebel sind in b drehbar gelagert. Zwischen zwei dieser Lager b (Fig. 2) ist auf dem Kopf α eine Stützvorrichtung e angeordnet, welche einem um / schwingenden Hebel h als Lager dient. Der längere Schenkel dieses Hebels h ist mit einer geeigneten auswechselbaren Anschlagfläche k versehen und wird mittels einer Feder m beständig nach außen gedrückt. An dem kürzeren Schenkel des Hebels h ist bei g ein Taststift i gelenkig angeschlossen, der durch eine kleine Öffnung des Kopfes α greift und innerhalb desselben auf dem Materialstück χ aufruht. Hat das letztere diese Stelle mit seinem Ende überschritten (Fig. 3), so geht der Stift weiter nach innen und der längere Schenkel des Hebels h wird durch die Feder m und besonders durch die Fliehkraft des Knopfes k nach
außen getrieben, so daß der Anschlagteil k (Fig. 3 und 4) gegen einen um s schwingenden Winkelhebel η, ο einer bekannten Stellvorrichtung (Fig. 4) des Maschinenausrückers stoßen kann. Hierdurch wird die mittels einer Kette r oder dergl. mit dem (nicht dargestellten) unter Federdruck stehenden Maschinenausrücker verbundene Stange ρ freigegeben, so daß nunmehr der Ausrücker in Wirksamkeit treten und die gesamte Maschine zum Stillstand bringen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Tastvorrichtung zum Ausrücken des Antriebes selbsttätiger Schraubenschneidmaschinen beim Aufhören des Materialzuflusses, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Innere des Spannkopfes (a) ragende, ' auf der Materialstange (x) unter dem Druck einer Feder fm) aufruhende Tastkörper (z. B. Stift i) an das eine Ende (g) eines (außen) am Spannkopf (a) angeordneten zweischenkligen, schwingenden Hebels (h) angeschlossen ist, dessen freier Arm (k) beim Abgleiten des Tastkörpers (i) vom Ende der Materialstange (x) infolge seiner Fliehkraft und der Einwirkung jener Feder fm) radial nach außen vortritt und durch seinen Anschlag (k) die Ausschaltbewegung des Maschinenausrückers einleitet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958446C (de) * 1950-07-01 1957-02-21 Foell Remswerk Motorisch angetriebene Gewindeschneidkluppe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958446C (de) * 1950-07-01 1957-02-21 Foell Remswerk Motorisch angetriebene Gewindeschneidkluppe

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