DE1698112B2 - Vorrichtung zur gleichzeitigen bestimmung der laufgeschwindigkeit und der mechanischen spannung eines kontinuierlich zugefuehrten fadens - Google Patents
Vorrichtung zur gleichzeitigen bestimmung der laufgeschwindigkeit und der mechanischen spannung eines kontinuierlich zugefuehrten fadensInfo
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Description
25
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Bestimmung der Laufgeschwindigkeit
und der mechanischen Spannung eines kontinuierlich zugeführten Fadens unter Verv indung eines Drehzahlmessers
und eines mechanischen Spannungsmessers bei einer Strickmaschine.
Um in der Textil- und Wirkwaren Industrie bei der Herstellung von Textilprodukten genau eine bestimmte
Breite und ein bestimmtes Gewicht je Flächeneinheit des gewünschten Erzeugnisses zu erhalten
und um irgendwelche Web- bzw. Wirkfehler zu vermeiden, ist es vor allem bei Strickmaschinen erforderlich,
sowohl den Ausstoß der Fadenspender, beispielsweise der Fadenablaufspulen, als auch die
Arbeitsgeschwindigkeit der Verarbeitungseinrichtungen genau zu regeln. Hierzu hat man bisher einerseits
einen Drehzahlmesser bzw. ein Tachometer und andererseits ein Gerät zur Messung der mechanischen
Fadenspannung verwendet, wobei man folgendermaßen verfährt.
Um die Fadenspannungen bei den verschiedenen Arbeitsgängen der Strickmaschine gleich zu machen,
hat man willkürlich den Ausstoß der Fadenspender beeinflußt. Man hat dabei beim ersten Verarbeitungsvorgang
die Länge des erforderlichen Fadens mit Hilfe des Drehzahlmessers ermittelt, welcher anschließend
die erforderliche Fadenlänge des nachfolgenden Verarbeitungsvorganges gemessen hat, was
sich jedoch häufig als fehlerhaft erwiesen hat. Wenn man nämlich beim letzten gemessenen Verarbeitungsvorgang
einen größeren Ausstoß bestimmte als beim ersten Verarbeitungsvorgang, dann konnte man
zwar durch entsprechende Einstellung der Verarbeitungseinrichtung den Ausstoß wieder auf einen Wert
bringen, der gleich dem am Drehzahlmesser abgelesenen Wert war, in Wirklichkeit jedoch je nach dem
Typ des verwendeten Drehzahlmessers darunter oder darüber lag. Man hatte zwar dann denselben Ausstoß
an den Fadenspendern aufrechterhalten, die Spannung hatte sich jedoch geändert und damit den
Schlupf bzw. das Rutschen des Fadens auf der Rolle des Drehzahlmessers variiert.
Um einen genauen Wert zu erhalten, war es daher erforderlich, die Fadenspannung bei diesem neuen
Verarbeitungsvorgang neu einzustellen, den Ausstoß des Fadenspenders zu modifizieren, nochmals eine
Drehzahlmessung vorzunehmen und die Einstellung der Verarbeitungseinrichtung zu überprüfen und so
fort Diese unpraktische Methode erforderte daher viel Zeit und es war außerdem praktisch unmöglich,
auf diese Weise eine Strickmaschine, insbesondere eine solche mit mehrfachen Verarbeitungseinrichtungen,
einwandfrei zu steuern.
Der wesentliche Nachteil der für diese Regelungen bisher verwendeten Drehzahlmesser bestand vor
allem darin, daß sie von der Fadenspannung beeinflußt werden.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles gibt es schon eine Vorrichtung, womit die Laufgeschwindigkeit
eines Fadens an einem zwischen dem Fadenspender und der Verarbeitungseinrichtung liegenden Punkt
auf einen vorbestimmten, gegebenenfalls konstanten Wert gehalten wird und die vom Fadenspender und
der Verarbeitungseinrichtung herrührenden Spannungen geregelt werden, indem derart auf den Ausstoß
eingewirkt wird, daß die Laufgeschwindigkeit und die Spannung des Fadens diejenigen vorbestimmten
Werte einnehmen, welche entsprechend den gemessenen Eigenschaften des Fadens oder als
Funktion der Eigenschaften des Fadens oder als Funktion der Eigenschaften des herzustellenden Pro
duktes gewählt wurden. Eine solche Vorrichtung enthält eine regelbare Antriebseinrichtung für den Faden
sowie zwei beiderseits dieser Einrichtung an geordnete, mechanische Spannungsmesser, wobei die
Antriebseinrichtung für den Faden aus einer entkuppe'bar auf der Welle eines Motors angeordneten Antriebsrolle
besteht, welche gleichzeitig Teil eines Drehzahlmessers ist. Diese Vorrichtung enthält drei
Anzeigeeinrichtungen zur gleichzeitigen Ablesung der von den beiden Spannungsmessern gemessenen
Fadenspannungen sowie der vom Drehzahlmesser gemessenen Laufgeschwindigkeit des Fadens.
Obgleich diese Vorrichtung einwandfrei arbeitet, ist sie jedoch, insbesondere durch die Anordnung der
drei Anzeigeeinrichtungen, verhältnismäßig aufwendig und erfordert neben einem erhöhten Platzbedarf
ziemlich hohe Herstellungskosten.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung dieses Nachteiles und die Schaffung einer einfacher konstruierten
Vorrichtung zur gleichzeitigen Bestimmung der Laufgeschwindigkeit und der mechanischen
Spannung eines kontinuierlich zugeführten Fadens, welche einen geringeren Platzbedarf und niedrigere
Herstellungskosten erfordert und die in gleicher Weise zwischen einer Spender- und einer Verarbeitungseinrichtung
zur Steuerung von deren Arbeitsgeschwindigkeiten verwendbar ist.
Eine solche Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, da,ß eine von dem Faden teilweise
umlaufene, mit einem Drehzahlmesser gekoppelte Meßrolle zwischen zwei Umlenkrollen angeordnet
ist, die an den Enden zweier, um den mit der Drehachse der Meßrolle zusammenfallenden Drehpunkt
schwenkbarer, von dem geführten Faden gegen eine Federkraft auseinandergespannter Hebelarme
gelagert sind, und daß eine teilkreisförmige Ableseskala an dem einen Hebelarm und eine Zeigermarkierung
an dem zweiten Hebelarm zur Anzeige der Fadenspannung vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsmöglichkeit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt.
Hierbei läuft der Faden 1 über eine Laufrolle 2, die auf der Welle eines Drehzahlmessers 3 sitzt. Die
Führung dieses Fadens 1 um diese Rolle 2 erfolgt mittels zweier Umlenkrollen 4 und 5 an den Enden
zweier Hebelarme 6 und 7, die an der Drehachse der Rolle 2 schwenkbar angelenkt sind und durch den
Faden 1 entgegen der Wirkung ein ir Zugfeder 8 auseinandergezogen
werden.
Zwecks Ablesung der Fadenspannung, welche durch die mehr oder weniger große Spreizung der
beiden Hebelarme 6 und 7 angezeigt wird, ist der eine Hebelarm 7 mit einer teilkreisförmigen Ableseskala
9 und der andere Hebelarm 6 mit einem entsprechend angeordneten Zeiger 10 versehen, welcher
über diese Ableseskala 9 gleitet. Diese Ableseeinrichtung ist selbstverständlich den jeweiligen Erfordernissen
entsprechend auf bestimmte Werte der Fadenspannung geeicht, ao
Die Bestimmung der Laufgeschwindigkeit des Fadens erfolgt in üblicher Weise durch Ablesen der
Skala des Drehzahlmessers oder Tachometers 3, auf dessen Welle die von dem Faden teilweise umlaufene
Rolle 2 sitzt
Mit dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung kann gleichzeitig die Laufgeschwindigkeit des Fadens 1 an
dem Drehzahlmesser oder Tachometer 3 sowie die Fadenspannung durch die Anzeige des Zeigers 10 in
Abhängigkeit von der Spreizung der beiden Hebelarme 6 und 7 abgelesen werden, wobei diese Anzeigen
in üblicher Weise gleichzeitig zur Steuerung der Arbeitsgeschwindigkeiten, beispielsweise einer Spender-
und einer Verarbeitungseinrichtung, ausgewertet werden können.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht hierbei darin, daß sie während
des Betriebes einer solchen Maschine arbeitet und dauernd abgelesen werden kann, ohne daß deren
Produktion durch wiederholt durchzuführende Meßvorgänge verzögert wird.
Von besonderem Interesse ist die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei der Verarbeitung
von synthetischen Fasern, bei welchen die geringste Abweichung von der richtigen Fadenspannung
eine Beschädigung der Textur zur Folge hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur gleichzeitigen Bestimmung der Laufgeschwindigkeit und der mechanischen Spannung eines kontinuierlich zugeführten Fadens unter Verwendung eines Drehzahlmessers und eines mechanischen Spannungsmessers bei einer Strickmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß eine von dem Faden (1) teilweise umlaufene, mit einem Drehzahlmesser (3) gekoppelte Meßrolle (2) zwischen zwei UmlenkrcUen (4,5) angeordnet ist, die an den Enden zweier, um den mit der Drehachse der Meßrolle zusammenfallenden Drehpunkt schwenkbarer, von dem geführten Faden gegen eine Federkraft (8) auseinandergesnannter Hebelarme (6,7) gelagert sind, und daß'ei .1: teilkreisförmige Ableseskala (9) an dem einen Hebelarm (7) und eine Zeigermarkierung (10) an dem zweiten Hebelarm (6) zur Anzeige der Fadenspannung vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR99210A FR1525163A (fr) | 1967-03-17 | 1967-03-17 | Appareil de réglage du débit en fonction de la tension |
| FR99210 | 1967-03-17 | ||
| DEA0058452 | 1968-03-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1698112A1 DE1698112A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE1698112B2 true DE1698112B2 (de) | 1972-12-28 |
| DE1698112C DE1698112C (de) | 1973-08-02 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2500261A1 (fr) * | 1981-02-20 | 1982-08-27 | Bauer Roehren Pumpen | Dispositif pour la mesure de la vitesse de deplacement de retrait d'un tuyau d'arrosage d'un appareil automatique d'arrosage en pluie |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2500261A1 (fr) * | 1981-02-20 | 1982-08-27 | Bauer Roehren Pumpen | Dispositif pour la mesure de la vitesse de deplacement de retrait d'un tuyau d'arrosage d'un appareil automatique d'arrosage en pluie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1698112A1 (de) | 1971-06-09 |
| FR1525163A (fr) | 1968-05-17 |
| GB1227591A (de) | 1971-04-07 |
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