DE16980C - Balancirsäge - Google Patents
BalancirsägeInfo
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- DE16980C DE16980C DENDAT16980D DE16980DA DE16980C DE 16980 C DE16980 C DE 16980C DE NDAT16980 D DENDAT16980 D DE NDAT16980D DE 16980D A DE16980D A DE 16980DA DE 16980 C DE16980 C DE 16980C
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- balancing
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- balancer
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B11/00—Cross-cut reciprocating saws with power drive; Appurtenances therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D49/00—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
- B23D49/003—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones
- B23D49/005—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones with opposed saw blades
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 38: Holz-Erzeugnisse, Geräthe und Maschinen.
FRIEDRICH ZIMMERMANN in FRANKFURT a. M.
Balancirsäge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1881 ab.
Diese Construction einer Balancirsäge soll das Längs- wie Querschneiden von Kanthölzern,
Brettern und Brennholz gestatten. Dieselbe kann zu zweien combinirt werden, ohne dafs
beide gleichzeitig arbeiten müssen.
Es soll diese Anordnung namentlich den Vortheil bieten, dafs die Antriebswellen gleich mäfsig
in Anspruch genommen werden, wodurch man einen gleichmäfsigeren und also
besseren Schnitt erzielt, wie bei anderen Constructionen.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht des Apparates,
Fig. 2 ein Schnitt nach A-B der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach C-D der Fig. i,
Fig. 4 ein Schnitt nach E-F der Fig. 1.
Das Gestell L trägt die Säule M und diese den einen Schlitten bildenden Querbalken N.
Derselbe trägt auf jeder Seite vier mit Nuthen versehene Rollen α α und α1 α1, die zur
geradlinigen Führung zweier entsprechend gearbeiteten Schienen b und b1 dienen. Je zwei
und zwei der Rollen können durch die Einsatzstücke O und O1 und die Klemmschrauben cc^
einander genähert oder entfernt werden.
Die Säule M ist an ihrem oberen Ende mit einem Schlitz d, Fig. 3, versehen, in welchem
ein Balancier P um den Drehpunkt e schwingt. Ein entsprechender Balancier P1, welcher um e1
schwingt, ist in dem unteren Gestell des Apparates angebracht. Beide Balanciere tragen, auf
Schneiden gelagert, eiserne Bügel//1 und gg1,
welche entsprechend mit den Schienen b und bl
verbunden sind. Jedes Paar dieser Schienen trägt eine Säge Q und Q1, die je nach der
Anordnung des Schlittens H in der Längsrichtung des Apparates oder senkrecht zu dieser
gestellt sein kann.
Um die Sägeblätter anzuspannen, ist die Axe des oberen Balanciers in einem Schlitz h
verschiebbar, in der Art, dafs man dieselbe in einen Bügel S, der durch eine Schraube verstellt
werden kann, lagert.
Der Antrieb für die Schwingungen der Balanciers erfolgt von dem unteren aus.
Die durch Handbetrieb oder Transmission in Bewegung gesetzte Hauptwelle T trägt einen
Krummzapfen i, Fig. 1 und 4, welcher mit der festen Dreiecks verbindung P1 k I durch die
Schiene m verbunden ist. Bei Drehung des Krummzapfens i wird also ein Oscilliren des
Balanciers P1 und dementsprechend vermittelst der eingespannten Sägen eine gleiche Bewegung
des oberen Balanciers P erfolgen.
Der Schlitten R hat eine Parallelführung in der Längsrichtung des Apparates und ist mit
einem für die Säge bestimmten Schlitz «2 versehen.
Der Antrieb eines solchen Schlittens erfolgt ebenso, wie bei allen anderen Constructionen,
durch Vorgelege von der Hauptwelle aus.
Eine andere Anordnung zum Schneiden von Brennholz, überhaupt von lose auf einander gelegten
Hölzern, ist in der Zeichnung für die Säge Q dargestellt.
Ein um den Punkt/ drehbares Gestell Fist
mit seitlichen Armen q versehen, in welche sich das lose aufgeschichtete Holz, welches aufserdem
oben durch zwei Riegel W gehalten wird, einkeilt. Ein am Hebelarm r angehängtes Ge-
Claims (1)
- wicht X vermittelt die allmälige Bewegung des Holzes gegen die arbeitende Säge.Pate ν τ-An s ρ rüche:i. Die Construction einer Balancirsäge derart, dafs man zwei Sägeblätter zwischen zwei Balanciers straff ausspannt, ■ wobei diese Sägeblätter in Rollenführungen gehalten und parallel geführt werden, und wobei ferner der Antrieb des ganzen Mechanismus nur an dem einen Balancier erfolgt, zum Zweck, zu bewirken, dafs, wenn eine Säge schneidet, die andere freiläuft, und umgekehrt.Die Anordnung einer durch ein Gewicht bewirkten automatischen Verschiebung von lose aufgeschichtetem Holz gegen die Säge in der Art, dafs dasselbe sich von selbst in einen Bock einkeilt, wie beschrieben und dargestellt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE16980C true DE16980C (de) |
Family
ID=293951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT16980D Active DE16980C (de) | Balancirsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE16980C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2993911A (en) * | 1957-01-03 | 1961-07-25 | Ruhrchemie Ag | Production of pure 4, 5, 6, 7, 10, 10-hexachloro-4, 7-endomethylene-4, 7, 8, 9-tetrahydrophthalane |
-
0
- DE DENDAT16980D patent/DE16980C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2993911A (en) * | 1957-01-03 | 1961-07-25 | Ruhrchemie Ag | Production of pure 4, 5, 6, 7, 10, 10-hexachloro-4, 7-endomethylene-4, 7, 8, 9-tetrahydrophthalane |
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