DE1695840U - Kleinwassermotor zum anschluss an haushaltswasserhaehne. - Google Patents

Kleinwassermotor zum anschluss an haushaltswasserhaehne.

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DE1695840U
DE1695840U DE1954ST004625 DEST004625U DE1695840U DE 1695840 U DE1695840 U DE 1695840U DE 1954ST004625 DE1954ST004625 DE 1954ST004625 DE ST004625 U DEST004625 U DE ST004625U DE 1695840 U DE1695840 U DE 1695840U
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capsule
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water
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Carl Steinker
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Description

ya..??l Steinker
'fiissermotor
Gegenstand der Anmeldung ist ein gekapselter kleiner r/assermo tor, welcher mittels eines Schlauches an die üblichan Haushaltswasserhähne über 7asch- oder Spülbecken ansclüiaßbar ist'und mit welchem verschiedene Geräte,wie z.B.^rockenmsierappara te,Haarschneidemaschinen oder Küchenmaschinen über eine biegsame v/elle der bekannten. Ausführung anstelle des sonst üblichen Elektromotors angetrieben werden können.
Der Wassermotor ist vorzugsweise nach Art der Druckturbine mit dem bekannten Peltonrad gebaut, welches in einer handlichen Kapsel aus Kunststoff gelagert isteDie Teile lieft wagerecht und ragt auf einer Seite aus der Kapsel heraus und endet in einem Mitnehmer zum Anschluß an die biegsame pfeile
έ·οη11!6·ΪΒ'82ΐάέ-η -Serä-ts-VcTe nach- Höser des~örtlichen -^s-JcIfSis'incE-die. Umlauf zahlen \^ersehi_e<ien.. ho-ch, sie lassen sich durch iaehr oder weniger starkes öffnen des Absperrhahns der Wasserleitung in den erforderlichen Grenzen regulieren.^ Diese Antriebsart der genannten Geräte bietet den Torteil geringerer Gestehungskosten gegenüber einem Elektromotor und größerer .Wirtschaftlichkeit der Kraftquelle, da das zum Antrieb benötigte Leitungswasser im allgemeinen billiger ist als die entsprechenden SlektroStrompreise «Außerdem kommt die Abhängigkeit der Ε-Motoren von der jeweiligen Spannungshöhe des Ortsnetzes in Fortfall,was besonders bei Mitnahme des Tassermotors z.B.zum Zwecke des Antriebs eines Trockenrasierers auf Reisen vorteilhaft ist.
In der Zeichnung zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Nassermotors, wobei eine Kapselhälfte abgenommen ist,und Abb.2 einen vertikalen X-ängsschnitt. -...-■ :..--_.-.. .■.._-..-■-.-
-. Sie; Kapsel "a,von der in -Abb..t nur: eine Hälite _ sichtbar ist., umschließt das Peltonrad b- und läüf;t nach- oben und unten in die /rohrförmigen Stuzen cuM l· aus .Am Stutzens ist ein ■". "" Schlauch e "angeschlossen,dessen Oberes1 £3nde konisch erweitert istjum.für das Auf schieb en^ auf fesserhähneLTersHchie denen .. Burchmsssers passend 2ru sein.Sl,e:mit. einer ^lügelschraube versehene Klemmsehelle gedieht zum Befestigen des Schlauches am Tasserhahn*Der Stutzen all angebrachte S-chlaüch f hängt lose abwärts über :dem Abfluß Oder ginem" Wasserbehälter.,
C ,rl Steinker - . - 2 - ~
ο o h um
Mehr zwe eic-
jm ot,ererL stutzen c ist die Düse h eingesetzt.Der rechtwinklich abgebogene Rand derselben, runt in einer iut des Stutzens und sichert die Düse gegen axiale Verschiebung und durch kantige formgebung des Bandes und der Hut gegen Verdrehung.Die beiden Kapselhälften a und a1 werden durch Verschraubung an den Augen i zusammengehalten und durch Dichtungsstreifen und die "Feder q abgedichtet. -
Die pfeile k des Peltonrades ist in Kugel- oder Uadellagern 1 gelagert und durch die Dichtungsringe η nach außen abgedichtet.Die /felle k hat an dem in der Kapselhälfte a... gelagerten Ende eine axiale mit Innenge winde versehene Bohrung, in welche der Mitnehmer ο für die zu dan Anschlußgeräten führende biegsame 'felle eingeschraubt ist.Dabei wird die Unter-. ■ . \\ XegSOlieifro---^
λ Kugellagern; 1 ■ Tmfc:&eiarmittleren: -vierkantigen Seil disr WeIIe-Jc-sind die Schrauben—Druckfedern, ρ eingesetzt,weiche die felle gegen axiale Verschiebung sichern» .
Die Arbeitsweise der Peltonradturbine oder eines anderen ■ umlaufenden Wassermotors ist bekannt .Bei dem beschriebenen Beispiel der Ausführung des erfindungsgemäßen Mehrzweek-Wassermotors hängt also die Maschine frei an dem fasserzuführungsschläuch e,welcher durch Überschieben des Schlauchendes über den Hahnausfluß und Sicherung durch die Schelle g und eventuell noch durch ein daran befestigtes und über den "wasserhahn gelegtes Kettchen befestigt ist.Die. angeschlossenen Geräte können sodann ohne wesentliche Behinderung durch die kraftübertragende biegsame felle,wie solche beispielsweise für elektrisch angetriebene Haarschneidemaschinen im G-ebrauch . sind,benutzt werden.
Das abfließende lasser kann durch den Schlauch f zur weiteren Verwendung in Eimer od.dergl.geleitet werden, so daß die Betriebskosten praktisch gleich null v/erden.
Da die Regulierung der Umlauf zahlen durch einfache Betätigung des ATbsperrhahnes erfolgen kann und die für den An-■: Schluß vorgesehen G-eräte nicht die höchstmöglichen TJmlauf- - zahlen benötigen,können Druckunterschiede im ,fässerleitungsnetz ohne kostspielige Regler am Motor selbst,z.B.mittels einer in der Düse verschiebbaren Nadel,ausgeglichen werden,

Claims (1)

  1. ίί.-,-ίΙ Steinker 5 3 0 h.UI Ü'j irzweck-T/L^sermotor
    717*18,1.51
    und außerdem verbleibt für Geräte, die eine größere Belastung des Motors darstellen,eine genügende Kraftreser— ve vorhanden. Zur Erzielung noch größerer Umlauf zahlen können mehrere Räder mit je zwei "bis vier Düsen parallel auf dieselbe Welle gesetzt werden.Zur Vermeidung von Kraftverlusten dureh Strudelbildung an der Innenwand der Kapsel kann diese an und hinter den Beaufschlagungspunkten zweckentsprechan.de Aus Wölbungen, erfahren, so dai3 die äußere 3?orm. der Kapsel von der im Aasführungsbeispiel abweicht.
    Schutzansprüche .
    .1 »Mehrzweck-Kleinwassermotor zum Anschluß an Haushaltsv/asserhälme,dadurch. gekennze±chne.t,.daß ein-Umlauf wassermo tor vonan sich' bekannter Bauart,wie z. 3. sine kleine^Peltonradturbine (la,.h) ,deren Leistung zum. Betrieb von sonst üblicherweise elektromotorisch angetriebenen Geräten,beispielsweise von Trockenrasierern, Haarschneidemaschinen,Küchenmiseh- und Zerkleinerungsmaschinen ausreicht, in einem handlichen, aus zwei in der Radebene trennbaren Hälften bestehenden Gehäuse vorzugsweise aus Kunststoff derart allseits gekapselt ist, daß die Radwelle in beiden Kapselhälften (a,a.) gelagert und auf einer Seite abgedichtet durch die Kapselwand geführt ist, so daß ein auf dem vfellenende angebrachter Mitnehmer (o) zum-Anschluß an biegsame Wellen von Arbeitsgeräten dienen kann.
    Z.Mehrzweck-Kleinwassermotor nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefügten Kapselhälften (a,a^)diametral angeordnete rohrförmige Stutzen (c,d) aufweisen, von denen, einer (c) die Strahldüse umschließt und der mit ihm verbundene Wasserzuleitungsschlauch (e) derart mit dem ■Wasserhahn leitend verbunden werden kann, daß der Wassermo— tor während des Betriebs frei unter dem Hahn hängt und die Radwelle wagerecht liegt, während am anderen Stutzen "(d) der Abflußschlauch (f) angeschlossen ist.
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