DE1691237U - Schleif- und poliermaschine. - Google Patents

Schleif- und poliermaschine.

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DE1691237U
DE1691237U DE1954Z0003121 DEZ0003121U DE1691237U DE 1691237 U DE1691237 U DE 1691237U DE 1954Z0003121 DE1954Z0003121 DE 1954Z0003121 DE Z0003121 U DEZ0003121 U DE Z0003121U DE 1691237 U DE1691237 U DE 1691237U
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DE
Germany
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grinding
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Schleif- und Poliermaschine mit einem gegenüber dem Maschiaenkörper und in einer zur Bearbeitungsfl-'iche -parallelen Sfeene schwingend antreibbaren Werkzeugträger, mit dem eines von mehreren der Maschine zugeordneten, gegeneinander vertauschbaren Werkzeugen zu verbinden ist* Bei bekannten Maschinen zum Schleifen und Polieren war es bislang .üblich» die einzelnen Werkzeuge^ wie Schleif- und Poliermittelträger, Stahlbürsten, Schwabbelscheiben o.dgl., mit dem Werkzeugträger durch vier Schrauben zu verbinden. Das Auswechseln der .Werkzeuge war dadurch umständlich und zeitraubend. Die Werkzeuge massen zu den·Werkzeugträgern genau passen, wodurch sich die Maschinen herstellungsmäßig verteuern.
Die Neuerung besteht demgegenüber darinj daß an dem Werkzeugträger und an den zugeordneten Werkzeugen zueinander passende Elemente mehrerer, ζ»B. zweier, bedingt rastender, z.B. druckknopf artiger Verbindungen angebracht sind. Die neue Maschine mit den bedingt rastenden Verbindungen zwischen Werkzeug und
Werkzeugträger gestattet ein schnelles Auswechseln der Werkzeuse j durch die neue Verbindung ist die Maschine baulich noch vereinfacht,
Nach einer Ausführungsfors der Neuerung sind bei einer Maschine mit druckknopfartigen Verbindungen zwischen V/erkseug und Werkzeugträger an den Werkzeugen jeweils die Knöpf e und an dem Werkzeugträger die die Knöpfe umklammernden Federn angeordnet, wobei zweckmäßig die Knöpfe gegenüber sie umgebenden Halteteilen der Federn vorstehen. Dadurch wird es möglich, das Auswechseln der Werkzeuge noch weiter zu vereinfachen, indem man beim Lösen eines Werkzeugs vom Werkzeugträger nur mit beiden Daunen auf die vorstehenden Knöpfe zu drücken braucht.
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchsn und der Zeichnung*
Pig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer von Hand zu fiihrend-an. Schleif- und Poliermaschine mit teilweise geschnitten dargestelltem Werkzeugträger,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Teil des Werkzeugträgers,
Fig. 3 einen Schleifmitteltrüger in perspektivischer Ansicht unmaßstäblich vergrößert.
Bei dem gezeichneten Beispiel ist an dem Gehäuse 1 eines Slektromotors ein Griff 2 zum FUhren der Maschine Über eine Be<arbeitungsf!Sehe.vorgesehen. Der Griff 2 ist hohl und· dient zugleich zur Aufnahme eines nicht dargestellten Strömzuführungskabels» In dein dem Gehäuse 1 zugewandten. Ende des Griffes 2 ist ein Schalter 3 für den Elektromotor angebracht, der über einen Exzenter einen Werkzeugträger 4 in einer zur
Bearbeitungsfläche parallelen Ebene schwingend antreibt. An dem in Fig, 1 unteren Ende des GeMuses 1 ist das Ende eines Gusniizwischenstüclses 5 "befestigt, das mit seinem anderen Ende an dem Werkzeugträger 4 befestigt ist und somit das Gehäuse an seiner Unterseite staubdicht abscnließt und zugleich die schwingende Bewegung des Werkzeugträgers 4 gegenüber den: Gehäuse zuläßt. Unterhalb des -sierkzeugträgers 4 in Fig. 1 befindet sich ein Schleifmitteltrrger 8, der aus einer am Werkzeugträger 4 anliegenden Metallplatte 9 und einer an ihr befestigten Schicht tO aus porösem Gummi besteht. An dem v'/eirkseugträge: 4 sitzen zwei schwenkbare Bitgel 6, die mit je einer Rolle 7 aus Kunststoff versehen.sinä und mit denen.ein nicht dargestelltes Blatt Bchmirgelleinen, Glaspapier oder dgl., das um die poröse Gumnischicht 10 heruagelegt wird, am Werkzeugträger 4 festgehalten wird, wenn sich beide Bügel in der Stellung befir.den, wie sie. für den in Fig. 1 rechten Hügel dargestellt ist.
Heuerungsgemäß sitzen auf der Platts 9 des Schleifmittslträgers 8 zwc.-i Knöpfe 1I1 die mit einem Gewindezapf as 12 in die Platt;» ^.eingeschraubt sind. Die Knöpfe 11 bestehen aus einem haLsartigen Toil 16, an dem, sich an dem oberen freie: Ende eine koj.fartige Ve.vdickung 1? anschließt» In dem gleicher. Abstand.-wie die Knöpfe )1 auf der Platte 9 angeordnet sind, befinden sich in dem. Werkzeugträger 4 zwei Bohrungen 13. Auf der Oberseite des Werrksä'igträgers 4 sind zwei Winke'.'. 14 aufgeschraubt, der im in fig. 1 nach oben stehende Schenkel mit den kurzen Seiten des rechteckigen Werkzeugträgers abschließen. Di: an dem Werkzeug1;rä:g(jr angeschraubten .Schenkel sind im Bereich der Bohrungen 15 aufgespart. Beiderseits dieser Aussparungen trägt 'jeder Winkel 14 zwji Ohren 15» in denen sich ;je swei Querbohrungen befir.den1, in die die Schenkel einer Haarmdelfeder 18 eingeschoben idnd. Mindestens eines der beiden freien Enden der Haarnaaelfedcrn 18 ist uagebogen, sodaS ein Herrusfallen der Federn ausgeschlossen ist. Der Abstand der beiden Schenke L ,leder Haarnadelfeder 18 entspricht etwa des Durchmesser c'es Halses 16 der Knöpfe 11. Der Werkzeugträger 4 wird
nit dem Träger S für das Schmirgelleinen oder dgl. dadurch ve: bunden} daß man die Maschine auf den Trüger 8 aufsetzt und durch kurzen Druck von oben die Haarnadelfedern über die Vsrdickung 17 dar Knöpfe 11 gleiten läßt. In gleich einfa-
/ eher Weise wird der Träger S von des ;Yerkzeu£träfcer 4 jelöst,
indc-n r:an nit den Daumen auf die über die Winkel 14 vor-
' stehenden Knöpfe 11 drückt. ■

Claims (1)

  1. SchutzansprUche
    1) Schleif- und Poliermaschine mit einesi gegenüber dem Maschinenkörper und in einer zur BearbeitungJsflSche parallelen Ebene schwingend antreibbaren Werkzeugträger, mit dem eine3 von mehreren der Maschine zugeordneten, gegeneinander vertauschbaren Werkzeugen zu verbinden ist, dadur-h gekennzeichnet, daß' an dem Werkzeugträger und an den zugeordneten tferkzeugen zueinander passende Elemente mehrerer, z.B. zweier, bedingt rastender, z.B. druckknopfartiger Verbindungen angebracht sind,
    2) Maschine nach Anspruch 1, mit druckknopfartigen Verbindungen zir/ischen Werkzeug und Äerkzeugträger, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vsferkzeugen jeweils die Knöpfe und an den Werkzeugträger die die Knöpfe umklammernden Federn angeordnet sind»
    5) Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, äa2 die K&öpfe gegenüber sie umgebenden Halteteilen der Federn verstehen.
DE1954Z0003121 1954-11-04 1954-11-04 Schleif- und poliermaschine. Expired DE1691237U (de)

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DE (1) DE1691237U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4011761A1 (de) * 1990-04-11 1991-10-17 Tentec Gmbh Werkzeuge Maschine Schwingschleifmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4011761A1 (de) * 1990-04-11 1991-10-17 Tentec Gmbh Werkzeuge Maschine Schwingschleifmaschine

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