DE1677458U - Schwingungsdaempfeinrichtung fuer schienenfahrzeuge. - Google Patents

Schwingungsdaempfeinrichtung fuer schienenfahrzeuge.

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DE1677458U DE1951D0003383 DED0003383U DE1677458U DE 1677458 U DE1677458 U DE 1677458U DE 1951D0003383 DE1951D0003383 DE 1951D0003383 DE D0003383 U DED0003383 U DE D0003383U DE 1677458 U DE1677458 U DE 1677458U
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. " . D 33β3/20^ Gm -· jSchwiT^KnTiRsdämpfeinrichtung fur efcWenenfahrzeuge
Schienenfahrzeuge haben mit Ihren Badsätzen* im Gleis in der ' Kegel ein gewisses rSpiel, das durch Abnutzung des Badspurkranzes mit steigendem Sauf weg und der Schienenkante noch größer wird« Innerhalb dieses Spieles führt-der Eadsatz und damitdas Fahrzeug, hervorgerufen durch Unregelmäßigkeiten im Gleis und die normalerweise vorhandene -Konizität, der Badreifen, Schwingungen 'aus * die insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten und schlechter Gleisrichtung für den Reisenden unangenehm sind·,Bei Drehgestellwagen sucht man diese Schwingungen dadurch zu mildern, daß man die Achsen durch möglichst spiellose -Führungen im Drehgestellrahmen führt· Man erreicht hiermit,- daß die Achsen den: ihrer Konizität u. f entsprechenden Sinuslauf nicht ausführen können, die Ausschläge der Schwingungen werden geringer und die Wellenlänge gestreckt· * / Da aber die Festlegung der Achsen: ni<?iit völlig spielfrei' öder, Ί 15 wenn sie mit spielfreien Ankern durchgeführt wird", nicht völlig- £'· : . unelastisch sein kann,'t'ritt-immer noch» -insbesondere ,bei stark \ konisch abgenutzten Badreifen eine Terschlechterung des Wagent · lauf es eia, insbesondere dadurch* daß das Drehgestell 'der. Wellen— > - bewegung mit gewissen Terdrehungsausschlägen folgt· Ss "wirkt nun * zwar die.Beibung in den Auf lägern - des. Wagenkastens auf den Drehgesteilen, sei es in der Drehpfanne oder auch in seitliehen Gleitstücken; dieser Yerärehung entgegen, - aber einerseits ist die ' X Eeibungskraft sehr stark schwankend und nicht - zu beeinflussen, da *- ι sie abhängig ist -vom Schmierzustand und außerdem hat die Wiege 2^ des Drehgestells, auf die sieh der Wagenkasten stützt, aus Ikuf-. f technischen Gründen ein. gewisses Spiel im Drehgestellrahmen, was das notwendige Abbremsen gerade der kleinen Verdrehungen unmöglich * i macht* Ss- ko#mt aber hierbei gerade auf das 'Bekämpfen, der kleinen ^.^1 * Terdrehungsbewegungeii ^ta# " '. ' . . ,.»■*' "v v- - 50 Die vorliegende ErfiÄdung.bezweckt, diese kleinen: Terdrehungs- ~v schwingungen des Drehgestells zu verhindern, oder zu verringern j sie ist im folgenden^ beschriebet und beispielsweise ia ^den ' - ' . , ABb* Λ bis 3 dargestellt** ■ ■ - ' .·
An den Drehgestellrahmen a sind seitlich etwa "in der Ebene der Drehpfanne die Zapfen b'befestigi. .-.Auf" diesen Zapf en sind mit
den, Silent-Blocs c die Reibstücked spielfrei befestigt. Me Keibstücke bestehen ,aus-elastischem Stahl damit, öle infolge der "Verdrehung des Drehgestells 'unter dem Wagenkasten .ausführen können· Die Silent-BIacs sollen die Verdrehungen ' infolge der Durofcfe&erung des Wagenkastens gegenüber dem* Brehgestellrahmen verschleißlos aufnehmen. Sie könnten auch bei ent-'
.sprechend angeordneten Federblättreibstücken d1,wie in cAhb. 2 y- beispielsweise dargestellt, entbehrt werden. Die je,Drehgestell 1': zweimal ^vorhandenen Eeibstücke d oder d1 liegen an ihrem anderen Ί01 Ende "zwischen zwei 'Eeibbelägen f, die ihrerseits auf zwei Platten
' '«■ befestigt sind^- eine *-vion den Hatten e' ist Jeweils starr-am ' ■' '. Wagenkasten eingebracht»· Durch .die Schraubenbolzen g werden mit •. Hilfe der Federn h und der Muttern i die Reibbeläge gegen die
Reibstücke gepreßt» wobei die Reibungskraft mit Hilfe der Federn 15 unä,'durch entspree&ekdö Wahl des Belages genau den Erfordernissen ->.~, 'entsprechend'festgelegt "werden kann. Die Seibungsbremsung ist · . ' .· s hierbei besonders geeignet ι jdä die bei einem- Richtungswechsel" - - .'infolge, der Reibung der Ruhe stets-mit einem höheren Wert beginnt, t , . * als.' nach, Eintreten der *#rehbewegang>
20 Eine ähnliche^ Wirkung TaBt1 sich' "beispielsweise auch mit der in Äbb«; 3 'dargestellten Einrichtung erzielen:
Die gelenkigen Stoßstangen d2 wirken auf Abbremszyliader k, die - einseitig durch ,die Verbindungsleitung 1 oder auch beiderseitig vo . den Eblben miteinander verbunden sind* In die Yerbindungsleitung 25 , ist ein nach beiden Seiten wirkenass Ventil m eingeschaltet, das ' ' infolge der Belastung durch die Feder η beim Ausüben eines zur Ver
drehung des Drehgestelles führenden Spurkranz druckes erst nach . Erreichen eines gewissen Öldruckes, öffnet, worauf die zum Ver-
drehen ,des Drehgestelles notwendige Kraft nicht mehr weiter steigt 30 Ss ist t auch möglich, getrennte Dämpfungszylinder zu benTitzen, die ' Dämpfkxäfte in oben geschildertem Sinn ausüben*
1- ·,'■

Claims (2)

SchutzaBgprüehe -t . , :/-.'. .:' ; ·
1) Sdiwingungsdampirung für Scliienenfairzeuge, dadürcli gekernt-
zeichnest daß ant ireiigestellrafemea befestigte Seibstücke "beim YerdreiieiL des Sreiigesteils an,·'"am Wageiifeasteii "befestigten Eeiblselägea. eine dm?ck Jederbelastimg einstellbare Eeibungskraft gegen die Verdrehung ausüben*
2) Schwingungsdämpfung nach insprucÄ Λ t .dadurch, gekennzeichnet,
daB statt der Eeiixbeläge entsprechend eingestellte Öl dämpfer benutzt werden« .
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