DE166552C - - Google Patents

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DE166552C
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pipes
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trough
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/12Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means tamping or ramming the material or the mould elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

Pate nt-A ν Sprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von abgeflachten Drainagerohren, dadurch gekennzeichnet, daß die Formmasse mit einem flachen Stempel in eine oben offene, mit einem Dorn versehene trogartige Form eingeschlagen wird.
2. Form zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel aus zwei geraden Seitenwänden besteht, deren Verlängerung nach unten durch einen Halbkreis geschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein 'Verfahren und eine Vorrichtung zur Anfertigung von Drainagerohren u. dgl. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das Material mit einem flachen Schlagstempel in einen in der Längsrichtung offenen trogartigen Formmantel eingeschlagen wird.
    Die Herstellung der Drainagerohre erfolgte bisher in geschlossenen einteiligen oder auch
    ίο zweiteiligen Formen. Das Material zur Herstellung der Werkstücke wurde einzeln in die senkrecht stehenden Formen zwischen Mantel und Kern eingefüllt und festgestampft. Diese Herstellungsweise erforderte viel Zeit und die Entfernung der Rohre aus den vollständig geschlossenen Formen war sehr schwierig.
    Das Trocknen der runden Rohre erfolgte derart, daß dieselben senkrecht aufgestellt werden. Dieses Verfahren ist einesteils zeitraubend und gibt auch bei ungeübten Arbeitern viel Ausschuß. Würde man die runden Rohre zum Trocknen hinlegen, so würden sehr viel Rohre durch Deformation unbrauchbar werden.
    Alle diese die Herstellung erschwerenden Umstände, sowie auch der gerade bei der Rohrfabrikation entstehende große Prozentsatz an Ausschußware wird durch vorliegendes Verfahren beseitigt.
    Ich benutze zunächst nur einen einfachen, oben offenen, trogförmigen Formmantel (Fig. 1), in welchen, wie bisher, der Dorn a nach Füllung der unteren halbrunden Partie eingelegt wird. Es wird dann weiteres Material mit der Schaufel aufgebracht und der Schlagstempel b in Bewegung gesetzt. Die Schläge c wirken in der Richtung d weiter und ergeben ein in jeder Hinsicht gleichmäßig festes Werkstück. Das so hergestellte Werkstück hat an der einen Seite eine Abflachung erhalten, welche durch Einwirkung des flachen Stempels entstanden ist (s. Fig. 2). Diese ermöglicht ein Massenablegen mittels der bekannten besonderen Ablegemaschinen, sowie ein Trocknen in wagerechter Lage, denn die Rohre können auf Horden liegend abgelegt werden. Eine Formveränderung ist wegen der abgeflachten Lagerseite nicht zu befürchten.
    Die vorhandene Abflachung ist bekanntlich auch beim Verlegen der Rohre vorteilhaft.
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