DE1664574U - Taschenstempel mit wie die schenkel eines winkels auseinanderbeweglichen armen, von denen der eine den stempeltraeger und der andere das stempelkissen traegt. - Google Patents
Taschenstempel mit wie die schenkel eines winkels auseinanderbeweglichen armen, von denen der eine den stempeltraeger und der andere das stempelkissen traegt.Info
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Description
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branchsmuster&seldua -Tasetmnzte-apel init-wie dl-e Schenkel eines'i, inkels -Tuens von-d-enem der eine n Stempeltger'sn6 ST i&ei ss Ste ! apjelis- - sen txã. gt Die 1ieueI''betrifft einen Taschellstempe2. d. h. eine in einer Hülse untergebrachte Stempel-nnd Stempelkissen enthaltende yoxz-ichtung, die nach ihrer Eorm dazu geeigne-t ist, in der T-asche getragen sc. werden. Derartige Vorrich- tungen sind an sieh bekumnt und man bat derartize Taschen- stempel auch bereits mit &ebranchsgenstsnden ersshieeser Art$ inebezondere Bf--1-einer be- konnten Anordnung weist der Easchenstempel ie die-Schenkel eines Winkels aHseinanerbewsgliehe Arme N9 yan äenen &er eine den Ztempelträp-~er und xiez zmüere daz", trägt. j&areh ANseinanerbewegen der Arse wird er SteBpeliraer and damit der ssf befestigte Stempel &nr enBtzung frei-, Die- &e bekannte Ansrdnang hat jeäesh den N&ohteil aß es beson- derer Maßnahmen bedarf, den Btempelträger und damit äen Stem- pel in die Arbeitsstell ng a bringen* Aufgabe der Neaerung ist es diesen fehler ru. beseitigen und einen a&ehenetempel einfacher Baaart zn schaffen, der in der Handhabang zsver- lässig : ist. Gemäß der Beuerjng ist bei einem Ta. schefistempel mit wie die Schenkel eines Winkels a. TiseinanderbewelicheB. Armen von denen der eise dem Stempelträger snd der an- dere das Stempelkissen trgt, zwischen dem StempeltrSy nnd dem ihn tragenden Arm eine den Stempel bei ueinandr- und xlem : ibu trazenden Arm eine den Stempel bei au-seinander- bewegten Armen in die Arbeitestellung druckende Feder ange'- ordnet. Vorzugsweise ist diese Feder derart aasgebildet und angeordnet, daß sie den Stempel bei zeschlossenen Armen gegen das Stßmpelkìsaen drückt.. Auf'dieBE Vi eise wird ein besonderer Handgriff r Anfeuchtang des Stempels vcr er Benutzung erspart.. Bei dem äs freien Ende des einen ArmeB angel-enkten em eLen E ei nen tes Stempelträger ist die Feder vorzugsweise eine den Stempel- träger und den ihn tragenden Arm anseinanderspreijsende Fe- der und sar zweckmäßig eine das Gelenk umschließende Schraubenfeder. Der Offnungswinkel derArm kann durch Anschlage be- grenzt -s-ein. Um die Ame gegeneinander zu drücken und eine Ver- schmutung der Eleiduag s. verhindern., wird zw'eerkma. Biig eine dicht schließende, Sber die geschlossenen Arme jschieb- bare Hülse benutt< DieBe Hülse kann so angeordnet-snd aus- gebildet sein, daß si beim Schließen der A-nas-p-on dem die- se verbindenden Gelenk aus aufgeschoben wird In-einem sol- chen Falle wird man die Arme an ihren dreien'Enden zweekass- Big etwa um die Wandstärke der Hülse dicker ausbilden so daß diese Verstärkungen als Anschlag für die HS se dienen kennen.. Das InsenmaS der BSl&e und aas AußenmaB der. geschlossenen Arme können se asfeinsn&er abgestimmt werben, 4sS die aafge- schobene ESIse durch Zusammenpressen der Arme den Stempe, 1 auf 6a. B Stempelkissen drückt. Bis ist besonders ans zw&c&Bäs- sig wenn die Eraft er erwähnten Feder nur an einer Seite des Stespelträgers irkßam angreifte Di Eulse kann eine Ansteskklammer tragen In der Zeichnung 1Et ein Ausführnssbeispiel-der Erfindung schematlach-and unter Fortlaesung-des mit dem Sasehenstempel verbundenem Gebrauebzgeräte-s im Scbnitt dargestellt, Es zeißeni 1 ein-en Zehnitt nat-h der 1 der Pig. 2-. 2. Fig< 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II der Figl und Tig< 3-einen Schnitt in der Ebene der Pig bei geöffne- ten Armen-. Ein Schafthnise 1 trägt Sber Bleche 2 und Gelenkbolzen 3 die Arme 4 und 5< Diese Arme sind im Querschnitt jäsr Form er Bchafthnise sngpaBt also bei einer im Querschnitt kr&ie- formigen SchafthElse 1 halbkreisförmige Am Ende sind sie xap- on am En penartig verschlossen. Derrm 4 tragt das Stempelkissen 6, während der Arm 5 über den Gelenkbolsen 7 den Stempelträger B trägte auf dem sieh der Stempel 9 befindete er Selenbelzn ? ist on iner Schrsnbesfeder te TBsschlossen- ersn inss Ende 11 sich auf die Innenseite des Armes 5 oad deren näeres End-e 12 sich auf die Dhterseite &s tempelträgers B astStzt Der StempeltrSger B weist eine Nzse 13-aufe cU-t bei ßeöffne- ten Armen a.'af die Innenseite der Rappe des Armee 4 aaLiegt Die elenkseitijgen Boden der Arme 4 und 5 und-&er SchaftbSle 1 cind so ausgsbildet, daß ein roer 8ffmmswisjt3. sa'- mtßlich gemacht elrd. : Eine Verschlußhülee 14 kann Im exisler Eiehtnng versehenen werben and schlagt 1 eh3seesa Armen n die Schaltern 15 Aer verstärkten SajapMsn aer Arme 4 aD. d 5. an. Die b&schriebsnß Tcrrichtnag arbeitet a. f&gesder eiß-es Schiebt as die'VerschluBhSIse 14 nach untes aaf die SchafthSlee 1 so springen die beiden Arme 4 und S infIge da de er TeracEaS der gespannten Kraft der Feder 10 auseinanäer Hi-erei werden die Arme bie auf ihre auf der Scha : rthUlee 1 auseim- anderzerieaexi. 8 rastet mit <B'einem B. de'9 in den oberen Teil des Armes 4 iBln<'Der uf dem Etempelträger @ befindliche Stempel 9 ist jetzt sofcrt gebrauchsfrti da der Stempel in der TerechluBstellan ge&S ? ig< 1 dnrch die Feder 10 und eie 14 auf d"am Äm 4 be- findliche Stempelkissen gedruckt wird< Dabei'irß BrmHbre Teil des Stempels 9 durch die Federkraft tmd er ebee Teil dNrch dE Aufschieben der YerschlnShSIse 14'a : af 4is Arme 4 aad 5 egen das Stempelkissen 6 gedruckt. Der nenerungsemSSe Stempelsehreiber ersSglleht es automatisches Aufspringen in die Arbeitestellang-Bas teTSpel- kissen ist ohne &efahr einer Terschmntz'QTtg iB.-sinem der j6rme nnterebracht. Die'Unterbringung ist infolge der Form der bei- der A2=e und durch die Bena-tzunz einer Ense staub-mnd irer- Außemdem wj-ird ein-selbsttätißer Andruek d&s Stempels auf das Stempelkissen erhalten. Der neneruqgemäSe Taschenstempel kann in Verbindung mit ebrauehsgegenständen verschiedenster Art benutzt wer- den. obei der Innenraum der Schafthalse als Behälter diente
Claims (1)
-
S e h u t z a n a p r V c h e 1,. raimhens-tompel mit wie die Schenkel *in-es Winkels aue- inasäerbeweglichen Armen, m <Bnen der-eins &K&Ste&pltr&- &r snd der andere as Stempekiesea trSgt, adurch geiceon- zishnt, a@ swißo&en em Siemp<r&ger cnd &em i&n irae&- 4en m ine den Stempel el. ßasci&snderewegten rmen 3-a ie Arbe. iustellung drüeken4e Feder angeordn-e-t i. st. 2. T'aßrhenet &eh n&prach 1 danrc eeaBich- net, -daß d1-e den Stempel si'saeßi&sn&erewegen Araen in ie Arbeitestellung-drüeken"lpeder demilrt ausgeblltlet =d iuige- x) rdnet : La-t-q"e-sie"n-Stempel bei zeuchlosamma Armen gegen das stempelkis"n drftkt. 3... Taschensempel nach Anspruch 1 oder 2 mit am freien Enös es inen Armes aselenkten StespsItrSer daarch e- k-esnzeiehne &aS &iß der i-ne den Stempelträßer und en ihn de ew n S Sgero weise @i'se das &elenk umselieBende Sohranbsneder. 4< Ts. atchenstempel mse. Anspruch 1 &der folgenden Ibei dem daß eine Dade d « stempeltaiggers an das ; freie Ende einen Armes aaeleat it dasrcn ekeanzeicbnt a a-asäea'e Bnd@-des tempeltragers mit N&sen s. ae. g<erSjBiet is <He-wSil- rend der sus ScKlie&Nnsbewgung ia. er BB&3n e anderen Armes. efShrt eren so d&B ie ewßgang des Stempel- trägers aster dem Binflnß er. Kraft der 1-eder eide rme &BS- insBerar&et< 5. chens-tempeJ. naeh Ansh 1. oder o'l. gend-en., dadureh gekennzeicbnete daß die Arme kappenartg verschlossen sisd , Taseensiespe n&sh aßprne 4 an& 5 areh.. gekcns- seshnet, &aS sdis Nssen is er ArbeitesellBag gegeB die imnemikeiten di"kappenarti&-en End4aß den Armes leimn. ? 2ascsnstS3. mach nsNO , oder fclenSs aBis d"d*r bfauugmi-nkel der Ilue durth l » obm- ge-Ist- S Tasehsatespe n&ch nsprash . odT folgssesjgeess- jEBehsst äKTCh ed-BEe dich ane&hliBesö ber i-e essIsssenes ATase sßM. TAare EElse. 9,.-Taschen-Stempel nach Anspruch 89 daß die Hülse s an eordnet nd snsgsbilde-t ist daE sie beim S&hlie&en Ler Arse ves em diese verbinden&en GeLenk : aus saf- Zescho'ben wird. 1, 0. Maßmhemmtem*el mach Än&pruch 9* d"urzü Zek « =zeiebnet ; e daß die ILTM an iren freiBE Enden e-"'twa um Me Warulstärke 4er jELse'erstäxsis&, asBi &ißse ertsrkaagen Is asehlsg Sdi3 dises< s n Ser A n ir diæ t weRe Ze ; g30 « Xs etMtrK ss i der-ffleb Lmumulen Arm so aufeinauder eb, gest-immt Einde £laß e aagessb&bBBe BSse nrs KsaaBenpressn er. &rme &es. stem-i auf "s pp- j&esBßihe a ie BSIse jeiBB AnsteskLsamsr tägt< Zekimmzeichnotg daß tUe Eu71se-elne An-ste-elzklamme-r träzt.
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